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Stadt des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 vom 27.- 29. Mai 2011

Aktuelle Nachrichten aus dem Prümer Land - Ankündigungen - Berichte - Kommentare

Gelungener Saisonauftakt in der Wolfsschlucht
Investition des Ski-Klub in Schneekanonen bewährt sich wieder mal

050212_Skischule_350Die Arbeit hat sich gelohnt. Eine Woche lang wurde die Skipiste in der Wolfsschlucht bei Prüm beschneit. Die Beschneiungsanlage des Ski-Klub Prüm lief rund um die Uhr, um den gesamten Skihang mit einer ca. 40 cm dicken Schneeschicht zu versehen. Am Freitag war dann um 13 Uhr Start des Skilifts. Der Samstag gehörte ganz dem 4. Backblechrennen von RPR1.
Am Sonntag gehörte dann die Piste den Ski- und Snowboardfahrern. Schon zu Beginn des Liftbetriebs um 11 Uhr war der Parkplatz belegt. Den ganzen Tag riss der Besucherstrom nicht ab. Am Vormittag war auch ein Skikurs für Anfänger im Angebot des Vereins. Die künftigen Skiasse machten hier die ersten Gehversuche.
Skikurse finden an Wochenenden jeweils um 10,30 Uhr statt. Anmeldungen werden 1 Stunde vor Beginn in der Skihütte angenommen.
Bei dem schönen Wetter kamen aber auch die Spaziergänger voll auf ihre Kosten
.
Alles in allem ein gelungener Auftakt der wohl noch kurzen Skisaison in der Wolfsschlucht bei Prüm.
Aktuelle Informationen auch unter
www.sk-pruem.de
Presse Ski-Klub; Foto: Reiner Schneider: Skischule

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Die Skisaison ist eröffnet

wolfsschlucht_pruem_350Heute ab 13 Uhr läuft der Skilift in der Prümer Wolfsschlucht. Bis 17 Uhr können die Wintersportfreuinde zum ersten Mal in dieser Saison die 500 Meter lange Abfahrtspiste hinuntersausen.
Die Piste wurde von den freiwilligen Helfern des Skiclub bestens präpariert. Seit Sonntag waren die Schneekanonen im Dauereinsatz.

Am Samstag macht der Lift wegen des 4. Backblechrennens Pause.

Am Sonntag ist der Lift von 11 bis 17 Uhr in Betrieb, von Montag dann jeweils von 13 bis 17 Uhr und am nächsten Samstag, 11. Februar ist Gelegenheit bis 20 Uhr unter Flutlicht die Piste hinunter zu brettern.

Die 10er Karte für den Lift kostet für Kinder und Jugendliche 4 Euro, Erwachsene müssen dafür 6 Euro Zahlen.

Rodeln ist auf einem gesonderten Bereich immer - außer während des Backblechrennens am Samstag - möglich.

Langlauf ist zur Zeit nicht möglich.

Die Hütte ist am Samstag und Sonntag ab 11 Uhr, an den übrigen Tagen ab 13 Uhr geöffnet.
Fotos: Udo Schikora

Fotostrecke: Eindrücke aus der Wolfsschlucht

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"Gefrierschrank" Prümer Land

ZooEiskristalle_300Bitterkalt, wolkenlos und stahlblau - so präsentiert sich der erste Februartag in der Region. Das Winterhoch "Cooper" hat die Lage fest im Griff.
Väterchen Frost sorgt in diesen Tagen für Eiseskälte und Temperaturen bis minus 12 Grad. Das kostet ein wenig Heizöl mehr, dafür bietet die Winterlandschaft sich im schönsten Kleid. Gut, dass es vor der Frostperiode noch zu einer leichten "Puderzuckerdecke" kam, so dass man diesen Wintertagen viel Reizvolles abgewinnen kann.
Blauer Himmel, Sonnenschein und ein kräftiger Ostwind - so stellen sich die Naturliebhaber einen knackigen Winter vor. Prächtige Motive zaubert der Frost in die Wasserlandschaft der Prüm: Hier entstehen teils bizarre Gebilde, die zum Hingucker werden.
Auch in den nächsten Tagen ist für eisige Kälte gesorgt.
JS; Foto: Joachim Schröder

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Verjüngungskur für Traditionsverein
Stühle rücken beim St. Josef Handwerkerverein Schönecken zu Gunsten der Jugend

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Die Jahreshauptversammlung des St. Josef Handwerkerverein 1859 e. V. Schönecken stand ganz im Zeichen der Verjüngung des Vereines, sowohl bei den Mitgliedern als auch im Vorstand.

So konnten Schreinergeselle Thorsten Alf und Zimmer- und Dachdeckermeister Stefan Simonis als neue Mitglieder gewonnen werden. Im Vorstand stand turnusgemäß die Neuwahl des Obermeisters an. Da Friseurmeister Rudi Schmidt sich nach acht Jahren nicht mehr zur Wahl stellte, wurde auf Vorschlag der Versammlung Zimmer- und Dachdeckermeister Jochen Floss als neuer Obermeister gewählt. Um weiteren jüngeren Mitgliedern die Arbeit im Vorstand zu ermöglichen und darüber hinaus die Geschäftsführung des Vereines nicht in einer Familie zu konzentrieren, stellte daraufhin der bisherige Brudermeister Peter Floss sein Amt ebenfalls zur Verfügung. Als sein Nachfolger wurde daraufhin Schreinermeister Stefan Schmitz in den Vereinsvorstand gewählt.

Aber nicht nur Neues stand auf der Tagesordnung der Versammlung. Galt es auch zwei langjährige Vereinsmitglieder zu ehren. Malermeister Walter Thielen aus Hersdorf konnte auf eine 25-jährige Vereinsmitgliedschaft zurückblicken und Schreinermeister Josef Jakobs aus Schönecken gehört dem Verein bereits seit 50 Jahren an. Aus diesem Anlass überreichte der neue Obermeister Jochen Floss Josef Jakobs das goldene Vereinsabzeichen sowie eine geschnitzte Figur der heiligen St. Josef als Dank für 50

Jahre Vereinstreue. Walter Thielen konnte die Ehrung aus gesundheitlichen Gründen leider nicht entgegen nehmen.

Nach Abhandlung verschiedener vereinsinterner Besprechungspunkte zum Jahresprogramm des Vereines schloss die Versammlung traditionsgemäß mit dem gemeinsamen Anstimmen des "Handwerker – Ave Maria".
Foto: Privat; Vorstand und neue Mitglieder

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3101_wschlucht_350SWR-Fernsehwetter kommt heute aus der Wolfsschlucht

Das SWR-Wetter kommt heute um 18:40 Uhr (SWR Fernsehen Rheinland-Pfalz) aus der Prümer Wolfsschlucht. Heute Morgen wurden die entsprechenden Aufnahmen abgedreht.

Voraussichtlich ab Freitag wird es dann „Ski heil“ in der Prümer Wolfsschlucht heißen. Seit Sonntag sind die unermüdlichen Helfer des Ski-Club Prüm dabei, Frau Holle zu helfen. Erstmals werden wohl über einen längeren Zeitraum die erforderlichen Minus-Temperaturen für den Einsatz der beiden Schneekanonen herrschen. Auch der Pistenbulli ist im Einsatz, um eine optimale Piste zu schaffen.

 

310112_beschneiung_350Also vormerken:

  • Ab Freitag wahrscheinlich: Wintersport in der Wolfsschlucht möglich
  • Samstag: RPR1- Backblechrennen bei der Skihütte
  • Die Skihütte ist natürlich auch ab Freitag geöffnet

Fotos: Reiner Schneider; Oben Fernseaufnahmen, unten Beschneiung

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„Alles kommt wie’s kommen muss“ in Olzheim
Beste Stimmung bei Olzheimer Narren

300112_olzheim_350Rund 200 bestens gelaunte Narren konnte Sitzungspräsident Christian Ganser am Samstag im Saale Juchems  zur Kappensitzung des Olzheimer Kartnevalsvereins begrüßen. Pointierte Büttenreden, feurige Tänze, das Zwerchfell strapazierende Gruppenauftritte und zwischendurch immer wieder Karnevalsschlager zum Mitsingen und Schunkeln ließen die Stimmungswellen im Saal hochschlagen.
Schon der erste Programmpunkt war ein Kracher: Die „Alten Herren“ des SV Olzheim – gleichzeitig auch der Elferrat - verlangten mit ihrem Auftritt „Die alten Gangster“ den Lachmuskeln der Närrinnen und Narren einiges ab. Als Büttenredner strapazierten Oswin Hoffmann mit seinen Erlebnissen als Olzheimer Karnevalsjeck, der „Junge Hüpfer“ Toni Turmes, „Opa“ Markus Ganser und „Ne Witwe“ Christian Ganser die Lachmuskeln des Publikums auf´s Äußerste.
Was fürs Auge boten die verschiedenen weiblichen Ballett-, Garde- und Showtanzgruppen, denen das Männerballett  mit seinem Auftritt den Leistungen in keinem Punkt hintenanstand, sondern in Sachen Komik klar punktete
.
Alles in allem ein Superstart in die Session 2012, in der „alles kommt, wie es kommen muss“ wie Oswin Hoffmann treffend festgestellt hat.
RG; Fotos Udo Schikora

Fotostrecke

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Musikverein 1834 e.V. Prüm sucht Nachwuchsmusiker

260112_Jugend_MV_300Auch in diesem Jahr ist der Musikverein 1834 e.V. Prüm wieder auf der Suche nach musikinteressierten Kindern, die ein Blasinstrument erlernen wollen.

Daher findet am Freitag dem 10.02.2012 um 17.00 Uhr eine Instrumentenvorstellung in der Aula der Bertrada Grundschule in Prüm statt. An diesem Abend werden die einzelnen Instrumente von erfahrenen Musikern des Musikvereins vorgestellt und können im Anschluss nach Herzenslust ausprobiert werden. Die musikalische Ausbildung erfolgt dann später in Zusammenarbeit mit der Musikschule des Eifelkreises Bitburg- Prüm. Das neue Unterrichtsjahr beginnt zum 01.03.2012.

Der Musikverein Prüm ist zurzeit mit über 100 aktiven Mitgliedern einer der größten Vereine im Eifelkreis Bitburg - Prüm. Angefangen bei unseren neu gegründeten Blockflötengruppen über Vor- und Jugendorchester bis hin zum großen Orchester bietet sich für jeden die Möglichkeit, entsprechend seinem Ausbildungsstand in unserem Verein zu musizieren.

Natürlich steht bei uns nicht nur die Musik im Mittelpunkt. Angefangen bei Tagesausflügen bis hin zu mehrtägigen Jugendausflügen bietet der Musikverein Prüm auch eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten.

Also, reinschauen lohnt sich! Wir freuen uns auf euch mit euren Eltern.

Kinder und Jugendliche, die an diesem Abend verhindert sind, können sich auch direkt bei der Jugendleiterin Anne Sternkopf Tel.: 06551-4371 oder beim 1. Vorsitzenden Jürgen Zengerling Tel.: 06551-4161 melden.

Im Internet sind wir unter www.musikverein-pruem.de zu erreichen.
Foto: Joachim Schröder

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diesel1_300Weihbischof el. Dr. Helmut Dieser besucht St. Joseph-Krankenhaus Prüm
Andacht in der Krankenhauskapelle – Besuch der Patienten und Bewohner der Kurzzeitpflege

Der Krankenhausseelsorger Pater Tix, das Direktorium und Mitarbeiter empfingen Weihbischof el. Dr. Helmut Dieser bei seinem Besuch im St. Joseph-Krankenhaus freudig. Dieser hielt anlässlich seines Besuches in der Krankenhauskapelle eine Andacht, die in alle Zimmer des Krankenhauses übertragen wurde. Nach dem anschließenden Gespräch über das St. Joseph-Krankenhaus und die Aufgaben und Tätigkeiten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ging der Weihbischof über die Krankenhausstationen und besuchte Patienten sowie Bewohner der Kurzzeitpflege. Von besonderem Interesse waren die neu eingerichteten Bereiche Geriatrie und Palliativmedizin. Herr Weihbischof Dr. Dieser lobte die freundliche und den Patienten diesel2_300zugewandte Atmosphäre im St. Joseph-Krankenhaus.
Fotos: ct-west.de

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Endres Brötchen, Neumanns Fleischwurst …
PRUEMNETZ weckt Erinnerungen mit seinen Fotostrecken

220112_Cafe_350„Endres Brötchen, Neumanns Fleischwurst“ sind von Amerika über Norwegen und Deutschlandweit im Internet Gesprächsstoff. „Waren das noch Zeiten …!“ so oder ähnlich erinnern sich „Prümer Auswanderer“ bei Facebook und Co im Internet.

Anlass dazu gab jetzt unsere Fotostrecke mit Bildern von Fredy Lange aus „Alt-Prüm“. Aber auch unsere aktuellen Berichte und Fotostrecken bieten immer wieder der Prümer Internetgemeinde in aller Welt Anlass zu Gesprächen und Rückmeldungen an die Redaktion.

„Wir schauen jeden Tag auf den Hahnplatz“ schreibt Ute aus den USA. Dank unserer Webcam ist H. aus M. aktuell über das Wetter in Prüm informiert. So halten viele unserer Leser durch einen Blick auf unser Webcambild täglich Kontakt zur alten Heimat.

Seit neuestem bietet PRUEMNETZ den Hahnplatz sogar live aus zwei verschiedenen Blickwinkeln an – auch die Webcam der Stadt Prüm ist bei uns eingebunden.

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Daneben ist auch der Live-Blick auf die Wintersportgebiete Schwarzer Mann und Wolfsschlucht möglich (auf der Startseite oben rechts „WINTERSPORT“ anklicken).

PRUEMNETZ nähert sich immer mehr dem Ziel ein „Netzwerk für`s Prümer Land“ zu sein. Einige Tausend klicken das Angebot zur Zeit schon jeden Tag an.

In Zukunft dürfen Sie neben den Fotostrecken zum aktuellen Geschehen noch mehr komplette Serien mit historischen Fotos erwarten; denn einige große Fotoarchive bedeutender Heimatfotografen stehen uns zur Verfügung.
Selbstverständlich freuen wir uns auch über Fotos aus dem Archiv unserer Leser. Bitten senden Sie die Bilder an foto@pruemnetz.de
RG; Foto: Fredy Lange (Archiv Joachim Schröder)

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Fleißiges Helferteam
SV Lünebach hat neues Sportlerheim

210112_SVLuenebach_300Auf dem Gelände des Sportvereins Lünebach entstand in den beiden letzten Jahren ein modernes und allen Ansprüchen genügendes Sportheim. Mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde und des Sportbundes konnte somit ein großer Wunsch des Vereins erfüllt werden.

Ohne die tatkräftige Mithilfe vieler engagierter Helfer wäre das Werk nicht möglich gewesen. In vielen hundert Arbeitsstunden durch freiwillige und ehrenamtlich tätige Mitglieder des SV Lünebach entstanden so ein großer Mannschaftsraum, Umkleide- und Duschkabinen sowie Toiletten- und Geräteraum.

Die Vorsitzende des Sportvereins Bettina Korres freut sich über den Einsatz so vieler Sportkameraden und dankt für das Engagement. Nun befindet man sich bereits in der Endphase und plant für den Sommer ein zünftiges Einweihungsfest.
Foto: Joachim Schröder

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200 Gäste beim 21. Prümer Neujahrsgespräch
Der Rheinland-Pfalz-Tag prägte das Prümer Land 2011 nachhaltig - Bürgermeister Söhngen zieht insgesamt positive Bilanz

 120112_NJ_Soehngen_Funk_350„Das herausragende Ereignis im Jahr 2011 war für das Prümer Land und die Eifel ohne Zweifel der Rheinland-Pfalz-Tag“, so Söhngen zu Beginn seiner Ansprache. „Nicht nur für die Menschen unserer Region, sondern für die Bürgerinnen und Bürger aus ganz Rheinland-Pfalz und darüber hinaus werden diese Festtage am letzten Maiwochenende in guter Erinnerung bleiben und die Begeisterung ist bei vielen Menschen heute noch spürbar. Ich danke nochmals all denjenigen, die zum guten Gelingen des Landesfestes in irgendeiner Art beigetragen haben.“

Zur wirtschaftlichen Situation der Verbandsgemeinde Prüm stellte Söhngen weiterhin fest, dass die aktuellen Zahlen der Arbeitslosenstatistik unserer Region schon fast traditionell die landesweit niedrigste Arbeitslosenquote bescheinigen. Dies gehe einher mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze in technologisch höchst anspruchsvollen Bereichen. „Als erfreuliche „Nebenwirkung“ für unsere Kommunen ist feststellbar, dass in der Region Prüm noch nie so viele Gemeindesteuern eingenommen wurden, wie im Jahr 2011“, so Aloysius Söhngen wörtlich. Dies bedeute, dass die Kommunen eine gute Grundlage in der relativ positiven wirtschaftlichen Gesamtentwicklung hatten.

Gleichzeitig wies der Verbandsbürgermeister, der zugleich das Amt des Vorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes in Rheinland-Pfalz inne hat,  jedoch ausdrücklich daraufhin, dass trotz der ausgesprochen guten kommunalen Einnahmesituation die Gemeinden , Städte und Kreise in Deutschland ein Finanzierungsdefizit von 3 Mrd. EURO auswiesen. „Das eigentliche Problem der Kommunalen Finanzen ist die Überlastung mit staatlichen Ausgaben“, so Söhngen weiter.

In diesem Zusammenhang ging er auf die Problematik der anstehenden Sicherung bzw. den Ausbau der Kindertagesstätten mit U3 Plätzen ein, die die Kommunen nicht nur finanziell außerordentlich belaste, sondern auch der erhöhte Personalbedarf in den Kitas die Gemeinden vor große Herausforderungen stelle.

Bevor Bürgermeister Söhngen das Wort an die Gastrednerin weitergab, stellte er zum Schluss seiner Rede fest, dass die wichtigste Aufgabe für die Zukunft die Versorgung mit schnellem Internet sei, denn dies sei entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region.

Als Gastrednerin sprach dann die Chefredakteurin des Trierischen Volksfreundes, Frau Isabell Funk, zum Thema „Total digital – die neuen Medien und ihre Auswirkungen auf die Politik und Gesellschaft“. Sie stellte das Internet als ein Medium der unbegrenzten Möglichkeiten dar, mit vielen Möglichkeiten, guten und schlechten Seiten. Hierbei ging sie auch auf die positiven und negativen Einflüsse für die heranwachsende Generation ein. Die Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft seien vielfältig und nachhaltig. Dabei brach sie eine Lanze für den Journalismus als ordnendes und wertendes Korrelativ.
Foto: Udo Schikora

Fotostrecke

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Bombenfund in Bleialf
Am Samstag 14.01. ab 12 Uhr Evakuierung von fast 500 Bleialfer Bürgern

Evakuierungsgebiet-Bleialf-Am Mittwoch, 11.01.2012, wurde im Bereich Bahnhofstraße (L 1) in Höhe Raiffeisenmarkt in Bleialf eine 250 kg-Bombe gefunden. Bereits im März 2010 war auf dem Marktplatz eine amerikanische 500-kg-Flieger-
bombe gefunden worden. Damals mussten 1100 Einwohner evakuiert werden.

Die Evakuierung der Bewohner des Sperrgebiets und Entschärfung ist für Samstag, 14.01.2012 vorgesehen.

Peter Hillen, Leiter des Ordnungsamtes der Verbandsgemeinde Prüm, erklärt dazu gegenüber PRUEMNETZ:
Am Samstag, 14.01.2012 um 12.00 Uhr beginnen wir mit der Evakuierung des gefährdeten Bereich um die Fundstelle. Ich denke, dass wir um 14 Uhr dem Kampfmittelräumdienst grünes Licht für die Entschärfung der Bombe geben können. Gegen 15 Uhr wird dann die Aktion hoffentlich glücklich beendet sein.“

Das DRK hat ein Info-/Notruftelefon eingerichtet: 0151 / 12148385.
Hier können sich insbesondere Personen melden, die im Rahmen der Evakuierung Hilfe beim Personentransport benötigen.

Für Bewohner des Sperrgebietes, denen kein Aufenthaltsort außerhalb der Sperrfläche zur Verfügung steht, wird das Gemeindehaus in Großlangenfeld, Im Luxacker 9, als Unterkunft eingerichtet.

Eine Karte des Evakuierungsgebietes finden Sie hier.

Bei Rückfragen können Sie sich an das Ordnungsamt der Verbandsgemeindeverwaltung Prüm wenden:

  • Peter Hillen, Tel: 06551 / 943-107
  • Elke Berens, Tel: 06551 / 943-104
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Der Bürger hat ein Recht auf Sicherheit
Zweckentfremdung der Feuerschutzsteuer - Mit uns nicht!

Mit diesem Slogan protestieren die Feuerwehren gegen die von der Landesregierung geplante Zweckentfremdung der Feuerschutzsteuer und rufen zur Demonstration in Mainz am 28. Januar auf.

Der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz ruft auf zu einer Demonstration gegen die zeitweise Aufhebung der Zweckbindung der Feuerschutzsteuer in Mainz, um auf das in den Augen der Feuerwehren abzulehnende Vorhaben der Landesregierung hinzuweisen.
"Die Ablehnung nicht allein aus den Reihen der Feuerwehren in den vergangenen Wochen nach Bekanntwerden des Vorhabens der Landesregierung war deutlich, heftig und flächendeckend. Unsere Feuerwehren möchten sich mit dem Thema in erster Linie sachlich auseinandersetzen. Aber es wollen auch Feuerwehrangehörige ganz persönlich mit einer Demonstration dafür stehen, dass dieses Vorhaben der Landesregierung auf keinen Fall umgesetzt werden sollte", kündigt der Landesverband an. Vor allem will man damit einer Entwicklung entgegentreten, die Feuerschutzsteuer antastbar für dem Brandschutz fremde Finanzierungs-Absichten zu machen. "Auch ein nur zeitweises Aufheben der Zweckbindung, wie von der Regierung betont, öffnet nämlich dieser Entwicklung für die Zukunft Tür und Tor", meinen viele Feuerwehrleute und lehnen diese daher entschieden ab.
demofeuerwehr_600

Der LFV, Interessenvertreter der Feuerwehrangehörigen, will mit Feuerwehr-Aktiven per Demonstration Präsenz zeigen und zum Gespräch zur Verfügung stehen: "Leider erreichen uns Rückmeldungen, nach denen viele Feuerwehr-Aktive schon resigniert haben und meinen, dass man gegenüber der Politik ja doch nichts erreichen kann. Aber dass sich überhaupt noch Ehrenamtliche bereitfinden, für die Sicherheit der Menschen im Land zu demonstrieren, zeigt die besondere Brisanz dieses Themas", so LFV-Präsident Otto Fürst.

Termin ist der 28. Januar um 11 Uhr auf dem Mainzer Bahnhofsvorplatz, Abschlusskundgebung auf dem Gutenbergplatz/Theaterseite.

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Sternsinger unterwegs

SternsingerLuenebach_350Wenn auch vielerorts aus demografischen Gründen Sternsinger zur Manngelware werden – auch in den Eifeldörfern -, so waren am Sonntag in der Pfarreiengemeinschaft Bleialf/Pronsfeld/Lünebach Hunderte von Sternsingern unterwegs, um Grüße und Segenswünsche für das neue Jahr zu entrichten. Pater Norbert Tix entsandte in der Pfarrkirche St. Gertrud in Lünebach rund 30 Kinder in die Dörfer. Dabei schrieben die Sternsinger die Zeichen C+M+B auf die Türen. Dieses bedeutet: "Christus mansionem benedicat" = "Christus segne dieses Haus".
In diesem Jahr unterstützen die Sternsinger Projekte in Nicaragua.

Hintergrund:
Die Sternsingeraktion findet bereits zum 54. Mal statt und steht unter dem Motto "Klopft an Türen – pocht auf Rechte".
Träger der Aktion Dreikönigssingen sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Knapp 772 Millionen Euro wurden seither gesammelt, mehr als 60.800 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 53. Aktion zum Jahresbeginn 2011 hatten die Mädchen und Jungen aus 11.622 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 41,8 Millionen Euro gesammelt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung, soziale Integration und Rehabilitation sowie Nothilfe.
Foto: Joachim Schröder

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Neuer Pfarrer für Prüm
Von der Großstadt auf's Land: Clemens Ruhl kommt
 

CR_Titel_300 Die evangelische Pfarrgemeinde Prüm bekommt wieder einen neuen Pfarrer. Nach dem krankheitsbedingten Ausfall von Pfarrer Friedbert Seibt kommt im Februar Pfarrer Clemens Ruhl in die Abteistadt, um seinen Dienst anzutreten. 

"Die Seite Pruemnetz kenne ich natürlich schon, denn ich habe mich ja im Rahmen meiner Bewerbung in Prüm versucht, so kundig wie möglich zu machen. Auch um zu sondieren, wie für uns als Familie das Leben hier aussehen könnte, war mir diese Seite schon eine große Hilfe: Geschäfte, Ausflugs-, Freizeitmöglichkeiten mit unseren 3 Kindern konnte ich hier leicht finden. Außerdem finde ich schön, dass man dort zu vielen Ortsgemeinden interessante Informationen erhält. Denn diesen Teil der Eifel kannte ich bisher noch fast gar nicht", schreibt der künftige Geistliche der Pfarrgemeinde.  

Ruhl_Familie_300Clemens Ruhl wurde 1968 in Essen geboren und ist dort auch aufgewachsen. Nach dem Abitur in Düsseldorf studierte er Theologie in Wuppertal und Bochum. Seit 2001 war der Ruhl Pastor im Sonderdienst in Düsseldorf, seit 2004 besetzte er die dortige Pfarrstelle. Ruhl ist verheiratet und hat drei Kinder. 

Seit 1973 kennt Ruhl Daun und sein Umland: "Dort haben wir viele Urlaube und Wochenenden verbracht. In der Vulkaneifel gibt es daher kaum eine Ortschaft, die ich noch nicht erwandert habe", so Ruhl weiter. „Da mein Vater, der damals Pfarrer in Essen war, Kontakt zu Pfarrer Schank in Daun aufgenommen hat, wurde damals – 1975 – meine Schwester sogar in Daun getauft.“ Und als es 1990 darum ging, im Rahmen der Ausbildung zum Pfarrer ein 6wöchiges Praktikum in einer Gemeinde zu absolvieren, entschloss sich Ruhl, auch dies bei Pfr. Schank in Daun zu tun.

"Pfr. Schank habe ich jetzt übrigens auch wieder getroffen, denn er hat in seinem Ruhestand die Vakanzvertretung im letzten Jahr in Prüm übernommen. Es freut mich, dass er in meiner Gemeinde wohnt, da kann man vielleicht noch das ein oder andere Dienstliche besprechen" schreibt der künftige Prümer Pastor. 

Ruhl freut sich auf den bald bevorstehenden Umzug "in eine wundervolle Landschaft". „Aber das Wichtigste, das ich noch sagen möchte: Ich bin dankbar für die große Herzlichkeit, die ich hier von allen gespürt habe. Dafür ist Düsseldorf dann doch zu große Großstadt... neben vielen lieben Menschen gibt’s dort auch viele Gehetzte und viel Anonymität".  

Auf die Frage von PRUEMNETZ
„Was dürfen die neuen Pfarrkinder nun von Ihnen erwarten und was machen Sie gerne?“ 
antwortete er uns:

„Über die Wahl in die Gemeinde Prüm habe ich mich sehr gefreut und bin gespannt auf die interessante und spannende neue Aufgabe. Ich will mir die Zeit nehmen, um möglichst viele Gemeindeglieder möglichst schnell kennenzulernen.
Ich liebe Musik, spiele Klavier und Keyboard, habe in meiner Düsseldorfer Gemeinde viele Jahre mit Jugendlichen eine Band betrieben und habe im Lauf meines Lebens in unterschiedlichen Chören mitgesungen. Dabei habe ich auch Freude an neuen Liedern.
Mein Leitmotiv, das ich in Gottesdiensten predige, und das meine Art, Gemeindeleben zu gestalten, prägen wird, lautet: Den Lebensweg als Weg unter Gottes Führung und Begleitung zu verstehen. Dabei ist es mir wichtig, dass der Mensch, der seinen Weg verantwortlich gestaltet, seine in ihm liegenden Möglichkeiten entfalten kann.
Ich hoffe, dass ich zusammen mit der Gemeinde viele gute Dinge auf die Beine stelle oder weiterführe, die gemeinschaftsfördernd und fröhlich sind. Gerade mit Familien und Kindern habe ich dies in Düsseldorf zuletzt sehr gerne getan
Meine Hobbys sind Tanzen (zuletzt habe ich mit meiner Frau in einem Square-Dance-Verein getanzt) und Schach (dort habe ich den Nachwuchs gefördert). Vielleicht habe ich aber in Prüm aber auch Lust auf ganz andere Sachen. In freien Stunden werde ich erst einmal die wundervolle Landschaft genießen.“

Vielleicht werden Sie Pfarrer Ruhl und seine Familie bei den Besuchen im Vorfeld seines Umzuges begegnen. Dieser erfolgt dann in der Woche ab dem 30. Januar. Sein Dienst beginnt am 15.02. und die Einführung findet am 18.03. um 15 Uhr statt.
JS; Fotos: Privat

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Quadratur des Kreisels
Ruhige Silvesternacht für die Prümer Polizei

010112quadrat
Einigen Bürgern lief es wohl zu rund im Hahnplatzkreisel.
Oder welchen Grund hatten sie sonst für dieses Projekt?
In der Neujahrsnacht jedenfalls wurde ein Stück der Innenmarkierung dazu benutzt, ein Quadrat in die Fahrbahn zu montieren.
Es könnte aber auch sein, dass es nur Ordnungsliebende waren, die Teile der Markierung, die sich gelöst hatten, wieder an Ort und Stelle zurück-
montieren wollten. Aber auf Grund evtl. zuvor genossenen Alohols war ihnen die Sache zu rund, und das Ergebnis wurde etwas eckig.
Im Laufe der vergangenen Woche hatten sich bereits Teile der Markierung gelöst und flatterten durch die Gegend.

Die Polizei Prüm meldete keine besonderen Vorkommnisse, außer einer leichten Körperverletzung und einer Sachbeschädigung.
RG; Foto: Prümer Webcam  

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Rückblick – das Topereignis 2011
Der RLP-Tag in Prüm wurde zum Erlebnis für über 120.000 Menschen

3012_top_350Wir erinnern uns: Ende Mai präsentierte sich die Waldstadt der Eifel über 120.000 Besuchern aus ganz Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Regionen als "Kleinstadt mit Herz".
„Das kann mit Fug und Recht behauptet werden. Prüm zeigte sein schönstes Gesicht, selbst der Wettergott ist nun ein Prümer. Die Gastgeberstadt hat Spuren gelegt, Spuren, in die die Besucher - wohl an die 120.000 - eintraten und die sie in Erinnerung behalten.
Die große Begegnungsfeier mit dem besonderen Flair der Region, dem Charme der Stadt, der Gastgeberfreude und der Herzlichkeit der Menschen ist nicht nur auf Fotos gebannt. Sie wird auch in den Herzen weiterleben,“ so kommentierte Joachim Schröder nach Beendigung der Feiertage in dieser Zeitung.

Lassen Sie hier noch ein Mal diese einzigartigen Tage Revue passieren. Viele Fotostrecken und einen  Videofilm des beeindruckenden Festzugs am Sonntag finden Sie hier.

Fotos: Udo Schikora und Joachim Schröder

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Vorerst letzter Sterntaler-Regen

Hier die vorerst letzten Gewinner der Sterntaler-Aktion von Prüm-Eifelstark 2011:: 

      1. Manfred Benzrath, Prüm
      2. Rita Conen, Schwirzheim
      3. Jakob Diederichs, Prüm
      4. Christina Ehleringer, Seiwerath
      5. Petra Fiedler, Giesdorf
      6. Monika Hell, Prüm
      7. Agnes Hoss, Weinsheim
      8. Familie Kapeller, Watzerath
      9. Kerstin Kramm, Neuendorf
    10. Roswitha Rahlf, Prüm
    11. Barbara Schömig, Prüm
    12. Anny Steffen, Prüm
    13. Lena Tautges, Obermehlen
    14. Familie Wilwers, Prüm-Dausfeld

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Weihnachtssingen mit Therese Müller
Sehr gut besuchte Veranstaltung begeisterte Jung und Alt

2112_wsingen_300Mittlerweile ist es in Prüm zur guten Tradition geworden, dass Therese Müller mit ihren Gitarrenschülern ein offenes Weihnachtssingen im Konvikt für Jedermann anbietet. Schon lange vor Beginn der Veranstaltung war der Saal gut besetzt.
In heiterer Atmosphäre hatten sich über 150 aktive und ehemalige Gitarrenschüler eingefunden um gemeinsam zu singen und sich neben der Hektik des Vorweihnachtsgeschäftes musikalisch auf das nahende Fest einzustimmen. Bei Kerzenschein und Weihnachtsduft, Weihnachtsplätzchen und Weihnachtstee war die Runde schnell sehr gesellig und hatte viel Spaß miteinander. Das ist die Absicht, die Frau Müller damit verbindet. „Früher war es Tradition, um den Tannenbaum zu sitzen und gemeinsam mit seiner Familie auf das Fest der Liebe einzustimmen. Leider geht heute im Alltag viel von dieser Tradition verloren und ich möchte den Menschen etwas davon zurückgeben.“  Entsprechend waren die Reaktionen der Besucher. „Der Abend hat mir so viel gegeben, dass ich noch Wochen davon zehren werde“, sagte eine ältere Dame. Andere waren begeistert von der Herzenswärme und der Ausstrahlung von Therese Müller, die mit ihrem Elan und Schwung die Anwesenden begeisterte und alle im Saal zum gemeinsamen Singen brachte.  Es gelang ihr, etwas von der Freude des Weihnachtsgeschehens in die Welt zu tragen. Für die Volkshochschule Prüm und das Publikum bedankte sich Herr Uhlendorf anschließend mit einem dicken Strauß Blumen und einem Zitat des Schriftstellers Victor Hugo: Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Die Musik als die Sprache der Engel habe die Menschen zusammengeführt und ihre Herzen bewegt.  Die Teilnehmer waren sehr angetan und verbrachten einen wundervollen Abend miteinander in der festen Absicht, im nächsten Jahr wieder zusammenzukommen und gemeinsam zu singen und sich auf das Weihnachtsgeschehen einzustimmen.

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Landrat Streit besuchte Dingdorf

Einen herzlichen Empfang erhielten Landrat Joachim Streit, sein Mitarbeiter Hilarius Esch und der hauptamtliche Beigeordnete der VG Prüm, Jakob Weinand in Dingdorf. Ortsbürgermeister Hans Heinrich Thome, die Gemeinderatsmitglieder sowie die Dorfbevölkerung aus Dingdorf freuten sich über den Besuch aus Bitburg und das Interesse an den örtlichen Anliegen, das der Landrat vor Ort bekundete. Hier erwartete ihn eine in sich gut aufgestellte Gemeinde, die mit Hans Heinrich Thome und seinen Mitstreitern/innen einen geordneten Haushalt, eine gut funktionierende Dorfgemeinschaft und gediegene mittelständige Betriebe sowie gepflegte dörfliche Einrichtungen vorstellen konnten. Nach einer ausgiebigen Ortsbesichtigung stellten sich auch die Firmen ETS Treppenbau und Schreinerei GmbH mit den Inhabern Klaus-Peter, Alfred und Hiltrud Ernzer und die Firma Albert Thielen, Werkzeug- und Maschinenbau vor.  Während des Dorfrundgangs konnten die Gäste auch Informationen über die Limousinzucht des Stefanhofes von Hans Heinrich Thome gewinnen. Im Gemeindehaus bestand Gelegenheit, dörfliche Anliegen wie Schulbesuche und -strukturen, ÖPNV, Haushaltsfragen und Zukunftsperspektiven zu erörtern.
dingdorf

Foto: KV

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Neues Blockheizkraftwerk im Probebetrieb
Nachhaltige und kostengünstige Wärme aus Biogas für Prümer Kurcenter und Regino-Gymnasium

heizkraftwerk_350Dieser Tage nahm das von einer KWA -Gesellschaft betriebene Blockheizkraftwerk der Fa. Schmitt-Enertec mit einer Leistung von 400 kWe in der Prümtalstraße den Probebetrieb auf. Hier werden Strom und Wärme für das Kurcenter mit Freizeitbad und das Regino-Gymnasium erzeugt.

„Hierdurch wird die Emission von circa 1500 t Kohlendioxid – 500 t bei der Wärme- und 1000 t bei der Elektrizitätserzeugung – eingespart. Der Eifelkreis erhöht damit seinen Anteil an Energiebedarfsdeckung aus erneuerbaren Energien und spart gleichzeitig etwa 60.000 € (Gaspreis im Mai 2011 zu Grunde gelegt),“ so Martin Olinger von der Kreisver-
waltung.

Über eine fünf Kilometer lange Biogasleitung wird das Biogas von der Anlage in Giesdorf nach Prüm transportiert.  Stündlich strömen 200 cbm Biogas von der Giesdorfer Biogasanlage ins BHKW in der Prümtalstraße.

Zudem wurde die 2002 errichtete Biogasanlage ertüchtigt und modernisiert. Dem Team von KWA-Eviva ist es damit gelungen, die Ausnutzung des Biogases deutlich zu erhöhen. So wurden unter anderem die Motoren, die die Gasanlage bei einem Nutzungsgrad von 10% betrieben, durch eine Hackschnitzelanlage ersetzt. Die Holzschnitzel zum Betrieb stammen aus heimischen Wäldern.
RG; Foto: Udo Schikora

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sterntaler_200Es hat wieder Sterntaler geregnet

Die nächsten 20 Gewinner der Sterntaler-Aktion von Prüm-Eifelstark 2011 stehen fest: 

 

  •   Leon Appelreiter, Birresborn
  •   Berta Arimond, Prüm
  •   Peter Bach, Ormont
  •   Ute Baur, Prüm
  •   Karin Conen, Prüm
  •   Doris Ehlen, Gondenbrett
  •   Ewald Fiedler, Niederprüm
  •   Doro Gretz, Prüm
  •   Tanja Gutheil, Neuwied
  •   Martha Heift, Prüm
  •   Silvia Heift, Prüm
  •   Patricia Kaufmann, Dahlem
  •   Martina Kremer, Dasburg
  •   Andrea Neuerburg, Wallersheim
  •   Nicole Nosbisch, Prüm-Dausfeld
  •   Familie Pfeiffer, Niederprüm
  •   Birgit Schirmer, Pronsfeld
  •   M. Schöneberger, Arzfeld
  •   Anne Wallesch, Eschfeld
  •   Ursula Weber, Prüm

Die Preise (Gutscheine) werden heute verschickt.

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Es hat die ersten Sterntaler geregnet

sterntaler_200Bei der Sterntaler-Aktion von Prüm-Eifelstark wurden die ersten 15 Gewinner von Einkaufs-Gutscheinen ermittelt und auch schon benachrichtigt. Heute müsste der Gutrschein in der Post sein. Herzlichen Glückwunsch!: 

  1. Heinz Bastuck, Prüm

  2. Walter Eich, Prüm

  3. Roswitha Engel, Ellwerath

  4. Monika Hess, Prüm

  5. Marika Hommerding, Olzheim

  6. Hannes Keller, Prüm

  7. Mareen Kamlah, Schwirzheim

  8. Mathilde Kewes, Rommersheim

  9. Gisela Krämer, Neuheilenbach

10. Günter Loch, Prüm-Dausfeld

11. Christa Moll, Weinsheim

12. Gaby Schröter, Prüm

13. Brigitte Tarnow, Prüm

14. Elfriede Thomas, Prüm

15. Christian Wielvers, Prüm

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Tanzfest der Bad Girls

101211_tanzIn der gut besetzten Turnhalle in Pronsfeld konnte die Tanzgruppe „Bad Girls“ aus Pronsfeld kürzlich ihr 15-jähriges Bestehen feiern.
Eigentlich sind es ja keine "Bösen Mädchen", viel eher gute Seelen mit einer bemerkenswerten Ausdauer und großem Trainingsfleiß. Ute Last und Christa Winandy hoben die Bad Girls vor 15 Jahren aus der Taufe - seither ist es eine Erfolgsgeschichte.
Insgesamt 19 Gruppen aus der Großregion zeigten auf den Brettern, die die Welt bedeuten, in eindrucksvoller Weise, welche Vielfalt der Freizeittanzsport zu bieten hat. Ob energiegeladener Hip Hop und Latinodance, ob farbenfrohe Showtänze, akrobatischer Gardetanz oder nostalischer Boogie Woogie, die etwas ruhigeren Töne des Volkstanzes oder Gardesolotanzeinlagen – ein über 3-stündiges, buntes Programm  begeisterte das Publikum. Dieses ließ sich gerne mitreißen von der Vielfalt des Programms.
Die Tanzgruppe bedankt sich bei allen Helfern, Sponsoren und allen Anderen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
JS; Fotos: Veranstalter

Fotostrecke

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Blüten aus dem Kühlhaus
Für Barbarazweige ist es dieses Jahr zu warm

Bzweig_300Auf den alten Brauch, am 4. Dezember, Barbarazweige zu schneiden, die an Weihnachten die festlich geschmückten Räume zieren sollen, müssen die Liebhaber dieser Tradition in diesem Jahr wohl verzichten.

Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt,wird es in diesem Jahr aber kaum gelingen, Zweige aus dem eigenen Garten zum Blühen zu bringen. Grund dafür ist das schöne Herbstwetter, das uns lange für die Jahreszeit zu hohe Temperaturen bescherte. Barbarazweige benötigen für ihre vorzeitige Blüte über mehrere Wochen Temperaturen von plus 2 bis 4 Grad. Man hätte die Zweige vorher kalt stellen müssen.

Laut Landwirtschsftskammer sind für die Treiberei im Wohnzimmer Zier- und Süßkirschen, andere Obstbäume, aber auch Forsythien gut geeignet . Die Zweige sollten langsam angetrieben werden. Sie dürfen nicht sofort in ein warmes Zimmer, sondern müssen zunächst einige Tage in einem kühleren Raum bleiben. Sobald die Knospen zu schwellen beginnen, können sie in den Wohnraum gestellt werden. Pünktlich zur Weihnachtszeit entfalten sich dann die zarten Blüten.

Viele glauben fest daran, dass während der Tage des Blühens das Glück ins Haus einkehrt und im kommenden Jahr positive Geschehnisse eintreffen werden. Tatsächlich ist es in manchen Kulturen auch üblich, dass junge Frauen mit mehreren Verehrern Barbarazweigen aufstellen und diesen die Namen der Verehrer zuordnen. Der Zweig, der als erstes aufblüht, weist schließlich den Weg zu dem richtigen Mann oder gar zum künftigen Bräutigam.
Robert Geister

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„Ein Gebäude, das unserer Philosophie entspricht“
Gewinner des KNE-Planungswettbewerbs für ein neues Betriebs- und Verwaltungsgebäude stehen fest 

0512_Modell2_kne_350Funktional, erweiterbar und auf jedem Fall mit regionalem Gesicht: Mit einem europaweiten Planungswettbewerb hat die Kommunale Netze Eifel AöR – kurz KNE – nach dem richtigen Planer, für den Bau eines neuen Betriebs- und Verwaltungsgebäudes in Niederprüm gesucht. Jetzt stehen die Sieger fest. Alle Wettbewerbsarbeiten werden noch bis zum 9. Dezember 2011 im Haus der Kultur in Prüm ausgestellt.

„Die Resonanz auf diesen Wettbewerb hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Deshalb gilt unser großer Dank allen teilnehmenden Büros, die uns die Entscheidung nicht leicht gemacht haben“, sagte Landrat und Sachpreisrichter Dr. Joachim Streit im Rahmen der Ausstellungseröffnung am vergangenen Freitag, 2. Dezember 2011. Die Jury, bestehend aus sechs Fach- und fünf Sachpreisrichtern, hat folgende Gewinner geehrt: Den ersten Platz belegt und somit ein Preisgeld von 12.000 Euro belegt das Büro Paul Bretz Architekten GmbH aus Luxemburg. Der zweite Platz ist dotiert mit 7.500 Euro und geht an das Büro Werner Schaack VfA aus Trier. HHS Planer + Architekten AG aus Kassel belegen mit Ihrem Entwurf den dritten Platz und erhalten ein Preisgeld von 4.500 Euro. Darüber hinaus haben die Juroren folgenden Büros Anerkennungspreise im Wert von jeweils 2.000 Euro vergeben an:  Eichler Architekten GmbH aus Alzey, Weinbrenner.Single.Arabzadeh Architekten/Werkgemeinschaft aus Nürtlingen, S3/Sasse/Stein/Sasse Ing. Gesellschaft mbH aus Bremen.

„Ausschlaggebend für die Entscheidung war letztendlich, dass das Gebäude unserer Unternehmensphilosophie entspricht und flexibel mit uns wachsen kann“, so KNE-Vorstandssprecher Arndt Müller. Denn gemäß dem Unternehmensmotto „Synergien im Verbund“  ist die Optimierung der Trinkwasserversorgung im Eifelkreis nur der erste Schritt der Unternehmenstätigkeit.

Um langfristig weitere Synergien zu schaffen, soll sich die KNE-AöR für weitere Partner in der Region und für neue Geschäftsfelder öffnen. Insbesondere im Bereich der Abwasserentsorgung liegen nach Auskunft der KNE-Verantwortlichen große Potenziale für Synergien. „Für uns war es ein großer Erfolg, als die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion im Frühjahr 2011 die rechtlichen Vorsaussetzungen dafür geschaffen hat, dass die KNE zukünftig auch den Betrieb von Abwasseranlagen und -netzen übernehmen darf“, so KNE-Vorstand Wilhelm Heck. Man führe diesbezüglich bereits gute Gespräche mit interessierten Verbandsgemeinden aus der Region. Im Bereich Trinkwasser plant die KNE eine regionale Verbundnetzstruktur gemeinsam mit Kommunen und Verbandsgemeindewerken zwischen Trier und Prüm, die eine optimale ökologische und ökonomische Nutzung der natürlichen Ressourcen ermöglicht. 

Mit diesen Visionen möchte die KNE die wachsenden Herausforderungen für die Kommunen bzw. Infrastrukturdienstleister meistern. Das neue Gebäude wird die Keimzelle dieses Schaffens: „Hier sollen sich Mitarbeiter aus Betrieb und Verwaltung aber auch unsere Partner gleichermaßen wohlfühlen und wiederfinden. Deshalb legen wir besonderen Wert darauf, dass das Gebäude ein regionales Gesicht bekommt und im Rahmen unserer Geschäftstätigkeiten angepasst werden kann“, so Müller abschließend.

Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten ist noch bis 9. Dezember 2011 in der Kapelle des Konvikts zu sehen.
Hintergrund:

Im Januar 2009 als Gemeinschaftsunternehmen des Eifelkreises und der Stadt Trier (später SWT Stadtwerke Trier) gegründet, war der Fokus der KNE zunächst auf die Optimierung der Trinkwasserversorgung im Eifelkreis gerichtet. Durch Maßnahmen wie beispielsweise das Schaffen einheitlicher Prozessabläufe, Materialstandardisierungen oder dem gemeinsamen Einkauf von Material und Werkzeug hat die KNE es geschafft, die Wasserpreise im Eifelkreis stabil zu halten. Darüber hinaus baut die KNE vor Ort Know-how auf und kann damit den Anteil an teueren Fremdleistungen auf ein Minimum reduzieren. Um die Qualität der Geschäftstätigkeit zu dokumentieren, hat sich das Unternehmen einer aufwändigen Prüfung durch die Experten des Deutschen Verbandes des Gas- und Wasserfaches - kurz DVGW - unterzogen. Ergebnis: Seit Ende 2010 ist die Trinkwasserversorgung in der Eifel nach Technischen Sicherheitsmanagement (TSM) zertifiziert.
 Visualisierung: Büro Paul Bretz Architekten GmbH aus Luxemburg

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Auf der Walz

Walz1_350Selten genug ist es ja geworden, einen jungen Handwerker "auf der Walz" zu sehen. Wenn dies dann auch noch in mittelbarer Nachbarschaft geschieht, fragt man doch mal gerne einmal nach ...

Jon(athan) ist 26 Jahre jung, stammt aus Celle in Niedersachsen und kam zu Fuß aus Trier. "Es war Zufall, dass ich hier gelandet bin. Mein eigentliches Ziel war Luxemburg, als mich ein freundlicher Fahrer (Detlev Pflipsen) dann ein Stück mitnahm, plante ich um", so der sympathischer Zimmermann, der keinen Nachnamen verrät.

So landete er also in Pronsfeld, wo er derzeit etwa drei Wochen zu tun hat. "Schuldenfrei. ehelos, nicht vorbestraft, dazu ein bisschen Abenteuerlust und Neugier", so beschreibt Jon schmunzelnd seine Situation und das Motiv, sich drei Jahre und einen Tag auf die Walz zu begeben.

In der herbstlichen Eifel gefällt es ihm, wenn derzeit auch viel Nebel die Fernsicht verhindert. "Aber ich lerne andere Regionen und Menschen kennen, auch das lohnt", so der ehrbare Handwerker.
JS; Foto: Joachim Schröder

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Nach Russland und ins Reich der Igel
Patrick Schnieder las den Schülern der Grundschule Lützkampen am 8. Bundesweiten Vorlesetag vor

231111_vorlesen„Vorlesen braucht Vorbilder!“ Das ist das Motto der Stiftung Lesen, die jedes Jahr im Herbst zum Bundesweiten Vorlesetag aufruft. In diesem Jahr hat Patrick Schnieder daran teilgenommen und den Schülern der Grundschule St. Willibrord in Lützkampen aus Kinderbüchern vorgelesen.

Die Klassen 1 und 2 erkundeten gemeinsam mit Patrick Schnieder die Welt des Igels, die der Autor Rolf Krenzer in der Geschichte „Zu klein für die Freiheit“ bildreich beschreibt. Die Klassen 3 und 4 hörten dem Bundestagsabgeordneten gebannt zu, als er die Geschichte von „Darius aus Russland“, ebenfalls von Rolf Krenzer, vorlas.

Patrick Schnieder: „Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, den Kindern vorzulesen und ich kann wirklich nur empfehlen, auch zu Hause dieses tolle gemeinsame Erlebnis zu suchen. Die Kinder waren ganz gebannt von den Geschichten und hatten viel Freude bei der anschließenden Gruppenarbeit.“

Nach den Lesungen übergab Patrick Schnieder der Schulleiterin Sandra Meyers einen Klassensatz Bücher. In der Vorweihnachtszeit können die Schüler jetzt selbst schmökern, in der Geschichte „Kugelblitz als Weihnachtsmann“. Sandra Meyers und das Kollegium der Grundschule bedankten sich bei Patrick Schnieder und überreichten ihm mit der großen Zustimmung der Schüler eine Urkunde.
Foto: Privat

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Bundeswehrstandorte in Daun und Gerolstein bleiben erhalten!                                                              Vorlesen

2610_Bundeswehr_300Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière gibt heute in Berlin bekannt, wie zukünftig die Struktur der Bundeswehrstandorte aussieht und welche Standorte geschlossen werden sollen. Patrick Schnieder zieht eine positive Bilanz: „Die Standorte in Daun und Gerolstein bleiben erhalten! Es ist eine gute Entscheidung für die Soldaten, ihre Angehörigen, die zivilen Angestellten und auch für die Kommunen.“

Mit der Reform der Bundeswehr kündigte sich bereits vor Monaten an, dass eine Verringerung der Bundeswehrstandorte stattfinden würde. Patrick Schnieder (CDU), Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 203 Bitburg, hatte sich bei Bundesverteidigungsminister de Maizière deshalb von Beginn an für den Erhalt der beiden Standorte in Daun und Gerolstein eingesetzt: „Unser Einsatz für die Bundeswehrstandorte in Daun und Gerolstein war erfolgreich. Sie bleiben beide bestehen. Ich freue mich über diese positive Entscheidung und bedanke mich bei allen Unterstützern und Mitstreitern, die gemeinsam mit mir für den Erhalt gekämpft haben.“

Schnieder hatte sich in gemeinsamen Schreiben mit den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden Daun und Gerolstein an de Maizière gewandt und für den Erhalt geworben. Schnieder erklärt: „Die Gespräche mit den Soldatinnen und Soldaten der Region haben immer wieder bestätigt, dass ein Erhalt beider Standorte sinnvoll ist und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Die Truppe fühlt sich in der Eifel sehr wohl und weiß den unkomplizierten und herzlichen Umgang mit der Bevölkerung sehr zu schätzen. Das haben wir auch dem Bundesverteidigungsminister dargestellt. Ein ähnlich positives Echo kam aus der Bevölkerung.“ Dass ein besonders gutes Vertrauensverhältnis zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den Soldatinnen und Soldaten herrscht, haben auch die Bürgermeister der Verbandsgemeinden Daun und Gerolstein Klöckner und Pauly mehrfach betont. „Die Standorte der Region sind wichtig für die Bundeswehr, und die Bundeswehr ist wichtig für die Region. Es sind hervorragende und bedeutsame Standorte“, so Patrick Schnieder.

Patrick Schnieder hatte sich in den vergangenen Monaten intensiv für den Erhalt der Standorte eingesetzt. Neben den Schreiben an Bundesverteidigungsminister de Maizière hatte Schnieder auch bei ranghohen Militärs und bei zuständigen Kollegen im Deutschen Bundestag für die beiden Standorte geworben.
Foto: Matthias Pauly, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Gerolstein; Oberstleutnant Hans-Jörg Oster (Eifelkaserene Gerolstein); Roderich Kiesewetter MdB (Verteidigungs- und Sicherheitsexperte) und Patrick Schnieder MdB bei einem Besuch in der Eifelkaserne im Mai.

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Patrick Schnieder soll Generalsekretär werden                                                                                                   Vorlesen   

schnieder200br„Ich  freue mich auf diese neue Herausforderung. Als Generalsekretär möchte ich meinen Schwerpunkt auf die interne Meinungsbildung legen. Dazu möchte ich eine Zukunftswerkstatt ins Leben rufen. Hier soll es zum einen Raum für grundlegende Diskussionen geben. Zum anderen möchte ich die CDU-Mitglieder und Vereinigungen konkret von unten nach oben einbinden. Ein Beispiel: Wir diskutieren immer wieder darüber, was macht das „C“ in der Partei aus, wie prägt sich soziale Marktwirtschaft in unserer Tagespolitik aus. Das müssen wir verstärken, weil die Welt sich immer schneller dreht und wir unter immer größeren Entscheidungsdruck stehen. Darüber hinaus liegt mir vor allem die Nachwuchsförderung am Herzen. Das von Josef Rosenbauer ins Leben gerufene Nachwuchsförderprogramm soll wiederaufgenommen und weiterentwickelt werden.“ erklärte MdB Patrick Schnieder gestern gegenüber PRUEMNETZ.

Die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, hatte gestern ihren Kandidaten für das Amt des Generalsekretärs vorgestellt: Patrick Schnieder, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Trier. Von 1999 bis 2009 war Schnieder im Drei-Länder-Eck Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld.
Bereits gestern votierte der Landesvorstand einstimmig für Klöckners Vorschlag. Auch in der Landtagsfraktion fand die Entscheidung großen Zuspruch. Die endgültige Wahl liegt nun in der Hand der Mitglieder. Diese wählen auf dem 65. Landesparteitag am 4. November 2011 in Bingen.

„Mit Patrick Schnieder stellen wir uns breit auf, ich will die Ebenen stark verzahnen und vernetzen. Er ist in der Kommunalpolitik verwurzelt, kennt sich als Bezirksvorsitzender in der Arbeit der Landespartei bestens aus und hat als Bundestagsabgeordneter die Anbindung an Berlin“, so Klöckner. „Er hat Weitblick und bringt als Marathonläufer Besonnenheit und Ausdauer mit. Gerade wegen seiner Rheinland-Pfalz-Kompetenz und Vernetzung auf allen Ebenen, ist er für die Zukunft unserer Partei der Richtige.“

Wenn die Mitglieder dem Vorschlag der Landesvorsitzenden zustimmen, wird Schnieder auf Dr. Josef Rosenbauer folgen. Er führte das Amt seit 2007 aus.

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Sterbliche Überreste der vermissten Lolita Brieger wahrscheinlich gefunden                                                Vorlesen   Polizisten stießen am letzten Tag der Suche auf Knochen und Bekleidungsstücke

Das Schicksal von Lolita Brieger ist knapp 30 Jahre nach ihrem Verschwinden vermutlich aufgeklärt. Die damals 18-Jährige ist nach Meinung der Polizei „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ tot. Am heutigen Vormittag wurden auf  der ehemaligen Mülldeponie in Frauenkron Knochen und Kleidungsstücke gefunden. „Die Überreste stammen „relativ sicher“ von der jungen Frau“, sagte Einsatzleiter Wolfgang Schu. „Die gefundenen Kleider entsprechen denen, die die junge Frau trug, als sie zum letzten Mal lebend gesehen wurde.“

Zwei Wochen vergebliche Suche. Am Mittwochvormittag fanden die Beamten dann endlich ein mit Folie umhülltes Paket. Darin befanden sich die Knochen und Kleidungsstücke.
Am Nachmittag sicherten Rechtsmediziner aus Mainz vor Ort erste Spuren und begannen mit Untersuchungen zur Identifizierung. Die Überreste sollen noch heute nach Mainz gebracht werden. Denn die letzte Sicherheit kann nur ein DNA-Test liefern, so die Polizei. Mit Ergebnissen kann in einigen Tagen gerechnet werden.

Heute sollte der letzte Teil der Deponie durchsucht und dannn die Suche beendet werden. Zwei wochen hatten die Polizisten das Gelände mit Hilfe von Baggern, Planierraupen und Leichenspürhunden durchsucht.

Auch die Staatsanwaltschaft Trier bestätigte, dass „die Suche von Erfolg gekrönt sei“.

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PRUEMNETZ – Internetzeitung mit Mehrwert                                                                                                       Vorlesen
Wir lesen Ihnen unsere neuen Beiträge auf Wunsch vor

logopnetz_ganz_350Seit Sonntag können Sie sich unsere Beiträge auch vorlesen lassen. Zunächst werden wir diesen Service testweise betreiben. Nach ein paar Wochen werden wir dann Ihre Rückmeldungen auswerten. Es ist ein Schritt zur barrierefreien Internetzeitung.

Bisher haben wir Ihnen schon sehr viele Informationsblätter zum Download angeboten. Auch diesen Service werden wir ausweiten. Sie brauchen unsere Homepage nicht zu verlassen, um gedruckte Infos an Hand zu bekommen.

Das Wetter in Prüm können Sie mit unserer Webcam schon seit Mai beobachten.
Darüber hinaus lassen wir Sie bei besonderen Anlässen am Hahnplatz live dabei sein, ja wir zoomen sogar ins Geschehen hinein. Zur Zeit nutzen über 3800 Leser im Durchschnitt täglich diesen Service. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns noch einmal bei Frau Daniele Haas vom „Hotel zum Goldenen Stern“ ganz herzlich bedanken auch im Namen unserer Leser.

Unsere umfangreichen Fotostrecken in bester Qualität sind längst zum Markenzeichen unserer Zeitung geworden.  Die Titelbilder auf der ersten Seite finden oft Anerkennung und Lob. Wir wünschen uns aber an dieser Stelle mehr Fotos von Ihnen, liebe Leser. Zögern sie also nicht und senden Sie uns Ihr Lieblingsbild. Wir freuen uns, Ihr Foto vielen tausend Lesern präsentieren zu können.

Aktuelle Informationen sind selbstverständlich. Aber das darüber hinausgehende, ständige Angebot werden wir weiter verbessern und erweitern, wie zum Beispiel Notdienste, Touristische Informationen und auch die Seiten für bestimmte Personengruppen im Menüpunkt „Prümer Land für …".

Unsere Fotoserie „Prümer Impressionen – so schön ist Prüm“ werden wir fortsetzen und auch immer wieder Bilder aus vergangenen Tagen einflechten.

Dass wir richtig liegen, zeigen die beständig wachsenden Leserzahlen, aber auch unser exzellentes Abschneiden bei dem Suchwort „PRÜM“ bei den wichtigsten Suchmaschinen wie Google oder Bing.
Hier belegen wir seit Wochen fast ohne Unterbrechung den 4. Platz. Beim Ranking der Suchmaschinen zählen unter anderem die Anzahl der Besucher, der inhaltliche Zusammenhang zwischen Suchwort und Siteinhalt und die Verlinkung mit anderen Internetseiten.

Wir machen weiter so. Versprochen!

Übrigens:
Es war schon immer von Vorteil, Leser von PRUEMNETZ zu sein.

RG

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Tatverdächtige nach brutalem Angriff ermittelt                                                                                                           Vorlesen

Am Samstagmorgen wurde  in Prüm, Bereich Klosterhof, ein 66–jähriger Mann, der dort mit Reinigungsarbeiten beschäftigt war, Opfer eines brutalen Angriffes.

Er wurde von zwei jungen Männern, offenbar grundlos,  zu Boden geschlagen und dann noch mit Fußtritten traktiert. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht, unter anderem auch eine Platzwunde an der Stirn. Nach dem Vorfall sind die beiden  Männer, die nach Angaben des Opfers alkoholisiert waren, weggelaufen.

Heute nun konnten die beiden Tatverdächtigen nach umfangreichen Zeugenbefragungen ermittelt werden. Es handelt sich um ein Brüderpaar aus dem Landkreis Trier-Saaburg im Alter von 28 und 31 Jahren, die beide früher im Bereich Prüm gewohnt haben.

 

Mutter gefunden – Säugling bleibt weiter in Klinik                                                                                                       Vorlesen   

In der vergangenen Woche wurde die Identität der leiblichen Mutter des am 26. September 2011 geborenen und in Prüm gefundenen Kindes bekannt. Die 17jährige hat sich selbst gemeldet.

Zu dem Fall äußert sich Andrea Fabry, die Geschäftsbereichleiterin des Jugendamtes bei der Kreisverwaltung:
“Das Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm bleibt trotz dieser Kenntnis zunächst weiter Vormund für das Kind. Über den weiteren Verbleib des Kindes wird gemeinsam mit den Eltern eine Entscheidung getroffen werden. Die Entlassung des Jungen aus dem Krankenhaus steht erst in einigen Wochen bevor.

Die leibliche Mutter ist dem Jugendamt bisher nicht bekannt gewesen; die vorgesehene Pflegefamilie wurde informiert.
Im Übrigen ist der Abschluss der polizeilichen Ermittlungen abzuwarten.

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Prümer Mantelsonntag wieder ein Besuchermagnet                                                                                             Vorlesen  
Bauern- und Gourmetmarkt am Konvikt erweist sich wieder als wichtige Ergänzung

mantelsonntag_350_50Dieser Goldene Oktobersonntag war genau richtig für die vielfältigen Veranstaltungen in der Waldtstadt Prüm. Bei herrlichem Sonnenschein, wenn auch nicht mehr hochsommerlichen Temperaturen, zog es schon am späten Vormittag viele Bewohner des Umlandes ins Mittelzentrum Prüm. Denn hier wurde viel  geboten.
Bereits um 11 Uhr hatte Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy den Bauern- und Gourmetmarkt im Beisein vieler Gäste eröffnet. Eifrig nutzten die Besucher die Gelegenheit frisches Obst und anderes direkt vom Erzeuger aus der Region zu kaufen. Aber auch die französischen Käsespezialitäten erwiesen sich als Renner und fanden manchen Käufer.

Um 12 dann Eröffnung der Fotoaustellung des Fotowettbewerbs der Stadt Prüm. Einen kleinen Vorgeschmack geben wir Ihnen mit der Fotostrecke. Zudem wurden die Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben. Harald Lenz aus Üttfeld, Manuela Elsner aus Kinzenburg und Manfred HUmpert aus Daun teilen sich den ersten Preis. (Bericht folgt)

In der Stadt drängten sich ab Mittag die Menschen auf dem Krammarkt, füllten die Gastronomieterassen und suchten die Geschäfte auf. Hauptsächlich gefragt war warme Kleidung  für die kommenden Monate. Der Handel war zufrieden, wie man hört.
RG

Fotostrecke

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Pferdemarkt lockte Tausende Besucher

081011pmErneut lockte der größte Pferdemarkt Deutschlands zahllose Besucher in die Waldstadt. Der Veranstalter, der Reitverein Prümer Land e.V., hatte wieder ein bemerkenswertes Programm auf die Beine gestellt. Trotz des Schauerwetters war der Zuspruch enorm.

Zahlreiche Überraschungen warteten auf die Besucher. Die Kunstreitertruppe "OMPAH e.V." präsentierte in überragender Manier eine Indian Riding Show. Dabei handelte es sich um eine moderne Mischung der traditionellen Zirkusreiterei mit der Pferdekultur der Prärie-Indiander Nordamerikas. Damensattelreiten bot der Ferienhof Biesenbach auf Kaltblütern, während der Reiterhof Tipper "Die Rückkehr der Kudi-Ritter" propagierte. Eine Show mit zwei Pferden und einem Hund präsentierte "Horse-n-dog-agility" als spektakuräre Einlage. 

Die Besucher durften sich über viel "Action" freuen. Auch das Marktgeschehen lief gut. Der Reitverein Prümer Land mit Präsident Werner Arens freute sich über den guten Zuspruch.
JS; Fotos Joachim Schröder

Fotostrecke

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Patrick Schnieder trifft Prümer THW in Berlin

THW_Schnieder_350Unter dem Motto „MdB und THW – Helfen rund um die Uhr“ präsentierte sich das Technische Hilfswerk (THW) vor dem Reichstagsgebäude in Berlin. Mit dabei in diesem Jahr war auch der Ortsbeauftragte des THW-Ortsverbandes Prüm Peter Molitor. Patrick Schnieder nutzte die Gelegenheit, um mit Peter Molitor über die Arbeit des THW in der Eifel zu sprechen.

Der Abgeordnete lobte die Helferinnen und Helfer des THW für ihr Engagement und ihre Einsätze der vergangenen Jahre. „Ich bin froh, dass wir in Deutschland mit dem THW eine effektive Bevölkerungs-
schutzorganisation haben, die zu 99 Prozent von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen wird“, so Patrick Schnieder.

Das THW präsentierte sich Politikern und interessierten Bürgern und informierte über seine Aufgaben, die vom Katastrophenschutz in Deutschland bis zur internationalen Hilfe reichen. Dabei engagieren sich 80.000 Freiwillige in 668 Ortsverbänden, die von rund 800 hauptamtliche Mitarbeitern unterstützt werden.

Während der Veranstaltung konnten die etwa 120 anwesenden Abgeordnete des Deutschen Bundestages an zehn Stationen ihr technisches Geschick und Verständnis testen.

Erfahrene THW-Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet standen ihnen dabei zur Seite und präsentierten THW-Einsatz-
fahrzeuge und Gerät.

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100 Jahre – und kein bisschen leise

Seit 1911 demonstrieren Prümer Gewerbetreibende Zusammenhalt, zunächst im Gewerbeverein Prüm e. V., jetzt als PRÜM eifelstark Stadtmarketing und Gewerbeverein.

Am Dienstag trafen sich Vorstand und Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Landhotel am Wenzelbach. Dabei war auch Prüms Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy, die sich als Kassenprüferin zur Verfügung stellte und auch die Vorstandswahl leitete. Dem gesamten Vorstand wurde durch Wiederwahl Anerkennung und  Vertrauen für die geleistete Arbeit ausgesprochen. Roland Münz und Norbert Baur tauschten die Funktionen. Roland Münz wird in Zukunft die erste Vorsitzende Christine Kausen vertreten.
Im Rückblick auf das abgelaufene Jahr konnte sie viele erfolgreiche Aktionen und Aktionstage aufzählen, die mit Ausnahme der Kneipennacht - weniger erfolgreich - im kommenden Jahr wieder durchgeführt werden.

Besondere Erwähnung fand der Rheinland-Pfalz-Tag, der ein gewaltiger Erfolg für Prüm und das Prümer Land gewesen sei. Hierfür bedankte sie sich besonders bei Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy für die enormen Anstrengungen der Stadt.

Als nächste Events stehen der Herbstmarkt am 05.10. und der traditionelle „Mantelsonntag“ mit Bauernmarkt im Konvikt am 16. Oktober an.
In der vorweihnachtlichen Zeit werden die Geschäfte mit beleuchteten Weihnachtsbäumen für die notwendige Atmosphäre sorgen, Sterntaleraktion und Geschenke verteilender Nikolaus werden wie gehabt durchgeführt.

Als Renner hat sich der im Jahr 2009 eingeführte PRÜMTALER entpuppt. Bisher wurden 65.000 Euro in die „Prümer Währung“ umgetauscht. Die damit Beschenkten können in rund 60 Geschäften oder Gastronomien ihre persönlichen Wünsche erfüllen. Christine Kausen bedankte sich bei Irmhild Endres, die bisher für den Verkauf gesorgt hat. In Zukunft werden die PRÜMTALER im Blumenhaus Münz in der Hillstraße zu erhalten sein. Dank auch an Berthold Thies, der die organisatorische Abwicklung übernommen hat.

Die übrigen Vereinsregularien gingen problemlos über die Bühne und alle wiedergewählten alten Vorstandsmitglieder erklärten sich bereit, die Ehrenämter für weitere 3 Jahre zu übernehmen.

Bei der Vorstellung des Jahresplanes 2011/12 wurde ein Vortrag  am 17.10.
MIT WENIGER AUFWAND MEHR ERTRAG ERZIELEN - „Mit kundenfokussiertem Verhalten neue Höhen der persönlichen Zufriedenheit erreichen"
mit Dipl. Hotelier, Glücksforscher, Dozent an der St. Gallen Business School für Leadership, Motivation, Glück Ernst Wyrsch besonders hervorgehoben. Einladung und Anmeldeformulare werden in den nächsten Tagen versandt.

Die anschließende Diskussion über die Hahnplatzgestaltung fasste Christine Kausen kurz zusammen: „Die Tendenzen sind im Gewerbe eindeutig pro Kreisverkehr, da durch die Einbahnregelung von Umsatzeinbußen berichtet wurde, weil Kunden nicht bereit sind, Umwege zu fahren. Aber es ist auch wichtig zu sehen, ob der Kreisel im Test die hohen Erwartungen erfüllt, die wir alle an ihn stellen. Es ist normal, daß über so eine wichtige Entscheidung kontrovers diskutiert wird. Aber wenn nachher alle sich einig sind oder ein Kompromiß gefunden wird, wäre das gut und wir könnten sagen – WIR haben in Prüm alle an einem Strang gezogen und einen tollen Hahnplatz hinbekommen!
Dem schloss sich auch Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy an: „ Wir sind entgegen anders lautender Gerüchte für alles offen. Auch die alte Lösung kann bestehen bleiben.”
In Hinblick auf die Auflösung des Katasteramtes beschloss man eine Unterschriftenaktion. Hierzu werden in den Geschäften Unterschriftslisten ausgelegt.
Zum Abschluss feierte man das 100-jährige Bestehen mit Zwiebelkuchen und einem Gläschen Wein.
RG

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Prüm für Rad-Tourismus der Zukunft fit
RWE Deutschland übergibt E-Bike und Ladestation an die Stadt Prüm

E-Bike-Prüm_350Elektrisch radeln ist voll im Trend: RWE Deutschland fördert die Elektro-Mobilität der Bürger in der Region und stellt der Stadt Prüm ein Elek-
trofahrrad („E-Bike“) und eine E-Bike Ladestation kostenlos zur Ver-
fügung. Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy nahm das blaue Rad und die Ladestation von RWE-Regionalleiter Michael Arens in Empfang. Die Strom-Tankstelle für E-Bikes wird vor der Tourist-Information auf dem Hahnplatz installiert. Künftig können dort die Akkus von drei Elektro-Fahrrädern kostenlos und gleichzeitig aufgeladen werden.

„E-Bikes sind viel günstiger und umweltfreundlicher als ein Auto und bieten viel mehr Komfort als ein normales Fahrrad“, sagte Arens und ergänzte: „Wir möchten mit der Übergabe des E-Bikes an die Stadt Prüm für den Einsatz dieser Fahrräder mit dem elektrischen Rückenwind werben und noch mehr Menschen für die E-Bikes zu begeistern.“ Rein äußerlich ist das E-Bike vom normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku unter dem Gepäckträger und ein am Hinterrad angebrachter Naben-Motor verrät die neue Technik. Der 250 Watt starke Motor macht längere Touren und auch Steigungen zum Kinderspiel. Die Energie dazu kommt aus dem Akku, der zu Hause oder an einer Ladestation unterwegs wieder aufgeladen wird. Zusätzlich kann beim Bremsen und Bergabfahren freiwerdende Energie zurück in den Akku geleitet werden.

Mathilde Weinandy unterstrich den Stellenwert von E-Bikes: „Die Umwelt- und Lebensqualität wird in Zukunft entscheidend von der Klimafreundlichkeit der Fortbewegung abhängen“, sagte sie und hob dabei insbesondere die Bedeutung der Räder im Kurzstreckenverkehr hervor. Mit der Bereitstellung der Ladesäule an einem markanten Punkt der Stadt richte man sich insbesondere auch an Radtouristen, die mit E-Bikes unterwegs sind: „Während sie sich beim Bummeln oder in einem Restaurant erholen, tanken die Akkus der Räder an der Ladesäule kostenlos neue Kraft. Damit schaffen wir ein weiteres attraktives Angebot für die Gäste unserer Stadt.“

Parallel zur Einführung der E-Bikes gibt der Netzbetreiber den Anstoß zur Einführung einer flächendeckenden Infrastruktur mit Ladestationen, um so auch den Radtourismus in der Region zu fördern. Die Nachfrage nach Elektrorädern boomt. Bis 2012 werden rund 2,2 Millionen Fahrräder mit Elektromotor in Europa unterwegs sein. E-Bikes bieten auch Menschen, die älter oder körperlich nicht mehr so fit sind, eine gute Möglichkeit mobil zu bleiben. RWE schreibt für die Kommunen einen Wettbewerb aus, der die interessantesten und nachhaltigsten Konzepte am Ende des Jahres prämiert.

Hintergrund E-Bike:
Bei den E-Bikes handelt es sich genau genommen um sogenannte „Pedelecs“ (Pedal Electric Cycles), bei denen der Elektromotor nur anspringt, wenn man in die Pedale tritt. Über das Bedienelement am Lenker wird der Elektromotor in vier Stufen zugeschaltet. Laut EU-Verordnung dürfen diese E-Bikes nur 250 Watt leisten und maximal 25 km/h fahren. Der Betrieb ist ohne Führerschein möglich.
Foto: RWE

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Kommunalpolitiker werden aktiv
Protest gegen Schließung des Katasteramtes Prüm

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In einem offenen Brief an den rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz haben Landrat Dr. Joachim Streit, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Prüm, Aloysius Söhngen und Prüms Bürgermeisterin Mathilde Weinandy moniert, aus der Presse sowie einem Schreiben von Staatssekretärin Heike Raab vom
13. September 2011 erfahren zu haben, dass das Katasteramt in Prüm im Zuge der Neuordnung der Struktur der Vermessungs- und Katasterverwaltung Rheinland-Pfalz geschlossen werden soll. Der Beschluss des Ministerrates sei für sie so nicht nachvollziehbar.

Streit, Söhngen und Weinandy äußerten Verständnis dafür, dass angesichts der Finanzprobleme der öffentlichen Hand alle öffentlichen Verwaltungen hinsichtlich ihrer Effizienz auf den Prüfstand gestellt werden müssten und langfristig effiziente Verwaltungsstrukturen notwendig seien. Dass hierbei auch die Katasterverwaltung nicht ausgeblendet werden könne, sei ihnen, insbesondere auf dem Hintergrund der Entwicklung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, durchaus einsichtig.

Eine zukunftsfähige neue Struktur müsse sich aber auch an raumordnerischen Gesichtspunkten orientieren. Weiterhin sollte auch berücksichtigt werden, welche Ausstattung vor Ort vorhanden sei und in welchem Zustand sich diese befinde. Vor diesem Hintergrund sei eine Entscheidung gegen den Standort Prüm nicht nachvollziehbar. Gerade erst sei das Katasteramt Bitburg in das Katasteramt Prüm integriert worden. Nach mehrjährigen Umbauarbeiten am Behördenhaus in der Prümer Teichstraße seien Anfang Juli die Kollegen aus Bitburg nach Prüm umgezogen. In das Gebäude seien in den letzten Jahren mehr als 2 Mio. Euro investiert worden. Wie diese nun künftig mittelfristig nicht genutzten Räume genutzt werden sollten, erschließe sich nicht.

Im Übrigen wiesen Streit, Söhngen und Weinandy darauf hin, dass bei der Diskussion um die Verlagerung des ehemaligen Kulturamtes von Prüm nach Bitburg seitens der damaligen Landesregierung erklärt worden sei, dass die Katasterverwaltung dafür langfristig in Prüm bleiben werde.

Weiterhin sei nicht nachvollziehbar, weshalb bei dem neuen großen Amtsbezirk Westeifel-Mosel zwei relativ nah bei einander liegenden Standorte erhalten blieben. In den anderen Teilen des Landes sei offenkundig anders verfahren worden. Die Eifelregion des neuen Amtsbezirkes sei im Grunde durch die A 60 erschlossen worden, an der Prüm unmittelbar liegt. Auch für die gesamte Mitarbeiterstruktur, so wie sie heute bestehe, sei Prüm günstiger erreichbar als Daun.

Von daher baten Landrat Dr. Streit, Verbandsbürgermeister Söhnen und Bürgermeisterin Weinandy die Landesregierung, ihre Entscheidung hinsichtlich der Struktur der Vermessungs- und Katasterverwaltung in der Region noch einmal zu überdenken: "Weder wir noch die unmittelbar Betroffenen konnten uns bisher zu Ihren Plänen hinreichend positionieren."

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Auch MdB Patrick Schnieder äußert Unverständnis
Schließungspläne der Vermessungs- und Katasterämter Prüm und Wittlich sind absolut unverständlich!

Pressefoto Patrick Schnieder_bunt65Der Bundestagsabgeordnete Patrick Schnieder (CDU) spricht sich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Prüm, Aloysius Söhngen, der Prümer Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy und dem Bürgermeister der Stadt Wittlich, Joachim Rodenkirch, gegen die Pläne der Landesregierung aus, die Vermessungs- und Katasterämter in Prüm und Wittlich zu schließen. „Die Entscheidung die Standorte Prüm und Wittlich zu schließen ist für mich unverständlich und unverantwortlich!“, erklärt Patrick Schnieder. „Gerade erst sind die Kollegen aus Bitburg nach Prüm umgezogen und jetzt erfahren die Mitarbeiter aus der Presse, dass die Ämter in Prüm, Wittlich und auch in Trier geschlossen werden sollen.“

Aloysius Söhngen, Mathilde Weinandy und Joachim Rodenkirch kritisieren die Entscheidung die Katasterämter zu schließen ebenfalls. Söhngen und Weinandy erklärten: „Erst vor kurzem haben Sanierungsmaßnahmen am Gebäude stattgefunden und die Einrichtung wurde zum Teil neu angeschafft, damit die Kollegen aus Bitburg hier in Prüm Platz finden konnten. Die jetzige Entscheidung den Standort Prüm aufzugeben ist blanker Hohn. Die Steuergelder sind verbaut und das anscheinend vollkommen umsonst.“ Joachim Rodenkirch sieht die Entscheidung in Mainz bezüglich der Erreichbarkeit kritisch: „Wittlich verfügt über eine besondere Zentralörtlichkeit und ist verkehrlich sehr gut angebunden. Das ist für ein Amt, das wie das Vermessungs- und Katasteramt in der Fläche tätig ist, eine sehr gute Voraussetzung. Die Entscheidung ausgerechnet Wittlich zu schließen ist für mich vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar.“

Besonders besorgt ist Patrick Schnieder um die Mitarbeiter der Vermessungs- und Katasterämter. Die Pläne der Landesregierung sehen vor, dass die Mitarbeiter, sofern sie sich nicht für eine frühzeitige Verrentung entscheiden sollten, in den weiterhin bestehenden Ämtern in Daun und Bernkastel-Kues zum Einsatz kommen. „Das ist eine große Zumutung, die jetzt fast nebenbei an die Mitarbeiter in Prüm und in Wittlich herangetragen wird. Gertrud Bayerschen, Vorsitzende des Personalrates des Vermessungs- und Katasteramtes Prüm, verdeutlichte mir gegenüber, dass damit gerade die Bemühungen um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hinfällig wären. Wie soll eine junge Mutter, die in Arzfeld lebt und beim Vermessungs- und Katasteramt eine halbe Stelle ausfüllt, mal eben nach Daun oder Bernkastel-Kues pendeln und nebenbei noch Kinder und Haushalt managen?“

Patrick Schnieder fordert deshalb, gemeinsam mit Aloysius Söhngen, Mathilde Weinandy und Joachim Rodenkirch, dass die Landesregierung ihre Pläne zur Schließung der Standorte in Prüm und in Wittlich noch einmal überdenkt.

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Vor 25 Jahren verwüstete Tornado das Prümer Land

Sturm8Heute auf den Tag genau zog eine Windhose der Klasse F2 mit rund 150 km /H übers Prümer Land, eine Spur der Verwüstung hinter sich her ziehend.
Am Abend verfärbte sich der Himmel gelblich, eine bedrohlich wirkende Stimmung kam auf. Nach kurzem Brausen, Tosen und Pfeifen war der Spuk so gut wie vorbei. Der Tornado war vorüber.

Von Westen her kommend hatte er eine Spur der Verwüstung durchs Prümtal über Pittenbach, Watzerath, Weinsfeld und Niederprüm gezogen. Ganze Bauernhöfe waren ihres Daches beraubt, Schornsteine fehlten auf den Dächern, Strommasten und Bäume waren abgeknickt wie Streichhözer.
Weidetiere waren in Panik geraten und hatten sich auf der Flucht vor dem Inferno verletzt.

Weiter ging die wilde Jagd über Prüm, über Bahnhofstraße, Kreuzerweg und Wandalbertstraße hinweg.
Auch hier zerstörte Dächer, Fenster und umgeknickte Bäume. Das Dach der Stadthalle war teilweise weggeflogen und im  Fuhrweg oder zwischen Kalvarienbergstraße und Enggasse gelandet.
Ein Pflaumenbaum im Garten hinter unserem heutigen Redaktionsgebäude war gerade noch gestreift und entwurzelt worden.

Freiwillige Feuerwehren und THW  waren bis in den nächsten Tag hinein unermüdlich im Einsatz und beseitigten die größten Schäden und Hindernisse.
Menschliche Opfer waren nicht zu beklagen.
Das Prümer Land hatte Glück im Unglück gehabt.

RG ; Fotos: Archiv PRUEMNETZ

Oririnal-Rundfunkinterview mit Verbandsbürgermeister Vinzenz Hansen (Quelle: Deutschlandfunk - 16.09.1986 - Redaktion Zeitgeschehen, Dr. Wolfgang Labuhn)

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Aus für Katasteramt Prüm

Jkataster_350etzt ist es amtlich. Das Katasteramt Prüm wird auf Beschluss des Ministerrats aufgelöst. Erst Anfang August war der letzte Schritt der letzten Reform der Vermessungs- und Katasterverwaltung mit dem Umzug der Bitburger Bediensteten ins Prümer Bürogebäude am Teichplatz vollzogen worden.
Für Prüm bedeutet dieser Beschluss eine weitere Abwertung als Behördenstadt.
Das „neue“ Katasteramt steht in Daun und heißt „Katasteramt Westeifel-Mosel“ und hat noch eine Außenstelle in Bernkastel-Kues.

Dieser Ministerratsbeschluss besagt aber nicht, dass die 53 Bediensteten in Prüm direkt ihre Siebensachen packen müssen. Innenminister Roger Lewenz erklärte hierzu: „Wir haben bei der Erarbeitung dieser neuen Struktur alle Faktoren berücksichtigt, die für eine solide Entscheidungsfindung notwendig sind. Wir haben zudem die Behördenleiter, Personalvertretungen und Berufsverbände frühzeitig und eng in den Prozess eingebunden. Die sozialverträgliche Realisierung des gesamten Prozesses, der möglichst in den kommenden drei bis vier Jahren umgesetzt werden soll, steht im Vordergrund. Jeder einzelne Mitarbeiter ist uns wichtig. Dabei werden moderne Arbeitsformen wie Telearbeit ausgebaut“.
Mit der Neuorganisation wird die Vermessungs- und Katasterverwaltung durch die Reduzierung von 19 auf sechs Amtsbezirke mit künftig je zwei dauerhaften Standorten gestrafft. Darüber hinaus werden zwei Dienstorte des „Landesamts für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz“ in Alzey und Neustadt an der Weinstraße am bisherigen Standort Bad Kreuznach zusammengeführt. Elf Standorte, zu denen auch noch Außenstellen aus der Reform 1997/1998 zählen, werden aufgelöst,  darunter auch Wittlich und Trier.
Durch diese Umorganisation möchte die Landesregierung jährlich 3,5 Millionen Euro sparen.

Die Vermessungs- und Katasterverwaltung hat sich frühzeitig auf neue Informations- und Kommunikationstechnologien eingestellt und die Geodatenbestände des Liegenschaftskatasters und der Geotopographie in digitale Form überführt. Dies führte zu effizienten Verfahrenslösungen und wirtschaftlichen Verfahrensabläufen bei der Erhebung, Führung und Übermittlung der Geobasisinformationen. Damit einher ging ein erheblicher Personalabbau, der sich im Zuge der Reform weiter fortsetzen wird.
Durch die weitest gehende Digitalisierung kann der Bürger fast alle Behördenangänge zum Katasteramt online erledigen, wenn die Infrastruktur dafür vorhanden ist.
RG; Foto: Archiv PRUMNETZ

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Landesverdienstmedaille für Maria Weber aus Schönecken

060911_ehrung_weberInnenstaatssekretärin Heike Raab hat Maria Weber aus Schönecken die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. "Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf die Bereitschaft sehr vieler, sich aktiv in das Gemeinschaftsleben einzubringen und mehr zu tun, als sie unbedingt müssen. Eine Frau, die sich in diesem Sinne verdient gemacht hat, ehren wir heute", sagte die Staatssekretärin in ihrer Laudatio.

Maria Weber ist seit Jahrzehnten im Seniorensport aktiv engagiert. Neben ihrem Einsatz als Seniorengymnastik-Übungsleiterin und Instruktorin im DRK-Bildungswerk Bitburg-Prüm e.V. übt sie die gleiche Tätigkeit auch bei der Seniorengymnastik- und Seniorentanzgruppe in ihrer Heimatgemeinde Schönecken aus. Bereits seit mehr als 22 Jahren gibt sie wöchentliche Übungsstunden. Daneben findet Weber auch noch Zeit für die Kommunalpolitik: Seit 1994 ist sie Mitglied im Ortsgemeinderat ihrer Heimatgemeinde. Schon fünf Jahre später wurde Maria Weber auch in den Verbandsgemeinderat Prüm gewählt, ein Mandat, das sie ebenfalls noch heute wahrnimmt. "Frau Weber hat durch ihren Einsatz für Politik und Sport einen unbezahlbaren Einsatz für die Gesellschaft geleistet. Ihr Engagement ist beispielhaft und Vorbild für uns alle. Daher ist ihr Wirken höchst anerkennenswert und rechtfertigt die Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz am Bande", so die Staatssekretärin.
Foto KV: Staatssekretärin Heike Raab (2.v.l.) ehrte Maria Weber (3.v.l.) mit der Landesverdienstmedaille in Beisein deren Mannes, Mutter und Sohnes. Zu den Gratulanten zählten die Kreisbeigeordnete Roswitha Biwer (4.v.r.), Kreisgleichstellungsbeauftragte Marita Singh (2.v.r.) und der Bürgermeister der VG Prüm, Aloysius Söhngen (li.).

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Panoramablick über Prüm von der Held
Als Dankeschön für die rasant steigende Leserzahl bieten wir Ihnen einen Leckerbissen 

Unsere Leserschaft hat sich seit der Installation der eigenen Webcam nahezu verdoppelt und steigt weiterhin rasant..
Als Dankeschön für Ihre Treue und Weiterempfehlungen haben wir jetzt ein Panoramabild von Prüm in PRUEMNETZ eingebaut.
Gleichzeitig begrüßen wir damit die vielen tausend neuen Leser und die, die noch dazukommen.
Sie können das Bild nach Belieben vergrößern, verkleinern und Ausschnitte wählen.

Bereits seit 1999 überraschen wir unsere Leser mit immer wieder neuen Ideen und Neuigkeiten.
Vielen Dank für Ihre zahlreichen Anregungen, Hinweise und Tipps.
Dadurch können Sie PRUEMNETZ zu Ihrer Internetzeitung mit Ihrer personlichen Note machen.
PRUEMNETZ wird auch in Zukunft aktuell und innovativ bleiben.
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Foto: Peter Bambach

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Graf-Hartard-Grund-und Hauptschule Schönecken in Bewegung
Grundschule  startet mit 3 Sportklassen ins neue Schuljahr

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„Die Mehrzahl der Kinder kann nicht gerade stehen“, „Wegen Bewegungsmangel schwindet die Körperbeherrschung“, solche und ähnliche Schlagzeilen – nicht nur aus dem Trierischen Volksfreund – machen seit langem deutlich, dass bei unseren Kindern die fehlende körperliche Betätigung Probleme verursacht. Deutlich werden die negativen Folgen der Bewegungsarmut  vor allem in der Schule. Während viele sicherlich als erstes an Unruhe und Konzentrationsschwäche denken, ist oft nur wenigen Eltern wirklich bewusst, wie eng die körperliche und geistig-seelische Entwicklung zusammenhängen. Von der Auge-Hand-Koordination beim Schreiben angefangen bis hin zum Erfassen einfacher und komplexer Zusammenhänge beim Lesen oder etwa in der Mathematik beeinflussen Bewegungsabläufe das Denken. So ist beispielsweise erwiesen, dass Kinder, die nicht rückwärts gehen oder laufen können, auch Schwierigkeiten mit der Subtraktion haben.

Diesem Trend möchte man an der Schönecker Grundschule entgegenwirken.

Mit gezielten Übungen zur Schulung der Wahrnehmungs-und Koordinationsfähigkeit z.B. soll solchen Bewegungsdefiziten begegnet werden. Dazu erhalten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2 ab diesem Schuljahr täglich eine Sportstunde, also 2 mehr pro Woche als der Lehrplan vorsieht. Gerade im Anfangsunterricht versprechen sich die engagierten Pädagogen einen besonders nachhaltigen Effekt durch verstärkte und differenzierte Bewegungsangebote. Dabei steht nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund, wie Rektorin Martina Fröhlinger ausdrücklich betont, sondern neben dem Training von Koordination, Ausdauer und Fitness die Vermittlung von Freude an der Bewegung, vor allem auch im Zusammenspiel mit anderen. Schließlich stammen Begriffe wie Teamgeist und Fairness aus dem Sportbereich und können auf diesem Weg auch der größer werdenden Zahl von Kindern nahe gebracht werden, die im sozialen Miteinander Probleme haben.

Die Teilnahme an diesem Angebot ist freiwillig, die Resonanz der Eltern auf die Vorstellung des Konzepts überwältigend:
100% der Eltern meldeten ihre Kinder zur sogenannten „Sportklasse“ an.
Foto: GHS Schönecken

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Ehrungen und Neuverpflichtungen beim DRK-Ortsverein Arzfeld
Ganz im Zeichen eines erfolgreichen Jahresrückblickes stand die Mitgliederversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Ortsverein Arzfeld e. V.

arzfeld_drkVorsitzender Patrick Schnieder konnte zahlreiche Aktivitäten und gute Erfolge bilanzieren.
Neun Mitglieder wurden für langjährige Tätigkeit ausgezeichnet und acht neue Mitglieder haben sich für den Dienst beim DRK verpflichtet.

In seinem Rückblick betonte Schnieder das großartige ganzjährige Engagement der ehrenamtlichen Helfer. Mit der Fertigstellung der neuen Fahrzeughalle gehe zudem bald ein lange gehegter Wunsch des DRK-Ortsvereines in Erfüllung. „Besonders stolz ist das Rote Kreuz auf die hervorragende Jugendarbeit, die bei uns geleistet wird. Dem Jugendrotkreuz (JRK) Arzfeld gratuliere ich zum 1. Platz beim JRK-Bezirkswettbewerb und dem 2. Platz  im Erste-Hilfe-Bereich bei den Rot-Kreuz-Erlebnistagen in Ludwigshafen.“, zog Schnieder ein positives Resümee.

Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Heiner Weides konnte folgende Mitglieder mit Urkunde und Auszeichnungsspange ehren: Markus Marquis (5 Jahre); Volkmar Leisen, Martin Nickels (10 Jahre); Andreas Scharbillig, Stephan Peiffers (15 Jahre); Rainer Hauer, Werner Michels, Martha Röder, Karl-Heinz Thommes (20 Jahre).

Neuverpflichtungen: Danny Faymonville, Julia Penner, Patrick Ewertz, Gabriel Kroon, Svenja Propson, Sandra Reiffers, Marcel Rura, Mike Weihofen.
Foto: DRK Arzfeld; v.l.n.r.: DRK-Kreisgeschäftsführer Wolfgang Rieder, Rainer Hauer, Ortsvereinsvorsitzender Patrick Schnieder, Markus Marquis, Volkmar Leisen, Martin Nickels, Marcel Rura, Stephan Peiffers, Danny Faymonville, Mike Weihofen, stv. Kreisbereitschaftsleiter Heiner Weides

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Stromausfall in der Schneifel

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Am Sonntagabend, 21.08., kam es ab 20:30 Uhr zu einem länger andauernden Stromausfall im Bereich der Schneifel. Betroffen waren die Orte Auw bei Prüm, Bleialf, Buchet, Mützenich, Oberlascheid und Roth bei Prüm.

Es handelte sich dabei um einen Kurzschluss an einer 20.000-Volt Freileitung, der durch zwei Vögel verursacht wurde. Das Geschnäbele der beiden von Leitung zu Leitung endete für sie tragisch, mit den bekannten Folgen für das Schneifelland.
Aber bereits nach einer Stunde war das Gros der betroffenen Ortschaften wieder versorgt; die Vollversorgung war nach knapp zwei Stunden wieder gegeben.
Erfindungsgeist bewies unser Leser Josef Bützer aus Roth. Er funktionierte kurzerhand eine Solargartenleuchte zur Wohnzimmerlampe um.
RG; Foto: Udo Schikora – Schwalben sammeln sich für den Zug in den Süden

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Glück auf, Glück auf...

bergmaenner_2011_400Großes Jubiläum feierte am Sonntag der Bergmannsverein St. Barbara Bleialf. Anlässlich des 150jährigen Bestehens gab es am Sonntag ein tolles Fest.

Vertreter aus allen gesellschaftlichen und politischen Schichten gaben an Sonntag dem Bergmannsverein die Ehre. Nach einer Kranzniederlegung, einem Festgottesdienst und Konzerten bildete die Bergparade den Höhepunkt der Festlichkeiten.

Etwa 500 aktive Bergleute aus verschiedenen Regionen beteiligten sich am großen Festumzug durch den Ort. Für viele Heimat- und Vereinsfreunde war es ein Genuss, den zahllosen Bergmännern, der Fahnenschau und der Musik ihre Aufmerksamkeit zu widmen. Ein buntes Spektakel in der Schneifel, das viel Anerkennung fand.

Beim Festakt im Zelt führte Walfried  Hacken durch das Programm, das viele Vereine mittrugen. Im Mittelpunkt dabei: die Tanzgruppe des Eifelvereins Bleialf mit einigen akrobatischen Einlagen.

Zu den Gratulanten gehörten Ortsbürgermeisterin Edith Baur, der Schirmherr der Veranstaltung, Landrat Joachim Streit, Bürgermeister Aloysius Söhngen  und viele Vereinskameraden aus den verschiedenen Regionen Deutschlands. Der Partnerverein aus Recht/Belgien überraschte mit einem besonderen Gastgeschenk.

Für Bleialf und die gesamte Region bildete dieser Jubiläumstag ein besonderes Ereignis. Viele Dorfbewohner gratulierten ihrem Verein, auch von weit außen kamen Glückwünsche. Ein einfach würdiger Tag, dem auch Wettergott Petrus sein Wohlwollen schenkte.
Joachim Schröder; Foto: Joachim Schröder: Die Bleialfer Bergmänner mit ihrer Schutzpatronin

Fotostrecke

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Kein Hinweis auf Virus im Jugendlager

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Keinen Hinweis auf einen Virus haben die Laboruntersuchungen nach der Massenerkrankung im Waldjugendlager der Stadt Prüm ergeben.  Dies bestätigte die Amtsärztin des Eifelkreises Frau Dr. Monika Oppold.  Das sei bei so kurzfristigen Erkrankungen sehr oft so, dass ein Erregernachweis nicht mehr möglich sei. Ein Noro-Virus als Ursache sei deshalb unwahrscheinlich.
Bereits am 1. August stand fest, dass die Ausstattung des Jugendlagers und die Einhaltung von Hygienevorschriften durch  Lagerleitung und Betreuer  vorbildlich war.

Anfang August waren 35 Jugendliche und sechs Betreuer einer Trierer Jugendgruppe, die in den Köhlerhütten eine Ferienfreizeit verbrachten, mit Magen-und Darmproblemen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Bereits am nächsten Tag waren aber alle Patienten wieder entlassen.

Erleichtert ist auch Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy. „Es war wohl eine Verkettung unglücklicher Umstände.“
RG; Foto: Stadt Prüm

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Modernes Fachmarktzentrum anstelle von altem Lagergebäude
Neben dem Prümer Bahnhof entsteht ein modernes Fachmarktzentrum

faco_a-1Ein privater Investor aus der Region trägt Sorge dafür, dass ein weiterer Schönheitsfleck im Prümer Stadtbild verschwunden ist – das alte Raiffeisenlager neben dem Bahnhof.
Das Bauvorhaben wurde von der FACO Immobilien GmbH aus Bitburg projektiert. Auf dem Gelände in der Bahnhofstraße 43 entsteht bis zum Frühjahr 2012 ein Fachmarktzentrum mit einer Gesamtmietfläche von ca. 1.750 m².
Mietverträge für die Flächen im Erdgeschoss sind mit einem bekannten Schuh-Filialisten, einem Textifilialisten und einer Filiale der Bäckerei „Die Lohners“ abgeschlossen.
Die Flächen im 1. Obergeschoss sind als Büro- und Dienstleistungsflächen vermietet.
Für eine Fläche von ca. 210 m² im 1. OG sucht die FACO Immobilien GmbH noch einen Mieter. Das Gebäude ist mit einem Aufzug ausgestattet.
Für die Kunden stehen mehr als 60 Parkplätze zur Verfügung
RG; Visualisierung: FACO GmbH

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Feierliche Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses Roth b. Prüm
Gemeinde feiert ihren Ort der Begegnung nach Umbau, Erweiterung und Sanierung

DGH_vorne_seiteRoth bei Prüm hat ein erweitertes und renoviertes Gemeindehaus. Den 464 Einwohnern stehen in Zukunft 250 m² Nutzfläche für die Vereinsarbeit, für öffentliche und private Veranstaltungen, die wöchentliche Arztsprechstunde im Ort und auch als Sitzungsort des Gemeinderates  der Ortsgemeinde zur Verfügung.

In seiner Festansprache gratulierte Bürgermeister Aloysius Söhngen den Bürgerinnen und Bürgern der Ortsgemeinde Roth zu ihrem neuen Dorfgemeinschaftshaus.

„Die Ortsgemeinde zeigt mit dem Umbau und der Erweiterung: Unser Dorf hat Zukunft!“, so der Bürgermeister wörtlich.

„Roth hat sich nach der Sanierung der Straßen und mit dem neuen Dorfgemeinschaftshaus deutlich „heraus gemacht“.“Söhngen wies auf die in den vergangenen Jahren außergewöhnlich stabile Einwohnerzahl der Ortsgemeinde Roth und ihrem Ortsteil Kobscheid hin (zum 30.06.2011 insgesamt 464 Einwohner).

DGH_hintenDie Erweiterung und Sanierung der seit 40 Jahren als Dorfgemeinschaftshaus  genutzten ehemaligen Schule war daher sinnvoll und notwendig.
Erste Planungen für die Erweiterung des Gemeinschaftshauses reichen in die 1990er Jahre zurück, denn der Bedarf an Räumlichkeiten für die Vereinsarbeit, für öffentliche und private Veranstaltungen, die wöchentliche Arztsprechstunde im Ort und auch als Sitzungsort des Gemeinderates der Ortsgemeinde war groß.  

Das neue Dorfgemeinschaftshaus biete den Bürgerinnen und Bürgern nun endlich die Möglichkeit, die Gemeinschaft und das Gemeinschaftsgefühl im Dorf weiter zu stärken und zu pflegen, denn Roth zeichne sich durch vielfältige Vereine und Gruppen aus. Außergewöhnlich sei auch die Zahl der mittelständischen Betriebe und Arbeitsplätze,  so Söhngen in seiner Ansprache. Er wies die Zuhörerinnen und Zuhörer insbesondere auf die ebenfalls zukunftweisende energetische Verbesserung des Gebäudes hin, da die alte Heizungsanlage gegen eine Ölbrennwerttechnik mit Solaranlage ausgetauscht wurde, ebenso wie die gesamte, veraltete Elektroinstallation sowie die alten Aluminiumfenster. Außerdem musste der Keller des Gebäudes trocken gelegt werden.

Bauplanung und Bauleitung wurden durch das Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung Prüm durchgeführt.  Insgesamt waren 27 regionale und überregionale Unternehmen an der Baumaßnahme beteiligt. Die Künstlerin Madeleine Bellenger und der aktuelle EVBK-Preisträger Prof. Dieter Boeminghaus steigerten die Attraktivität des Dorfgemeinschaftshauses durch ihre Kunst am Bau.

Die Bauzeit betrug eineinhalb Jahre. An Nutzfläche stehen der Bevölkerung rund 250 m² zur Verfügung.

Die Investition für das Gemeindehaus beträgt 750.000 €, wovon insgesamt 232.800 € aus dem Konjunkturpaket K II des Landes stammen. Der Anteil der Ortsgemeinde beträgt 517.200 €.
Presse VGV Prüm
Hier erfahren Sie mehr über die Gemeinde Roth

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