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Stadt des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 vom 27.- 29. Mai 2011

Aktuelle Nachrichten - Ankündigungen - Berichte - Kommentare

1701_Neujahrstreffen_350Ehrung für Gisbert Versteegen

Großer Bahnhof für Gisbert Versteegen: Das verdienstvolle Vorstandsmitglied im Reitverein Prümer Land erhielt für seine großen Verdienste um den Pferdesport und den Prümer Reitverein von RVPL-Vorsitzendem Werner Arens eine hohe Auszeichnung. Seit Jahrzehnten setzte sich Gisbert Versteegen mit Herzblut für seinen Verein ein. Sein Organisationstalent, seine Schaffenskraft und sein besonderes Bemühen um den einwandfreien - auch tiergerechten - Ablauf bei den Pferdemärkten waren dem verdienten "Fuhrmann" immer ein besonders wichtiges Anliegen. Anlässlich des Neujahrstreffens im Landhotel Wenzelbach überreichte Werner Arens Gisbert Versteegen ein Präsent.
Foto: Joachim Schröder: Gisbert Verstegen im roten Hemd

Volksbanker mit musikalischen Noten
Banker geben kleines Weihnachtskonzert

2010-Weihnachtsständchen-30Geld und Zinsen einmal für kurze Zeit vergessen und den Menschen auf musikalische Weise begegnen: Mit weihnachtlichen Klängen sorgen auch die Banker der Volksbank Eifel Mitte vor Weihnachten für festliche Stimmung – und das bereits seit 21 Jahren.

Es war eine spontane Idee, doch mittlerweile ist daraus ein fester Brauch geworden: In der Adventszeit legen Bankmitarbeiter Formulare und Scheine zur Seite, greifen zu Flöte und Trompete und überraschen die Passanten auf der Straße mit ihrem kleinen, aber feinen Weihnachtskonzert. „Oh du fröhliche, oh du selige“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“ ertönt es am Donnerstag, 22. Dezember vor der Volksbank-Hauptstelle in Prüm um 14.30 Uhr. Vormittags spielen die Volksbank-Musiker außerdem bei der Weihnachtsfeier der Westeifel Werke. Und nicht nur die Ohren der Zuhörer werden verwöhnt: Zum Weihnachtsständchen bieten die musikalischen Finanz-Experten den Passanten Glühwein und Weihnachtsplätzchen an.

 „Wir freuen uns, wenn die Menschen stehen bleiben, den Liedern lauschen und für einen Moment die festliche Atmosphäre genießen“, sagen die Mitarbeiter der Volksbank Eifel Mitte, die allesamt Profis an ihren Instrumenten sind, „Als Genossenschaftsbank von Menschen für Menschen stehen für uns nicht nur Zahlen, Daten und Fakten im Mittelpunkt, sondern insbesondere auch der Kontakt zu den Menschen.“

Der Winter ist da … -
.. aber „Joachim“ hat uns verschont

181211_Schnee_300Der Winter ist da. Während Tief „Joachim“ am Freitag stürmisch übers Land zog, gingen Regen-, Graupel- und Schneeschauer übers Prümer Land hinweg. Schäden größeren Ausmaßes wurden nicht gemeldet.
Am Samstagmorgen lag über dem Prümer Land ein weißer Teppich, 6 bis 8 cm Schneehöhe wurden gemessen. Aber schon im Laufe des Tages setzte wieder Tauwetter ein, strahlender Sonnenschein und graues Schmuddelwetter wechselten einander ab. Die Schneeschicht wurde dünner, aber bei angesagten kalten Temperaturen wird die Landschaft übers Wochenende weiß verhüllt bleiben.

So bot der Sonntagsmorgen ein winterliches Bild. Selbst in den Tälern ist die Landschaft weiß "gezuckert". Auf der Schneifel und in höheren Lagen wie in Schloßheck ist es tief verschneit.

Am Dienstag wird es auch in 500 Meter Höhe anfangen zu regnen und ab Mittwoch werden dann Temperaturen von 7 oder 8 Grad erreicht. Dann wird auch in den höchsten Lagen Tauwetter einsetzen und über Weihnachten ist eher mit Schmuddelwetter als mit Schnee zu rechnen.
Aber: Winteranfang ist kalendarisch erst am Donnerstag. Ob es bis Weihnachten weiß bleibt oder wird, steht noch in den Sternen... 

RG; Fotos: Joachim Schröder

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Heimatkalender Bitburg-Prüm mit neuem Gesicht
Jetzt im Buchhandel erhältlich

heimatkalender_250Diesmal ist er besonders neu: Mit einem neu gestalteten Einband wurde der Heimatkalender Bitburg-Prüm im voll besetzten Saal des Kreismuseums der Öffentlichkeit vorgestellt. In klassischem Blau, mit modernem Schriftzug und einer Ansicht von Schloss Weilerbach als Titelbild für 2012 hat das Jahrbuch des Eifelkreises ein neues Gesicht erhalten. Den Entwurf hierzu lieferte Gero Keller von Keller-Art-Design in Fließem.

Landrat Dr. Joachim Streit griff in seinem Grußwort die Idee des neuen Einbandes auf, das Wort "HEIMAT" im Schriftbild besonders hervorzuheben und machte deutlich, wie unterschiedlich der Begriff Heimat heute verstanden werden kann. Er dankte den zahlreichen Mitwirkenden: dem Grafiker Gero Keller, den Mitgliedern des Redaktionsausschusses, Herrn Dr. Peter Neu, den Autoren und Fotografen, den Firmen, die die Herausgabe mit ihren Anzeigen finanziell unterstützten und allen weiteren Mitwirkenden. Als Vertreter der Stadt Bitburg begrüßte Beigeordneter Josef Heuzeroth die Gäste, unter denen auch viele der rund 60 Autoren waren.

Dr. Peter Neu, bekannt als langjähriger Redaktionsleiter und auch dieses Mal wieder als Verfasser vertreten, gab anschließend einen unterhaltsamen Einblick in das neue Jahrbuch.
Das Schwerpunktthema "Briefe" hatte viele Autoren inspiriert, in Schubladen und Schränken nach alten Briefen zu forschen. Dabei tauchten interessante Dokumente auf, die unmittelbar die Eindrücke von den Höhen und Tiefen des Lebens aus 200 Jahren widerspiegeln. Sie berichten beispielsweise von einem handfesten Familienstreit in Neuerburg 1830, über das Erleben eines Niederweiser Soldaten im Ersten Weltkrieg oder von einem entflohenen französischen Kriegsgefangenen, der schon 1946 "seiner" Nattenheimer Bauernfamilie die Freundschaft anbot. Andere Autoren haben eigene Erinnerungen niedergeschrieben oder richten den Blick mit humorvoller Feder auf das Leben im Eifeldorf unserer Tage.

Die Beiträge verteilen sich wieder über den ganzen Eifelkreis: Sie berichten über die letzte Herrin von Schloss (Ober-)Kail und den mutigen Prümer Abt Cosmas Knauff aus Olzheim, über eine kostbare Glasmalerei aus Schloss Niederweis und das Wappen von Neuerburg, über die Molkerei Üttfeld, über eine Entdeckung in der Pfarrkirche von Bleialf und über zwei ganz besondere Briefe, die vor nicht allzu langer Zeit ihren Weg vom Vatikan ins Kylltal gefunden haben.

Über 70 Beiträge enthält das neue Jahrbuch, darunter auch einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr im Eifelkreis und in den Gemeinden.

Der Heimatkalender 2012 ist zum Preis von 7,00 Euro im örtlichen Buchhandel erhältlich, außerdem bei der Kreisverwaltung (Zulassungsstelle), beim Kreismuseum sowie über die Gemeinden und Verbandsgemeinden.

 

Freudige Nachricht für die Region Prüm
2,8 Millionen Landeszuschuss für Krankenhaus-Ausbau bewilligt

Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie hat die Förderung zum Neubau der interdisziplinären Intensivstation und des Anbaus eines Bettenaufzuges per Bescheid bewilligt.

Das Bauvorhaben wird mit 2,795 Mio. Euro gefördert. Zusätzlich beteiligt sich das St. Joseph-Krankenhaus mit Eigenmitteln.

Ehrennadel für Maria Feinen und Christa Winandy

Ministerpräsident Kurt Beck hat Frau Maria Feinen, Fleringen und Frau Christa Winandy, Pronsfeld in Anerkennung ihres langjährigen, ehrenamtlichen und uneigennützigen Engagements im Dienste der Gemeinschaft, die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

Frau Feinen ist seit über 30 Jahren Mitglied im Pfarrgemeinderat Fleringen, viele Jahre hinweg als dessen Vorsitzende. Seit 2001 leitet sie den Seniorenkreis Fleringen. 
Zudem ist sie seit fast 10 Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin im ambulanten Hospizdienst der Caritas Westeifel.
Seit Bestehen des Helferkreises Demenz der Caritas-Sozialstation arbeitet sie auch hier zuverlässig und engagiert mit.

Frau Winandy ist seit mehr als 10 Jahren Leiterin der Kindergruppe Pronsfeld.
Acht Jahre lang hat sie die Gardetanzgruppe und 15 Jahre die Showtanzgruppe „Bad Girls“ mit geleitet. Über die ganzen Jahre hinweg hat sie die Kostüme der Mädchen unentgeltlich genäht, ebenso wie die Karnevalskostüme der Jugendlichen der Gruppe „Van Daheem“.
Zudem ist sie im kirchlichen Bereich engagiert. So organisiert sie die Boliviensammlung im Bereich der Verbandsgemeinde mit und motiviert Kinder und Jugendliche der Pfarrei mitzuarbeiten.

In einer Feierstunde im Sitzungssaal der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm nahm Landrat Dr. Joachim Streit die Ehrung im Beisein vom Bürgermeister der Verbandsgemeinde Prüm, Aloysius Söhngen, sowie Ortsbürgermeister Lothar Lamberty, Fleringen und Beigeordneter Rainer Glandien, Pronsfeld, vor.

Landrat Dr. Streit würdigte die großen Verdienste, die sich Frau Feinen und Frau Winandy in ihrer langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit erworben haben.

Die Verbandsgemeinde  gratuliert den Geehrten für die hohe Auszeichnung und dankt für ihren Einsatz im Dienst der Gemeinschaft.
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Foto: VGV: von links nach rechts: Beigeordneter. Glandien, Christa Winandy, Herr Feinen, Maria Feinen, Ortsbürgermeister Lamberty, MdL Fink, Landrat Streit, Bürgermeister. Söhngen

Weiterhin große Bautätigkeiten in der Waldstadt

Wer gedacht hatte, mit dem großen Landesfest im Mai seien die öffentlichen und privaten Bautätigkeiten in Prüm an ein Ende gelangt, sieht sich getäuscht. An vielen Stellen der Stadt ragen Baukräne hervor, sind Bohrhämmer und Teermaschinen im Einsatz. Die Bürger und Autofahren müssen sich auf Einschränkungen gefasst machen.

Aber alle Bautätigkeiten schreiten - auch dank des passablen Wetters - zügig voran. Am Altenheim wird geschuftet - hier sollen neue Bodenbeläge einen besseren Zugang verschaffen. Ein großes Einkaufsparadies mit Schuhladen, einer Schaubäckerei und einem großen Textil-Shop entsteht unmittelbar am ehemaligen Bahnhof - hier schließt sich eine Lücke, die zuvor eher einem Schandfleck glich. Auf dem Johannismarkt laufen Renovierungsarbeiten an der Hahn-/Tiergartenstraße und am Fußweg zum hübsch gestalteten historischen Marktplatz an der Johannissäule.

Der Tiergartenplatz ist im Wesentlichen fertig, hier herrscht absolutes Parkverbot. Stattdessen können nun die in Kürze fertiggstellten Parkbuchten an der Tiergartenstraße genutzt werden. Eine gute Lösung, wie man inzwischen feststellen kann

Schließlich gibt es demnächst noch eine Großbaustelle an der Basilika: Südlich - Richtung Parkdeck/Friedhof - ist eine große Wohnanlage geplant, die demnach auch eine Lücke mitten im Herzen der Stadt schließt.

In der Prümtalstraße wird ein Blockheizkraftwerk errichtet, das mit Biogas aus Giesdorf betrieben wird. Demnächst erhalten Kurcenter und Regino-Gymnasium ihre Wärme.

Alles in allem: Prüm wird noch schöner! Der Rheinland-Pfalz bescherte vor einem halben Jahr der Stadt eine Fülle neuer und schöner Plätze und Straßen, einer verbesserten Straßen- und Parkstruktur sowie neuer "Hingucker". Doch das muntere Schaffen geht weiter - im nächsten Jahr dürfte die Abteistadt noch attraktiver geworden sein.
JS; Fotos: Udo Schikora

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“Oskar-Verleihung” in der Volksbank Eifel Mitte
Integrativer Kalender der Genossenschaftsbanken vorgestellt

021211_Kalender_350"Es ist wie einen Oskar zu gewinnen", so emotional schildern die Betreuer der Westeifelwerke die Freude ihrer behinderten Mitarbeiter, wenn ihr Bild im Kalender abgedruckt ist. Als "Oskargewinner" fühlen sich nicht nur die Maler, auch die anderen behinderten Mitarbeiter sind stolz über dieses Ereignis und freuen sich über die Anerkennung, die behinderten Menschen mit dem Kalender entgegengebracht wird. Der Kalender, den die Genossenschaftsbanken der Region mit den Westeifelwerken zusammen herausgeben, ist inzwischen zu einem wichtigen Kommunikationsprojekt für die Westeifelwerke geworden in der Region, in  ihre Standorte sind.

Aus einer Idee aus dem Jugendwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist Tradition geworden: Zum zehnten Mal geben die vier Genossenschaftsbanken im Eifelkreis Bitburg-Prüm und der Region Gerolstein gemeinsam mit den Westeifel Werken einen Jahreskalender heraus. Den als Terminplaner gestalteten Kalender zieren 36 farbenfrohe Bilder von behinderten Menschen der Westeifel Werke und Schülern, die beim Jugend-Malwettbewerb mitgemacht haben. Anlass genug zurückzublicken. In allen Banken zeigt eine kleine Ausstellung die zehnjährige Zusammenarbeit: Exemplare der bisherigen Kalender, Bilder aus den Westeifel Werken, Beiträge vom Jugend-Malwettbewerb, Fotos und Presseberichte von den Kalenderpräsentationen.

„Wir danken den Volksbanken und Raiffeisenbanken, die diesen integrativen Kalender durch ihr Engagement ermöglichen“, sagte Ferdinand Niesen, Geschäftsführer der Westeifel Werke, bei der Vorstellung des Kalenders 2012 in der Prümer Volksbank: „Das Projekt rückt die Arbeit der behinderten Menschen ins Licht.“ Die Kunsttherapie der Werkstatt eröffnet einen neuen und andersartigen Weg, sich mitzuteilen. Das eigene Bild im Kalender zu sehen, mache die Behinderten sehr stolz, berichtete Walter Wilde, Maler und Therapeut: „Acht Monate malte ein Behinderter an seinem Bild und wünschte sich, dass es in den Kalender kommt. Als er sein Bild darin sah, weinte er vor Freude.“ Die Bilder der Westeifel Werke stehen im Kalender neben denen der Kinder und Jugendlichen, die für den Jugendwettbewerb zu Pinsel und Farbe gegriffen haben. Und dabei gibt es keinen Unterschied bei Platzierung und Darstellung.

„Wir freuen uns, dass die behinderten Menschen den Kalender als Anerkennung und Wertschätzung empfinden“, sagte der Sprecher der Volksbanken und Raiffeisenbanken Rainer Berlingen. Der Kalender sei ein Viele-Gewinner-Produkt: Die Kreativität der Schüler und Behinderten wird durch die Veröffentlichung der Bilder geehrt. In Haushalt, Schule oder Büro ist er ein praktischer und schöner Terminplaner. Die Banken haben ein Geschenk für ihre Kunden. „Und zwar kein Werbegeschenk, das in China produziert wurde, sondern eins aus unserer Heimat“, so Berlingen. Erhältlich ist das gedruckte Werk in den Geschäftsstellen der Volksbank Bitburg, der Volksbank Eifel Mitte, der Raiffeisenbank Irrel und der Raiffeisenbank Westeifel. 18.000 Stück wurden gedruckt.
Fotos: Udo Schikora; Auf dem Foto von links nach rechts: Dieter Peters, Monika Zeimantz, Beate Krämer, Monika Bourboes, Conny Weber

Fotostrecke

Hahnplatz in aller Munde

Hahnplatz_80er_350Der Hahnplatz ist nicht nur der zentrale Platz der Stadt sondern zur Zeit auch zentraler Punkt vieler Gespräche in allen Gruppen der Bevölkerung. Annähernd  24.000 Besucher auf unserer Webcam-Seite an den ersten drei Tagen nach Einführung des Einbahnstraßenrings zeigten, wie stark die Bevölkerung an diesem Thema interessiert ist.

In seiner letzten Sitzung beschloss der Stadtrat einstimmig, den derzeit laufenden Versuch mit der Einbahnstraßenregelung bereits Mitte September vorzeitig zu beenden. Diese Regelung hatte die Gemüter in Stadt und Umland heftig bewegt. Die einen sahen Vorteile im flüssigeren Verkehr und günstigere Gegebenheiten für Fußgänger im Einbahnstraßenbereich der Hahnstraße. Den anderen waren die Umwege und damit verbundene Umweltbelastungen ein Dorn im Auge. Überwogen haben insgesamt aber die Meinungen der Gegner der Regelung.

Nun soll eine Kreisel am Hahnplatz erprobt werden. Einhergehend mit diesem Versuch sollen aber auch Überlegungen und Erprobung von fußgängerfreundlichen Maßnahmen im Hahnstraßenbereich. Auch dieser Versuch wurde durch einen einstimmigen Beschluss des Rates abgesegnet.
Die sichtlich erleichterte und erfreute Stadtchefin will nun die nötigen Vorgespräche mit dem Landesbetrieb Mobilität und der ADD führen.
„Wir schaffen es nur gemeinsam etwas zu verändern,“ so ihr Fazit.

Und unsere Leser können wieder auf unserer Webcamseite die neue Situation begutachten. PRUEMNETZ ist halt immer nahe am Geschehen.

In der folgenden Bilderstrecke haben wir das Aussehen des Hahnplatzes im Laufe der Jahrzehnte dargestellt.

RG

Fotostrecke

© 1999-2011 Computer-Ecke

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