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Stadt des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 vom 27.- 29. Mai 2011
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Kurznachrichten
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Von nun an geht’s bergauf Ausflugsziele und Veranstaltungen erwarten ihre Besucher
Noch eine frostige Nacht zum morgigen Vatertag; die aber hat es in sich. Minustemperaturen bis 4 Grad bereiten Bauern, Gärtnern und Hobbygärtnern gleichermaßen Kopfschmerzen. Die zum vollen Leben erwachende Natur will geschützt sein. Vatertagstouren können bei sonnig-wolkigem Wetter bei Temperaturen um die 15 Grad fast regenfrei gestartet werden. Ab Freitag klart der Himmel mehr und mehr auf, und am Wochenende erwarten wohlige 20 Grad die Spaziergänger und die Grillsaison kann fortgesetzt werden. Das typische Aprilwetter der letzten Woche ist Geschichte. Die Ausflugsziele der näheren und weiteren Umgebung (unser Bereich Tourismus) und vielfältige Veranstaltungen erwarten Einheimische wie Touristen gleichermaßen. RG; Grafik: Fotalia.com
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Er erlebte den Sonnenaufgang nicht mehr Mehr über das Brauchtum rund um den Maibaum
Etwas kurz war er schon geraten, der Prümer Maibaum. Kurz war auch nur sein Dasein auf dem Prümer Hahnplatz. In der Nacht zum ersten Mai wurde er von Unbekannten umgelegt. Dies ist nicht unüblich im Prümer Land. War es doch früher häufig der Fall, dass die Jugendlichen eines Dorfes versuchten, im Nachbardorf den Maibaum abzusägen. Nachtwachen wurden am Baum postiert und erlebten eine gesellige Nacht. Im Laufe der Jahre artete das Maibaumabsägen dann aus und schuf oft gefährliche Situationen. Auch der Prümer Maibaum wurde noch bis vor einigen Jahren bewacht. Übrigens: Auch 2011 stand der Maibaum nur bis zum 19. Mai. Dann musste er der Bühne des SWR für den Rheinland-Pfalz-Tag weichen. Das haben wir mit unserer Webcam dokumentiert. RG; Foto: unsere Webcam “Das blieb übrig” (rot eingekreist) Brauchtum rund um den Maibaum Der Maibaum fällt auch 2011 vorzeitig: Fotostrecke
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Sperrung der Tiergartenstraße vor Aufhebung
Die Arbeiten vor dem Aufbringen der Feinschicht schreiten zügig voran. Durch frühzeitiges Einbinden der betroffenen Gewerbetreibenden wurde Verdruss vermieden und ab Montag wird der Verkehr wieder ohne Störung fließen.
In der Bahnhofstraße gehen die Arbeiten am neuen Büro- und Geschäftshaus zügig voran. Hier rechnet man im Laufe des Jahres mit dem Einzug der Mieter. Fotos: Udo Schikora
 
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PRUEMNETZ gratuliert Jupiter Jones zum Echo
Herzlichen Glückwunsch zu Eurem weiteren Erfolg!“
Den Echo-Musikpreis für den größten Radiohit des vergangen Jahres erhielten die vier Jungs der Band Jupiter Jones gestern Abend in einer Live-Sendung der ARD von der Berliner Messe.
Ausgezeichnet wurden Sie für Ihren Hit „Still“, der auf allen Radiosendern ständig zu hören war. Unter dem Berliner Funkturm hatte sich alles, was Rang und Namen in der Rock/Pop Szene hat, eingefunden. Udo Lindenberg und Rammstein erhielten jeweils 2 der begehrten Echos, die in 27 Kategorien vergeben werden.
Nochmals „Herzlichen Glückwunsch“ an “Jupiter Jones”, die Band aus dem Prümer Land, wo sie 2002 iihren Anfang nahm. RG; Foto: Archiv PRUEMNETZ
Jupiter Jones zur Echo-Verleihung Alles rund um die Echo-Verleihung
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Frühlingswanderung bei Fleringen mit dem Eifelverein Prüm
Der Eifelverein Prüm lädt alle Wanderfreunde am Samstag, den 05. Mai 2012 zu einer Wanderung um Fleringen ein. Es geht zu den duftenden Bärlauchwäldern. Die Wanderung ist ca. 9,5 Kilometer lang und leicht.
Treffpunkt zur Abfahrt mit Privat-PKW ist um 13.00 Uhr auf dem Rathausparkplatz in Prüm oder um 13.15 Uhr auf dem Parkplatz am Hotel Schoos, Baselter Hof, wo im Anschluss an die Wanderung eine Einkehr vorgesehen ist. Mitfahrgelegenheit ab Prüm ist bei einem Unkostenbeitrag von 1 € gegeben. Wanderführer ist Michael Hockertz Foto: Peter Bambach
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Mittfasten - mitten in der Fastenzeit ein Freudenfest Großer Festumzug der „weißen Mönche“ im belgischen Stavelot
Einige luxemburgische Regionen und belgische Ostkantone feiern den Karnevalshöhepunkt mit einem Mittfasten-Umzug, meist zu Lätare. Bekannt ist besonders der große Zug der weißen Mönche (Blanc-Moussis) in Stavelot, der traditionell seit 1449 stattfindet. In diesem Jahr findet er zum 510. Mal am Sonntag, 18. März um 14 Uhr mit 2200 Teilnehmern statt. Das Laetare-Fest endet um 21 Uhr mit einem großen Feuerwerk.
Der Sonntag "Laetare" ist - wie schon zuvor der erste Fastensonntag Invocabit - mit Frühlingsbräuchen verknüpft, in denen vorchristliche und christliche Naturvorstellungen lebendig sind. Das Feuer, Symbol der Sonne, des kommenden Sommers, soll die Natur wecken, Fruchtbarkeit bewirken. Die Frühlingsbräuche sind im wesentlichen Frühlingsspiele. Das Scheibenschlagen ist heute noch üblich: Glühende Holzscheiben oder brennende Karrenräder wurden von einem Hügel oder Berg ins Tal laufen gelassen. Funkenschlagen, das Schwenken einer mit Stroh umwickelten brennenden Stange, hatte den gleichen Sinn. Beim Saatgang zog man mit brennenden Fackeln durch die Felder. Fackelschwingen oder Fackelwettrennen waren gleichfalls üblich. Saatwecken war auch ein Oberbegriff für Scheibenschlagen, Fackelschwingen etc. Js; Foto: Wikipedia
“Nautzen - Rezept” Hallo Amerika-Auswanderer - das ist das Rezept vom letzten Jahr, das Ihr noch einmal gewünscht habt! Guten Appetit!
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Prümer Künstler gestaltet Messestand in Berlin Werner Bitzigeio schafft Blickfang auf der ITB in Berlin
Der Messestand von Rheinland-Pfalz zieht in diesem Jahr die Blicke der Besucher mit Kunst- werke aus alten Weinstöcken auf sich. Geschaffen wurden sie von dem Künstler Werner Bitzigeio aus Winterspelt. “Seine Kunstwerke aus alten Weinstöcken sind raumgreifend und erregen die Aufmerksamkeit der Besucher sofort. Sie bleiben stehen, schauen sich die Skulpturen an und sind schon mitten drin, in Rheinland-Pfalz“, so beschreibt Patrick Schnieder (CDU) die Kunstwerke des Künstlers aus dem Prümer Land.
Der Künstler aus der Eifel war eingeladen worden, den Messestand von Rheinland-Pfalz auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) zu gestalten. Über die gelungene Zusammenarbeit freut sich auch Aloysius Söhngen, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Prüm und Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus GmbH. MdB Patrick Schnieder traf den Künstler und den Prümer Bürgermeister auf dem Landesstand in Berlin. Foto privat: vl.: Bürgermeister Aloysius Söhngen, MdB Patrick Schnieder und Werner Bitzigeio
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Gelungene Zirkus-Generalprobe Für PRUEMNETZ war Fotograf Udo Schikora dabei
Wenn der alte Aberglaube stimmt, dass bei der Generalprobe kleine Probleme auftreten müssen, damit die Vorstellungen vor Publikum ein Erfolg werden, dann dürfen sich die Besucher der kommenden 6 Vorstellungen des Großzirkus Charles Knie in Prüm freuen, denn es gab die kleinen, unvermeidlichen Pannen. Es erwartet sie ein wahres Feuerwerk traditioneller Zirkuskunst in modernem Ambiente. Atemberaubende Artistik hoch unter der Zirkuskuppel, anmutige Akrobatik und Jonglage am Boden, herzerfrischende Clownerien und bezaubernde und gewichtige Tierdressuren, dazu das Liveorchester und das anmutige Zirkusballett – unser Fotograf Udo Schikora hat in tollen Fotos von exklusiver Qualität und Schärfe das Geschehen für Sie festgehalten, zur Einstimmung auf die Vorstellung für die, die bereits eine Eintrittskarte haben und als Trostbonbon für die die vielleicht keine Eintrittskarte mehr bekommen. Die beiden Premierenvorstellungen heute sind restlos ausverkauft.
Unerwartet gut, sei der Vorverkauf gelaufen. Für die Vorstellungen am Samstag und Sonntag seien noch Restkarten an der Zirkuskasse erhältlich, erklärt uns Sascha Grodotzki, der Pressesprecher des Zirkus.
Die Circuskassen auf dem Ausstellungsgelände sind täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet. Außerdem gibt es auch noch Restkarten im Ticketshop unter www.zirkus-charles-knie.de, oder telefonisch unter 0171-9462456. RG
Zur exklusiven Fotostrecke NEUE Fotostrecke ab Sonntag 04.03
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Gestern feierten … Schalttag ließ die Korken um so lauter knallen
Gestern, am 29. Februar, konten 14 Personen in der Verbandsgemeinde Prüm ihren Geburtstag wieder einmal am eigentlich richtigen Tag feiern. In den Zwischenjahren feiern die einen vorgezogen am 28. Februar, die meisten aber am 01. März. Im Schaltjahr - wie in diesem – wird dann um so mehr gefeiert. Das älteste Geburtstagskind feierte zum 20. Mal am richtigen Tag und wurde also stolze 80 Jahre alt. Ein Kind konnte feiern, dass es 4 Jahre alt wurde, aber seine erste taggenaue Feier. Auch auf andere Jubiläumstage wie Eheschließungen wirkt sich der 29. Februar aus. Vergessliche Ehemänner können so nur alle 4 Jahre den Hochzeitstag vergessen. „So richtig beliebt ist der Schalttag für Eheschließungen eher weniger, „ erklärt uns Ute Last, Standesbeamtin in Prüm. „Heute war kein Trautermin angesagt. Seit 1988 haben sich nur 8 Paare am Schalttag bei unserem Standesamt „getraut. !988 gleich 4 Paare und zum letzten Mal 2 Paaren in 2008, nach ebenfalls zwei Paaren in 1996. Nur 6 Geburten wurden in diesen 24 Jahren bei uns gemeldet.“ RG
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Hinter den Kulissen … PRUEMNETZ hat sich beim Zirkus Knie umgeschaut
Seit Montag tut sich was auf dem Ausstellungsgelände. Der Tross des Großzirkus Knie ist eingetroffen und unser Fotograf Udo Schikora hat sich einmal auf dem Zirkusgelände umgesehen. Dort traf er Zirkusdirektor Sascha Melniak und Pressesprecher Sascha Grodotzki (auf den Seelöwenfotos) und konnte ihnen einige interessante Kleinigkeiten entlocken wie, dass
- … mit dem Zirkus drei schulpflichtige Kinder reisen, die eine eigene Zirkusschule mit eigenem Lehrer haben.
- … die Artisten aus 13 Nationen kommen?
- … normaler Weise der ganze Aufbau nur einen Tag dauert. In Prüm dauert es etwas länger, weil es der erste Spielort ist und hier sich alles einspielen muss und evtl. noch die eine oder andere Reparatur ansteht?
- … der Zirkus sein Futter hier vor Ort kauft: das sind täglich 6 kg Fisch, 500 kg Heu und 300 kg Stroh
- … der Mist gegen Zahlung entsorgt wird.
- … die beiden Seelöwen Steffi und Manta (s. Fotos) seit 6 Jahren beim Zirkus Knie sind?
- … gleich nach der letzten Vorstellung der Abbau beginnt und die ersten LKWs schon am nächsten Morgen zum neuen Spielort fahren. Von Prüm aus gehts nach Bochum und dann weiter nach Ostfriesland. Insgesamt 50 Orte stehen auf dem Tourneeplan.
- … bei der Tierdressur im Zirkus Knie keine Hilfsmittel (Peitsche usw.), sondern nur die menschliche Stimme eingesetzt wird.
- ... der Vorverkauf in Prüm sehr gut angelaufen ist; es sind aber noch Karten an der Zirkuskasse erhältlich. Viele Vorverkäufe kommen aus Belgien und Luxemburg.
RG; Fotos Udo Schikora
Fotostrecke
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Der Zirkus baut auf
Auf dem Ausstellungsgelände in Prüm ist der Tross des Großzirkus Knie angekommen. Die Wagen sind ordnungsgemäß abgestellt. Der Aufbau der großen Zeltstadt hat begonnen. Heute reisen die Tiere an und der Charles-Knie-Zoo wird errichtet.
Ab dem 27. Februar beginnen nun in den inzwischen errichteten Zeltanlagen die Proben für das neue Saisonprogramm mit Clowns, Artisten und Tieren aus aller Welt, welches am 02. März um 15:30 Uhr in Prüm Premiere feiert.
Von Freitag, 2. März, bis Sonntag, 4. März, gibt es täglich zwei Vorführungen, jeweils 15:30 Uhr und 19:30 Uhr. Foto: Udo Schikora
Hier gehts zum Gewinnspiel von PRUEMNETZ - Wir verlosen Eintrittskarten im Wert von 500 Euro
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„Café Endres“ – das ist die Lösung … Die Gewinner unseres Gewinnspiels sind ermittelt
„Café Endres“ – das ist die richtige Lösung bei unserem großen Gewinnspiel der vergangenen Wochen.
Weil so viele richtige Lösungen eingegangen sind, hat sich Irmhild Endres spontan entschlossen, zusätzlich ein Frühstück in ihrem Café zu verlosen.
Seit 1900 – also 112 Jahre befindet sich der Betrieb schon in Familienbesitz. Nach dem 2. Weltkrieg versorgten Paul und Marianne Endres die Prümer zunächst wieder mit Brot und anderen Backwaren. 1950 eröffneten sie das Café „D-Zug“, das unter diesem Namen bis in die 60er Jahre existierte. 1968 wurde auf einem angrenzenden Trümmergrundstück das heutige Cafe errichtet und 1975 um den jetzigen Laden erweitert.
Seit 1991 führen die Geschwister Irmhild und Hans-Josef Endres gemeinsam den Traditionsbetrieb. Irmhild ist zuständig für Café und Laden, Hans-Josef zeichnet verantwortlich für Konditorei und Konfiserie, seinem Steckenpferd. In liebevoller, stundenlanger Kleinarbeit stellt er per Hand die weit übers Prümer Land bekannten und begehrten Pralinen her.
Viele Einsender zu unserem Gewinnspiel schrieben uns zusätzlich zur Lösung noch weiteres. Marion Bäcker schreibt: „Auf dem Bild ist das Cafe Endres in der Hillstraße zu sehen. Da ich in Prüm geboren und aufgewachsen bin, ist es das einzige traditionsreiche Cafe sowie Konditorei, die mir bekannt und heute noch geöffnet sind, wenn ich meine Heimat besuche. Mit freundlichen Grüßen aus der schönen Pfalz.“ Diethard Funk meint: „ … ich bin begeistert von den vielen schönen alten Fotoaufnahmen. Allerdings habe ich das frühere Cafe Endres auf dem Rätselfoto auch ohne Hilfe wiedererkannt.“ Udo Baur erkannte seinen Nachbarn auf Anhieb und Eva Klasen aus Büdesheim erinnert sich: „Das Café hieß, seit ich in Prüm 1969 zur Handelsschule ging immer „Cafe Endres“, wo wir sehr oft gegessen und getrunken haben. Brigitte Flachs aus Großkampenberg lässt uns wissen: „Wir sind Eifler " Neubürger " und wohnen in Großkampenberg. Wie sehr habe ich mich gefreut, dass ich beim Surfen diese Seite – PRUEMNETZ - entdeckt habe. Hier kann ich mich ja über alle Aktionen rund um Prüm informieren. Die Bilder aus dem Archiv von Hr. Schröder haben es mir sehr angetan, und das Bild vom Café Endres besonders. Wenn wir Großeinkaufstag haben, fahren wir nach Prüm - und wir beginnen dann unseren Tag immer mit einem guten Frühstück bei Endres. Hedy McAlister aus Dallas in Texas wollte den evtl. Gewinn im Sommer persönlich abholen, wenn sie auf Heimaturlaub kommt. Doch das Glück war leider nicht auf ihrer Seite.
Die Gewinnerin der Torte ist Lisa-Christina Schweyen, und auf das Frühstück im Café darf sich Werner Hau freuen. .
„Hei, keine Frage, Cafe Endres. med vennlig hilsen fra Norge, Johannes“, so schrieb uns der Gewinner des Verzehrgutscheins im Wert von 50 € im Hotel Schoos in Baselt. Der Gewinner ist Johannes Hansen in Norwegen. Er stammt aus Prüm und antwortete auf die Gewinnmitteilung so. „Da bin erst Mal platt! Ich bin von Beruf Krankenpfleger, Examen am St. Juppes KH in Pruem, arbeite jetzt fuer Aktive Fredsreiser in Norwegen. Wenn jemand fragen sollte wer ich bin: wir haben auf dem alten Markt gewohnt. Wenn ich mal in Pruem bin, besuche ich jedes Mal das Café Endres, hauptsaechlich die Chefin.“ Wir gratulieren allen Gewinnern und wünschen „Guten Appetit.“
Gewinnen sie weiter mit PRUEMNETZ.
Zur Zeit verlosen wir Eintrittskarten im Wert von 500 € für den Zirkus Knie. Neu gibt es ab nächster Woche Eintrittskarten für das Eifel-Literatur-Festival im Wert von 400 € zu gewinnen. Sie sehen: Mit PRUEMNETZ.DE gewinnen Sie immer! RG
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Geld für Farben und Spiele RWE Deutschland fördert Ganztagsbetreuungsangebot der Grundschulen des Prümer Landes
Mit 500 Euro unterstützt RWE Deutschland das Ganztagesbetreuungsangebot der Grundschulen in der Verbandsgemeinde Prüm. Diese Spende stammt aus den Eintrittsgeldern zur Multivisionsschau „Fly & Help“, zu der RWE ausgangs des vergangenen Jahres in Prüm eingeladen hatte. Bei dieser Veranstaltung hatte der Privatpilot Rainer Meutsch von seiner Weltreise berichtet und dabei um Unterstützung für sein Projekt zum Bau von Schulen in armen Ländern geworben.
Bei den Planungen zu der Vortragsserie habe RWE den karitativen Gedanken weitertragen wollen, erklärte Michael Arens, Leiter Region Trier. So entstand der Gedanke, die Eintrittsgelder einem Bildungszweck zukommen zu lassen. Bürgermeister Aloysius Söhngen sei es gewesen, der das Ganztagsbetreuungsangebot der Grundschulen als Empfänger benannt habe.
Erfreut über die unerwartete finanzielle Unterstützung zeigten sich Astrid Bohr-Haas von der Grundschule (GS) Bleialf, Martina Fröhlinger von der GS Schönecken und Arnold Gierten von der Bertrada-Grundschule in Prüm. Das Geld wollen sie an ihren Schulen für Spiele und Farben einsetzen, um so den Kindern weitere attraktive Angebote für die Freizeitgestaltung machen zu können.
Foto RWE: Peter Hillen, VG Prüm, Arnold Gierten, Bertrada-Grundschule Prüm; Astrid Bohr-Haas, GS Bleialf; Martina Fröhlinger, GS Schönecken; Bürgermeister Aloysius Söhngen und Michael Arens, RWE Deutschland (von rechts nach links)
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Stadtkasse fest in Narrenhand
Pünktlich um 11:11 Uhr geriet nach kurzen Turbulenzen die Prümer Stadtkasse in die Hände der Narren und Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy gab die Regierungsgewalt in Narrenhände ab. Bis am Dienstagabend die Garde der KG die Fasenacht beerdigt, regiert nun die Narrenzunft. Mit einem kleinen Umtrunk und kurzem när- rischen Programm wurde anschließend der Straßenkarneval eröffnet und findet am Mon- tag um 13:11 Uhr mit dem großen Rosenmon- tagszug des Prümer Landes mit bisher über 40 Wagen und Gruppen seinen Höhepunkt. Aber auch in den anderen Orten des Prümer Landes übernahmen die Möhnen die Regierungsgewalt. Bis Fastnachdienstag herrscht dann närrisches Geschehen überall.
Kleine Wegweiser haben wir als “Mehrwert” für Sie zusammengestellt, damit Sie nichts Wichtiges verpassen. Udo Schikora hat das Narrentreiben im Prümer Rathaus fotografiert, und stellvertretend für alle Narren im Prümer Land zeigen wir es in einer großen Fotostrecke.
zur Fotostrecke
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Wespenalarm für Feuerwehr häuft sich
In diesem Jahr werden Wespen besonders lästig. Etwa 30 – 50 Prozent höher ist die Zahl der schwarz-gelb gestreiften Insekten gegenüber den Vorjahren. Schuld ist wohl das warme Frühjahr, ein ideales Wetter für das Aufwachsen der Wespenbrut. Zum Kampf gegen die beflügelten Plagegeister wird immer häufiger die Feuerwehr zur Hilfe gerufen.
„Die Einsätze, bei denen wir zur Beseitigung von Wespennestern gerufen werden, häufen sich gegenüber den Vorjahren zusehends. In den letzten Wochen wurden wir drei bis vier Mal pro Woche zur Hilfe gerufen, weil sich irgendwo Wespen einge- nistet haben,“ berichtet uns Brandmeister Lothar Bormann, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Prüm. „Eigentlich ist es nicht unsere Aufgabe, Wespen zu bekämpfen. Hierfür sind Kammerjäger zuständig. Da es einen solchen hier aber nicht gibt, wird halt einfach die Feuerwehr gerufen,“ erklärt er weiter. Nur in besonderen Notfällen gehört es zur Aufgabe der Feuerwehr in solchen Fällen einzugreifen. Das kann zum Beispiel bei einer Schule, einer Kindertagesstätte, einem Krankenhaus oder bei einem Seniorenwohnheim der Fall sein, da hier Leib und Leben von „hilflosen“ Personen bedroht ist. „So war in der letzten Woche ein Einsatz auf dem Waldcampingplatz in Prüm erforderlich. Hier hatte sich eine Wespenkolonie an so unzugänglicher Stelle niedergelassen, dass die Platzleitung nicht in der Lage war, selbst Abhilfe zu schaffen. Hinzu kam, dass Eile geboten war, weil auch noch eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen ihre Ferien dort verbrachten. Im Normalfall beseitigt Besitzer Klaus Roden solche Nester selbst. Kein Einsatzgrund für die Feuerwehr ist es, wenn in privaten Bereichen Wespennester beseitigt werden sollen. Da zählen auch Gründe wie zum Beispiel, dass man keine Leiter habe, aus welchem Grund auch immer nicht klettern könne oder eine Wespenallergie vorliege, nicht.“
In allen Fällen, in denen keine öffentliche Gefährdung vorliegt, muss man sich also selber helfen. Wenn das nicht möglich ist, kann man Bekannte oder Nachbarn um Hilfe bitten. Oft sind auch Imker bereit zu helfen. Sie besitzen die nötigen Fachkenntnisse und auch die entsprechende Schutzbekleidung. Wespennester selbst entfernen sollte man nicht. Hier sollte man sich an einen Fachmann wenden. Entsprechende Adressen findet man im Internet unter dem Stichwort „Wespenbekämpfung“. Hier findet man auch entsprechende Verhaltenstipps oder Hinweise auf biologische Bekämpfungsmittel, die auch im örtlichen Fachhandel erhältlich sind. Wespennester abfackeln sollte man schon überhaupt nicht, da man hinterher selbst ohne Bleibe sein könnte.
Auch die Feuerwehr macht nichts anderes, als das Wespennest zu entfernen und in den Wald umzusiedeln,wenn möglich, oder biologische, handelsübliche Bekämpfungsmittel einzusetzen.
Die Verbandsgemeinde verschickt übrigens Einsatz-Rechnungen an den Auftraggeber eines solchen Einsatzes. Damit werden die Sachkosten wie Einsatz des Fahrzeuges, Anschaffung von entsprechender Schutzkleidung (die FFW Prüm soll jetzt einen 2. Schutzanzug erhalten) und die Beschaffung entspre- chender Bekämpfungsmittel bestritten. Unterm Strich ist aber auch dies noch ein Minusgeschäft für die öffentliche Hand.
Zum Schluss noch ein Hinweis: Nur die Weibchen sind agressiv und Stechen, die Männchen haben keinen Stachel. RG; Fotos: FFW Prüm Hier erfahren Sie mehr über Wespen
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Aktuellste Webcam in Prüm bei PRUEMNETZ
Im 30-Sekundentakt wechselt ab sofort das Bild der Webcam von PRUEMNETZ . Bis zu 2000 Leser am Tag rufen gezielt als erstes das Bild unserer Webcam auf. Auf Wunsch vieler Leser haben wir diesen schnelleren Bildwechsel zunächst einmal probeweise eingeführt. Sie wünschten noch mehr Action, noch mehr Teilhabe am Prümer Leben. Viele Exprümer, die teils schon Jahrzehnte in aller Welt leben sind begeistert. „ Ich lebe schon mehr als zwanzig Jahre in den Vereinigten Staaten. Dank Eurer aktuellen Berichterstattung und der Webcam bin ich jetzt bestens über das Geschehen in der alten Heimat informiert,“ schreibt uns eine Leserin aus Virginia. „Ich schaue fast täglich wie das Wetter in Prüm ist,“ berichtet ein Leser, der schon lange in unserer Landeshauptstadt lebt und nur noch selten nach Prüm kommt, bei einer Visite in der Redaktion.
Wir werden uns weiter bemühen, die Wünsche unserer rasant steigenden Leserschar nach Mög- lichkeit zu erfüllen. Doch wollen wir dabei die Interessen aller berücksichtigen. Nicht alle haben z.B. einen schnellen Breitbandanschluss. Deshalb beschäftigt uns zur Zeit die Frage: „Wie kommen diese Leser mit dem schnellen Kameratakt zurecht?“. Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit unter info@pruemnetz.de RG
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Eifelkreis Bitburg-Prüm muss 1,86 Millionen zahlen!
Nachdem der Kreistag des Eifelkreises eine Anhebung der Kreisumlage entgegen den eindeutigen Vorgaben der Aufsichtsbehörde nicht beschlossen hat, verlangt die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) nunmehr vom Eifelkreis Bitburg-Prüm Haushaltsverbesserungen in entsprechender Höhe von 1,875 Millionen Euro nachzuweisen.
Der Landkreis weist für 2011 einen Fehlbetrag von 7,6 Millionen Euro auf und kann auf diese Mehreinnahmen nicht verzichten! Daher wird die ADD diese Forderung auch im Rahmen der Entscheidung über den Nachtragshaushalt erheben. Damit keine unnötige Zeit verstreicht und der Landkreis alle Handlungsmöglichkeiten ausschöpfen kann, hat die ADD Landrat Dr. Joachim Streit aufgefordert sicher zustellen, dass in dieser Höhe Haushaltsverbesserungen erreicht werden, sei es durch höhere Erträge oder geringere Aufwendungen. Es liegt nunmehr am Landkreis aufzuzeigen, wie er dieser Forderung nachkommen wird. Presse ADD
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Finanzbehörde warnt vor Internetbetrug
Seit dem Wochenende versuchen Betrüger per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen. Sie geben sich per E-Mail als "Bundesministerium der Finanzen" aus und geben vor, die betroffenen Bürger hätten zuviel Einkommensteuer gezahlt.
Um diese nun zurückzuerhalten, müsse ein in der E-Mail angehängtes Antragsformular ausgefüllt werden, bei dem unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie Passwort angegeben werden sollen. Das Antragsformular könne nur online ausgefüllt werden und Nachfragen würden nicht per Telefon beantwortet.
Die Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz, als vorgesetzte Dienstbehörde aller rheinland-pfälzischen Finanzämter, warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren.
Sogenannte Änderungsbescheide werden nicht per Mail verschickt und Kontenverbindungen nie in dieser Form abgefragt. Zuständig für die Änderungen von Steuerbescheiden und für die Abgabe von Steuererklärungen ist zudem nicht das Bundesministerium der Finanzen, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.
In Zweifelsfällen bittet die Oberfinanzdirektion, sich möglichst umgehend mit seinem Finanzamt vor Ort in Verbindung setzen, um so zur Aufklärung einer möglichen Straftat beizutragen.
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