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Kurznachrichten
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Waghalsige Flugtrapezkünstler aus Brasilien
Wir verlosen Freikarten für dieses unvergessliche Erlebnis

0207_Flugtrapez-350
Der Zirkus Charles Knie hat diese waghalsige Nummer ebenso wie einen Tango über der Zirkuskuppel, der von Live-Gesang begleitet wird, im Programm seiner Wahnsinnsshow. Vom 11. bis 13. Juli wird er im Prümer Ausstellungsgelände gastieren.
Weitere artistische Höchstleistungen, die bei mehreren euro-
päischen Zirkusfestivals prämiert wurden, wie der derzeit schnellsten Jongleur aus Spanien, rasante Rollschuhartistik aus Italien und ein wagemutiger spanischer Seiltänzer werden die Zuschauer fesseln.
Auf seiner diesjährigen Tournee präsentiert Deutschlands beliebtester Großzirkus ein klassisches Zirkusprogramm  auf höchstem internationalem Niveau für die gesamte Familie.
Zwei Tierdressuren die beim diesjährigen Internationalen Zirkusfestival in Monte Carlo ausgezeichnet wurden, sind weitere Höhepunkte der Show.

Bei uns können Sie 10 mal zwei Eintrittskarten für die Abendvorstellung am Samstag den 12. Juli gewinnen.
Sie müssen nur eine E-Mail mit dem Stichwort „Zirkus Knie“ bis Montag, den 07. Juli 24 Uhr an die Mailadresse zirkus@pruem.net senden.

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Aufwendige Vogelrettung bei Westnetz in Prüm
Dohlen bauten ihr Vogelnest ausgerechnet in einer Trafostation - Jungtiere gerettet und an den Tierpark übergeben

0207_Vogelrettung_2_350Netzmonteur Robin Thull vom RWE-Verteilnetzbetreiber Westnetz machte bei einer Routineinspektion der Trafostationen im Raum Prüm Ende Juni eine nicht alltägliche Entdeckung. In der Ortslage von Nimshuscheid entdeckte er auf einer Höhe von sechs Metern ein Vogelnest in einer der dortigen 20 Kilovolt-Trafostationen. Die Behausung war bewohnt, darin befanden sich zwei junge Dohlen. „Es war mir klar, dass ich hier helfen muss“, erklärte Robin Thull. „Das Nest der Jungtiere war zu nahe an der Stromleitung gebaut. Dadurch waren nicht nur die Tiere gefährdet, auch ein Kurzschluss im Netz drohte.“

Kurz darauf alarmierte das Team der Westnetz in Prüm die Kreisverwaltung, die den Kontakt zu einem Vogelschützer aus der Region herstellte. Anschließend konnte die aufwendige Vogelrettung gemeinsam mit vier Kollegen der Westnetz beginnen. Zunächst schalteten die Monteure die Spannung ab. Anschließend bestellten sie einen Hubsteiger. So konnten die Dohlen unbeschadet gerettet und an den Tierpark Gondorf übergeben werden. Die Stromversorgung war auch während der Aktion jederzeit sichergestellt.
Fotos Westnetz: Vogelrettung bei der RWE-Verteilnetztochter Westnetz im Raum Prüm: Ein Nest mit jungen Dohlen befand sich in einer Trafostation. Die Tiere wurden an den Tierpark übergeben.

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STIHL unterstützt Freiwillige Feuerwehr Weinsheim

Am frühen Abend des 01. Juli überreichte  Geschäftsleiter Gerhard  Eder dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Weinsheim, Theo Lenz, eine STIHL-Rettungssäge. Die Zueignung  fand im Nachgang an das  Feuerwehrfest  in Weinsheim statt.
020714_fwweins_350"Die Schenkung demonstriert die enge Verbundenheit von STIHL mit der Gemeinde Weinsheim", so Gerhard Eder,  bei der Übergabe der Rettungssäge. Eder  betont, dass sich STIHL glücklich schätze, auf eine solch gute, jahrelange Zusammenarbeit mit der hiesigen Feuerwehr zurückblicken zu können und ergänzt: "Wir bei STIHL wissen, dass sich nur mit Spitzentechnik ein Spitzenergebnis erzielen lässt. Daher freuen wir uns, die Freiwillige Feuerwehr Weinsheim mit der Schenkung in ihrer bedeutungsvollen  Arbeit unterstützen zu können."
Die  Rettungssäge kann Blechdächer, Karosserieteile, Verbundglas und andere Materialien problemlos zerschneiden, die mit einer herkömmlichen Säge nicht, oder nur mit starkem Geräteverschleiß getrennt werden können.  Wichtige Eigenschaften, dank derer die Freiwillige Feuerwehr "die Menschen, die in Weinsheim  leben und arbeiten, im Ernstfall noch besser schützen kann, so Geschäftsleiter Gerhard Eder.
Foto: STIHL (Rolf Ademes): Gerhard  Eder, Geschäftsleiter des STIHL Magnesium-Druckgusswerkes (4. v. re.) übergibt  Theo Lenz, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Weinsheim (5. v. li.)  im Beisein von Weinsheimer Feuerwehrmitgliedern und dem Wehrführer von STIHL, Gerd Gustävel (2. v. re.) sowie dem Brandschutzbeauftragen von STIHL, Peter Kewes (1. v. re.), die Rettungssäge MS 461 R.

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Heute: Start in den Prümer Sommer
Traditionsgemäß wird der “Prümer Sommer” immer mit einem verkaufsoffenen Sonntag und einem großen Programm eröffnet. Mit PRUEM.NET sind Sie dank unserer zoombaren Webcam live dabei.

290614_ps_350Los geht es ab 10:00 Uhr mit dem Evangelischen Gemeindefest in der Hillstraße. Ab 11:00 Uhr kommt die ganze Stadt in Feierlaune: Straßenfest und Krammarkt in der Innenstadt,  Biergarten und Straßencafes und ein Antik- und Trödelmarkt auf dem Ausstellungsgelände locken die Besucher.
Eine halbe Stunde später beginnen das 19. Old- und Youngtimertreffen des Motorstportclubs vor der Basilika und der Kinderflohmarkt auf dem oberen Hahnplatz.
Ab 12:00 Uhr öffnen schließlich die Geschäfte ihre Türen für die Besucher. Ab 13:00 Uhr wird sich der Old- und Youngtimercorso durch die Innenstadt bewegen.
Um 14 Uhr beginnt das 7. Jugend-Musik-Festival mit Eifeler Jugend-
orchestern auf den Bühnen am Hahn- und dem Tiergartenplatz.
Krönender Abschluss bildet um 19:00 Uhr das Konzert des Sinfonischen Blasorchesters Eifel vor der Basilika. Dieses Spitzenorchester gibt im Jahr nur 2 Konzerte, und eines davon ist dieses Konzert in Prüm.
Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert in der Sporthalle des Regino-Gymnasiums statt.
Foto: Udo Schikora

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Schülerinnen des Regino-Gymnasiums Prüm zu Gast in der Türkei

2606RegGym1_350Das Regino-Gymnasium Prüm ist Teilnehmer am zweijährigen Comenius-Programm für lebenslanges lernen. Unter dem Motto „Save natural energy for future generations“ treffen sich 8 europäische Schulen, um sich über Probleme und Lösungsmöglichkeiten der Energie-Versorgung ihrer Herkunftsländer auszutauschen.
Ergebnisse dieser Arbeit sind Gedicht- und Aufsatzsammlungen, e-newspaper und Postergalerien, die auf der Projekthomepage angesehen werden können.
Fünf Schülerinnen und vier betreuende Lehrkräfte vertraten das Regino-Gymnasium beim letzten der insgesamt 8 Comenius-Treffen in der Stadt Nevşehir in der türkischen Region Kappadokien Anfang Juni.
2606RegGym_350Damit stellte das Regino-Gymnasium nicht nur die stärkste Delegation, sondern sorgte bei diesem Treffen als einzige Schule für Schülerpräsenz. Die Comenius-Partnerschulen aus Spanien, Italien, Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik waren durch  Lehrkräfte vertreten.
Herzlich und mit Begeisterung wurden die europäischen Partner empfangen. Die gesamte Schulgemeinschaft der türkischen Gastgeber-Schule Agicol Ilkogretim Okulu, einer gemischte Sekundarschule, war beteiligt. In lebendiger Weise boten die Kinder und Jugendlichen Folkloretänze und Ergebnisse aus dem Kunst- und Fremdsprachenunterricht dar. Beim Fußballspiel konnten sich deutsche und türkische Schüler ungezwungen begegnen. Auch der neue Bürgermeister der Stadt gab sich die Ehre und lud alle zu einem türkischen Tee in den Ratssaal ein. Ein dichtes Besichtigungsprogramm schloss sich an.

Presse Regino-Gymnasium Martin Leineweber
Bild oben: Die Prümer Teilnehmer in der Türkei; Bild unten: Die europäische Teilnehmergruppe
Hompage des Prjojekts
Hompage des Regino-Gymnasiums

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1206_Peter-Schmitz_350Statt Geschenken gute Taten

Peter Schmitz aus Euscheid feierte kürzlich die Vollendung
seines 85. Lebensjahres.
Eine große Gratulantenschar folgte der Einladung des Jubilars, aber auch der Bitte, keine Geschenke zu überreichen. Stattdessen bat Peter Schmitz um eine Spende.
Nunmehr kann der rüstige Senior 2000 Euro für gute Zwecke zur Verfügung stellen. Je 500 Euro erhalten die Lebenshilfe Prüm und
die Palliativstation des Krankenhauses, 1000 Euro fließen der Kinderkrebshilfe in Trier zu.
Joachim Schröder

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1006_schuhe_350Neueröffnung: „Schuhhaus Fuchs“

Ein neues Schuhaus – aber eins der besonderen Art wegen der Art des Wareneinkaufs - hat im Amselweg  seine Pforten geöffnet. Der Einkäufer dieses Schuhhauses ist Meister Reinecke. Seit einiger Zeit treibt ein Fuchs im Bereich Amselweg/Pferdemarkt sein Unwesen und „klaut“ Schuhe in der Narbarschaft. Bereits mehr als 50 Schuhe konnte Familie Baur einsammeln. Wer seinen Schuh auf dem Foto wiedererkennt, kann ihn in der „Auslage“ vor dem Haus Amselweg 6 abholen.
Foto: privat

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Des einen Freud, des andern Leid

1106_Pfingsten_350Das Pfingstwochenende war eines der heissesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Mit Temperaturen von bis zu 33 Grad hatte man auch im Eifelkreis zu kämpfen. Die Folge waren gut besuchte Schwimmbäder und Hochkonjunktur in den Eisdielen. Aber auch die Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele – wie z.B. der Eifelzoo – fanden reichlich Zuspruch.
Die angekündigten Unwetter sind im Eifelkreis, zumindest in dem gemeldeten Ausmaß ausgeblieben. Lediglich ein paar wenige Bäume und Ästen konnten dem kurzzeitigen Sturm nicht standhalten. So mussten die Feuerwehren aus Waxweiler, Lünebach und Gerolstein ausrücken um umgestürzte Bäume zu beseitigen. Schäden sind jedoch nicht entstanden.
Allerdings gibt der Deutsche Wetterdienst auch für die kommenden Tage wieder eine Wetterwarnungen aus. Es immer noch stellenweise mit schweren Gewittern gerechnet werden. Dabei sind Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, schwere Sturmböen um 100 km/h - lokal Orkanböen bis 130 km/h -und Hagel mit Korngrößen um 4 cm möglich.

Fotostrecke

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Das darf doch nicht wahr sein ...
Realsatire in der Hillstraße

Stellt sich - wieder mal - ein DAU-ner Auto gegenüber einer Einfahrt auf die Sperrfläche.
Auf die freundliche Anfrage an den Fahrer, ob er nicht die Sperrfläche räumen könnte, damit man in die Einfahrt fahren kann, kommt die Antwort: Er könnte jetzt nicht weg. Er hätte gerade in dieser Straße einen Außenspiegel abgefahren;
das wäre sonst Fahrerflucht; und das nur, weil ihr zu blöd zum Fahren seid ...

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Nachwuchstalente aufgepasst!
Prümer Theaterverein sucht Nachfolger


1005-Thea1_3501998 gegründet, fanden die Aufführungen der bunten Truppe schnell ihre Anhänger und ausverkaufte Vorstellungen waren der Lohn.
Nach einer längeren Phase der Ruhe stellt sich nun die Frage: „Soll der Prümer Theaterverein aufgelöst werden? Oder sind vielleicht junge und jung gebliebene Leute bereit, den Verein weiter zu
führen?“

Hier bietet sich eine gute Chance für junge Leute, die Lust haben, Theater zu spielen und sich dazu im Verein zu organisieren, aktiv zu werden? Der Verein steht auf solidem finanziellem Fundament.
Auch ein umfangreicher Fundus, einschließlich Bühnenaufbau ist vorhanden.
Wenn sich interessierte Leute melden, sind die erfahrenen Mitglieder gerne bereit, die Neueinsteiger zu unterstützen.

Wer hat Lust, Theater zu spielen und sich im Verein zu organisieren?
Bitte Rückmeldungen an folgende Adresse:

Prümer Theaterverein  e.V.
c/o  Alex Meier
Tiergartenstraße 17
54595 Prüm
Mail: pruemertheater@gmx.de
Tel.:  0151 / 258 720 66

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0905_OsternZB_350Ostereiersuche in der Zentralbücherei Prüm
Gewinner des Ostergewinnspiels der Zentralbücherei

Auch in der Zentralbücherei Prüm hatte der Osterhase seine Eier versteckt. Im kompletten Kinderbereich waren verschiedene bunte Ostereier versteckt, und Kinder bis 9 Jahre konnten an einem Gewinnspiel teilnehmen.
Wer die richtige Anzahl herausfand und aufschrieb, hatte die Möglichkeit, einen kleinen Sachpreis zu gewinnen.
Die Glücksfee zog folgende Gewinner,  die sich über einen Buchpreis freuen konnten:
Nils Berens, Justus Knauf, Helena Houscht, Max Holper, Ilina Weber, Valeria Tunda und Janis Stroot
Foto Zentralbücherei

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Als Radfahrer fit für den Verkehr
Viertklässler der Bertrada-Grundschule trainieren für die Teilnahme im richtigen Straßenverkehr

060514_Rad_350Die praktische Radfahrausbildung  der vier 4. Klassen fand im vergangenen Jahr auf dem Übungsparcours in der ehemaligen Markthalle statt, wobei Schulräder eingesetzt werden.  Diese wurde von der Polizei geleitet. Zeitgleich fand eine theoretische Unterweisung durch die jeweiligen Lehrer/innen statt. Nach Abschluss der Ausbildung wurden die Schüler theoretisch und praktisch geprüft. So  konnten die meisten Schüler bestehen und einen Radführerschein erhalten.
 
Um auch  das Verhalten im richtigen Straßenverkehr mit diesen einzuüben, hält die Grundschule Prüm mit den erfolgreichen  Radschülern am 6. und 7. Mai  eine Übung im sogenannten Realverkehr  ab, wobei die Schüler ihre eigenen Räder einsetzen. Diese  werden zuvor  von der Polizei auf Sicherheit geprüft.  Zudem  gehen die Schüler zur Vorbereitung  mit ihren Lehrerinnen die Strecke ab und die Verkehrssituationen werden besprochen.  Danach fahren sie in kleinen Gruppen  mehrfach den vorgegebenen Weg. Damit das alles auch sicher abläuft werden sie von Erwachsenen begleitet. Zudem stehen unterwegs Streckenposten, welche den Verkehr durch ihre auffällige Aufmachung  warnen bzw. sich Fehler der Schüler beim Fahren notieren.  An beiden Tagen sind neben den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern sowie Polizeibeamten zahlreiche Helfer, vorwiegend Eltern der Schüler,  aktiv. Im Anschluss an die Übung findet in der Schule nochmals ein abschließende Besprechung statt.
 
An beiden Tagen zusammen sind ca. 70 Kinder,  24  helfende Eltern, die jeweiligen Klassenleiterinnen und  jeweils zwei Polizeibeamte aktiv. Herr Daniel Drazdzewski sorgt als schulischer Obmann für  den gelungenen organisatorischen  Ablauf der Übung.  Seitens der Polizei wirkten die Beamten Norbert Tautges und Richard Zeimetz unterstützend mit.   
Foto: Robert Geister:Polizeibeamter Richard Zeimetz mit Radfahrkindern und unterstützenden Eltern

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Der Mai ist gekommen …

Den musikalischen Rahmen lieferte der Musikverein Prüm, die technische Leistung beim Aufrichten des Baumes wurde von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs erbracht. Wenn alles nach Plan läuft, wird dieser Baum wohl für die nächsten Jahre als letzter an dieser Stelle stehen. Lassen wir uns überraschen, wann und wo wir wieder einen Maibaum auf dem dann umgestalteten Hahnplatz sehen werden.

Aber auch in den übrigen Orten des Prümer Landes wurde von den Freiwilligen Feuerwehren oder Vereinen der Brauch gepflegt. In Niederprüm richtete die Feuerwehr einen stolzen Baum auf.
Fotostrecke Prüm
Fotostrecke Niederprüm

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2. Klasse der Grundschule Schönecken wird bib(liotheks)fit!

300414_Bue_schoe_350Ich bin fit für die Bibliothek, kurz „Bibfit“: Unter diesem Motto hat die KÖB und Gemeindebücherei Schönecken in Zusammenarbeit mit der Graf-Hartard-Grundschule Schönecken einen Kursus zum Thema Leseförderung angeboten. Dafür gab es für die Mädchen und Jungen der zweiten Klasse zum Schluss der Veranstaltung den Bibliotheksführerschein. Ziel des Projektes ist es, die Kinder spielerisch mit dem Medium Buch vertraut zu machen.
Die SchülerInnen besuchten an zwei Vormittagen die Bücherei. Dabei lernten sie den Büchereiraum und die Aufstellung der Medien kennen, erfuhren, dass es zum gleichen Thema verschiedene Medien gibt, und übten beim Vorlesen das Zuhören. Im Vordergrund stand die Freude am Vorlesen und Lesenlernen, sowie der Spaß am Erkunden und Stöbern in der Bücherei.
Die Kinder erfuhren dabei, dass Lesen Spaß macht und Büchereien vielfältige Angebote bereithalten.
Foto: KÖB Schönecken
Bücherei Schönecken im Internet:
buecherei-schoenecken@gmx.de
www.Bücherei-Schönecken.de

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1106_public_350Public-Viewing am 26.06. im HdJ
Beide Gruppenspiele im Doppelpack

Auch die letzte Vorrundenbegegnung der Deutschen Elf gegen die USA wird wieder im Prümer Haus der Jugend auf Großleinwand übertragen. Am Donnerstag, 26.06.2014 kann mit der National-
mannschaft beim Public Viewing mitgefiebert werden. Um immer über das aktuelle Gruppengeschehen informiert zu sein, wird auf einem Backscreen außerdem die Begegnung Portugal gegen Ghana zeitgleich ohne Ton übertragen. Jung und Alt sind eingeladen, mit zu feiern, zu jubeln und Tore zu sehen. Das WM-Café öffnet um 17:30 Uhr, eine halbe Stunde vor Spielbeginn. Für kühle Getränke und Verpflegung ist bestens gesorgt. Der Eintritt ist natürlich frei!
Foto Privat

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Jugendliche Hilfe für den Weltladen
Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Bleialf-Pronsfeld besuchen Weltladen Prüm

260414_firml_blei_350Freitagmorgen, kurz nach 10 Uhr, bekommt der Weltladen Prüm Besuch: Firmlinge aus Habscheid, Watzerath und Roth wollen sich informieren, was die Ziele eines Weltladens sind.
Am Beispiel von „fairer Kleidung“ und „fair“ produziertem Kakao erläuterte ihnen Frau Ballmann, wie Menschen aus Kooperativen des Südens ihren Lebensunterhalt dann besser finanzieren können, wenn sie mit zertifizierten Fair-Handelsunternehmen zusammenarbeiten und dadurch sichere und höhere Preise für ihre Produkte erhalten. Die dabei ausgeschütteten Prämien erlauben es den Kooperativen, den Schulbesuch der Kinder zu sichern und z.B. Modernisierungsprojekte in Angriff zu nehmen.
Die Jugendlichen stellten fest, dass faire Schokolade sehr gut schmeckt, genau wie fairer Orangensaft. Zusammen mit Katechetin Renate Götz suchten die Firmlinge Weltladen-Produkte aus, die sie nach dem Samstagsgottesdienst in Habscheid anbieten wollen.
Ein lobenswertes Engagement, wie die Mitarbeiterinnen des Weltladens erfreut feststellten.
Foto: privat

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Weltladen Prüm e.V. – Verein mit Erfolg

Die Jahresversammlung bot einen Rückblick auf 2013, Kassenbericht, Betrachtung der Bildungsangebote, Vorstandswahlen und Planungen der Aktivitäten für 2014. Es war ein Erfolg auf der ganzen Linie:

  • die Ladenbilanz ist in schwarzen Zahlen auszudrücken,
  • das Vereinskonto ist gesund,
  • Ehrenamtliche sind aktiv bei Ladendienst und (Bewusstseins-) Bildungsangeboten.
  • Kurzum: Verein und Laden werden von der Bevölkerung angenommen und erfreuen sich wachsender Beliebtheit

240414_weldladen_350In 2013 gab es 16 Aktionen. Dazu gehörten Info- und Verkaufsstände zu Tagen der offenen Tür bei KITAS sowie bei Märkten, eine Filmvorführung (Let’s make money), Workshops, Vortragsabende und manches mehr.
Besonders gelungen war die Veranstaltung „Faire Mode“ mit der Modenschau in Kooperation mit einem ortsansässigen Modehaus, mit einem Vortrag, der faire Labels kritisch darstellte, Begegnung, Weinverkostung etc.

Die Vorstandswahl ergab: Mechthild Ballmann (Vorsitzende), Gisela Zahnen (Kassenführerin), Wolfgang Vierbuchen (Schriftführer).

Für 2014 ist wieder jede Menge an Aktivitäten geplant. Bereits stattgefunden haben Umzug und Neueröffnung des Weltladens, die Ausstellung im Missiotruck, der Besuch von Sister Lucy aus Kenia etc.
Geplant ist eine Wiederholung des Erfolgs mit der Veranstaltung „Faire Mode“, die Teilnahme am „fairen“ Pfarrfest in Binscheid, einem Themenschwerpunkt zur Fußballweltmeisterschaft ( z.B. Regenwaldschutz), einer Handyaktion (Vorstellung des Fairphone, Vortrag etc.) und manches mehr.
Die fruchtbare Arbeit mit der KEB Westeifel und der Diözesanstelle Weltkirche des Bistums Trier wird fortgesetzt.

Damit das alles und noch mehr funktioniert, sucht der Verein ständig neue, aktive und  passive Mitglieder, Spender und Ehrenamtliche.
Interessierte können sich im Laden in der Bahnhofstr. melden, auf der Homepage ( www.weltladen-pruem.de) nachschauen oder eine mail schicken an weltladenpruem@gmx.de.

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16.04.2014
Nach den Sternen greifen im Jubiläumsjahr

10 Jahre „Sterne des Sports“ - auch 2014 belohnen die Volksbanken Raiffeisenbanken und der organisierte Sport bei Deutschlands wichtigstem Breitensportwettbewerb das ehrenamtliche Engagement der Sportvereine.

1604_sterne_350„Gibt es einen besseren Ort, nach den Sternen des Sports 2014 zu suchen als ein Observatorium? Oder sind die Sterne des Sports doch näher als wir denken?“, so Klaus Peters, Bankvorstand und Vertreter der teilnehmenden Genossenschaftsbanken im Eifelkreis Bitburg-Prüm und dem Vulkaneifelkreis.  
 
Sportvereine leisten jeden Tag einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Sie sorgen dafür, dass wir gesund und fit bleiben, bieten ihren Mitgliedern ein zweites Zuhause und haben für alle Wünsche oder Sorgen ein offenes Ohr. Viel zu selten bekommen sie dafür die Anerkennung, die sie verdienen. Das wollen wir ändern:
Ab dem 01. Mai suchen wir die „Sterne des Sports“ 2014.
Mitmachen können alle Sportvereine aus unserer Region.
Bewerbungsunterlagen werden in den nächsten Tagen an alle Sportvereine der beiden Landkreise versandt oder können bei den teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken im Eifelkreis Bitburg-Prüm und dem Vulkaneifelkreis abgeholt werden. Einsendeschluss ist der 30.06.2014.

Der Oscar des Breitensports
Die „Sterne des Sports“ haben sich seit ihrer Premiere im Jahr 2004 zu Deutschlands wichtigstem Breitensportwettbewerb entwickelt. Die Volksbanken Raiffeisenbanken und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zeichnen dabei gemeinsam Sportvereine für ihr soziales Engagement aus. Mehr als drei Millionen Euro Preisgelder sind über die „Sterne des Sports“ in den vergangenen Jahren in den Breitensport geflossen.

Für die „Sterne des Sports“ können sich Sportvereine in 11 verschiedenen Kategorien bewerben. Dabei geht es nicht um „höher, schneller, weiter“, sondern um Werte wie Fairness, Toleranz, Verantwortung oder Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen die wichtigen gesellschaftlichen Verdienste der Sportvereine und ihrer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Die Bewerbungen der Sportvereine aus unserer Region wird eine kompetente Jury auswerten. Hier unterstützen neben den Sportkreisvorsitzenden Peter Michaeli und Friedbert Wißkirchen, Hans-Theo Nieder, mehrfacher deutscher Meister im Hochsprung bei den Senioren, Björn Pazen, Sportjournalist, Ilona Heck, Landessiegerin „Sterne des Sports 2009“ mit dem SV Habscheid, auch dieses Jahr erstmalig Werner Ludgen vom Verein krebskranker Kinder Trier e.V. und Marina Mohnen, mehrfache Europameisterin im Rollstuhlbasketball den Wettbewerb als Jurymitglieder. Bei der Preisverleihung im Oktober werden wir die Sieger küren.


Anerkennung und Wertschätzung auf höchster Ebene
Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ geht über drei Ebenen: Auf der lokalen Ebene wartet auf den Sieger der „Große Stern des Sports“ in Bronze. Der Gewinner qualifiziert sich für das Finale auf Landesebene, wo die Sportvereine um den „Großen Stern des Sports“ in Silber und das Ticket zum Bundesfinale der „Sterne des Sports“ in Gold konkurrieren. Bei einer großen Abschlussgala werden die Finalisten im Wechsel von der Bundeskanzlerin oder dem Bundespräsidenten ausgezeichnet. Die Atmosphäre beim Finale der „Sterne des Sports“ in Gold lässt sich am besten mit der bei der Wahl der „Sportler des Jahres“ im Leistungssport vergleichen.

„Die Sterne des Sports sind zum greifen nah und in Wirklichkeit schon mit dem bloßen Auge zu sehen; wenn Sie sich zeigen!“ Damit appellierte Peters an alle Vereine, in den nächsten zwei Monaten eine Bewerbung bei den Genossenschaftsbanken in den beiden Eifelkreisen abzugeben.

Weitere Informationen im Internet unter www.sterne-des-sports.de oder in einer Geschäftsstelle der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Foto: Die Genossenschaftsbanken, Landrat Hans-Peter Thiel, die Sportkreisvorsitzenden Friedbert Wißkirchen und Peter Michaeli suchen dieses Jahr mit feinster Technik. Prof. Dr. Wilhelm Seggewiß und Herr Harald Simon vom Observatorium „Hoher List“ richteten das Teleskop auf die „Sterne des Sports 2014“

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1704MVPruem_350Frühjahrsputz rund um Prüm
Jugend des MV Prüm sorgt für saubere Landschaft

Im Rahmen der Aktion „Saubere Landschaft“ haben Kinder und Jugendliche des Musikvereins 1834 e.V. Prüm entlang des Rundwegs vom Achterweg bis zum Kalvarienberg Dreck und Müll aus der schönen Prümer Landschaft beseitigt. Selbst die Kleinsten waren mit Feuereifer bei der Sache und räumten weg, was verantwortungslose Menschen am Wegesrand hinterlassen haben. Am Ende der Aktion kamen so etliche blaue Tüten mit Unrat beisammen. Zum Abschluss und zur Belohnung für die fleißigen Helfer gab es eine Stärkung für alle Beteiligten.
Foto: Privat

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140414eierlageA_358Schönecker Eierlage 2014
Stefan Hermes und Sven Faßbender, so heißt das Bruderpaar der Schönecker Eierlage 2014

Bei 22,50 Euro ließ Hauptmann Steevens heute den Hammer fallen. Nach 2 1/2 stündiger Verhandlung des Vorstands der Junggesellensodalität Schönecken stand fest, dass Stefan Hermes (links im Bild, 21 Jahre, Systemtechniker) am Ostermontag die im Abstand von einer Elle ausgelegten 104 Eier einzeln aufsammeln wird. Währenddessen wird Läufer Sven Faßbender (26 Jahre, Krankenpfleger) sich auf den Weg nach Seiwerath und zurück machen.
Für Sven ist es bereits die zweite Eierlage, er war 2011 schon einmal am Start.
Den Wettkämpfern wünschen wir gutes Wetter und eine schnelle Zeit!
Quelle und Foto: www.Schoenecken.com - Norbert Rosskopp

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1304_PBB_350350 Euro als Geschenk für Kinder

Das “Prümer Frühlingserwachen”, der verkaufsoffene Sonntag, gab den Rahmen für die Jubiläumsfeier der PBB, der “Prümer Bürgerbewegung e. V.” mit den Bürgern. 
An ihrem Stand auf dem Hahnplatz boten die Jubilare Kinderschminken und Luftballons für die Kleinen, sowie Kaffee, Kuchen und Getränke für die Großen an. Den Erlös dieser Aktion, 350 Euro, konnte der erste Vorsitzende der PBB Johannes Reuschen an Frank Kirsch (Links im Bild) vom Verein “Ein Geschenk für Kinder” überreichen. Dieser hat sich die Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder zur Aufgabe gemacht.
Am 27.12.1993 wurde die PBB gegründet.

Foto: Privat

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Mit AWO-Unterstützung Urlaub für alle
Sommeraktion zu Gunsten bedürftiger und kinderreicher Familien auch in 2014

Auch in 2014 können wieder bedürftige, Alleinerziehende und kinderreiche Familien für eine Woche kostenlos in den Urlaub fahren. Wie das geht, ganz einfach, nehmen Sie mit der Arbeiterwohlfahrt im Eifelkreis kontakt auf und wir beraten Sie gerne.

Die Familienferien-Sonderaktion ist ein
Gemeinschaftsprojekt des Landes mit den gemeinnützigen Familienferienstätten, den Jugendherbergen und den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege.

Gemeinsam erlebte Freizeit von Eltern und Kindern fördert das gegenseitige Verständnis, Vertrauen und den Zusammenhalt in der Familie und gibt den Eltern Gelegenheit, sich abseits vom Alltagsstress intensiv mit ihren Kindern zu beschäftigen, sich mit anderen Familien auszutauschen und neue Impulse für das Familienleben aufzunehmen. Obwohl das Land und andere Stellen Familienferien in Familienferienstätten und Jugendherbergen regelhaft fördern, gibt es dennoch nicht wenige Familien, die sich noch nie oder schon lange nicht mehr einen Familienurlaub leisten konnten. Gerade für sie wäre Entspannung und „Auftanken“ wichtig, um neue Kraft zu schöpfen. Es ist eine Herzensangelegenheit das zu ermöglichen.

Kriterien für die Auswahl der Familien sind:

  1. Einkommensschwache/“Bedürftigkeit“ (nach fachlicher Einschätzung und ohne die Notwendigkeit eines Einkommensnachweises, bei Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt bzw. ALG II entfällt der Einkommensnachweis per se
  2. Mehr-Kinder-Familien (ab 2 Kindern)
  3. Alleinerziehende mit mindestens 1 Kind
  4. Familien/Alleinerziehende, die seit längerem (mindestens seit 2 Jahren keinen Urlaub machten konnten, wichtig: Wiederholer ausgeschlossen)
  5. Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz
  6. Fahrtkosten müssen grundsätzlich von den Familien selbst aufgebracht werden

Wer weitere Informationen zu diesem Angebot haben möchte, wendet sich bitte an den
AWO Kreisverband Eifelkreis e.V. unter Telefon 06568-969306 oder 0177-3449338 oder
per Email an info@awo-eifelkreis.de

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Einst die kleinste Gemeinde der Bundesrepublik

050314_uwe-Neu_350Neues Buch von Uwe Neumann aus Hermespand: Der gebürtige Waxweilerer kommt mit einer hochinteressanten Neuerscheinung auf den Buchmarkt.

"Staudenhof - das verlassene Dorf, Beifels - die Wüstung", so der Titel des umfangreichen Werkes, das die beiden ehemaligen Dörfer geschichtlich untersucht und beschreibt. Akribisch genau erzählt Neumann die Historie bis zum Untergang, unterbaut die Artikel mit zahlreichen Karten und Bildern.
Ziel sei es, so Neumann, die Erinnerung wachzuhalten und den künftigen Generationen die beiden Kleinstgemeinden näher zu bringen.
Das ist dem Verfasser in vollem Umfange gelungen.
Erhältlich ist das Buch beim Autor in Hermespand, Telefon 06551 - 3465.
Joachim Schröder;

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Erfolgreiches Frühlingserwachen

310314_fwehr_350In diesem Jahr lockte das herrliche Frühlingswetter wieder Tausende  Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung zum Einkaufen und Bummeln ins Mittelzentrum Prüm, wie die gut gefüllten Straßen und Plätze bewiesen.

Die Betriebe aus der Stadt und den Ortsteilen Niederprüm und Dausfelder Höhe hatten einiges aufgeboten, um die Besucher in Kauflaune zu bringen.
Das Haus der Jugend bot ganztags ein abwechslungsreiches Betreuungsprogramm für die jungen Besucher. Die Prümer Bürgerbewegung feierte mit den Besuchern erfolgreich ihren 30. Geburtstag. Nicht so einfach war es, einen der begehrten Plätze in der  Außengastronomie zu finden.
Großes Interesse fanden auch die Demonstrationen der Freiwilligen Feuerwehr Prüm an Unfallfahrzeugen, bei denen auch Zuschauer ihre Kräfte einsetzen und Grenzen erkennen konnten. Für die Wehrleute war es ein langer Arbeitstag. Am Vormittag waren Sie Ihren Bitburger Kollegen noch beim Brand im Krankenhaus zur Hilfe geeilt.
Foto Gerhard Müller: Demonstration der Feuerwehr am Tiergartenplatz

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Schönheiten der Eifel im Bild festhalten und gewinnen

2606_Magischer-Ort_350Zum 30. Mal hat die Stadt Prüm zum traditionellen Fotowettbewerb aufgerufen. Nun aber geht die Einreichung von Fotos zur Teilnahme in die letzte Runde.
Aufgerufen sind alle Einwohner, Gäste und Freunde der Eifel, ihre Kamera auf alles, was Sie schön und interessant in der Eifel finden, zu richten.
Die Landschaft, die Tier- und Pflanzenwelt, die Menschen und das Brauchtum der Region bieten eine Riesenauswahl an Motiven. Gerade das jetzt startende Frühjahr bietet mit seinem besonderen Licht und Farbenpracht besondere Voraussetzungen.
Eine Auswahl mit Siegerfotos aus dem letzten Jahren soll Ihnen Appetit auf eine Teilnahme in diesem Jubiläumsjahr machen.   Fotostrecke 2013
Beschränkt ist die Teilnahme auf höchstens 3 Motiven, die als Papierabzüge bis spätestens 30. Juni eingereicht werden müssen. Dias sind nicht zugelassen.
Alle Teilnahmebedingungen finden Sie hier zum Ausdrucken.
Foto: Ursula Steimer Wettbewerb 2013: Magischer Ort

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3 Sterne für Hotel-Restaurant Haus Hubertus in Winterspelt

2203_hubertus_350Das Hotel-Restaurant Haus Hubertus in Winterspelt wurde am 13.3.2014 vom Deutschen Hotel und Gaststättenverband (Dehoga) mit 3 Sternen ausgezeichnet.
Der Leiter der Tourist-Information Prümer Land Georg Sternitzke und der Vizepräsident des Dehoga Rheinland-Pfalz Lothar Weinand überreichten der Familie Jänen Plakette und Urkunde. Sie gratulierten zu der hohen Auszeichnung.
Das „Hotel-Restaurant Haus Hubertus“ ist ein gut geführter Familienbetrieb in der 3. Generation. Das Hotel wurde völlig neu renoviert. Alle Zimmer sind sehr gut ausgestattet und bieten mit einem schönen Wellnessbereich sowie Kegelbahn und Kutschfahrten ein umfangreiches Programm für Jung und Alt.

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„Duckt euch unter die Bänke“
Missio-Truck in Prüm befasste sich mit „Menschen auf der Flucht“

1903_missio-truck_350Der 15-jährige Samuel hat nicht viel Zeit seine Sachen zu packen – er muss aus seiner Heimatstadt Bukavu flüchten, die im Ostkongo liegt. Soldaten überfallen die Stadt. Rund 6.000 Kilometer entfernt verfolgt der 16-jährige Marco die Ereignisse aus den Augen Samuels. Denn den jungen Afrikaner gibt es nicht wirklich. Er ist einer von acht Charakteren, deren Identität man im missio-Truck einnehmen kann. Der LKW des katholischen Hilfswerks missio ist derzeit mit der multimedialen Ausstellung „Menschen auf der Flucht“ auf einer Reise durch das Bistum Trier. Am 17. März hat der Truck Halt in Prüm gemacht.
Sechs Räume befinden sich in dem 18 Tonnen schweren und 20 Meter langen LKW.
Die Lebenssituation von Flüchtlingen aus dem Ostkongo wird mit Hilfe von kleinen Filmen, Hörstationen, Texttafeln und Gegenständen simuliert. Marco ist mit seiner Klasse aus dem Regino-Gymnasium zum missio-Truck gekommen. Beim Betreten des Trucks hat der Schüler eine Postkarte bekommen. Auf ihr ist Samuel im orange-roten T-Shirt und blauer Hose abgebildet. Marco erfährt, dass der Jugendliche keine Ausbildung hat und davon träumt, Fußballprofi zu werden. In seine virtuelle Tasche packt Marco Lebensmittel und Ausweispapiere. Diese Entscheidung wird den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussen.

Die Katholische Erwachsenen Bildung (KEB) Prüm und der Weltladen haben den missio-Truck nach Prüm geholt. Wolfgang Vierbuchen von der KEB freut sich, dass gut 100 Schüler im Laufe des Tages den Truck besuchen konnten. „Das ist eine sehr persönliche Möglichkeit, sich mit dem Thema Flüchtlinge auseinander zu setzen“, sagt er. Auch Mechthild Ballmann vom Weltladen ist von der Multimedia-Ausstellung beeindruckt. „Das ist sehr gut gemacht. Man kann sich in die Lage der Flüchtlinge hineinversetzen, wie schnell sie sich entscheiden und welche Ängste sie ausstehen müssen“.

Von draußen sind Schüsse zu hören, als Marco einen kleinen Kirchenraum betritt. „Duckt euch unter die Bänke“, ruft ein Mann von einem Bildschirm aus. Er berichtet von der politischen Lage und rät zur Flucht. In einem engen Lastwagen geht die Reise weiter. Der Fahrer erzählt, dass Samuels Elternhaus komplett zerstört wurde und gibt ihm den Tipp, seinen Bruder in Nairobi aufzusuchen. Doch dort wird er sich durchfragen müssen, denn das Adressbuch mit der Anschrift des Bruders hat Marco nicht eingepackt.

Trotzdem endet Samuels Geschichte hoffnungsvoll. Er wird in einem kirchlichen Flüchtlingslager aufgenommen. „Hier geht es ihm besser“, sagt Marco, und Samuel habe auch einen Freund beim Fußball spielen gefunden. „Mich beschäftigt nach der Flucht, dass er ganz ohne Hilfe und ohne Familie diese weite Strecke bewältigt hat.“ Der Jugendliche deutet auf die kleine Landkarte, die auf seiner Karte über Samuel abgedruckt ist. „Wenn man das so sieht, wird einem erst bewusst, wie weit das ist“. Im letzten Raum des Trucks füllt der Schüler einen Zettel aus. Er wird gefragt, was er seinem Charakter für die Zukunft wünsche. Marco antwortet „ein friedliches Leben“.

Weitere Information gibt es im Internet unter www.missio-truck.de.

Foto: Missio Truck vor der Prümer Basilika

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Pronsfeld anerkannt als rheinland-pfälzische Schwerpunktgemeinde

Innenminister Roger Lewentz hat im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms 2014 insgesamt 20 Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz als Schwerpunktgemeinden anerkannt. Ab dem Programmjahr 2014 werden damit  129 Dörfer von einer Schwerpunktanerkennung profitieren. "Rund 17 Mio. Euro stehen in diesem Jahr zur Förderung von Dorferneuerungsmaßnahmen zur Verfügung. Mit dieser Summe können wichtige Projekte realisiert werden, die zur weiteren Verbesserung der Infrastruktur in unseren Dörfern beitragen werden", betonte Lewentz. Der Minister hat die Anerkennungsschreiben im Schloss Waldthausen bei Mainz den Vertretern der Gemeinden übergeben. Dabei wurden die Teilnehmer auch  anhand praxisorientierter Beispiele über die Chancen und Möglichkeiten einer Schwerpunktanerkennung informiert.
Als eine der rheinland-pfälzischen Schwerpunktgemeinden 2014 wurde Pronsfeld aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm anerkannt. Pronsfeld hat zusammen mit dem Ortsteil Schloßheck 980 Einwohner und liegt verkehrsmäßig günstig in der Nähe zur A 60 und der B 410. Die Ortsgemeinde ist seit 1986 Dorferneuerungsgemeinde. Das aus diesem Jahr bestehende Dorferneuerungskonzept bedarf einer grundsätzlichen Überarbeitung und Anpassung an die Herausforderungen des demografischen Wandels.
Ziel der Ortsgemeinde ist es, im Rahmen der Dorfmoderation mit einem intensiven und breit angelegten Beteiligungsprozess aller Bürgerinnen und Bürger ein in die Zukunft gerichtetes Leitbild zu entwickeln. Hierbei wird der Stärkung der Innenentwicklung ein besonderer Stellenwert beigemessen.
Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde soll der Dorferneuerung im gesamten örtlichen Zusammenleben neue Impulse verleihen. Hierzu kann die Förderung privater Bauherrn einen wichtigen Beitrag liefern. Für die Gemeinde stehen neben der Sicherung der örtlichen Grundversorgung insbesondere die Verbesserung der Lebensqualität, die Nutzung der Tourismuspotentiale und die Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung im Vordergrund. Diese Themen sollen in dem fortzuschreibenden Dorferneuerungskonzept verankert werden.
Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde erfolgt auf die Dauer von sechs Jahren. Für die Stärkung der Innenentwicklung steht eine qualifizierte Bauberatung für private und öffentliche Bauherrn zur Verfügung. Zusammen mit der Dorfmoderation werde damit ein umfassender Beteiligungsprozess in Gang gesetzt und ein zukunftsbeständiges Leitbild könne entwickelt werden, so Lewentz. Die Ergebnisse dieser breit angelegten Informations-, Bildungs- und Beratungsarbeit seien elementare Bestandteile der zu erarbeitenden Entwicklungskonzepte.
"Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Durchführung einer Dorfmoderation, der kostenfreien Bauberatung und der Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für die Dorferneuerung wurden deren Fördermöglichkeiten bereits im Jahr 2009 nochmals deutlich verbessert", informierte der Minister. Mit der Anerkennung als Schwerpunktgemeinde sei eine Art Selbstverpflichtung verbunden, sich der Dorferneuerung im besonderen Maße anzunehmen. "Nur wer Bereitschaft zeigt für die eigene Ortsgemeinde und damit, für die Heimat selbst Verantwortung zu übernehmen, und wer mitbestimmen und mitgestalten darf, identifiziert sich mit der geleisteten Arbeit und wird eigeninitiativ", sagte Lewentz. Nur so könne man den Wohnstandort Dorf noch attraktiver und lebensfähiger gestalten. Schwerpunkte der Dorferneuerung seien struktur- und funktionsverbessernde Maßnahmen, die zur Stärkung und Wiederbelebung der Ortskerne beitragen und damit die unverwechselbare Siedlungs- und Kulturlandschaft erhalten.

Mittlerweile haben rund 80 Prozent der Gemeinden ein Dorferneuerungskonzept erarbeitet. "Die Dorferneuerung hat sich zu einer der größten Bürgerinitiativen des Landes entwickelt", so Innenminister Lewentz.
Allein im Programmjahr 2013 seien in der Dorferneuerung 30 Dorfmoderationen mit einer Gesamtzuwendung in Höhe von rund 350.000 Euro gefördert worden. Insgesamt 154 öffentliche und 1075 private Maßnahmen wurden durch die Dorferneuerung unterstützt. Mit der Gesamtfördersumme in Höhe von 20,3 Millionen Euro sind Investitionen in Höhe von 113 Millionen Euro ausgelöst worden. "Das ist ein klarer Beleg auch für die volkswirtschaftliche Bedeutung der Dorferneuerung", sagte Lewentz. Gerade kleinere orts- bzw. regionsansässige Handwerks- und Gewerbebetriebe würden von diesen vielfältigen und qualitativ anspruchsvolleren Arbeiten der Dorferneuerung profitieren.

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Jahrzentelanges Engagement

2702_dienstjub_350Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat Landrat Dr. Joachim Streit drei Bedienstete des Eifelkreises Bitburg-Prüm für ihre langjährige betriebliche Treue geehrt. Edith Schneider (Schulsekretärin Realschule plus Prüm, 3.li.), Claudia Gödert (Sachbearbeiterin Kreisbauamt, 2.li)  und Irmtraud Stolz (Schulsekretärin Realschule plus Bitburg, 4.li.) beglückwünschte er zu ihren 25-jährigen Dienstjubiläen.

Landrat Dr. Streit dankte den Dienstjubilarinnen für ihr jahrzehntelanges Engagement und ihre betriebliche Treue. Sie hätten vieles auf den Weg gebracht, sich ihren Aufgaben stets mit Tatkraft und Energie gewidmet und viel Gespür für die Menschen bewiesen, mit denen sie zu tun hatten.
Den Dankesworten und guten Wünschen schlossen sich Büroleiter Carl Diederich (2.re.), der Personalratsvorsitzende der Kreisverwaltung, Michael Theis (3.re.) und Bauamtsleiter Gerhard Annen (re.) an.
Foto: Presse Eifelkreis

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0104_fahrplan_350Fahrplan veröffentlicht

Soeben teilte uns die Westeifelbahn mit, dass es ihr doch noch gelungen ist, zum 1. April den ersten Fahrplan für die Westeifelbahn, gültig vom 1. 4. 2014 bis zum 1. 4. 2015, zu erstellen und an einigen markanten Punkte aufzustellen.
Näheres später.

Foto Westeifelbahn: Fahrplan am Haltepunkt Willwerath

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2602_moehnen_350Straßenkarneval beginnt mit Sturm des Hauses des Gastes

An Weiberdonnerstag lädt Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy alle Möhnen zu einem Umtrunk ins Haus des Gastes/Hahnplatz 1 ein.

Wie in den vergangenen Jahren ist Frohsinn und Heiterkeit angesagt.

Beginn ist um 11.11 Uhr.

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Karnevalsumzüge im Bereich der Verbandsgemeinde Prüm

2602_umzug_pruem_350Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung während der Karnevalsumzüge wurden auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und DRK Auflagen für die Veranstalter der großen Umzüge in der Region vorgegeben. Folgende Vorgaben gelten somit auch für die an den Umzügen teilnehmenden Vereine und Gruppen:

  • Kein Ausschank von Alkohol an Jugendliche während des Umzuges
  • Zur Absicherung des Wagens müssen auf jeder Wagenseite mindestens zwei Ordnungskräfte (mit Kennzeichnung durch Warnweste) eingesetzt werden
  • Für Fahrzeugführer und Ordnungskräfte gilt ein striktes Alkoholverbot
  • Zum Schutz der Zuschauer dürfen seitens der Zugteilnehmer keine Wurfgeschosse, wie z. B. Getränkedosen verwendet werden (Verletzungsgefahr)
  • •Im Rahmen des Anmeldeverfahrens für den Umzug ist eine Ansprechperson (Mindestalter 21 Jahre) zu benennen, an die sich Polizei, Feuerwehr oder DRK wenden kann – die Person hat sich in der Nähe des Wagens bzw. der Gruppe aufzuhalten

Für alle Umzüge im Bereich der Verbandsgemeinde gilt, dass Gruppen, die mit einem Zugwagen am Karnevalsumzug teilnehmen, die Regelungen des „Merkblattes über die Ausrüstung, und den Betrieb von Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen für den Einsatz bei Brauchtumsveranstaltungen“ zu beachten haben.
Es wird des weiteren darauf hingewiesen, dass der Halter sein Versicherungsunternehmen darüber informieren sollte, dass mit dem Fahrzeug am Karnevalsumzug teilgenommen wird, damit der Versicherungsschutz im Schadenfall nicht entfällt. Das o. g. Merkblatt kann im Internet unter www.pruem.de – Rubrik „Verbandsgemeinde Prüm“ heruntergeladen oder telefonisch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Prüm, Ordnungsamt, unter Tel: 06551 / 943-104 angefordert werden.

Die Verbandsgemeinde bittet die Zugteilnehmer, die genannten Vorgaben zu beachten.

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Närrischer Nachtumzug lockt ins Mehlental

2602_Mehlen_350Große Narretei im kleinen Mehlental: Pünktlich um 19.11 Uhr setzt sich am Karnevalsfreitag, 28. Februar, am Ortseingang von Gondenbrett aus Richtung Wascheid kommend der närrische Lindwurm in Bewegung und zieht durch die engen Straßen der Schneifelgemeinde entlang des Mehlenbachs bis hin zum Gemeindehaus, wo dann wieder das große Finale stattfindet.
Zahlreiche Wagen und Fußgruppen aus dem gesamten Prümer Land (Kontingent voll, keine weiteren Anmeldungen möglich!) haben sich wieder für den Nachtumzug im Mehlental angemeldet.
Mehrere hundert Karnevalisten sind also aktiv dabei – und ein Vielfaches wird am Straßenrand mitschunkeln und mitsingen. Nach dem Zug wird dann im Festzelt am Gemeindehaus bei fetziger Karnevals-Musik gefeiert.

Nach den sehr guten Erfahrungen aus den Vorjahren haben sich die „Arbeitsgemeinschaft Karneval im Mehlental“ als Veranstalter und die Sicherheitsbehörden wieder auf folgendes Verkehrskonzept geeinigt:

  • Freitag, ab 18 Uhr, ist die Durchgangsstraße von Gondenbrett bis Wascheid für den Verkehr (mit Ausnahme der Zugwagen) voll gesperrt.
  • Die K 180 (Prüm-Tafel in Richtung Gondenbrett) wird als Einbahnstraße und gleichzeitig Sackgasse ausgewiesen. Sie kann aus Fahrtrichtung Prüm-Tafel kommend rechtsseitig durch die Besucher des Umzuges beparkt werden.
  • Erst nach Ende des Umzuges kann eine Abfahrt über Gondenbrett - Niedermehlen oder Gondenbrett – Wascheid erfolgen.
  • Es wird auch diesmal nicht möglich sein, über die Strecke Prüm-Tafel nach Gondenbrett zu fahren, Personen am Umzug herauszulassen und dann wieder die gleiche Strecke zurück zu fahren.
  • Sollten Personen lediglich Zugteilnehmer mit dem Pkw nach Gondenbrett bringen wollen, so ist die Zufahrt über L 17 / K 181 / K 185 (Wirbelscheid - Niedermehlen - Obermehlen) nach Gondenbrett zu wählen.
    Die Zugteilnehmer wählen am besten die Bundesstraße 265, Abfahrt Wascheid, als Zufahrt.
  • Alle ankommenden Wagen und Fußgruppen melden sich ab 18 Uhr in Wascheid am ersten Haus auf der linken Seite Richtung Gondenbrett (Infopoint Hacken) an. Danach geht es dann weiter nach Gondenbrett.
  • Wer als Wagen/Fußgruppe keine Zusage erhalten hat, darf auch in keinem Fall am Nachtumzug aktiv teilnehmen. Vor Ort wird am 28. Februar auch vom Ordnungsamt und der Polizei kontrolliert!
  • Je Wagen müssen die teilnehmenden Gruppen sechs Ordnungshüter (zwei vor dem Traktor und vier neben/zwischen Traktor und Anhänger) stellen. Die Ordnungshüter müssen durch eine orange Warnweste gekennzeichnet sein oder durch Feuerwehruniform.
  • Für sie und für die Traktorfahrer gilt natürlich striktes Alkoholverbot!
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Keine Zusammenarbeit der Verbandsgemeinde Prüm
mit dem „Verlag für Mediengestaltung“ aus Andernach


Der „Verlag für Mediengestaltung“ aus Andernach tritt derzeit an Gewerbetreibende und Unternehmen in der Region heran, damit diese eine kostenpflichtige Anzeige in einer sogenannten „Bürgerinformationsbroschüre“ schalten.

Aufgrund verschiedener Nachfragen weist die Verbandsgemeindeverwaltung Prüm besonders daraufhin, dass es sich hierbei nicht um den Anzeigenverkauf für die von der Verbandsgemeinde Prüm herausgegebene Broschüre „Bürgerinformation“ handelt.

Die Verbandsgemeinde Prüm erklärt ausdrücklich, dass der „Verlag für Mediengestaltung“ aus Andernach von ihr keinen Auftrag zur Anzeigenakquise erhalten hat und es keine gemeinsame Publikation geben wird.

Die Verbandsgemeinde Prüm beabsichtigt im Herbst dieses Jahres eine Neuauflage der Broschüre „Bürgerinformation“ herauszugeben. Das Unter-nehmen, welches diese Broschüre erstellt, erhält von der Verbandsgemeinde Prüm im Vorfeld ein Empfehlungsschreiben, welches bei der Anzeigenakquise den Firmen vorgelegt wird.
Zudem wird auf die Neuerscheinung vorher öffentlich hingewiesen.

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180214_Kauder_Schnieder_350Patrick Schnieder in den CDU/CSU-Fraktionsvorstand gewählt

Patrick Schnieder, Bundestagsabgeordneter und Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, wurde in der gestrigen Fraktionssitzung in Berlin zum Beisitzer im Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Schnieder erhielt 96,33 Prozent der Stimmen.

Schnieder erklärte: „Ich freue mich über das Vertrauen, dass mir aus meiner Fraktion entgegengebracht wurde. Der Fraktionsvorstand gehört zu den wichtigsten Gremien der CDU/CSU-Fraktion und es ist mir eine Ehre, darin mitwirken zu können.“ Der Eifeler Bundestagsabgeordnete möchte die besonderen Belange der Region in den Führungsgremien artikulieren und zugleich als Generalsekretär der rheinland-pfälzischen Union Landesinteressen dort vertreten.
Foto Laurence Chaperon: Volker Kauder und Patrick Schnieder

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160114_fahrt_abtei_350Schleichweg kann teuer werden
Verbot der Durchfahrt im Bereich des Busbahnhofs am Hahnplatz

Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler im Bereich des Busbahnhofes Hahnplatz / Klosterhof wird das in der Zeit von Montag bis Freitag von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr) bestehende Durchfahrtverbot entlang des Gymnasiums für Fahrzeuge derzeit verstärkt durch die Polizei kontrolliert.
Die Bevölkerung wird um Beachtung der geltenden Beschilderung gebeten.

Foto: Joachim Schröder

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Unser Mann in Berlin
Patrick Schnieder weiterhin im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages

150114_schnieder_150Patrick Schnieder ist weiterhin im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages
Im Deutschen Bundestag haben sich in dieser Woche die Ausschüsse für die 18. Wahlperiode konstituiert. Der Arzfelder Bundestagsabgeordnete Patrick Schnieder ist erneut Mitglied des Verkehrsausschusses und stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss.

Patrick Schnieder: „Ich freue mich, dass ich meine Arbeit im Verkehrsausschuss und im Haushaltsausschuss fortsetzen kann. Beides sind gewichtige Ausschüsse im Deutschen Bundestag. Aller Voraussicht nach, werde ich weiterhin der Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion zum Bundesverkehrswegeplan sein. In diesem Zusammenhang setze ich mich dafür ein, dass die Straßenbauprojekte in unserer Region auch im neuen Bundesverkehrswegeplan enthalten sind, der 2015 in Kraft tritt. Besonderes Augenmerk richte ich dabei auf den A1-Lückenschluss.“

Durch die Umbildung und neue thematische Ausrichtung der Bundesministerien hat sich auch bei den Ausschüssen eine Änderung ergeben. „Der Verkehrsausschuss beschäftigt sich nun auch mit dem Thema digitale Infrastruktur. Das heißt, das Thema Breitbandausbau fällt jetzt direkt in meinen Arbeitsbereich. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir beim Breitbandausbau schneller voran kommen. Kaum ein zweites Thema war während des Wahlkampfes so präsent und wichtig für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Region. Deshalb bleibe ich hier am Ball.“

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Begeisterte Theaterbesucher in Sellerich
Für Vorstellungen am 18. und 19. Januar noch Restkarten erhältlich

130114_sellerich_thea_350Einen überaus lustigen Abend erlebten die Besucher im vollbesetzten Gemeindehaus bei der Premiere des Schwankes „Der Tyrann“ von Bernd Gombold.
Der Musik- und Theaterverein Sellerich e. V. präsentierte sein neues Stück natürlich wieder in Eifeler Platt.

Das Stück beschreibt die diversen Probleme von Bürgermeister Alfred Babel (Herbert Meyer), der kurz vor den Feierlichkeiten zu seinem 50. Geburtstag steht. Seit 25 Jahren leitet er die Geschicke der Gemeinde; dies jedoch nicht immer mit legalen Mitteln. Da passt es ins Bild, dass er mit seinen Kumpels und Gemeinderäten Fritz (Günter Alff) und Eugen (Stefan Hillen) des Öfteren zu Lasten der Gemeindekasse Pläne schmiedet. Seine Frau Erna (Ingrid Reusch) leidet unter dem Machtgehabe von Alfred, der außerdem die Liebe von Tochter Lisa (Silvia Spoden) zu Peter (Frank Mölter) nicht dulden will, dem Sohn des gehassten Bürgermeisters der Nachbargemeinde. Einiges an Durcheinander bringt zu allem Unglück noch die Reinigungskraft Rosa (Margret Lenz), die immer „ein offenes Ohr“ hat, doch vieles verdreht und dramatisiert.
Aber so ist es im Leben. Manchmal wird man von der Vergangenheit eingeholt. So passiert es auch Alfred, der sich kurz vor den offiziellen Feierlichkeiten mit ganz anderen Problemen auseinandersetzen muss. Es gibt einiges an Durcheinander mit mancher Verwechslung und für Alfred scheint sich die ganze Welt gegen ihn verschworen zu haben.

Mit reichlich Szenen- und frenetischem Schlussapplaus zeigten die Besucher, dass Sie sich ausgezeichnet unterhalten und köstlich amüsiert hatten. 
Regie führte Robert Ennen, hinter den Kulissen wirkten Marianne Schuler und Monika Meyer. Das Bühnenbild wurde gestaltet von den Theaterakteuren und den Schnee-Eifel-Musikanten.

Am folgenden Wochenende finden zwei weitere Aufführungen statt:
Samstag, 18.01.2014, 20.00 Uhr, anschl. Tanz
Sonntag, 19.01.2014, 19.00 Uhr
Für die Samstagvorstellung sind nur noch wenige Restkarten erhältlich, am Sonntag steht noch ein kleines Kartenkontingent zur Verfügung. Vorverkauf und weitere Informationen gibt’s bei:
Rita Weinand, Tel. 06558/900770
Regina Elsen, Tel. 06551/3445
Stefan Hillen, Tel. 06551/70111

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Lobenswertes Engagement für die Lebenshilfe

060114_LHilfeDaleiden_350Ein vom Wirt des Gasthauses Dreiländerecks in Daleiden, Norbert Fischbach, durchgeführter Weihnachtsmarkt war für die Mitglieder des Karnevalsvereins "Immerblau" Anlass, eine Verlosung durchzuführen. Den Erlös ließen sie einem sozialen Zweck zufließen, der Integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe in Prüm.
Die Sprecherin der “KG  Immerblau Ilona Rodermann übereichte kürzlich im “Gasthaus Dreiländereck dem Vorsitzenden der Lebenshilfe Johann Mücken und dem Geschäftsführer Karl-Heinz Thommes einen Scheck über
300 € überreichen.
Johann Mücken und Karl-Heinz Thommes bedankten sich herzlich und erläuterten die Aufgaben der Lebenshilfe.
Foto privat

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Die typische "Eifelkrippe" - früher und heute

2512_krippe_lichtenborn_350Die Krippe, in die vor rund 2000 Jahren Maria ihren Sohn legte, wie es das Neue Testament verkündet, hat zu allen Zeiten die gläubigen Menschen angeregt, das Geschehen von Bethlehem auch plastisch- figürlich zu veranschaulichen. Es war wohl die tiefe Sehnsucht der Christen, dieses Ereignis möglichst konkret und einfach darzustellen und diesem Heilsereignis räumlich Nähe zu verschaffen.
Urkundlich bezeugt wird die erste Krippendarstellung im 13. Jahrhundert im Salzburger Land. Berühmte Meister des Mittelalters verewigten sie in ihren Schnitzaltären. Zunächst hielten die Krippen Einzug in die Kirchen und Klöster, ehe sie im 17. Jahrhundert in die Familien gelangten. Seitdem haben sie ihren festen Platz in der "guten Stub", wie die Eifeler sagen. Krippe und Weihnachtsbaum bilden zumeist eine konkrete Einheit, um die sich die Familienmitglieder am Heiligabend versammeln.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich traditionelle Personen- oder auch Figurenkrippen, in deren Mittelpunkt das Christuskind, Maria und Josef gehörten. Als Umgebung dient zumeist ein Stall in der jeweiligen Form und Beschaffenheit der Region. Es kann aber auch eine Scheune sein, eine Mauernische oder gar eine Felshöhle. Da die kleine Gestalt des Jesuskindes unter allzu viel Beiwerk oft verschwunden wäre, hob man sie gewöhnlich durch helle Kleidung, einen Heiligenschein oder einen Stern hervor. An der Seite der Krippe, seltener ist es auch eine Wiege, kniete die Mutter. Diese Demutshaltung Marias wurde seit jeher bei allen volkstümlichen Krippen beibehalten. Als bevorzugtes Gewand dient ein blaues Umschlagtuch oder ein Umhängemantel. Die Person des Josef, meist mit grauem Bart dargestellt, steht in gebührendem, respektvollen Abstand mit Wanderstab und Laterne auf der anderen Seite des Kindes.

Interessant und unterschiedlich vielfältig ist das, wie man heute sagt, "Ambiente" der Krippe. Natürlich spielen die tierischen Bewohner des Stalles eine herausragende Rolle. Dies hat sehr mit dem Volksglauben zu tun, daß die Tiere (besonders ausgeprägt in der Eifel) als Freunde und Helfer des Menschen auftreten und ihnen als Nahrungsgrundlage dienen. Das Schaf bietet darüber hinaus wärmende Wolle und Milch. In den Tierdarstellungen assoziiert man beim Schaf zudem Attribute wie liebevoll, genügsam, folgsam. Ochs und Esel gelten ebenso als Helfer, Hühner symbolhaft als Lebensspender ("Ei"). Im Volksglauben der Eifeler reden die Tiere in der Heiligen Nacht sogar miteinander über die Geburt des Erlösers. Als Dank für die geleistete Arbeit erhalten sie an Weihnachten besondere "Gaben" wie Getreide und Rüben.

Eine zweite wichtige Figurengruppe ist die Hirtenschar. Sie, die nach dem Evangelium "eilend hereinkamen, um das Wunder zu schauen", werden häufig als anbetende Gruppe dargestellt. Es handelt sich um Männer in Pelzen und Mänteln mit langen Hirtenstäben, häufig eine Proviantumhängetasche an der Seite, die ehrfurchtsvoll niederknien. Viel-fach sind sie die erste Gruppe, die dem Christuskind in Form eines Lammes ihr bescheidenes Geschenk übergeben. Andere Versionen zeigen die Hirten in großem Abstand zum Stall, um, wie der Volksmund sagt, "das Kind nicht zu stören". Die Hunde halten sie pietät¬voll im Hintergrund.

Als weitere Gruppe kommen, allerdings erst später, die Drei Weisen aus dem Morgenland hinzu. Bei ihnen konnte sich die Phantasie der Künstler oder Laienbildner ausleben. Der schwarze König wird meistens in exotischer, farbenprächtiger Kleidung gezeigt, nicht minder kostbar gekleidet sind seine beiden Gefährten. Hinter ihnen reiht sich das ebenso fremd-artig anzuschauende Gefolge, vollgepackt mit Geschenken. Als tierische Begleiter treten hier, zumindest in den großen Kirchenkrippen, Kamele und Elefanten hinzu.

Auch das "Beiwerk" ist unterschiedlich und hängt stark mit der jeweiligen Region zusammen. In der Eifel dienen als "Grundstock" knorrige Waldwurzeln, Moos, Baumrinden, Lavasteine und Holzreste. In diese Landschaft eingebettet findet der Betrachter neben dem Stall ortstypische Elemente wie das Bauernhaus mit Hof, Tenne, Garten und Holzplatz. Auch der Misthaufen gehört dazu! Ferner landwirtschaftliche Geräte wie Sense, Gabel, Axt, Egge oder Pflug. Die Eifeler Landschafts-krippe, besonders schön nachgestellt in der Kirche zu Lichtenborn, wird komplettiert durch Eifeler Gewächse aller Art. Neben Trockenblumen sind es vor allem Buchsbaum¬ und Wachholderzweige, die, wie das jährlich zu erneuernde Moos, der Krippe saftiges Grün verleihen. Seltener treten bei den Darstellungen Mühlen und Wasserläufe hinzu; wenn, dann gehört eine Brücke ebenso dazu wie Waldwege, Gebüsch und Höhlen.
Wie gesagt, Phantasie ist gefragt, ebenso wie der feste Wunsch, das Ereignis der Geburt Christi möglichst anschaulich darzustellen und raumtypische Merkmale zu berücksichtigen.
Joachim Schröder

Kirchenkrippen im Prümer Land

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Prümer Bürgerbewegung wird zwanzig

2612PPB_350Am 27.12.1993 wurde die Prümer Bürgerbewegung e.V. von Helmut Keller, Walter Braus, Karl Zaums, Thomas Nahrings, Oswin Hoffmann, Peter Hack, Frank Kirsch, Dirk Melchisedech, Johannes Orthen und Mario Nau gegründet, um den Prümer Bürgerinnen und Bürgern eine überparteiliche Alternative in der Kommunalpolitik zu bieten.
Seit dieser Zeit engagiert sich die PBB aktiv in der Prümer Stadtpolitik und ist auch aktuell mit einer Fraktion im Stadtrat und zahlreich in Ausschüssen und Arbeitskreisen vertreten. 
Die PBB ist eine sehr gut gemischte Gruppe aus jungen und älteren Mitgliedern verschiedenster Berufe und Ausbildungen und bietet daher getreu ihrem Motto, "junge Dynamik & reife Erfahrung" für die Stadt Prüm.

Gefeiert wird das Jubiläum offiziell am letzten Märzwochenende. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Prüm sind bereits jetzt zur Jubiläumsfeier am Samstag, dem 29.03.2014 auf dem Tiergartenplatz herzlich eingeladen.
Zusätzlich wird die PBB mit einem Stand auf dem Prümer Frühlingserwachen am 30.03.2014 vertreten sein. Dort werden dann Kinderunterhaltung und Kaffee und Kuchen angeboten.
Der Reinerlös des Jubiläums wird vollständig an den Prümer Verein „Ein-Geschenk-für-Kinder“ gespendet.
Foto: PBB

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Wanderstock verloren

Am Samstag, 14.12., hat ein Wanderer auf der Wanderroute 6 seinen Wanderstock verloren.
Es handelt sich um einen Leki-Teleskopstock mit einer runden Holzkugel am oberen Ende. Es verbinden den Wanderer mit diesem Stock viele Erinnerungen. Sollten jemand diesen Wanderstock finden, wird um kurze Rückmeldung bzw. Weiterleitung an die
Tourist Information Prümer Land
Haus des Gastes, Hahnplatz 1, 54595 Prüm, Tel. 06551/505, Fax 06551/7640, E-Mail: ti@pruem.de.

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RWE beleuchtet Ritzkreisel
1109_Ritzkreisel_RWE_350Energieeffiziente LED-Technik bietet Fahrern nachts Orientierung. RWE Deutschland unterstützt die Stadt Prüm bei der Montage einer Spezialleuchte im Inneren des Kunstobjektes am Kreisel

Seit einigen Tagen verfügt der Kreisel in der Ritzstraße in Prüm über eine Beleuchtung und bietet Autofahrern damit auch nachts bessere Orientierung. RWE Deutschland hat die Stadt Prüm bei der Konstruktion und Montage einer Spezialleuchte am Kreisel unterstützt. Der eigens zu diesem Zweck entworfene und hergestellte Leuchtkörper befindet sich innerhalb des auffälligen Kunstobjektes in der Mitte des Kreisels. Das ansehnliche Objekt mit dem Stadtwappen kommt damit auch nach Einbruch der Dunkelheit hervorragend zur Geltung. Die LED-Spezialleuchte (Light Emitting Diode) hat eine Leistung von lediglich 37 Watt. Die energieeffiziente Sonderanfertigung beleuchtet den Bereich angenehm und zudem im Sinne der Stadt günstig aus.
1109_ritzkreisel_750

kleines Foto (Tag) RWE: von links: Michael Arens, Leiter der Region Trier bei RWE Deutschland, Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy, Stadtratsmitglied Erich Reichertz sowie Rainer Heib, RWE Experte für Straßenbeleuchtung
großes Foto (Nacht) Udo Schikora

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Des Meisters neues Großwerk:
Ein Relief mit Dichterszenen

1207_Weiland_350Peter ("Pit") Weiland wird nicht müde. Der fast 80jährige Steinkünstler aus Irrhausen schöpft noch mal so richtig Kraft. Nachdem er in den letzten Jahren große Kunstwerke für verschiedene Auftraggeber geschaffen hat, wächst nun das Großrelief "Wandalbert von Prüm" heran.
Es ist mehr als nur das bloße Hämmern und Schleifen, es ist die Kraft und Fantasie des ganzen Menschen, die in einem solchen Großwerk zusammenfließen. Pit Weiland erliest sich im Vorfeld erst einmal eine Menge Wissen, geht dann zaghaft an die Gesamtform heran, um dann im letzten Schritt die zahllosen kleinen und großen Details herauszuarbeiten. An dem mächtigen Sandsteinrelief, das zurzeit heranwächst, werden die Aufbauschritte besonders deutlich.
Das neue Werk, das demnächst auf Pits Privatgelände in der Bergstraße aufgerichtet wird ("Vielleicht wird es ja eine Wallfahrtsstätte"), thematisiert den Prümer Dichtermönchen Wandalbert, der im 9. Jahrhundert im Prümer Benediktinerkloster lebte und wirkte. Neben dem Hauptbild mit dem schreibenden Mönch zieren zwölf Kalendermotive die beiden Reliefseiten. Diese kunstvollen Ausführungen sind stark an die Originale angelehnt, lassen dem Künstler aber etwas Spielraum für die eigene Fantasie. Die lateinischen Verse erklären in Kurzform die Monatsbilder.
Text und Fotos: Joachim Schröder

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Unwetter  toben in der Region
Prümer Land kam mit „blauem Auge“ davon

Schwere Gewitter und teilweise sintflutartige Regenfälle richteten in der Region viele Schäden an und führten zu massiven Behinderungen.
Schon in der Nacht waren die Feuerwehren in Bleialf, Auw und in Teilen der Verbandsgemeinde Arzfeld im Einsatz. In Bleialf hatten Abwassermassen Kanaldeckel hochgedrückt; in Auw war es ein überfluteter Keller, und in Teilen der VG Arzfeld mussten wegen Stromausfall die Feuerwehrhäuser wegen Stromausfall besetzt werden.
Im Raum Bleialf fiel nach Blitzeinschlägen ebenfalls das Stromnetz aus. Betroffen waren zahlreiche Orte. Außerdem wurde  durch den Netzausfall vermutlich ein Überfallalarm in der Raiffeisenbank Bleialf ausgelöst.
In Prüm wurde die Feuerwehr gegen 7:30 Uhr zum ersten Mal nach Dausfeld ausrücken, weil der Blitz in ein Einfamilienhaus eingeschlagen hatte. Gegen 11 Uhr dann die zweite Alarmierung in die Wandalbertstraße. Auch hier war der Blitz in ein Einfamilienhaus „Am Burgstück“ eingeschlagen. Unklar war es zunächst, ob auch eine benachbarte Schule betroffen war, was aber glücklicherweise nicht der Fall war. Die beiden Brände hatten die Prümer Wehrleute in beiden Fällen schnell unter Kontrolle.
Wesentlich heftiger waren die Unwetter allerdings in der Region um Wolsfeld im westlichen Südteil des Eifelkreises und an der Mosel.
Der Nachmittag präsentiert sich wieder mit schönstem blauen Himmel und angenehmeren Temperaturen als an den vorhergehenden Tagen.

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Raffer Markus gewinnt Schönecker Eierlage

0104_Eierlage_350Schönes "Winterwetter", kühle 4-5 Grad, in exponierten Lagen ohne Wind aber schon angenehm.
Gute Bedingungen für die beiden Wettkämpfer.  Der Publikumsmagnet "Schönecker Eierlage" lockte auch heute wieder viele hundert Zuschauer an und sie sollten dafür auch belohnt werden. Markus legte von Anfang an ein beständiges Tempo vor, er hatte bereits 69 Eier eingesäckelt, als Tim den Ort Seiwerath erreichte.
Als Läufer Tim sich auf dem Rückweg in Höhe der Gaststätte Heinzen in Wetteldorf befand, hatte Markus noch 15 Eier aufzuraffen. Der Läufer befand sich etwa auf der Höhe des Seniorenwohnheimes, als Markus die Eierlage in 39:03 für sich entscheiden konnte
Die Zuschauer sahen heute einen schönen, sehr ausgeglichenen Wettkampf mit ebenbürtigen Akteuren
Text und Fotos: www.schoenecken.com
Ausführliche Infos über die Schönecker Eierlage und den Ablauf 2013

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Raffer und Läufer per Münzwurf ermittelt

eierpaar2013In der Tagung des Vorstandes am 26.03.2013 musste das gute alte 5-Markstück entscheiden. Die Zahl lag oben und Tim Michels und Markus Alff hatten den Zuschlag.
Tim wird am Freitag 20 Jahre alt und ist Schreiner bei Prüm Türenwerk. Markus Alff ist 21 Jahre alt und arbeitet als Mechatroniker bei Warmpresswerk in Niederstadtfeld.
Tim Michels wird sich am Montag auf den Weg nach Seiwerath begeben und Markus Alff wird in der Gasse die Eier raffen. Wir können uns alle auf eine spannende Eierlage freuen, da beide Akteur top fit sind und bereits vom Arzt untersucht wurden und ihr Attest ausgehändigt bekommen haben.
Quelle www.schoenecken.com: Buderpaar 2013 - Tim (Läufer) und Markus (Raffer)  im Vereinslokal Arenth am 26.03.2013

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Für den guten Zweck
Mitarbeiterinnen der VGV Prüm spenden 800 Euro krebskranke Kinder

2602_vg_spende_300Die Mitarbeiterinnen der Verbandsgemeindeverwaltung Prüm nutzen den diesjährigen Weiberdonnerstag für eine gute Tat. Bei der hausinternen Karnevalsfeier in den Räumlichkeiten des Rathauses „erwirtschafteten“ die Frauen beim traditionellen „Schuheputzen“ in diesem Jahr 800 Euro, die sie nicht für sich behalten wollten.
Die Mitarbeiterinnen übergaben den Betrag jetzt an den Förderverein krebskranker Kinder Trier e.V., für den sich Vorstandsmitglied Werner Ludgen herzlich bedankte. Ludgen versprach, den Betrag zweckmäßig in der Einrichtung zu verwenden und somit vom Schicksal getroffene kleine Menschen und ihre Familien zu unterstützen.
Die Mitarbeiterinnen der Verbandsgemeindeverwaltung bedanken sich auf diesem Wege bei allen Kollegen und Gästen die die Aktion unterstützt und beim Feiern auch an die Mitmenschen gedacht haben, die gerade nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Foto Manfred Schuler: Der „entmachtete“ Bürgermeister Aloysisus Söhngen umrahmt von seinen Mitarbeiterinnen

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„Jerusaleim, Jerusaleim …”
Prümer Fastnacht wurde von der Prinzengarde mit Fernsehbegleitung beerdigt

beerdigung_2_350„Jerusaleim, Jerusaleim, du liegst nicht weit von Rommersheim" ertönt es gestern Abend wieder in Prüms Wirtshausräumen. Die Prinzengarde ist in der Gastronomie unterwegs, die Fastnacht zu beerdigen.
Eine angebliche Bierleiche wird von Wirtshaus zu Wirtshaus getragen. Sie symbolisiert die tote Fastnacht.
Dabei die Witwe, die laut jammernd und weinend den Tod der Fastnacht beklagt Begleitet wird der Trauerzug  von den Gardisten und einer Gruppe aktiver Musiker des Muskvereins Prüm.
Seit vielen Jahren auch dabei: Hanna Heller, die schon seit vielen Jahren den Zug mit den traditionellen Kommentaren begleitet, wie schon zuvor ihre Mutter - beide übrigens zuvor auch lange Jahre in der Rolle der herzzerreißend schlurzenden Witwe.
Den Abschluss findet die „Beerdigung“ dann in der Residenz, der „Musikkneipe Rampenlicht“ und endet um Mitternacht mit der offiziellen Amtsniederlegung von Prinz Mike I.

Begleitet wurde die traditionelle „Beerdigung“ in diesem Jahr von einem Team des SWR Trier.
Zu sehen sind die Aufzeichnungen heute Abend im SWR-Fernsehen ab 18:45 Uhr.
RG; Fotos: Udo Schikora

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1102_buedesh_350Flower-Power im Schnee

Mit ihrem kleinen aber feinen Umzug lockte der Büdesheimer Angelverein bei herrlichem Sonnenschein viele Menschen nach Büdesheim. Rund 135 Teilnehmer, mit fünf Wagen und fünf Fußgruppen boten den begeisterten Jecken entlang der Hauptstraße zum Gemeindehaus ein farbenprächtiges und närrisches Bild. Die Zuschauer bestaunten unter anderem Weihnachtsmänner in ihrem Weihnachtsdorf, hübsche Römerinnen, Hippies und furchteinschreckende Vampire. Auch die Kinder am Wegesrand kamen nicht zu kurz, werfen die Akteure nicht nur mit reichlich Süßigkeiten sondern stecken Jung und Alt mit ihrer guten Laune an.
Udo Schikora

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Ski und Rodeln gut
Lifte in der Wolfsschlucht und am Schwarzen Mann laufen wieder

0802_wolfsschlucht_350In der Prümer Wolfsschlucht und am Schwarzen Mann ist wieder Wintersport möglich.
Die Schneehöhe beträgt 25 cm.Am Schwarzen Mann handelt es sich um Naturschnee. In der Wolfsschlucht ist stellenweise zusätzlich technischer Schnee aufgebracht.
Rodeln ist am Freitag und Rosenmontag in der Wolfsschlucht auf dem gesamten Hang möglich. Bei Liftbetrieb ist Rodeln aus Sicherheitsgründen nur bei der Skihütte im abgegrenzten Bereich erlaubt.
Am Schwarzen Mann ist die Rodelpiste in Betrieb.
Liftbetrieb ist am Samstag und Sonntag ab 10 Uhr.
Rosenmontag ist der Lift in der Wolfsschlucht nicht in Betrieb.
Ab Dienstag, 12.2., soll der Lift wieder jeden Tag ab 11 Uhr laufen, danach ab 13 Uhr so lange es die Witterungsbedingungen zulassen.
Die Skihütte ist zu den Liftbetriebszeiten geöffnet und zusätzlich am Rosenmontag ab 13 Uhr, das Restaurant am Schwarzen Mann ist ab 11 Uhr geöffnet.
Langlaufloipen sind in beiden Gebieten präpariert.
Fotos: Udo Schikora

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VHS Prüm bildet 14 Bilanzbuchhalter aus
116 Prüflinge erhalten Zeugnisse bei der IHK  

0602_Absolventen_400Arbeitsreiche Monate liegen hinter ihnen, jetzt konnten sie ihren Erfolg feiern: 116 Weiterbildungsabsolventen haben am Dienstagabend im Tagungszentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier im feierlichen Rahmen ihre Zeugnisse erhalten. 24 von ihnen tragen nun den Titel Industriemeister Elektrotechnik, 14 dürfen sich Industriemeister Metall nennen. 23 der Absolventen haben die Fortbildung der Frankfurt School of Finance & Management zum geprüften Bankenfachwirt abgeschlossen, 14 Teilnehmer haben sich in Kooperation mit der Volkshochschule Prüm zum geprüften Bilanzbuchhalter ausbilden lassen. Zudem befinden sich unter den Absolventen 15 geprüfte Personalfachkaufleute, 13 geprüfte Wirtschaftsfachwirte und 13 Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen – ein Kooperationsangebot der IHK mit der VHS Trier.
„Sie haben eine Menge geleistet, darauf können Sie stolz sein“,  lobte IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Glockauer.  „Mit Ihrer Entscheidung, berufsbegleitend einen weiteren anspruchsvollen Abschluss hinzulegen, haben Sie Ihrer persönlichen Lebensplanung einen ganz wichtigen Baustein hinzugefügt.“ Nach einer aktuellen IHK-Studie erreichen 70 Prozent der Absolventen von Weiterbildungsprüfungen im Anschluss eine höhere Position und einen größeren Verantwortungsbereich, so Glockauer. „Sie haben also die Zeichen der Zeit erkannt und auf das richtige Pferd gesetzt.“
Foto: IHK Trier: Stolze Mienen: In einer Feierstunde im IHK-Tagungszentrum haben die Weiterbildungsabsolventen ihre Zeugnisse erhalten.

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Nach 34 Jahren am Regino-Gymnasium in den Ruhestand
Verabschiedung von Studiendirektor Gerhard Müller am Regino-Gymnasium

0302_mueller_300Zum Schulhalbjahr 2013 wurde im vollbesetzten Fürstensaal des Regino-Gymnasiums im Beisein zahlreicher Gäste und des Kollegiums der Schule Studiendirektor Gerhard Müller in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Gerhard Müller unterrichtete seit 1979 die Fächer Mathematik und Physik am Regino-Gymnasium. Seit 1995 war er Leiter der Mainzer Studienstufe (MSS).

„Eine beeindruckend gradlinige, überzeugende Karriere“, wie Ober-
studiendirektor Peter Pelz dem verdienten MSS-Leiter bescheinigte. „Sie hatten Autorität, waren aber nie autoritär. Sie haben sich dadurch viele Sympathien und großen Respekt erworben. Ihr Augenmerk hat immer der Sache, vor allem jedoch den Menschen gegolten, den Ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schülern, aber auch Ihren Kolleginnen und Kollegen“, fuhr Peter Pelz in seiner Laudatio fort. Besonders hob der Schulleiter hervor, dass Gerhard Müller „Überzeugungen vertreten und Führungsverantwortung“ wahrgenommen hat: „Sie haben Kompetenzen gelebt, beispielhaft, still, überzeugend.“ Was jedoch nie zu kurz kam, war Gerhard Müllers feiner Humor. Weiterhin zitierte Pelz den Philosophen Heraklit: „Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Flammen.“ Studiendirektor Müllers Schülerinnen und Schüler waren häufig „Feuer und Flamme“, denn ihr Mathe- und Physiklehrer begeisterte sie mit viel Optimismus, Einfühlungsvermögen und Fantasie und motivierte sie zu beachtlichen Leistungen. Peter Pelz erinnerte an die Erfolge im vergangenen Herbst, als mehrere Klassen Gerhard Müllers Mathematikwettbewerbe auf Bundesebene gewannen gegen starke Konkurrenz.

In seiner Abschiedsrede dankte Müller allen Gremien und Vertretern der Schulgemeinschaft des Regino-Gymnasiums. Sein besonderer Dank galt dem Schulleiter Peter Pelz, der immer offen war für neue Ideen und technische Neuentwicklungen. Ihre Zusammenarbeit war „frei von Konflikten, unterstützt durch gemeinsame Ansichten in der Führung des Gymnasiums zum Wohle aller Beteiligten.“ An das Kollegium nimmt Gerhard Müller „eine lange Liste lieber Erinnerungen“ in seinen nächsten Lebensabschnitt mit:“... viele aufmunternde Gespräche, kompetente Fachberatung, fröhliches Lachen, intensive Unterstützung in verschiedenen Projekten ... und viele andere Dinge mehr.“ Als Fazit seiner Lehrtätigkeit zitierte Müller den Schulleiter Peter Pelz: „ Der Lehrberuf ist unter anderem deshalb so schön, weil man als Lehrer helfen kann, dass ein junges Menschenleben gelingt.“

Peter Pelz selbst sprach am Ende seiner Rede aus, was die gesamte Schulgemeinschaft Studiendirektor Gerhard Müller sagen möchte: „Danke, dass Sie uns so viele Jahre ein hervorragender MSS-Leiter und ein Vorbild an Fleiß und Pflichterfüllung waren.“ Und: „Wir wünschen Ihnen sehr, dass Sie noch viele glückliche Jahre im Ruhestand erleben.“
Foto: privat

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PRUEMNETZ weiter voll im Trend

260113_backblech350Unser Videobeitrag zum traditionellen Backblechrennen wurde in den ersten 24 Stunden bereits einige tausend Mal angeklickt. Begeistert die Rückmeldungen.
Äußerst positiv wurde die Qualität und Professionalität des Beitrags beurteilt.  „Gut, dass Ihr auch bei Euern Videobeiträgen offensichtlich die hohen Maßstäbe anlegt, die auch für Eure Fotostrecken gelten,“  so Eugen H. aus P.
Die Professionalität des Videos wurde nun heute auch dadurch bestätigt  dass es in leicht abgewandelter Form auch vom ZDF in seiner Sendung  „Hallo Deutschland“ ausgestrahlt wurde. Hier finden Sie den Beitrag in der ZDF-Mediathek.

Auf der Startseite werden Sie in Zukunft neue Videobeiträge unter dem Button “Videonachrichten” finden.(hier wird unser eng umrissenes Berichtsgebiet aus technischen Gründen überschritten)

Darüber finden Sie den Button “Klick-Tipps.net”. Hier gelangen unsere kleinen Leser zu hoch interessanten Spiele- und Wissensseiten, die nach fachlicher Einschätzung als unbedenklich eingestuft werden.

An unserem  Grundsatz „Qualität vor Quantität“  werden wir also aus gutem Grund festhalten und so weitermachen wie bisher. 
Zudem werden wir unsere Beiträge wie Listen, Aufstellungen, Zusammenstellungen  und Terminpläne zum Aus-
drucken weiter ausbauen.

Wir werden uns bei der Berichterstattung entsprechend unserem Namen PRUEMNETZ auch in Zukunft auf die hiesige Region beschränken, “wo PRÜM draufsteht ist auch PRÜM drin”.

Foto: Lothar Schweyen

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Ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger zu Gast in der Staatskanzlei

2601_Empfang_dreyer_grup_35Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat heute in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei 350 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger aus ganz Rheinland-Pfalz empfangen, darunter auch 6 aus der Region, aus Arzfeld, Irrhausen Kesfeld und Waxweiler.
Dreyer sagte zu Beginn des Empfangs: “Es ist schön, dass Sie heute zu Gast in der Staatskanzlei sind. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Eine solche Gesprächskultur gehörte schon in den vergangenen Jahren zu meinem Selbstverständnis und ich habe damit gute Erfahrungen gesammelt. Es sind manche Ideen und Anregungen dabei gewesen, die ich für meine Arbeit mitnehmen konnte.“
Als Ministerin habe sie in elf Jahren das Land Rheinland-Pfalz sehr gut kennen gelernt und bei zahlreichen Veranstaltungen viele Menschen getroffen. Jetzt wolle sie als Ministerpräsidentin die Türen der Staatskanzlei öffnen und die Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch einladen.
Ausdrücklich dankte die Ministerpräsidentin allen ehrenamtlich engagierten Menschen im Land. 41 Prozent der Bevölkerung sei ehrenamtlich aktiv. Malu Dreyer: „Was Sie für unsere Gesellschaft in den unterschiedlichsten Bereichen leisten, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Es ist gelebte Solidarität und verdient höchste
Anerkennung.“
Die Ministerpräsidentin sprach sich in ihrer Rede während des Empfangs dafür aus, die Basis der politischen Beteiligung zu verbreitern und verstärkt junge Menschen für demokratische Willensbildungsprozesse zu gewinnen. „Deshalb ist es aus meiner Sicht richtig, dass junge Bürger und Bürgerinnen früher als heute Beteiligungsrechte eingeräumt bekommen. Ich setze mich dafür ein, dass Jugendliche ab 16 Jahren bei Wahlen auf kommunaler Ebene und auf Landesebene das Wahlrecht erhalten“, betonte Dreyer.
Zu dem Empfang waren Bürgerinnen und Bürger aus den 24 rheinland-pfälzischen Landkreisen und 12 kreisfreien Städten eingeladen worden.
Bis in den Nachmittag nahm sich die neue rheinland-pfälzische Regierungschefin Zeit, um mit den Besuchergruppen ins Gespräch zu kommen. Dabei fehlten weder die obligatorischen Gruppenfotos noch der Gang in den historischen Weinkeller der Staatskanzlei.
Presse Staatskanzlei; Foto Staatskanzlei Peter Pulkowski: Ministerpräsidentin Malu Dreyeer mit den Gästen aus dem Eifelkreis

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Traditionsmarkt vor herbstlicher Kulisse
Deutschlands größter Pferdemarkt lockte Tausende von Besuchern 

0610_Pferdemarkt_350Vor der herbstlichen Kulisse der "Prümer Held" fand der Herbst-Pferdemarkt in der Abtei- und Waldstadt wieder größten Zuspruch Trotz teils regnerischen Wetters verfolgten viele tausend Menschen das abwechslungsreiche Programm.

Das Motto "Nur gesunde und gepflegte Tiere" stand im Vordergrund des Marktgeschehens, der Reitverein Prümer Land (RVPL) und ein Amtstierarzt achteten auf strengste Standarts. Anbieter und Käufer folgten dieser Devise, und so gab es bis zum Abend keinen Regelverstoß. "Das ist uns immer wieder das wichtigste Anliegen", sagte dazu Werner Arens, Vorsitzender des RVPL.

Viel zu entdecken gab es für Groß und Klein: In der Markthalle konnte man Pferde aller Rassen "ins Auge sehen" und streicheln, draußen auf der freien Fläche waren ein Kleintiermarkt und ein Bauernmarkt sowie ein Second- Hand-Shop angeschlossen. Eine einzige Flanier- und Einkaufsmeile mit vielen Angeboten rund um den "Freizeitkameraden Pferd" und Angegeboten aus der Region.

Auf dem Turnierplatz stellten Reiter und Gruppen ihre Rassen und ihr Können unter Beweis. Stunt- und Trickreiten, Quadrille, Hirten-Show, Csikos- Vorführung, Ungarische Post und der "Kampf um den Blumenstrauß" waren Höhepunkte eines äußerst vielseitigen und unterhaltsamen Showprogramms, das viele Tausend Besucher faszinierte.

Wie immer ausgezeichnet war das kulinarische Angebot. Vom deftigen Reiterfrühstück über Eifeler Gerichte wie "Stampes" und vielen Kuchenspezialitäten konnte der Besucher die Gaumenfreuden genießen.

Trotz des Schmuddelwetters zeigte sich Werner Arens zufrieden: "Die Nummernschilder zeigen es, halb Deutschland und Benelux ist hier". Dem Reitverein Prümer Land gebührt Anerkennung für eine tolle Teamleistung, ebenso der Feuerwehr Lünebach für ihren Dienst.
Joachim Schröder

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Weiter Fotos gibt es in unserer
Fotostrecke

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Würdevolles Gedenken

031012_Hontheim-350Viele Menschen aus Weinsfeld und Umgebung gedachten in einer Feierstunde dreier Menschen aus ihrem Dorf, die am
3. Oktober 1945 einem Minenunglück zum Opfer fielen. Zudem wurde ein Gedenkstein aufgerichtet.

Nikolaus Haas, Peter und Nikolaus Krämer aus Weinsfeld machten sich am 3. Oktober 1945 - also fünf Monate nach Kriegsende - auf den Weg nach Hontheim, um hier in einem nahe des Waldes gelegenen Gelände zerstörte Wasserleitungen zu reparieren. Bei diesen Arbeiten verloren alle drei Männer durch ein Explosionsunglück ihr Leben - eine Tragik, die damals die gesamte Region erschütterte.

Pastor Kramer erinnerte an diese Katastrophe, zuvor hatte Klara Dahmen die vielen Besucher auf der Hochfläche herz-
lich begrüßt. Pater Egon Kettern segnete den Gedenkstein ein, der nun neben einem Kreuz errichtet wurde. Das Kreuz selbst wurde so aus der Anonymität herausgeholt und lädt neben dem Mahnmal zur Besinnung und zum Gebet ein.

Fürbitten, Gebete und die Klänge einer Bläsergruppe machten die Feier zu einem würdevollen Ereignis. Zugleich wurde an die Menschen appelliert, alles für den Frieden zu tun und das Geschehene nicht zu vergessen.

Dieses Engagement der kleinen Gemeinden fand großen Zuspruch bei den zahlreichen Teilnehmern und ist Ausdruck eines starken Gemeinschaftsgefühls. "Nie wieder Krieg und unsere Toten in Ehren halten" - so der Tenor der Gedenkveranstaltung.
Joachim Schröder

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„Schwätzchen mit Schnieder gehen weiter“
Während seiner Sommertour traf er mehr als 100 Personen zum Schwätzchen

Schnieder_Gesp_300Unser Bundestagsabgeordneter Patrick Schnieder (CDU) hatte im Juli dazu eingeladen, sich während der Sommermonate mit ihm auf ein Schwätzchen zur treffen. Schnieders Angaben zufolge war der Zuspruch vom ersten Tag an sehr groß. Es haben sich so viele Bürgerinnen und Bürger gemeldet, dass gar nicht alle Termine während seiner Sommertour stattfinden konnten.

Patrick Schnieder: „Besonders gefreut hat mich, dass auf die Einladung zum Gespräch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger eingegangen sind, die sonst eher wenig oder nur lockeren Kontakt zur Politik halten. Insgesamt habe ich in den 10 bisherigen Schätzchen-Terminen über 100 Personen getroffen. Und ich hoffe, dass es noch mehr werden.“

Das Themenspektrum bei den bisherigen Gesprächen war sehr weit gestreut, berichtet Schnieder. Es reichte von konkreten Problemen und Fragestellungen vor Ort, über kommunale, Landes- und Bundesthemen. Bei einigen Beispielen plaudert Schnieder aus dem Nähkästchen: „In Lützkampen sprach ich mit fünf Unternehmern der Region über die aktuelle Energiepolitik des Bundes und die Herausforderungen bei der Installation von Photovoltaik-, Windkraft- und Biogasanlagen. Die Mitarbeitern einer Seniorenpflegeeinrichtung bei Neuerburg und deren Bewohnern hatten vor allem Fragen zu den Belangen behinderter und älterer Menschen. Zudem berichteten sie von ihren Erfahrungen mit dem Bundesfreiwilligendienst. Ihre Verbesserungsvorschläge habe ich an das zuständige Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitergegeben, wo sie in die Verbesserung des Programms einfließen werden. Und in Hütten ist vor kurzem das das Projekt Ökodorf gestartet. Deshalb stand hier vor allem das Thema Energie im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Bürgern diskutierte ich bundespolitischen Vorhaben und Möglichkeiten der Projektförderung.“

Das breite Themenspektrum spiegele wider, wie viele unterschiedliche Aspekte die Menschen in der Region beschäftigten, sagt Schnieder. Jede Gruppe habe andere Anliegen und Interessen. „Ich habe zahlreiche neue Impulse für meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter bekommen. Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass einige Themen für alle von besonderem Interesse waren. Häufig wurde ich nach meiner Haltung in der Euro-Krise gefragt. Neben den aktuellen bundespolitischen Themen ging es in den Gesprächen aber auch häufig um Regionales. Der Nürburgring ist hierbei an erster Stelle zu nennen. Die Empörung über das Debakel und die zahlreichen Skandale rund um den Ring ist stark und deutlich. In der Eifel erwartet man jetzt ein ordentliches Krisenmanagement.“

Patrick Schnieder will die Veranstaltungsreihe „Schwätzchen mit Schnieder“ fortsetzen. Es bereite ihm große Freude, in den kleineren oder größeren Gruppen über aktuelle Themen zu diskutieren und eine direkte Rückmeldung der Menschen zu bekommen. Zudem könne er bei manchen Fragen und Problemen gleich den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner herstellen und damit schnell und unkompliziert weiterhelfen.

So können Sie ein Schwätzchen vereinbaren:

Gemeinsam wird dann den Termin für das Schwätzchen festgelegt.
Den Ort des Treffens wählen Sie – zum Beispiel bei Ihnen zu Hause, im Gemeindehaus oder im Vereinshaus.
Eine Bedingung ist noch, dass neben Ihnen noch fünf weitere Personen an dem Gespräch teilnehmen.

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Bald fahren wir wieder mit PRÜ
Rückkehr der alten Kennzeichen vom Bundesrat akzeptiert

Der Bundesrat hat den Plänen der Bundesregierung, die alten Kraftfahrzeugnummernschilder wieder zuzulassen, in seiner 900. Plenarsitzung am Freitag zugestimmt. Damit haben Städte und Gemeinden künftig deutlich mehr Auswahl bei ihren Zulassungskürzeln.
Nachdem bereits der Verbandsgemeinderat im Mai seine Zustimmung gegeben hat und die Kreisverwaltung beim Land die Wiedereinführung des PRÜ-Kennzeichens als zweites Nummernschild für den Landkreis Bitburg-Prüm beantragt hat, wird es nun wohl evtl. noch in diesem Jahr möglich sein, wieder Fahrzeuge mit PRÜ zuzulassen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Den weitergehenden Plänen der Bundesregierung, auch völlig neue Nummernschilder zuzulassen und damit die Zulassungsstellen ihre Ortskürzel praktisch frei wählen zu lassen, erteilte der Bundesrat allerdings eine Absage. So wird es z. B. kein GER oder ähnlich für Gerolstein geben. Diese Regelung führe zu einer unübersichtlichen Vielzahl neuer zusätzlicher Kennzeichen und sei daher abzulehnen. Die Bundesregierung muss nun entscheiden, ob sie die geänderte Verordnung in Kraft setzt.
RG

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Rückkehr zu altem PRÜ-Kennzeichen?
Bundesrat entscheidet am Freitag in seiner 900. Sitzung

1903_Feuerwehr_PR_350Können wir bald wieder die alten - aktuell nicht mehr zulässigen - PRÜ-Nummernschilder an unsere Autos und Motorräder schrauben? Eine neue Verordnung der Bundesregierung soll dies ermöglichen.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will bereits ausgelaufene Autokennzeichen wieder einführen und damit Städten und Gemeinden mehr Auswahl bei ihren Zulassungsschildern einräumen. Neben den alten Kennzeichen sollen auch völlig neue Nummernschilder zulässig sein. Es wäre den einzelnen Zulassungsstellen demnach zukünftig sogar möglich, verschiedene Anfangsbuchstaben für ihren Zulassungsbereich auszugeben. Dies würde dazu führen, dass Städte und Gemeinden ihre Ortskürzel praktisch frei wählen könnten.

Den ursprünglichen Anstoß für die Reform gaben die Verkehrsminister der Länder im April 2011. Die Verkehrsministerkonferenz bat den Bund in einem Beschluss, auslaufende und bereits ausgelaufene Kennzeichen wieder zuzulassen. Die Forderung nach völlig neuen Nummernschildern erhoben die Verkehrsminister hingegen ausdrücklich nicht.

Polizei befürchtet erschwerte Täterermittlung
Dieser Teil der Neuregelung ist nicht unumstritten. Kritiker befürchten durch die faktische Freigabe der Kürzel ein großes Durcheinander und eine weitere Zersplitterung der "Kennzeichenlandschaft". So kritisiert zum Beispiel die Deutsche Polizeigewerkschaft die geplante Lockerung und warnt vor einem Anstieg ungeklärter Ordnungswidrigkeiten und Straftaten. Sie befürchtet, dass die Arbeit der Polizei bei der Täterermittlung anhand der Kennzeichen erschwert werden könnte, da die vielen möglichen Buchstabenkombinationen schwerer zu entziffern sind.

Die beratenden Ausschüsse empfehlen dem Bundesrat, der Verordnung grundsätzlich zuzustimmen. Der Finanz-
ausschuss meldet überhaupt keinen Änderungsbedarf an und möchte die Verordnung unverändert "durchwinken".

Verkehrs- und Innenausschuss empfehlen ebenfalls die Zustimmung, haben aber eine Reihe von - im Wesentlichen technischen und redaktionellen - Änderungswünschen. Der Innenausschuss moniert allerdings grundsätzlich, dass die Verordnung deutlich über die von der Verkehrsministerkonferenz geforderte (Wieder-)Zulassung bereits ausgelaufener Kennzeichen hinausgeht. Die Möglichkeit, auch völlig neue Kennzeichen vergeben zu können, würde zu einer Vielzahl zusätzlicher Nummernschilder führen und gehe deshalb zu weit. Diese Regelung sei daher zu streichen.

Ob wir also bald wieder mit unserem KFZ-Kennzeichen Werbung für unsere Abtei- und Waldstadt machen dürfen, wissen wir letztlich also am Freitag nach der Entscheidung des Bundesrats.
Foto Joachim Schröder: FFW Pronsfeld

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„Wo man singt, da lass dich nieder“
100 begeisterte Musikanten trafen sich in Büdesheim

Gitarre_350Die Volkshochschule Prüm hatte zu gemeinsamem Musizieren und Singen mit Gitarrenlehrerin Therese Müller nach Büdesheim eingeladen.
Rund 100 Musikbegeisterte aller Altersstufen waren der Einladung in „Thereses Märchenwald“ gefolgt.
Bei kühlem, aber sonnigem Wetter musizierte und sang man bei Lagerfeuerromantik mit großer Begeisterung unter Leitung der Büdesheimer Gitarrenlehrerin, die kürzlich einen runden Geburtstag feiern konnte.
Zur Stärkung gab es nach getaner Arbeit Gegrilltes und knackige Salate vom Büffet, und in gemütlicher Runde fand der Abend seinen Abschluss.
Alle Teilnehmer waren sehr angetan von diesem gemeinsamen Musikerlebnis, das große Resonanz gefunden hatte.

Im Advent wird es dann sicher die schon traditionelle Fortsetzung des gemeinsamem Musizierens der Gitarrenfreunde mit Therese Müller im Prümer Konvikt geben. 
Fotos: Udo Schikora

Fotostrecke

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Ganz schön was los im „Lustigen Prümtal

0209_lustiges_pruemtal_2012Radfahrwetter vom Allerfeinsten zog die Mengen bereits seit 10 Uhr ins Prümtal. Radfahrer, Skater, Inliner und Fußgänger tummelten sich zu Tausenden im Prümtal zwischen Olzheim und Waxweiler. In allen Orten entlang der gesperrten Straßen waren unzählige Freiwillige – sei es als Helfer an den Ständen mit kulinarischen Angeboten oder sei es als Sicherungs- oder Ordnungskraft – bereit, den autofreien Sonntag für alle zum Erlebnis werden zu lassen.
Stände mit kulinarischem – mal bodenständig deftige Gerichte aus der Region, mal verlockend Süßes für Leckermäulchen – sorgten dafür, dass niemand verhungern musste. Für die jüngsten Teilnehmer sorgten Hüpfburg und Schminken, für alle Gewinnspiele und überall Musik für Abwechslung. 
Der Pannendienst des RSC Schneifel beseitigte technische Probleme schnell und zuverlässig.
Fotos und Video: Udo Schikora

Fotostrecken       Video

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Attraktive Dorfmitte

bleialf_kirche_neu_350Nunmehr ist alles "abgerundet": Bleialfs Dorfmittelpunkt samt Pfarrkirche erstrahlt in neuem Glanz.
"Alles in Bleialf" - diesen Slogan kennt man in der Region und weit darüber hinaus. Auch weiß man, dass die schmucke Westeifelmetropole eine große Anziehungskraft für Touristen besitzt. Gerade jetzt im Hochsommer tummeln sich Tausende von Touristen in der Schneifel, um ihren Urlaub zu genießen.
Bleialf steht für eine gute Touristik-Infrastruktur, für Kultur und Wohlstand. Dazu tragen nicht unerheblich das Gewerbe und die Vereinsvielfalt bei. Aber auch das "äußere Bild" muss stimmen. Seit geraumer Zeit bilden der neue Dorfplatz (
Prümnetz berichtete) und nunmehr auch die Pfarrkirche St. Marien eine gelungene Einheit. An diesem zentralen Platz verschmelzen traditionelle und moderne Elemente zu einer schönen attraktiven Einheit. 

Die ehrwürdige Pfarrkirche mit ihrer 1496 erbauten Stufenhalle und dem neuen, etwa 90jährigen Anbau sowie dem etwa 40 Meter hohen Turm ist das Wahrzeichen des Schneifeldorfes. Dieses Gotteshaus wurde in nunmehr einjähriger Bauzeit aufwändig saniert, wobei besonders die Turmfassade, Fenster und Dach in Schuss gebracht wurden. 

Die Gesamtmaßnahme kostete rund 300.000 Euro. Zuschüsse kamen vom Bistum, von der Ortsgemeinde und großherzigen Spendern. Darunter war auch eine üppige Nachlass-Spende.
Foto: Joachim Schröder

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Neu gestaltetes Pfarrheim

1908_Luenebach_300Schönes Gebäude, neuer Raum für Fest- und Feieranlässe: In Lünebach wurde das neu gestaltete Pfarrheim eingesegnet.

Nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche begrüßte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marion Arnoldy die Gäste und lud zur Feier ein. Pater Norbert Tix segnete unter Beteiligung des Kirchenchores Lünebach unter der Leitung von Walter Roth das schmucke Gebäude ein und sprach Bittgebete.

Beim anschließenden Pfarrfest feierte die Pfarrgemeinde ein fröhliches Fest bei musikalischer Unterhaltung und Gaumenfreuden vieler Art. Die Pfarrgemeinde St. Gertrud kann in Zukunft das "offnene" Pfarrheim für verschiedene Anlässe nutzen und die Dorfgemeinschaft pflegen.
Joachim Schröder

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“Rock `n`Run” 2012 - ein Volksfest

1208_Rockrun_380485 Teilnehmer an der 4. Auflage des Prümer Benefizlaufs sind eine Verdoppelung gegenüber 2010. Kein Leistungsdruck war angesagt sondern Spaß  pur. Vom Kleinkind im Buggy bis zum über 70-jährigen Senior war jede Altersklasse vertreten. Die Outfits reichten vom Laufdress bis zur Kostümierung – wer war eigentlich der Riese im schwarz-weißen Karokostüm?
Viele Zuschauer säumten die „Rennstrecke vom Hahnplatz über Hahnstraße,Tiergarten- und  Altenmarkt, Unterberg- und Spiegelstraße. 4 Bands aus der Region lieferten den musikalischen Rahmen.
485 Erwachsene, Jugendliche und Kinder liefen und walkten in einer Stunde insgesamt 6093 Runden, das sind zusammen rund 366 Kilometer. Dadurch können demnächst 3050 Euro an den Förderverein des Sankt-Joseph-Krankenhauses überreicht werden. Verschiedene Unternehmen und Banken aus Prüm und der Region sowie PRÜM eifelstark machen diese Spende möglich. Viele ehrenamtliche Helfer und die Stadt Prüm trugen zum guten Gelingen der Veranstaltung bei. Nachdem während des Laufs genug Wasser verteilt worden war spendierten die Kirmeswirte anschließend allen Läufern ein Freigetränk nach Wahl.
Die Organisation lag - wie auch in den Vorjahren - in den Händen von Lauftherapeutin Waltraud Holper und Detlef Papkalla und Christine Kausen von PRÜM eifelstark Stadtmarketing und Gewerbeverein.

zum Video

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Prinz_09.08._350Das Geheimnis ist gelüftet
 
Mike I. wird die Prümer Narren regieren

Das große Geheimnis ist gelüftet: Mike I. (Ehleringer) wird die Prümer Karnevalsjecken in der nächsten Session als Prinz regieren. Ihm zur Seite stehen die beiden Pagen Daniela Graën und Stefanie Hansen.

Er wurde auf dem Prümer Sommer am Donnerstagabend vor vielen Hundert Besuchern offiziell von Berthold Thies, dem Vorsitzenden der Prümer Karnevalsgesellschaft vorgestellt.
„Ich freue mich darauf, die Prümer Narren durch die Session zu führen und mit ihnen den Karneval zu feiern,“ erklärt der neue Prümer Prinz.

Noch sind es 3 Monate, bis er sein Amt offiziell antreten wird.
Am Sonntag, 11. November, um 11.11 Uhr findet im Prümer Konvikt die feierliche Prinzenproklamation statt.
Foto: Udo Schikora - Prinz Mike I. mit den Pagen Steffi (links) und Daniela (rechts).

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0708_KapellenfreundeKapellenfreunde unterstützen Basilikafreunde

Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins Kalvarienbergkapelle Prüm e.V. wurde  beschlossen, eine Spende in Höhe von 3000 € an den Verein Basilikafreunde zu geben, um die Renovierungsarbeiten an der Basilika zu unterstützen.

Der Verein Kalvarienbergkapelle e.V. hat zur Zeitt ca. 90 Mitglieder. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen, Jahresbeitrag 7,50 €. Beitrittserklärungen liegen in der Kalvarienbergkapelle aus.
Foto privat: Übergabe des Schecks durch Walburga Weinbrenner und Helmut Büsch an den Vorsitzenden der Basikikafreunde Klaus Peters (links).

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0508_Lierfeld_350Eine schöne "Ecke"

Eine tolle Gemeinschaftsaktion lieferten in Lierfeld freiwillige Helfer mit Ortsbürgermeister Heinz Müsch zugunsten ihres schönen Dorfes: In vielen Stunden baute das Team einen Informations- und Ruheplatz am Ortsausgang in Richtung . Neben einer Bank mit Tisch und Bepflanzung beinhaltet die schmucke "Ecke" auch eine Tafel mit Informationen zum Ort und Wandermöglichkeiten.
Das RWE unterstützte die Maßnahme mit 2000 Euro. Projektleiter Wolfgang Haas vom RWE gilt der Dank der Dorfgemeinschaft.

JS; Foto Joachim Schröder

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080712_BlumenkinderKinder lassen Prüm erblühen
Kinder der Kita Niederprüm wirken aktiv an der Stadtverschönerung mit

Wieder einmal haben Kinder der Kindertagesstätte Niederprüm unter Anleitung von Gärtnermeister Roland Münz ihren Beitrag zu Stadtverschönerung geleistet. Seit einigen Jahren schon gibt es die Aktion des Prümer Stadtmarketing und Gewerbevereins unter der Schirmherrschaft der Bürgermeisterin. Das fertige Ergebnis kann im Kreuzerweg / Ecke Bahnhofstraße bewundert werden.
Zunächst haben viele fleißige Hände das Blumenbeet aufgelockert und gedüngt. Roland Münz erklärte die vielfältigen Blumen und Pflanzen und leitete die jungen Gärtnerinnen und Gärtner beim Einpflanzen an. Ein Regenguß machte der Gemeinschaftsaktion ein vorzeitiges Ende. Trotzdem kann sich das fertige Blumenbeet sehen lassen und die Kinder betrachten mit Freunde ihren Anteil an der Pflanzaktion.
Foto privat: Roland Münz mit den kleinen Gärtnern

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Schwätzchen mit Schnieder

Schnieder_Gesp_300Mit dem Bundestagsabgeordneten bei Kaffee und Kuchen, oder abends in der Kneipe mal ein Schwätzchen halten? Das ist diesen Sommer kein Problem. Patrick Schnieder, Bundestagsabgeordneter aus Arzfeld, nutzt die Sommerferien des Parlaments und bietet an, sich mit ihm zu einem Gespräch zu verabreden.

„Einfach ungezwungen über Politik reden, oder über Ideen, Fragestellungen und Probleme vor Ort, das möchte ich in diesem Sommer anbieten. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mit mir einen Termin auszumachen. Den Ort können Sie frei wählen – zeitlich müssen wir uns etwas abstimmen. Die einzige Bedingung: Sie laden noch mindestens fünf andere Personen zu dem Gespräch ein“, erklärt Patrick Schnieder mit sichtbarer Vorfreude, „Die Idee ist nicht ganz neu, ich bin aber richtig gespannt, worüber die Menschen in der Eifel und an der Mosel sprechen möchten.“

Wer Interesse an einem Schwätzchen mit Schnieder hat, kann einfach und unkompliziert einen Termin vereinbaren. Dafür rufen Sie bitte entweder im Büro des Bundestagsabgeordneten an

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Tänzerinnen gesucht

rotefunken1Die Prümer Karnevalsgesellschaft 1881 e.V. sucht junge Leute, die sich gerne beim Gardetanz austoben, Spaß am Karneval und einem aktiven Vereinsleben haben.
In fünf Tanzgruppen, nach Alter gegliedert, habeb die Gelegenheit bei der Prümer Karnevalsgesellschaft eine "Tanzkarriere" zu machen.
“Freue Dich darauf in schönen Kostümen bei verschiedenen Veranstaltungen des Prümer Karnevals mitzuwirken und Teil der großen "Jecken-Familie" zu werden.
Auf geht's! Bitte melde Dich bitte bis spätestens zum 20.07.2012 unter folgender Email-Adresse: yvonne.weber87@gmx.de.
Wir freuen uns auf Dich”, lädt der Vorsitzende der Prümer KG, Berthold Thies, zur Teilnahme ein.
Foto: KG

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Kapellen-Jubiläum in Buchet

Zehn Jahre ist sie nunmehr alt - die schmucke Kapelle in Buchet. Dieses Jubiläum wurde am Sonntag groß gefeiert.

240612_Buchet_300Der Kapellenbau-Förderverein Buchet begründete sich einige Jahre zuvor. Ziel war es damals, für den kleinen Weiler auf der Schneifel ein eigenes Gotteshaus zu errichten. Die Kapelle in Form eines Buchenblattes ist seither das Ziel vieler Wanderer, Pilger und Kulturbeflissener. Ausstellungen, Konzerte und natürlich Gottesdienste - die Kapelle mit der Heiligen Barbara im Chorraum ist beliebter Anlaufpunkt.

Nach dem Festgottesdienst am Sonntag mit Pastor Werner Assmann und der Singgruppe Sellerich gab es ein reichhaltiges Programm mit einem Platzkonzert des Musikvereins Bleialf-Brandscheid und einem Festkonzert in der Kapelle. Es wirkten mit: Walter Roth (Orgel), Manuel Kops (Trompete), Leonie Meyer (Flöte) und Pater Krings (Texte).

Der Vorsitzende des Kapellen-Fördervereins, Manfred Kleis, begrüßte die Gäste und dankte allen Beteiligten für jedwede Unterstützung. Viele Förderer, Mitglieder und Spender engagierten sich beim Bau in - für den kleinen Ort - ungewöhnlichem Maß. Auch Pastor Werner Assmann würdigte die Verdienste der freiwilligen Helfer, des Fördervereins und der Spender. Allen sagte er ein Vergelt's Gott.

Bei Kartoffelsuppe, Kaffee und Kuchen, Torte und Weck aus dem Steinofen feierte die Dorfgemeinschaft mit zahlreichen Gästen das Jubiläum.
Joachim Schröder
Video “Kapelle Buchet”

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Hand in Hand - Neuer Spielplatz am Stadtwald

Im Rahmen des Projektes „Förderung – Freizeit und Familie“ des Caritasverbandes Westeifel e.V. wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Prüm ein neuer Spielplatz im Wohngebiet „Am Stadtwald“ realisiert.
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Hand in Hand wurde am Samstag vom Bauhof der Stadt Prüm und den Väter, sowie vielen kleinen Helfern aus dem Wohngebiet „Am Stadtwald, der neue Spielplatz fertig gestellt. Für die Betreuung der fleißigen Helfer sorgten Mitarbeiter des Caritasverbandes und der Katholische Frauenbund mit frischgebackenen Waffeln und von der Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy selbstgebackenen Kuchen. Frau Weinandy bedankte sich bei allen Helfern für das gelungene Projekt und den tollen Spielplatz. Die Finanzierung der Spielgeräte wird durch die Stadt Prüm getragen.
Fotos: Günter Wilwers

Fotostrecke

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2402_tramoel_300Hinter den Kulissen …
PRUEMNETZ hat sich beim Zirkus Knie umgeschaut

Seit Montag tut sich was auf dem Ausstellungsgelände.
Der Tross des Großzirkus Knie ist eingetroffen und unser Fotograf Udo Schikora hat sich einmal auf dem Zirkusgelände umgesehen. Dort traf er Zirkusdirektor Sascha Melniak und Pressesprecher Sascha Grodotzki (auf den Seelöwenfotos) und konnte ihnen einige interessante Kleinigkeiten entlocken wie, dass

  • … mit dem Zirkus drei schulpflichtige Kinder reisen, die eine eigene Zirkusschule mit eigenem Lehrer haben.
  • …  die Artisten aus 13 Nationen kommen?
  • … normaler Weise der ganze Aufbau nur einen Tag dauert. In Prüm dauert es etwas länger, weil es der erste Spielort ist und hier sich alles einspielen muss und evtl. noch die eine oder andere Reparatur ansteht?
  • … der Zirkus sein Futter hier vor Ort kauft: das sind täglich 6 kg Fisch, 500 kg Heu und 300 kg Stroh
  • … der Mist gegen Zahlung entsorgt wird.
  • … die beiden Seelöwen Steffi und Manta (s. Fotos)  seit 6 Jahren beim Zirkus Knie sind?
  • … gleich nach der letzten Vorstellung der Abbau beginnt und die ersten LKWs schon am nächsten Morgen zum neuen Spielort fahren. Von Prüm aus gehts nach Bochum und dann weiter nach Ostfriesland. Insgesamt 50 Orte stehen auf dem Tourneeplan.
  • … bei der Tierdressur im Zirkus Knie keine Hilfsmittel (Peitsche usw.), sondern nur die menschliche Stimme eingesetzt wird.
  • ... der Vorverkauf in Prüm sehr gut angelaufen ist; es sind aber noch Karten an der Zirkuskasse erhältlich. Viele Vorverkäufe kommen aus Belgien und Luxemburg.
    RG; Fotos Udo Schikora

Fotostrecke

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Der Zirkus baut auf

220212_Zeltaufbau_300Auf dem Ausstellungsgelände in Prüm ist der Tross des Großzirkus Knie angekommen. Die Wagen sind ordnungsgemäß abgestellt.
Der Aufbau der großen Zeltstadt hat begonnen.
Heute reisen die Tiere an und der Charles-Knie-Zoo wird errichtet.

Ab dem 27. Februar beginnen nun in den inzwischen errichteten Zeltanlagen die Proben für das neue Saisonprogramm mit Clowns, Artisten und Tieren aus aller Welt, welches am 02. März um 15:30 Uhr in Prüm Premiere feiert.

Von Freitag, 2. März, bis Sonntag, 4. März, gibt es täglich zwei Vorführungen, jeweils 15:30 Uhr und 19:30 Uhr.
Foto: Udo Schikora

Hier gehts zum Gewinnspiel von PRUEMNETZ - Wir verlosen Eintrittskarten im Wert von 500 Euro

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„Café Endres“ – das ist die Lösung …
Die Gewinner unseres Gewinnspiels sind ermittelt

Endres_350„Café Endres“ – das ist die richtige Lösung bei unserem großen Gewinnspiel der vergangenen Wochen.

Weil so viele richtige Lösungen eingegangen sind, hat sich Irmhild Endres spontan entschlossen, zusätzlich ein Frühstück in ihrem Café zu verlosen.

Seit 1900 – also 112 Jahre befindet sich der Betrieb schon in Familienbesitz.
Nach dem 2. Weltkrieg versorgten Paul und Marianne Endres die Prümer zunächst wieder mit Brot und anderen Backwaren.
1950 eröffneten sie das Café „D-Zug“, das unter diesem Namen bis in die 60er Jahre existierte. 1968 wurde auf einem angrenzenden Trümmergrundstück das heutige Cafe errichtet und 1975 um den jetzigen Laden erweitert.

Seit 1991 führen die Geschwister Irmhild und Hans-Josef Endres gemeinsam den Traditionsbetrieb. Irmhild ist zuständig für Café und Laden, Hans-Josef zeichnet verantwortlich für Konditorei und Konfiserie, seinem Steckenpferd. In liebevoller, stundenlanger Kleinarbeit stellt er per Hand die weit übers Prümer Land bekannten und begehrten Pralinen her.

Viele Einsender zu unserem Gewinnspiel schrieben uns zusätzlich zur Lösung noch weiteres.
Marion Bäcker schreibt: „Auf dem Bild ist das Cafe Endres in der Hillstraße zu sehen. Da ich in Prüm geboren und aufgewachsen bin, ist es das einzige traditionsreiche Cafe sowie Konditorei, die mir bekannt und  heute noch geöffnet  sind,  wenn ich meine Heimat besuche. Mit freundlichen Grüßen aus der schönen Pfalz.“
Diethard Funk meint: „ … ich bin begeistert von den vielen schönen alten Fotoaufnahmen. Allerdings habe ich das frühere Cafe Endres auf dem Rätselfoto auch ohne Hilfe wiedererkannt.“
Udo Baur erkannte seinen Nachbarn auf Anhieb und Eva Klasen aus Büdesheim erinnert sich: „Das  Café hieß, seit ich in Prüm 1969 zur Handelsschule ging immer „Cafe Endres“, wo wir sehr oft gegessen und getrunken haben.
Brigitte Flachs aus Großkampenberg lässt uns wissen: „Wir sind Eifler " Neubürger " und wohnen in Großkampenberg. Wie sehr habe ich mich gefreut, dass ich beim Surfen diese Seite – PRUEMNETZ - entdeckt habe. Hier kann ich mich ja über alle Aktionen rund um Prüm informieren. Die Bilder aus dem Archiv von Hr. Schröder haben es mir sehr angetan, und das Bild vom Café Endres besonders. Wenn wir Großeinkaufstag haben, fahren wir nach Prüm - und wir beginnen dann unseren Tag immer mit einem guten Frühstück bei Endres.
Hedy McAlister aus Dallas in Texas wollte den evtl. Gewinn im Sommer persönlich abholen, wenn sie auf Heimaturlaub kommt. Doch das Glück war leider nicht auf ihrer Seite.

Die Gewinnerin der Torte ist Lisa-Christina Schweyen, und auf das Frühstück im Café darf sich Werner Hau freuen. .

„Hei, keine Frage, Cafe Endres. med vennlig hilsen fra Norge, Johannes“, so schrieb uns der Gewinner des Verzehrgutscheins im Wert von 50 € im Hotel Schoos in Baselt. Der Gewinner ist 2202_joh_hansen_100h
Johannes Hansen in Norwegen.
Er stammt aus Prüm und antwortete auf die Gewinnmitteilung so. „Da bin erst Mal platt! Ich bin von Beruf Krankenpfleger, Examen am St. Juppes KH in Pruem, arbeite jetzt fuer Aktive Fredsreiser in Norwegen. Wenn jemand fragen sollte wer ich bin: wir haben auf dem alten Markt gewohnt. Wenn ich mal in Pruem bin, besuche ich jedes Mal das Café Endres, hauptsaechlich die Chefin.“
Wir gratulieren allen Gewinnern und wünschen „Guten Appetit.“

Gewinnen sie weiter mit PRUEMNETZ.

Zur Zeit verlosen wir Eintrittskarten im Wert von 500 € für den Zirkus Knie.
Neu gibt es ab nächster Woche Eintrittskarten für das Eifel-Literatur-Festival im Wert von 400 € zu gewinnen.
Sie sehen:
Mit PRUEMNETZ.DE gewinnen Sie immer!
RG

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Aktuellste Webcam in Prüm bei PRUEMNETZ

Kamera_300Im 30-Sekundentakt wechselt ab sofort das Bild der Webcam von PRUEMNETZ . Bis zu 12000 Leser am Tag rufen gezielt als erstes das Bild unserer Webcam auf.
Auf Wunsch vieler Leser haben wir diesen schnelleren Bildwechsel zunächst einmal probeweise eingeführt. Sie wünschten noch mehr Action, noch mehr Teilhabe am Prümer Leben.
Viele Exprümer, die teils schon Jahrzehnte in aller Welt leben sind begeistert. „ Ich lebe schon mehr als zwanzig Jahre in den Vereinigten Staaten. Dank Eurer aktuellen Berichterstattung und der Webcam bin ich jetzt bestens  über das Geschehen in der alten Heimat informiert,“ schreibt uns eine Leserin aus Virginia. „Ich schaue fast täglich wie das Wetter in Prüm ist,“ berichtet ein Leser, der schon lange in unserer Landeshauptstadt lebt und nur noch selten nach Prüm kommt, bei einer Visite in der Redaktion.

Wir werden uns weiter bemühen, die Wünsche unserer rasant steigenden Leserschar nach Mög-
lichkeit zu erfüllen. Doch wollen wir dabei die Interessen aller berücksichtigen. Nicht alle haben z.B. einen schnellen Breitbandanschluss. Deshalb beschäftigt uns zur Zeit die Frage: „Wie kommen diese Leser mit dem schnellen Kameratakt zurecht?“. Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit unter info@pruemnetz.de
RG

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