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Prüm - Stadt des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 vom 27.- 29. Mai 2011
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Nachrichten - Tipps
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Die „Eifel-Blicke“ gibt es jetzt in einem Buch
Die schönsten Aussichtspunkte und Fernsichten präsentiert der Naturpark Nordeifel mit inzwischen 60 „Eifel-Blicken“. Auf Panoramatafeln an herausragenden Standorten in der Landschaft werden die jeweiligen Blickziele in der Ferne erläutert. Die Eifel-Sitze laden dabei zum Verweilen und zur Rast ein. Im Internet unter www.eifel-blicke.de machen die Detailfotos aller Fernsichten Appetit auf einen Besuch der Standorte.
Im Bachem Verlag ist jetzt ein Buch zu den „Eifel-Blicken“ erschienen. In diesem Buch zeigt sich die Eifel in 29 Panoramen von ihrer schönsten Seite: Gezeigt werden die besten Aussichtspunkte in der Rureifel, im Monschauer Land und im Nationalpark Eifel. Der Foto-Band ist zudem ein Wanderbuch, denn die vorgestellten 13 „Eifel-Blicke“ kann man sich über detailliert beschriebene Wanderungen erschließen; zudem erfahren die Wanderer viel Wissenswertes zu der sie umgebenden Landschaft. Dabei werden in Texten und Bildern typische Lebensräume mit ihren besonderen Tieren und Pflanzen vorgestellt. Die Wanderungen führen außerdem zu geschichtsträchtigen Orten, beispielsweise zu Tempeln vorchristlicher Religiosität oder zu mittelalterlichen Klöstern und Burgen und gewähren Einsicht in das historische Leben unterschiedlicher Zeitepochen.
Im Frühjahr 2012 erscheint ein zweiter Band. Dann stehen die „Eifel-Blicke“ der Kalkeifel im Zentrum. Des Weiteren wird es dann ein „App“ geben, so dass an jedem „Eifel-Blicke“-Standort über internetfähige Smartphones Informationen angezeigt werden können. (epa)
Maria A. Pfeifer: Eifel-Blicke. Band 1: Rureifel, Monschauer Land und Nationalpark Eifel.176 Seiten, Köln: Bachem Verlag, 2011. 14,95 €. ISBN 978-3-7616-24180
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Wer quakt denn da? Info-Plattform „Lebensraum Steinbruch“ in Niederprüm vorgestellt
Seit 1987 gibt es das Naturschutzgebiet „Tongrube Niederprüm“. Bereits 1974 wurde die Produktion in der ehemaligen Ziegelei Niederprüm eingestellt. Die jetzige Tongrube diente als Abbauraum für die Herstellung von Ziegeln. 1982 wurde das 3,5 ha große Gelände vom Land Rheinland-Pfalz, dem Kreis und der Verbandsgemeinde Prüm angekauft und als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
Zahlreiche Amphibien wie Faden-, Kamm-, Teich- und Bergmolch sowie einige Arten von Kröten und Fröschen bevölkern das Feuchtbiotop. Gleich daneben, auf dem etwas höher gelegenen Stellen haben sich Magerrasenstrukturen gebildet, die wiederum ihre eigene Pflanzenwelt aufweisen. Im Hintergrund steht die mehrere Meter hohe Abbauwand auf der wärmeliebende Pflanzen und Tiere ihren Lebensraum haben.
Der Naturpark Nordeifel hat auf Wunsch der Stadt Prüm dieses schöne Naturschutzgebiet für den Besucher teilweise zugänglich gemacht. Auf 2 Infotafeln werden einmal die besondere Schutzbedürftigkeit eines Naturschutzgebietes erläutert und zum anderen einige seltene Tiere und Pflanzen dargestellt.
Um die Vegetation zu schonen darf die Aussichtsplattform und der Bohlensteg dabei nicht verlassen werden.
Die Gesamtmaßnahme hat etwa 5.000 € gekostet und wurde über das Ausbauprogramm des Naturparks Nordeifel durch das Land Rheinland-Pfalz finanziert. Ausgeführt wurden die Arbeiten durch die Bürgerservice GmbH. Einen wesentlichen Beitrag bei den Arbeiten leistete der städtische Bauhof Prüm sowie das Forstamt Prüm durch die Herstellung der Bohlenstege. Fotos: Udo Schikora
Der Zugang zur Info-Plattform ist rechts am REWE-Markt vorbei.
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Neuer Kalender informiert über 1.000 "Eifel-Expeditionen"
Er gilt als umfangreichste Terminsammlung zu Natur und Landschaft in der Eifel: Der Veranstaltungskalender "Eifel-Expeditionen" des Deutsch-Belgischen Naturparks, der jetzt für das Jahr 2011 erschienen ist. Über 1.000 Naturerlebnisangebote haben die elf Veranstaltungspartner aus der deutschen und belgischen Eifel zusammengetragen. Neu ist die Sortierung nach regelmäßigen und einmaligen Veranstaltungen sowie eine besondere Kennzeichnung, wenn die Termine auch für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung geeignet sind. Den 64 Seiten umfassenden Kalender können Interessierte kostenlos bei der Nordeifel Tourismus GmbH unter der Rufnummer 02441/994570 anfordern. Alle Termine finden sich auch im Internet.
Internet: www.eifel-expeditionen.de
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30 Jahre Urlaub in Sellerich
Marian und Peter Flikweert aus Helmond/NL wurden kürzlich bei Familie Lucia Grün für über 30jährige Treue zur Ortsgemeinde Sellerich offiziell geehrt. Im Laufe von 36 Jahren bezog das holländische Ehepaar 60mal die Ferienwohnung der Fam. Grün. Bei schönen Wande- rungen die Landschaft entdecken und mit dem Auto interessante Ausflugsziele in der Eifel besuchen, so er- lebte das Ehepaar immer wieder einen erholsamen Ur- laub. Der Leiter der TI-Prümer Land, Georg Sternitzke, dankte den Jubilaren für ihre langjährige Treue zum Prümer Land mit einer Auswahl typisch Eifeler Produkte. Ein weiteres Dankeschön kam vom Vorsitzenden des Verkehrsvereins Sellerich, Manfred Sohns und Frau Lucia Grün. Sie wünschten den Jubilaren noch viel Gesundheit und erholsame Tage im Prümer Land. Foto: TI Prüm
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10 Jahre Urlaub in Bleialf
Christa und Hans-Georg Säckel aus Recklinghausen wurden vor kurzem bei Familie Ewald und Anneliese Gönen für 10 jährige Treue zur Ortsgemeinde Bleialf offiziell geehrt. Der Leiter der Tourist-Information Prümer Land, Georg Sternitzke, dankte den Jubilaren für ihre langjährige Treue zum Prümer Land mit einer Auswahl typisch Eifeler Produkte. Familie Säckel schätzt die gute Luft und die schöne Landschaft der Eifel. Ein weiteres Dankeschön kam vom Vorsitzenden des Verkehrsvereins Bleialf, Herrn Saxler und Familie Gönen Sie wünschten den Jubilaren noch viel Gesundheit und erholsame Tage im Prümer Land. Foto: TI Prüm
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Der Neue heißt Hans Reif
Seit 3 Monaten heißt der neue Chef des Jugend- gästehauses Hans Reif. Es war “Liebe auf den ersten Blick” als er sich die plötzlich frei gewordene Leiterstelle in einem der gröten touristischen Betriebe des Prümer Landes ansah. Die Eifel-Jugendherberge, wie das Jugendgästehaus seit kurzem heißt, zählt immerhin annähernd 30000 Übernachtungen im Jahr. Hans Reif ist gelernter Hotelfachmann. Dass ein absoluter Profi an dieser Stelle gebraucht werde, meinte der Vorstandsvorsitzende vom Verband "Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland" Jacob Geditz. "Die Ansprüche der Gäste steigen ständig und wir investieren permanent, um alle zufriedenzustellen. Hans Reif wird uns mit seinem Können und seiner Erfahrung zur Seite stehen, um diese Herausforderung zu bewältigen." Zur Begrüßung des "Neuen" hatten sich neben Verbandsbürgermeister Aloysius Söhngen und dem 1. Beigeordneten der Stadt Prüm, Helmut Fößel, auch die Geistlichkeit, Vertreter der Kreisverwaltung, der Banken und des örtlichen Gewerbes und Klaus Schäfer von der Eifel Tourismus GmbH eingefunden. rg; Fotos Udo Schikora: Aloysius Söhngen überreicht Hans Reif einen Gutschein, damit er sich im Laden der ET “eifelgerecht"”ausstaffieren kann
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Neue Karte "Reisemobilerlebnis Eifel"
Das "Reisemobilerlebnis Eifel zeigt auf einer Übersichtskarte, wo der nächste Wohnmobil-Stellplatz ist. Viele Stellplätze befinden sich an touristisch interessanten Orten, wie in historischen Städtchen, am Rande des Nationalparks oder an einem Maar. 41 Plätze, vom einfachen Stellplatz bis zum komfortablen Wohnmobilhafen, werden auf der Kartenrückseite mit den wichtigsten Informationen für Wohnmobilführer aufgelistet. Hier sind etwa Fakten zum Stellplatz sowie Adresse, GPS-Koordinaten und Kontaktdaten angeben. Symbole geben darüber Auskunft, wie viele Stellplätze angeboten werden, ob ein Stromanschluss zur Verfügung steht, ob Ver- und Entsorgung sowie Müllentsorgung möglich sind und inwiefern Sanitäreinrichtungen und Beleuchtung vorhanden sind.
Die Karte ist in deutscher und niederländischer Sprachfassung erhältlich. Download unter www.eifel.info
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Drei Sterne für das Hotel “Zum Goldenen Stern” in Prüm
Am Donnerstag, dem 08.07.2010 wurden dem Prümer Traditionshotel “Zum Goldenen Stern”die 3 Sterne verliehen, die dem früheren Ruf des Traditionshotels gerecht werden. Die Stadt verfügt nun über ein weiteres, offizielles Komforthotel. Einst Gästehaus der alten Abtei, dann Dechanei, die das “erste Haus am Platz” wurde, wird das Hotel im 19. Jahrhundert zum ersten Mal unter seinem heutigen Namen “Zum goldenen Stern”erwähnt. Mit der Geschichte des Hotels sind viele Gästenamen aus vielen Ländern und die Namen von Persönlichkeiten, Kurfürsten, Landesherren, Prinzen und sogar Kaiser verbunden. Die Familie Selbach prägte die Geschicke des Hotels im 20. Jahrhundert. 2009 wurde es an Herrn Gehrke verkauft und Frau Daniele Haas pachtete im gleichen Jahr das Hotel. Die Zimmer wurden aufgefrischt und erhielten teilweise neue Einrichtungen. Unter anderem wurde wieder ein “Napoleonzimmer” eingerichtet, das es bereits vor 1945 gab – und in dem Napoleon auch übernachtete. Damals war das Zimmer im Stil der Kaiserzeit eingerichtet, heute in einem verspielten Stil der Neuzeit. Wobei der Tradition treu geblieben wurde: ein bisschen Gold und ein Waschbecken im Zimmer, ein Geck, den sich die neuen Betreiber leisten wollten. Neu im Hotel sind unter anderem, ein vielseitiges Massageangebot, eine Sauna, ein “Wochenende für Verliebte” – mit Frühstück im Bett - und ein Fahrradverleih für E-Bikes, auch für Nichthotelgäste. Kaum standen die Elektrofahrräder vor der Hoteltür, wurden sie von der Prümer Bevölkerung angenommen. Frau Haas und ihr Team haben sich in kurzer Zeit, nicht nur unter den Gästen des Hauses, den Ruf einer individuellen, freundlichen und servicebetonten Hotelführung erworben Foto:privat
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Ausgezeichnete Gastgeber mit hoher ServiceQualität
Zwei Betriebe des Prümer Landes – in der gesamten Eifelregion waren es 19 - sind mit dem Zertifikat "Gastgeber der Regionalmarke EIFEL" ausgezeichnet worden. Damit einhergehend wurde ihnen auch das Zertifikat "ServiceQualität Deutschland" der Stufe 1 überreicht. Dieses Zertifikat "ServiceQualität Deutschland" erhalten Dienstleistungsmitarbeiter, die sich in einer Schulung zum Qualitätsbeauftragten ausbilden lassen. Die dabei erlernten Instrumente sollen dann in den jeweiligen Betrieben nach Bewertung durch eine unabhängige Prüfstelle angewendet werden. Nach positiver Prüfung wird dem Betrieb für drei Jahre das Siegel "ServiceQualität Deutschland" verliehen (weitere Informationen für Interessenten: Eifel-Tourismus GmbH, Telefon 06551/9656-0.). Ziel der Regionalmarke EIFEL ist es u. a., entgegen industrieller Massenproduktion und Billigangeboten die qualitätsorientierten klein- und mittelständischen Strukturen in der ländlich geprägten Mittelgebirgsregion zu stärken und damit auch den Erhalt und die Weiterentwicklung der traditionellen Eifeler Kulturlandschaft zu ermöglichen. Die Qualitätsoffensive EIFEL startete im Zuge des Aufbaus der Regionalmarke EIFEL im Herbst 2003; seit 2004 wurden Schulungsmaßnahmen durchgeführt. Bis Ende 2009 wurden dabei insgesamt über 450 Betriebe in der Eifel geschult. Die Qualitätsoffensive EIFEL ist Partner der "ServiceQualität Deutschland" in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Alle Gastgeber der Regionalmarke EIFEL werden gleichzeitig ohne weitere Prüfung als Betriebe der Stufe 1 ServiceQualität Deutschland" anerkannt. 150 Betriebe sind mittlerweile als Gastgeber der Regionalmarke EIFEL zertifiziert (40 Hotels und Gaststätten, 102 Ferienwohnungen, sechs Campingplätze, zwei Cafés). Anlässlich der Zertifikatsübergabe richteten Gereon Haumann (Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes) sowie Heinz Onnertz (Landrat des Vulkankreises, Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus GmbH und Aufsichtsrat der Regionalmarke EIFEL GmbH) ihre Grußworte an die Gäste. Onnertz freue sich über die Zuwächse bei den Gastgebern der Regionalmarke EIFEL: "Für unsere gesamte Region ist Tourismus ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor. Hohe Qualität und guter Service sind wichtige Faktoren eines positiven Urlaubserlebnisses für unsere Gäste und gleichzeitig das Credo der Gastgeber der Regionalmarke EIFEL. Wir sind stolz auf diese Gastgeber, die durch ihre konsequente Orientierung an Qualität und regionaler Identität dazu beitragen, nicht nur unsere Kulturlandschaft als Lebensraum zu erhalten, sondern auch als attraktive Urlaubsregion mit Zukunft zu gestalten." Auf großes Interesse stieß auch der Vortrag "Mit Markenbildung Qualität schaffen" von Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack vom Europäischen Tourismusinstitut Trier (ETI). Er machte deutlich, dass eine Kombination von Qualitätsmanagementinitiativen, wie der "ServiceQualität Deutschland", mit einer etablierten Regionalmarke, wie sie in der Region Eifel praktiziert werde, auch aus Sicht des ETI eine ideale Kombination darstelle: "Markenbildung und Qualitätsbemühen ergänzen sich in touristischen Regionen auf ideale Weise. Im heutigen Tourismusmarkt sind ein permanenter Ausbau der Servicequalität und die Bildung einer Regionalmarke unabdingbare Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg. Während die Servicequalität im Tourismus langfristig dazu führt, das die Gäste zufrieden sind und Gutes über die Region zu berichten haben, stellt die Etablierung einer Regionalmarke das gemeinsame Dach dar, unter dem sich die touristischen Anbieter gerne versammeln und ihr individuelles Qualitätsbemühen und ihre jeweiligen Stärken in eine gemeinsame Richtung lenken."
Preisträger im Prümer Land: Hotel "Zum Goldenen Stern", Daniele und Wolfgang Haas, Prüm (Foto oben); Ferienwohnung Retzlaff, Waltraud und Fritz Gerhard Retzlaff, Schwirzheim (Foto unten);
Bildnachweis ”Archiv Eifel Tourismus GmbH”
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Neuer Wandersteig in Pronsfeld
Nach der Eröffnung des Eisenbahn-Museums in Pronsfeld wird der Prümtalort demnächst um eine weitere Attraktion reicher. Unmittelbar hinter der alten Eisenbahnbrücke am Radweg führt dem- nächst ein Wandersteig hinauf in den "Hochberg". Derzeit ist das Team um den Gemeindearbeiter Arthur Leick mit der Anlage der Treppenstufen und eines "Serpentinenweges" beschäftigt - eine wahrlich mühsame Arbeit, für die allen großer Dank gebührt. Eine kleine Herausforderung ist es für Radler und Wanderfreunde allemal, die Höhe zu ersteigen - aber der Lohn folgt nach wenigen Minuten: ein herrlicher Panoramablick ins Prümtal und auf die 1000-Seelen-Gemeinde Pronsfeld. Joachim Schröder
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