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 Prüm - Stadt des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 vom 27.- 29. Mai 2011

Nachrichten

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Prüm e.V.

Einladung
zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Prüm e.V. lade ich Sie im Namen des Vorstands herzlich ein für
Dienstag, den 24.04.12 um 19.00 Uhr in das Haus der Kultur,

Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm.

Tagesordnung:

  • Eröffnung und Begrüßung
  • Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung
  • Berichte aus dem Vorstand
  • Vorsitzender
  • Geschäftsführer
  • Schatzmeister
  • Aussprache
  • Bericht der Kassenprüfer
  • Entlastung des Vorstandes
  • Nachwahlen für eine Person mit juristischem Sachverstand und eines/einer Behindertenvertreters/-vertreterin
  • Namensänderung der Lebenshilfe
  • Vortrag: „Wie gehen wir mit Heterogenität um? – Leben und Lernen in der Astrid-Lindgren-Schule Prüm
    Referent: Herr Kirsch, Leiter der Astrid-Lindgren-Schule Prüm
  • Verschiedenes

Ich würde mich freuen, wenn Sie an unserer Mitgliederversammlung teilnehmen. Gäste sind herzlich willkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Johann Mücken
Vorsitzender 

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22 Bowlingteams gaben mutig ihr bestes
Team der Westeifel-Werkstätten war auch beim großem Turnier dabei

Am 08.03. folgten 88 Sportler mit geistiger Behinderung der Einladung von Special Olympics Rheinland-Pfalz zum Landesweiten Bowlingturnier 2012 in Koblenz. An der bisher größten Veranstaltung seiner Art in Rheinland-Pfalz nahmen 22 Teams aus dem gesamten Landesgebiet teil. Ausgespielt wurde ein offizieller Mixed-Teamwettbewerb, deren Mannschaften sich aus zwei weiblichen wie zwei männlichen Sportlern zusammensetzten.

Noch bevor die ersten Punkte erzielt wurden, erlebten die Teilnehmer einen besonderen Höhepunkt. Unter euphorischem Beifall der über 130 Gäste wurde die Special Olympics Fahne stimmungsvoll gehisst sowie das Special Olympics Feuer durch Markus Böhm (Behindertenwerkstatt Langauer Mühle, Nassau) feierlich entzündet. „Ein ganz besonderer Moment“, wie er im Anschluss begeistert berichtete.

Anhand der Ergebnisse des anschließenden Vorwettbewerbs erfolgte die Einteilung der Mannschaften in Gruppen gleicher Leistungsstärke. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bei „American Pizza“ spielten die Teams in vier Gruppen jeweils um die begehrten Medaillenränge.
Bowling_Gruppenbild_600-

Die Finalwettbewerbe gestalteten sich dementsprechend spannend. In der ersten Gruppe konnte sich das Team der Lebenshilfe Werkstätten Bad Kreuznach mit einer Durchschnitt von 109,5 Punkten behaupten. Die Goldmedaillen in den Gruppen zwei bis vier erlangten die Mannschaften der Caritas Werkstatt Mayen (90,6 Pkt.), des Hans Schumm Hauses Bad Kreuznach (95,5 Pkt.) und der Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige Neuwied (64,8 Pkt.).

Dass bei Special Olympics „jeder ein Gewinner ist“ stellte Markus Böhm bereits vor der Siegerehrung fest. So erhielten nachfolgend nicht nur die Teams der Medaillenränge, sondern auch die Mannschaften der Plätze vier bis sechs eine Anerkennung ihrer persönlichen Leistung.

In seinem Schlusswort dankte Karl-Heinz-Thommes, Präsident von Special Olympics Rheinland-Pfalz, insbesondere der Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, die eine Durchführung des für Ihn beeindruckenden Turniers erst ermöglichte. Diese Begeisterung teilten auch die teilnehmenden Sportler, die nach einem ereignisreichen Tag in Koblenz freudestrahlend den Heimweg mit Ihrer persönlichen Medaille antraten.  
Presse SOLRP

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Sprechstunden des kommunalen Behindertenbeauftragten

Der kommunale Behindertenbeauftragte des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Karl-Heinz Thommes, hält regelmäßig Sprechstunden in Bitburg und Prüm ab.
Hier besteht die Möglichkeit, nach Voranmeldung mit Herrn Thommes zu sprechen.

Zu seinen Aufgaben gehört u. a.:

- die individuelle Beratung behinderter Menschen und ihrer Angehörigen einschließlich der Fragen sozialer Leistungen
- die Integration behinderter Menschen in den Bereichen Bildung, Kultur, Arbeit, Freizeit und Wohnen
- Angelegenheiten von Behinderteneinrichtungen und integrativen Einrichtungen und der ambulanten Dienste
- die Mitwirkung im Rahmen der kommunalen Teilhabeplanung
- die behindertengerechte Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Gebäude, Anlagen und Verkehrsräume sowie des ÖPNV
- die Vertretung der Interessen behinderter Menschen in der Öffentlichkeit
- die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen

Die Sprechstunden finden grundsätzlich an jedem ersten Freitag des Monats, jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr - nach Voranmeldung - wie folgt statt:

In Prüm:
3. Februar, 13. April, 1. Juni, 3. August, 5. Oktober und 7. Dezember in der Außenstelle der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Prüm, Teichstraße

In Bitburg:
2. März, 4. Mai, 6. Juli, 7. September und 2. November in der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Bitburg, Trierer Str. 1, Fraktionszimmer (Raum 132 a)

Interessenten vereinbaren bitte für die Sprechtage einen Termin mit Herrn Thommes.

Der kommunale Behindertenbeauftragte Karl-Heinz Thommes ist zu erreichen unter Tel. 06551/ 98 14 33, Fax: 06551/98 14 34 und per Mail an behindertenbeauftragter@bitburg-pruem.de

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Fußball verbindet Schüler mit und ohne Handicap
Integratives Fußballcamp von Special Olympics in Kooperation mit der Fritz Walter Stiftung fand erneut begeisternden Zuspruch

Auch in diesem Jahr veranstaltete Special Olympics Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Fritz Walter Stiftung das Integrative Fußballcamp in Straßenhaus/ Westerwald.  Vom 25. - 29. Juli 2011 bezogen 40 Regel- und Förderschüler ihr gemeinsames Zeltquartier im Naturschwimmbad Niederhonnefeld.

Von hier begann man den Tag mit einem regelmäßigen Waldlauf und einem gemeinsamen Frühstück im Sportlerheim des SV Ellingen. Neben einer Vollverpflegung standen täglich zwei Trainingseinheiten auf dem Programm von Organisator Peter Koßmann und dem fünfköpfigen Organisationsteam.
so-fssball-600

Nicht nur während des Trainings sondern auch im Rahmen des gemeinsamen Abendprogramms (z.B. Nachtwanderung, Schwimmen im Naturfreibad) standen das integrative Miteinander sowie die Vermittlung von sozialem Engagement nach dem Vorbild Fritz Walters im Vordergrund. Im Verlauf der Trainingswoche wurden vier gleich starke integrative Mannschaften geformt, die sich freitags vor den Augen zahlreicher Eltern in einem Abschlussturnier gegenüberstanden.

Im Rahmen der abschließenden Siegerehrung durch Michal Bergweiler, Geschäftsführer von Special Olympics Rheinland-Pfalz, erhielt jeder Teilnehmer eine Medaille als feierliche Anerkennung seiner besonderen Leistung. Neben dem besonderen Einsatz des Organisationsteams um Peter Koßmann dankte Bergweiler insbesondere der Fritz Walters Stiftung für deren wertvolles Engagement sowie Bürgermeisterin Birgit Haas für die gute Zusammenarbeit im Rahmen des Fußballcamps.

Im Anschluss luden Peter Koßmann und Team alle Teilnehmer und Eltern zu einem gemeinsamen Mittagessen in das Sportlerheim Straßenhaus ein. Förder- und Regelschüler sowie Eltern waren sich erneut einig: Eine begeisternde Woche in Straßenhaus ganz im Zeichen der Integration.
Foto: SO-RLP, Prüm

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Über 1.200 Helden gaben in Bitburg mutig ihr Bestes
Erfolgreiche Landespiele für Menschen mit geistiger Behinderung in Bitburg

Vom 06. - 08. Juni 2011 fanden in Bitburg die „3. Regionalen Spiele Rheinland-Pfalz“ von Special Olympics statt. Mit über 1.200 Athleten mit geistiger Behinderung und mehr als 1.000 freiwilligen Helfern und Betreuern sowie zahlreichen Besuchern stellten die diesjährigen Spiele einen neuen Teilnehmerrekord dar - und hinterließen nicht nur bei Athleten einen bleibenden Eindruck.

„Seit über 30 Jahren arbeite ich für Special Olympics, aber die diesjährigen Regionalen Spiele in Bitburg waren für mich die schönste Special Olympics Veranstaltung, die ich je erlebt habe.“ sagte Karl-Heinz Thommes, Präsident von Special Olympics Rheinland-Pfalz im Rahmen der Abschlussveranstaltung. Joachim Kandels, Bürgermeister der Stadt Bitburg, ergänzte hierzu: „Ich bin stolz, was die Stadt und die vielen Helfer auf die Beine gestellt haben.“

Nach dem Grundsatz „In jedem von uns steckt ein Held“ stand bei den 15 ausgetragenen Sportarten nicht das Gewinnen, sondern die Freude über die eigene Leistung und das Miteinander im Vordergrund. So wurden die Athleten nach dem Special Olympics Reglement in homogene Leistungsgruppen unterteilt und die erbrachten Leistungen eines jeden einzelnen feierlich geehrt. „Was diese Sportler auszeichnet, ist die Fähigkeit, sich auch aufrichtig über den Erfolg des anderen zu freuen. Gewinnen ist nicht alles“ erklärt Gernot Mittler, Präsident von Special Olympics Deutschland.

Bei den Regionalen Spielen in Bitburg stand nicht nur der Sport im Mittelpunkt, ein abwechslungsreiches Programm umrahmte die gesamte Veranstaltung. Am Montag trugen jubelnde Athleten, strahlende Helfer und ein begeistertes Publikum gemeinsam das olympische Feuer durch Bitburgs Straßen. Der Weg durch die Innenstadt führte zur Eröffnungsfeier im Schulzentrum St. Matthias, wo über 2.000 Sportler und Gäste gemeinsam das olympische Feuer entzündeten und die Fahne von Special Olympics in Bitburg hissten.

Dienstags und mittwochs gaben die Athleten an 15 Sportstätten in und um Bitburg mutig ihr Bestes. Ob beim Fußball, Reiten oder Schwimmen: Die Sportler waren mit Feuer und Flamme bei der Sache. Am Dienstagabend wurde der „Bitburger Abend“ in der Stadthalle gefeiert. Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt der Band „Erich and the funky Moneyrollers“, die aufblasbare Instrumente am Bühnenrand bereitlegten und die Sportler aufforderten die Band auf der Bühne zu begleiten.

Am Mittwochabend feierten rund 1.000 Gästen den Abschluss der 3. Regionalen Spiele in der Stadthalle. Das olympische Feuer wurde gelöscht und die Special Olympics-Fahne an die Stadt Kaiserslautern, die Ausrichterstadt der kommenden Regionalen Spiele Rheinland-Pfalz 2013 übergeben.

Athleten, Gäste sowie die zahlreichen freiwilligen Helfer waren sich auch hier einig: Eine besondere Veranstaltung, die der Stadt sowie allen Beteiligten noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird. 

Wer sich für die Arbeit von Special Olympics Rheinland-Pfalz interessiert, kann sich unter
www.so-rlp.de informieren. Der gemeinnützige Verein freut sich auch über weitere freiwillige Helfer oder Sponsoren. Special Olympics Rheinland-Pfalz organisiert auch in der nächsten Zeit zahlreiche weitere integrative Veranstaltungen für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien.

Das Konzept Special Olympics blickt mittlerweile auf eine lange Tradition zurück: Eunice Kennedy-Shriver, Schwester des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, gründete 1968 die Special Olympics, eine Olympiade für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. 1991 wurde Special Olympics Deutschland gegründet und gehört seit 2007 als gleichberechtigtes Mitglied dem Deutschen Olympischen Sportbund an. 480.000 Menschen in Deutschland haben eine geistige Behinderung, rund 35.000 davon trainieren heute regelmäßig in insgesamt 26 olympischen Sportarten. „Für Special Olympics ist Sport das Medium, das den Menschen mit geistiger Behinderung die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern soll“ erläutert Gernot Mittler, Präsident von Special Olympics Deutschland.
Presse SO-RLP

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Feuer im Herzen und in Bitburgs Straßen
„3. Regionale Spiele Rheinland-Pfalz“ von Special Olympics in Bitburg haben begonnen

Bild-1---Start-Fackellauf-REndlich ist es so weit: Die „3. Regionalen Spiele Rheinland-Pfalz“ von Special Olympics sind eröffnet. Jubelnde Athleten, strahlende Helfer und ein begeistertes Publikum trugen am Montag gemeinsam das olympische Feuer durch Bitburgs Straßen. Sie alle gemeinsam waren der beste Beweis dafür, dass das Feuer auch in den Herzen der Menschen in Bitburg brennt.

Der Weg durch die Innenstadt führte zur Eröffnungsfeier im Schulzentrum St. Matthias. Die Sporthalle des Schulzentrums war bis auf den letzten Platz gefüllt. Alle Anwesenden konnten die besondere Atmosphäre spüren. Auch Karin Augustin, Präsidentin des Landessportbundes Bild-2---Fackellauf-BitburgRheinland-Pfalz, war überwältigt von der großen Resonanz: „Wenn es so weitergeht, reicht bald eine Halle nicht mehr. Dann müssen wir beim nächsten Mal ein Fußballstadion haben!“. Athletensprecher Marc Solomeyer erklärte stolz: „Hier sind 1.200 Athleten, die gemeinsam Bitburg feiern möchten“. ZDF-Moderator Wolf-Dieter Poschmann führte durch das Programm der Eröffnungsfeier und kommentierte den feierlichen Moment, in dem die olympische Flagge gehisst und die Spiele offiziell eröffnet wurden. Die Freude in den Gesichtern der Athleten zeigt, dass die 3. Regionalen Spiele in Bitburg besondere Spiele für besondere Menschen sind, bei denen vor allem das Miteinander und der integrative Charakter im Vordergrund stehen.
Bild-3---Fackellauf-BitburgNoch bis Mittwochabend wird die ganze Stadt auf den Beinen sein. Über 1.200 Athleten mit geistiger Behinderung  sind an 15 Sportstätten in und um Bitburg aktiv. Gemäß dem olympischen Eid „Lasst mich gewinnen! Und wenn ich nicht gewinnen kann, so lasst mich mutig mein bestes geben!“ gehen die Athleten in 15 Disziplinen an den Start. „Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Sportstätten zu besuchen und die Athleten anzufeuern“ sagt Michael Bergweiler, Geschäftsführer von Special Olympics Rheinland-Pfalz.

Am Stadion Ost werden die Leichtathletik-Wettbewerbe ausgetragen, auch die Sportarten Boccia und Fußball sind hier zu Hause. Basketball und Badminton gibt es in der Sporthalle der Realschule+ zu sehen. Die Reiter sind an der Reitanlage Bitburg-Mötsch zu finden. Tischtennis wird in der Sporthalle der Grundschule Süd gespielt. Auf dem Tennisplatz Bitburg fliegen die gelben Bälle. Im Freizeitbad Cascade sind die Schwimmer aktiv. Judokämpfe gibt es im St. Willibrord-Gymnasium zu sehen. Weitere Sportstätten sind der Bowlingcenter am Flugplatz, der Golfplatz Hermesdorf, der Stausee Biersdorf, der Radweg Wolsfeld-Masholder und die Sporthalle des Schulzentrums St. Matthias.
Presse SO-RLP

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Gemeinsam das olympische Feuer entfachen
„3. Regionale Spiele Rheinland-Pfalz“ von Special Olympics in Bitburg mit buntem Rahmenprogramm

Am Montag werden um 16:45 Uhr in Bitburg die "3. Regionalen Spiele Rheinland-Pfalz" von Special Olympics eröffnet. Sie dauern vom 6.-8. Juni 2011.
Die Bevölkerung ist herzlichst eingeladen, an den Veanstaltungen teilzunehmen und sich von Begeisterung, Eifer und Freude der geistig Behinderten Sportler anstecken zu lassen.
Durch ihre Teilnahme  können die Besucher Integration von Randgruppen aktiv zeigen und leben.


Fackellauf-in-Bitburg-2010_Mit über 1.200 Athleten mit geistiger Behinderung und mehr als 800 Helfern, Trainern und Betreuern stellen die diesjährigen Spiele einen neuen Rekord dar.

„Teilnehmen werden sogar Delegationen aus Japan, Polen und den Niederlanden. Wir sind davon überzeugt, dass die Regionalen Spiele in Bitburg zu einem unvergesslichen Ereignis für unsere Athleten, deren Betreuer und Familien sowie alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bitburg werden“ sagt Michael Bergweiler, Geschäftsführer von Special Olympics Rheinland-Pfalz.

Das Sportprogramm wird einschließlich integrativer und wettbewerbsfreier Angebote 15 Sportarten wie zum Beispiel Fußball, Leichtathletik oder Reiten  umfassen. Nach dem Grundsatz von Special Olympics steht hier nicht das Gewinnen, sondern die Freude über die eigene Leistung und das Miteinander im Vordergrund.

Neben den sportlichen Höhepunkten werden die Spiele von einem ereignisreichen Programm für Sportler, Familien und alle Interessierten umrahmt. Die Spiele beginnen am 06. Juni um 16:45 Uhr mit einem integrativen Fackellauf am Bitburger Rathausplatz, einem Ereignis, das niemand verpassen sollte. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn das olympische Feuer feierlich durch die Straßen Bitburgs getragen wird. Ab 18:30 Uhr werden die Spiele im Schulzentrum St. Matthias mit olympischem Zeremoniell eröffnet, eine Veranstaltung speziell für die Athleten und geladene Gäste.

Am Dienstag um 09:00 Uhr starten die Wettbewerbe an insgesamt 15 Sportstätten in Bitburg und Umgebung. Ab 19:00 Uhr ist die Bevölkerung zum „Bitburger Abend“ in die Stadthalle eingeladen, wo alle gemeinsam feiern werden. Das Programm am „Bitburger Abend“ wird eine bunte Mischung aus Musik, Show und Unterhaltung sein. Highlight wird der Auftritt der Volksbank-Band „Erich and the funky moneyrollers“ sein.

Am Mittwoch, 08. Juni ab 09:00 Uhr beginnt der zweite Wettbewerbstag, bevor um 18:00 vorm Rathausplatz das olympische Feuer gemeinsam vor einem großen Publikum wieder gelöscht wird. Auch hierzu ist jeder herzlich willkommen.

Das Organisationsteam ist bereits mit Feuer und Flamme mit den Vorbereitungen beschäftigt: „Was wir tun, tun wir für unsere Athletinnen und Athleten sowie für ihre Angehörigen, denn sie sind unsere Helden. Neben den sportlichen Leistungen sind für uns die integrativen Programmpunkte wie zum Beispiel der Fackellauf besonders wichtig und wir hoffen auf zahlreiche Teilnehmer aus der Bevölkerung und unvergessliche Tage für alle Beteiligten“ sagt Karl-Heinz Thommes, Präsident von Special Olympics Rheinland-Pfalz.
RG

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In jedem von uns steckt ein Held
„3. Regionale Spiele Rheinland- Pfalz“ von Special Olympics in Bitburg mit Teilnehmerrekord

Athletin_Sarah_3501.202 Athleten, 417 Betreuer, 1 Ziel. Unter dem Motto: „In jedem von uns steckt ein Held.“ finden vom 06. - 08. Juni 2011 die Regionalen Spiele von Special Olympics Rheinland-Pfalz für Menschen mit geistiger Behinderung in Bitburg statt.

Mit über 1.200 Athleten verzeichnen die diesjährigen Spiele einen neuen Teilnehmerrekord. „Von der hohen Zahl der Anmeldungen und der positiven Resonanz sind wir begeistert. Die Vorbereitungen für die Spiele laufen auf Hochtouren. Die Athleten trainieren bereits intensiv und das Organisationsteam hinter den Kulissen freut sich auf die größten Spiele in der Geschichte von Special Olympics Rheinland-Pfalz. Wir laden alle Menschen der Region herzlich zu den Regionalen Spielen in Bitburg ein“ sagt Karl-Heinz Thommes, Präsident von Special Olympics Rheinland-Pfalz.

Neben den sportlichen Höhepunkten an insgesamt 15 Sportstätten in Bitburg und Umgebung werden die Spiele von einem ereignisreichen Rahmenprogramm für jung und alt begleitet.
Am Montag, 06. Juni führt ein integrativer Fackellauf vom Rathausplatz Bitburg durch die gesamte Innenstadt, bei dem alle Bürger willkommen sind. Anschließend werden die Regionalen Spiele feierlich im Schulzentrum St. Mattias eröffnet.
Dienstags findet ein „Bitburger Abend“ mit unterhaltsamem Rahmenprogramm in der Bitburger Stadthalle statt.
Am Mittwochabend werden die Athleten im Rahmen einer Abschlussfeier auf dem Rathausplatz verabschiedet.
Eigens zu den Regionalen Spielen 2011 wird erstmalig auch ein kostenloses Special Olympics Gesundheitsprogramm für Athleten („Healthy-Athletes“) im Stadion-Ost in Bitburg zu Gast sein.

Das Konzept Special Olympics blickt mittlerweile auf eine lange Tradition zurück: Eunice Kennedy-Shriver, Schwester des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, gründete 1968 die Special Olympics, eine Olympiade für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. 1991 wurde Special Olympics Deutschland gegründet und gehört seit 2007 als gleichberechtigtes Mitglied dem Deutschen Olympischen Sportbund an.

480.000 Menschen in Deutschland haben eine geistige Behinderung, rund 35.000 davon trainieren heute regelmäßig in insgesamt 26 olympischen Sportarten. „Für Special Olympics ist Sport das Medium, das den Menschen mit geistiger Behinderung die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern soll“ erläutert Gernot Mittler, Präsident von Special Olympics Deutschland.

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Dahlemer Moorpfad ist jetzt auch barrierefrei zugänglich

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Im Projekt “Natur für Alle in Natura 2000-Gebieten der Eifel” wurde jetzt der barrierefreie “Moorpfad” im Natura 2000-Gebiet “Heidemoor am Moorbach” bei Dahlem eröffnet.

Das Projekt “Natur für Alle in Natura 2000-Gebieten der Eifel” wurde im Projektwettbewerb “Erlebnis.NRW – Die besten Ideen für Tourismus und Naturerlebnisse in NRW” als eines der besten Wettbewerbsbeiträge zur Förderung ausgewählt. Ziel des Projektes sind vielfältige Naturerlebnisse für Alle auch in der freien Landschaft und weitere Angebote für die touristische Zielgruppe der Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen.

Seit 2009 werden in 8 Natura 2000-Gebieten in der nordrhein-westfälischen Eifel Maßnahmen in einem Umfang von 1,275 Mio. € umgesetzt. Die EU und das Land NRW fördern davon aus dem Ziel 2-Programm 80% der Kosten, rund 1 Mio. €.

Als erste Teilmaßnahme dieses umfangreichen Projektes konnte nun die barrierefreie Gestaltung des Moorpfades bei Dahlem fertig gestellt werden.

Im Natura 2000-Gebiet “Heidemoor am Moorbach” liegt das Naturschutzgebiet “In der Wasserdell”, das zusammen mit dem Hochmoor am Heidekopf die einzigen Lebensräume dieser Art im Kreis Euskirchen bildet. Kennzeichnend für dieses Schutzgebiet sind gut ausgebildete Heidemoorflächen, Torfmoosbestände und Faulbaumgebüsche. Der nährstoffarme Moorbach durchfließt die “Wasserdell” und nährt einen angestauten “Waldsee”.
Im letzten Jahrhundert wurde das Hangmoor durch Gräben entwässert und mit Fichten aufgeforstet. Die vorhandene Moorvegetation wurde verdrängt und der empfindliche Wasserhaushalt nahezu zerstört. Rund um den Moorbach wurden vor einigen Jahren die Fichtenbestände vollständig entfernt, damit sich typische Arten wieder ausbreiten und ansiedeln konnten. Bereits nach einem Jahr waren besondere Arten wie die Glockenheide, die Moorlilie, der rundblättrige Sonnentau, der Dreizahn, das Sumpfveilchen und sonstige Arten wieder heimisch geworden.
Im Wesentlich beinhaltete das Projekt Maßnahmen zur Infrastrukturverbesserung und zur Besucherlenkung. Ein übergeordneter Erlebnispfad von rund 9 Kilometern Länge wurde durchgängig ausgeschildert. Im inneren Kern im Bereich des Hangmoores in der Nähe des Waldsees wurde eine barrierefreie Erschließung eingerichtet und der vorhandene Bohlensteg, dessen Wegstrecke ca. 500 Meter beträgt, wurde barrierefrei ausgebaut. Geeignet ist der Moorpfad vor allem für Rollstuhlfahrer und gebehinderte Menschen. Die neue Barrierefreiheit kommt nicht nur behinderten Menschen zugute. Auch Familien mit Kindern oder Senioren profitieren davon. Der Moorpfad ist vom Parkplatz an der Dahlemer Schutzhütte erreichbar.
Die Maßnahmen wurden durch ein externes Beratungsbüro für Barrierefreiheit begleitet. Die Gesamtinvestition der Maßnahmen in der Wasserdell belief sich auf rund 23.000 €.

Mit dem neuen Angebot werden neue touristische Zielgruppen in der Region etabliert und das Verständnis gegenüber dem Naturschutzgedanken verbessert. Sowohl das Gesamtprojekt “Natur für Alle in Natura 2000-Gebieten der Eifel”, als auch die Teilmaßnahme in der Wasserdell sind beispielhaft für das Zusammenspiel zwischen Ökologie, Naturerlebnis und Barrierefreiheit.

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Gute Stimmung bei Special Olympics Radrennen

Nur wenige tapfere Radfahrer auf den gesperrten Straßen beim Lustigen Prümtal – der Dauerregen schreckte viele ab. Auf dem Parkplatz in Waxweiler dagegen tummelten sich viele gutgelaunte Menschen: Zwanzig Radfahrer aus den Lebenshilfe Wohnheimen Prüm und den Westeifel Werken Gerolstein ließen sich nicht beirren und freuten sich auf ihr Rennen. Special Olympics Rheinland-Pfalz trug zum ersten Mal in diesem Rahmen ein Radrennen über 4 km aus.
Der Radweg von Waxweiler nach Kinzenburg war eigens für die Special Olympics Athleten gesperrt worden, die Freiwillige Feuerwehr Wawern sicherte die Strecke und half von den frühen Morgenstunden bis zum Abend mit, Zelte auf- und abzubauen und die Strecke zu präparieren.
Pünktlich um 14 Uhr hieß es dann: an den Start! Die Spannung war allseits greifbar. So war der Jubel groß, als endlich der erste Starter auf die Piste geschickt wurde. Dann ging es Schlag auf Schlag. Alle drei Minuten startete der nächste Fahrer. Die Trainerinnen der Leichtathleten des Ski Clubs Prüm, Gaby Bretz und Monika Geister, hatten dabei zusammen mit ihren Ehemännern am Start und im Ziel alles im Griff – und die Zeit haargenau auf der Uhr!
Da es bei Special Olympics fair zugeht, war es selbstverständlich, dass man im Ziel auf die nachfolgenden Fahrer wartete und sich gegenseitig beglückwünschte. Eine ganz besondere Motivation waren aber die netten Begleiter: die Special Olympics Athleten wurden von den Radfreunden aus Scheidchen auf der Strecke angefeuert und teilweise bis ins Ziel begleitet. So war die Strecke auch für die Tandem- und Dreiradfahrer ein Kinderspiel. Da war dann unterwegs auch mal Zeit für ein freundliches Wort an den Sanitätsdienst: “Hallo Herr Krankenwagen!”
Getreu dem Eid von Special Olympics “Lasst mich gewinnen! Aber wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben!” holten alle ihre letzten Reserven heraus. Ob Gold, Silber, Bronze oder Kupfer – die Freude über die von Verbandsbürgermeister Patrick Schnieder verliehenen Medaillen stand bei der Siegerehrung in Merlscheid jedem ins Gesicht geschrieben.
Gaby Bretz fasste den Tag zusammen: “Trotz des Regens war die Stimmung sehr gut! Wir sind nächstes Jahr gerne wieder dabei!”
Der Vorsitzende des Fachverbandes Special Olympics Rheinland-Pfalz, Karl-Heinz Thommes, konnte ein durchweg positives Fazit ziehen: die großzügige finanzielle Unterstützung von TechniSat, die Rückendeckung der Verbandsgemeinden Prüm und Arzfeld, die “Manpower” der Freiwilligen Feuerwehr Wawern, der Radfreunde Scheidchen und der Leichtathleten des Skiclub Prüm, die gute Stimmung unter den Sportlern – alles lief rund beim ersten Special Olympics Radrennen.
Bericht und Fotos: Sabine Geister, SORLP

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ADD erkennt “Stiftung der Lebenshilfen Bitburg –Daun -Prüm” an – Hilfe für geistig behinderte Menschen
Als rechtsfähige Stiftung des Bürgerlichen Rechts hat
die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als Stiftungsbehörde
für Rheinland-Pfalz die “Stiftung der Lebenshilfen Bitburg – Daun - Prüm” mit Sitz in Bitburg anerkannt. Die Vizepräsidentin der ADD, Dolores Schneider-Pauly überreichte den Stiftungsgründern heute im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit in Trier, symbolisch die Anerkennungsurkunde.
Die Stiftung wurde von den drei gemeinnützigen Vereinen Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung der Kreisvereinigungen Bitburg, Daun und Prüm e.V. gegründet. Sie verfolgt das Ziel, die Förderung, Betreuung, Bildung und Integration von Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung aller Altersstufen nachhaltig zu unterstützen. Dies soll durch unmittelbare Fördertätigkeit erfolgen, sowohl durch die Heranziehung von Hilfspersonen, als auch durch ideelle und finanzielle Unterstützung. Die Stiftung setzt sich für die Schaffung und Sicherstellung von Dienstleistungen für Menschen mit geistiger Behinderung zu selbstständigem Leben ein. Sie will sich für die Schaffung und Erhaltung von Wohnraum und sonstigen Einrichtungen für Menschen aller Altersgruppen mit geistiger Behinderung einsetzen. Zudem soll die Stiftung die von Bildung, Ausbildung, Betreuung, Unterbringung, Freizeitaktivitäten, Sport- und Ferienmaßnahmen für und mit geistig behinderten Menschen fördern.
Das Anfangsvermögen der Stiftung beträgt 450.000 Euro, von denen jeder Gründungsverein 150.000 Euro beiträgt. Organe der Stiftung sind der Vorstand und das Kuratorium. Der Vorstand besteht aus drei Personen, das Kuratorium aus sieben Mitgliedern.

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Bild 1 - Start Fackellauf Rathausplatz

Bild 2 - Jubelnde Pirmasenser Delegation

Bild 3 - Fackellauf Bitburg Karenweg

Bild 4 - Jubelnde Fußballmannschaft

Bild 5 - Startschuss 50m Lauf

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