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 Prüm - Stadt des Rheinland-Pfalz-Tag 2011 vom 27.- 29. Mai 2011

 Die Polizei informiert und bittet um Hilfe  -  Telefon: 06551 - 9420

Mit großen Augen …

Samstagnacht, kurz nach Mitternacht auf der A60 nahe Prüm. Zwei junge Männer, kurz zuvor aus Belgien eingereist werden von den Bundespolizisten angehalten. Ihre stark erweiterten Pupillen lassen die Beamten auf Drogengenuss schließen. Zwei Gramm Marihuana liefern die beiden ab und gestehen am Nachmittag einige Joints geraucht zu haben. Eine Nachsuche der Bundespolizisten bringen weitere 623 Gramm ins Licht der Scheinwerfer.
Veranlassung der Polizeiinspektion Prüm wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Beide Personen wurden dem Zollfahndungsamt Frankfurt (M) übergeben.
(rg)

Golf gestreift und abgehauen

In der Nacht zum 02.09.2010 wurde ein in Prüm, Teichstraße, rechtsseitig in einer Parkbox abgestellter VW Golf durch ein vorbeifahrendes Fahrzeug erheblich im Bereich der linken Längsseite beschädigt. Der Verursacher entfernte sich anschließend unerlaubt. Sein Fahrzeug, von dem lediglich eine total zerbröselte Radzierblende an der Unfallstelle zurück blieb, dürfte vorne rechts beschädigt sein.
Hinweise werden an die Polizei in Prüm, tel. 065512/9420, erbeten.

Hausecke bremst Alkoholfahrt

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Einem 22-jähriger Mann aus dem Altkreis Prüm wurde am Sonntag, den 29.08.2010, um 20:44 Uhr eine Hausecke zum Verhängnis.  Er kam mit seinem PKW auf der L5 aus Rommersheim.
Innerhalb der Ortslage Schöneckens auf der Straße "Unter der Pfordt" (L 5) verlor er vermutlich auf Grund alkoholbedingter Fahruntüchtigkeit einhergehend mit nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Linkskurve auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort frontal auf eine Hausecke.
Weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte, zog er sich schwere Verletzungen zu und musste vom DRK Prüm in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Hauswand wurde leicht beschädigt.
Dem Unfallfahrer wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sicher gestellt.
Im Einsatz war außerdem die Feuerwehr Schönecken, die aus dem PKW ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigte.
(rg)

Ungebremst auf Wohnwagengespann aufgefahren

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Am Donnerstag, 26. August 2010, fuhr gegen 11:25 h ein 27jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen mit seinem Pkw die BAB A 60 von Bitburg in Fahrtrichtung Belgien. Zwischen den Anschlussstellen Waxweiler und Prüm fuhr er ungebremst auf ein vor ihm fahrendes Wohnwagengespann aus den Niederlanden auf.
Dessen Insassen, ein Ehepaar (beide 61 Jahre alt) wurde bei dem Aufprall leicht verletzt. Der junge Mann gab an, wegen eines plötzlichen Krampfanfalls nach Medikamenteneinnahme den Unfall verursacht zu haben. Die Staatsanwaltschaft ordnete daher eine Blutprobe an.
Alle drei Fahrzeuge, 1 Pkw Renault, 1 Pkw Toyota, 1 Wohnwagenanhänger wurden total beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt ca. 45.000 Euro.
Die Autobahnmeisterei Prüm musste von 11:30  h – 14:00 h den Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei leiten. Das DRK versorgte die leicht verletzten Personen ambulant an der Unfallstelle.

BAB_2

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Fotos: Polizei

190810heckhuscheid_400Kradfahrer und Sozia schwer verletzt

Zwei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall am späten Donnerstagnachmittag auf der L9 bei Heckhuscheid. Ein mit zwei Personen besetztes Motorrad war in Richtung Üttfeld unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es von der Fahrbahn ab und schleuderte in den rechten Straßengraben.
Sowohl der britische Fahrer, als auch seine Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt und nach notärztlicher Behandlung in Krankenhäuser gebracht
Im Einsatz waren das DRK Winterspelt und Prüm, der Rettungshubschrauber Christoph 10 und die Polizei Prüm.
(rg)

Vater rettet seine dreijährige Tochter aus Bärengehege

Kragen
Glück im Unglück hatte eine niederländische Familie, die am Mittwochnachmittag einen Tierparkt in der Eifel besuchte. Die Eltern gingen zusammen mit den beiden drei- und sechsjährigen Kindern gegen 17.30 Uhr durch den Park. In einem unbeobachteten Moment stiegt das dreijährige Mädchen über einen ca. 105 Zentimeter hohen Zaun und fiel in den Wassergraben des dahinter gelegenen Bärengeheges. Der Vater des Kindes sprang sofort selbst über den Zaun und brachte das Kind, das bereits vom Schlag eines Bären an der Stirn getroffen war, in Sicherheit. Auch er wurde von dem Tier angegriffen und am Bein verletzt. Es gelang ihm jedoch, das Gehege über den Zaun wieder zu verlassen.
Andere Tierparkbesucher, die auf die dramatische Situation aufmerksam geworden waren, verständigten die Rettungsdienste. Das kleine Mädchen wurde nach der Erstversorgung an Ort und Stelle mit einem Rettungshubschrauber nach Trier gebracht. Der 34-jährige Vater wurde ebenfalls stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Keines der beiden Familienmitglieder schwebt in Lebensgefahr.
Bei dem Bär handelt es sich um einen 28 Jahre alten Kragenbär.
Die Ermittlungsbehörden sind eingeschaltet. Es wird geprüft werden, ob eventuell Versäumnisse von Seiten des Betreibers oder der Eltern von strafrechtlicher Relevanz sind.
Fest steht jedoch schon jetzt, dass sie Familie aus der niederländischen Provinz Zeeland bei allem Unglück doch auch eine große Portion Glück hatte.
Der etwa 1,90 Meter große Kragenbär hatte schon einmal vor drei Jahren den rechten Arm des Tierpark-Betreibers  zerfleischt. Damals hatte er, als Futter über die Absperrung ins Gehege geschüttet wurde und der Mann sich nach einem Stolpern kurz an den Gitterstäben festhielt, hastig nach dem Eimer greifen wollen und dabei den Fütternden verletzt.
(rg); Foto: archiv fotalia

Unfallzahlen im Bereich der PI Prüm rückläufig

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Der Dienstbezirk der PI Prüm umfasst die Verbandsgemeinden Arzfeld, Prüm, Obere Kyll und die A 60 zwischen Anschlussstelle Waxweiler und Grenzübergang Steinebrück. Über 40.000 Menschen leben hier. Die Anzahl der motorisierten Fahrzeugbesitzer ist  in Relation zu anderen Regionen des Bundesgebietes relativ hoch.

Im vergangenen Jahr ereigneten sich in der ersten Jahreshälfte  662 Unfälle. Im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum 704. Das ist ein Rückgang um knapp 6% oder 42 Ereignisse.
Allerdings wurden in diesem Jahr 4 Personen getötet, gegenüber einem Toten im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten ging um 39 zurück.

Die Zahl der innerörtlichen Unfälle stieg um 14 auf 255. Zu außerörtlichen Unfällen wurden die Beamten 407 (463 in 2009) mal gerufen, davon 40 (43) Einsätze auf der Autobahn A 60.
Kinder waren bei 4 (3) Unfällen beteiligt . Anzumerken ist aber, dass Kinderunfälle überwiegend Freizeitunfälle sind und sich nur selten auf dem Weg von und zur Schule oder Kindergarten ereignen. Dies ist sicherlich auch auf die gute präventive Zusammenarbeit von Schule und Polizei zurückzuführen. Bei der PI Prüm liegt die verkehrserzieherische Arbeit schon seit Jahren in den Händen von PHK Richard Zeimetz. O
Oft sind die beteiligten Kinder Mitfahrer eines Kraftfahrzeuges, wie auch in den vier oben genannten Fällen. Unabhängig davon, ob dabei eine mangelnde Sicherung unfallursächlich gewesen sein könnte, wird auf die grundsätzliche Verpflichtung hingewiesen, die Kinder, auch auf kürzesten Strecken, ordnungsgemäß anzuschnallen.
Positiv ist der Rückgang der Crashs von jugendlichen Verkehrsteilnehmern bis 24 Jahre von 170 um 36 auf 134, wobei 5 mal die Gruppe der 15- bis 17jährigen zu Buche schlug.
Die Anzahl der Unfälle mit Senioren ab 65 Jahren blieb mit 74 (73) nahezu konstant.

Erfreulich ist auch, dass Motorisierte Zweiräder nur einhalb mal so oft wie im Vorjahr, nämlich 17 mal (34), in Unfälle verwickelt waren. LKW Unfälle waren 92 (97) zu verzeichnen.

16 mal (14) stellte die Polizei bei der Unfallaufnahme Alkohol- oder Drogengenuss fest. Überhöhte Geschwindigkeit war in 138 (160) Fällen ursächlich.

Den seit Jahren feststellbaren Trend zu weniger Unfällen können also auch die Prümer Polizeibeamten für ihren Dienstbezirk bestätigen.
(rg); Foto: Polizei; Vorjahreszahlen in Klammer

Schwerer Unfall mit 3 Schwerverletzten bei Stadtkyll

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Am Dienstag, 10.08.2010, fuhr gegen 13:50 Uhr ein 41jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Obere Kyll die B 421 von Hallschlag in Richtung Stadtkyll.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam er mit seinem Toyota Avensis nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Danach stürzte der Pkw eine circa 15 m tiefe Böschung hinab.
Die 38jährige Ehefrau, sowie die 3jährige Tochter wurden von Rettungshubschraubern mit lebensgefährlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser geflogen. Der Fahrer wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht.
In diesem Zusammenhang wird ein blauer Opel Vectra gesucht, der zum Unfallzeitpunkt die Unfallstelle passiert hat.
Der Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Stadtkyll und Jünkerath, sowie das DRK mit mehreren Fahrzeugen und 2 Rettungshubschraubern. Die B 421 war zwischen der Anschlussstelle B 51/Hammerhütte und Stadtkyll von 13:50 – 15:30 h vollgesperrt.
Foto: Polizei

Schule beginnt am nächsten Montag - Vorsicht Schulanfänger!

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Nach dem Ende der Sommerferien in Rheinland-Pfalz beginnt mit dem Schulbeginn am Montag, 16. August für viele Kinder wieder der "Ernst des Lebens", für die Schulanfänger ein neuer Lebensabschnitt.

Die Polizei bittet alle Eltern künftiger ABC-Schützen den Schulweg mit ihren Kindern zu üben, sofern dies nicht schon geschehen ist. Damit die Kleinen ab dem ersten Tag sicher in der Schule ankommen, müssen sie den Schulweg genau kennen und deshalb gemeinsam mit den Eltern trainieren. Die selbstständige Teilnahme am Straßenverkehr ist in den allermeisten Fällen eine ganz neue Erfahrung für die Kinder. Damit sie am langersehnten ersten Schultag mit den Regeln des Straßenverkehrs nicht überfordert werden, sollten Eltern die letzten Ferientage dazu nutzen, die wichtigsten Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu vermitteln und auf besondere Gefahrenpunkte hinweisen.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft daher alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht auf. Insbesondere für Wohngebiete und Straßen rund um Schulen gilt: Runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein.

Tipps für den Schulweg von Erstklässlern:

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Schulanfänger bewegen sich noch unsicher im Straßenverkehr. Sie können Entfernung und Geschwindigkeit eines Fahrzeugs nicht richtig einschätzen und nicht über parkende Autos hinwegschauen. Die Kinder kennen die Verkehrsregeln noch nicht so gut und lassen sich leicht ablenken.
Um Unfälle zu vermeiden, müssen auch die Eltern ihre Hausaufgaben machen:

  • So sollte der sicherste Weg zur Grundschule gemeinsam mit dem Kind festgelegt und eingeübt werden.
  • Eltern sollten ihre Kleinen in den ersten Wochen nicht allein zur Schule gehen lassen. Damit sind die ABC-Schützen überfordert. Beachtet werden muss auch, dass der kürzeste Schulweg nicht immer der sicherste ist.
  • Erläutern Sie dem Kind, dass der Gehweg zwar für Fußgänger gedacht ist, hier aber auch Autos in Toreinfahrten oder Garagen rein oder rausfahren. Hier ist vorsicht geboten.
  • Üben Sie mit Ihrem Kind insbesondere an den Stellen, an denen es die Straße überqueren muss.
  • Sobald das Kind seinen Schulweg allein meistert, können ihm die Eltern auch einmal heimlich folgen, um zu beobachten, an welchen Stellen es eventuell noch unsicher ist.
  • Auch sollten die Schulanfänger reflektierende Kleidung und Schulranzen mit Reflektoren tragen, um besser von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden zu können.
  • Mit dem Rad sollten sich die Kinder frühestens nach der Fahrradprüfung in der vierten Klasse auf den Schulweg machen.
  • Und wer seine Kinder mit dem Auto zur Schule fährt, muss unbedingt einen passenden Kindersitz verwenden. "Falsch gesicherte oder ungesicherte Kinder haben ein vielfach höheres Risiko, bei einem Unfall schwer verletzt zu werden - das gilt auch für den Schulweg"
  • Gut ausgeschlafen, ein gesundes Frühstück im Bauch und ein ausreichender Zeitpuffer - so sieht der ideale Start für einen bekannten und eingeübten Weg ins Klassenzimmer aus.

Aus dem Tagebuch der Polizei

Kennzeichendiebstahl in Prüm
Zwischen dem 05.08.2010, 07.30 h und 06.08.2010, 16.00 h, wurde von einem im Parkhaus Prüm am Teichplatz abgestellten PKW Peugeot Cabrio das hintere, amtliche Kennzeichen entwendet. Sachdienliche Hinweise werden entgegengenommen bei der Polizeiinspektion Prüm unter der Telefonnummer 06551/9420.

Kradfahrer bei Unfall in Stadtkyll verletzt
Am Samstag, 07.08.10, um 18:15 Uhr, befuhr ein Pkw Fahrer in Stadtkyll die Hauptstraße in Richtung Prüm und wollte nach rechts in die Schulstraße abbiegen. Der nachfolgende 17-jährige Fahrer eines Leichtkraftrades bemerkte dies zu spät aufgrund der tiefstehenden Sonne und fuhr auf den Pkw auf, kam zu Fall und wurde leicht verletzt und von DRK Jünkerath ambulant versorgt.

Brand in Plütscheid
In Plütscheid brannte das Holzgeländer an einem Wohnhaus ab. Die Feuerwehr Plütscheid riss nur das Geländer ab; ein Wassereinsatz war nicht erforderlich.
Die Brandursache ist ungeklärt. Vermutlich hat ein Raucher seine brennende Zigarette in einen hölzernen Blumenkasten gesteckt, der wiederum das Geländer in Brand setzte. Der Sachschaden beträgt 300 Euro.

Sachbeschädigung an Pkw in Schönecken
I n der Zeit von 07.08.2010, 21 Uhr bis zum 08.08.2010, 10:00 Uhr wurde in Schönecken, Lindenstraße ein dort abgestellter Pkw Opel Corsa nicht unerheblich mutwillig beschädigt. Hinweise bitte an die Polizei Prüm unter 06551-9420

Zwei Jahre Beratungszentrum Polizei - Einladung zum Besuch

offene_tuerAus Anlass des zweijährigen “Geschäftsjubiläums” laden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beratungszentrums Polizei am Samstag, 14. August zu einem besonderen Programm ein. Ohne Voranmeldung können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger von 10 bis 16 Uhr über ganz aktuelle Themen informieren. Die Mannschaft des Beratungszentrums freut sich auf möglichst viele Besucher.
Für das zweijährige Jubiläum haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beratungszentrums in der Palaststraße in Trier eine Reihe von besonderen Angeboten und Vorträgen ausgedacht. Neben dem ohnehin breiten Beratungsangebot in Sachen Sicherheit - von der Verkehrssicherheit für Kinder und Senioren über Einbruchs- und Gebäudeschutz bis zur individuellen Opferberatung - stehen am 14. August folgende Themen auf dem Programm:

Ganztägig

  • demonstrieren die Mitarbeiter, wie man einen manipulierten Geldautomaten erkennen kann und sich so vor Datenklau und unberechtigten Abhebungen schützen kann.
  • können Besucher am Fahrsimulator eindrucksvoll erleben, wie sich z. B. hohe Geschwindigkeit oder gar Alkoholgenuss auf das eigene Fahrvermögen auswirken.
  • können sich junge Leute ohne die sonst empfohlene Terminvereinbarung beim Einstellungsberater über den Polizeiberuf informieren. Wie beim Tag der offenen Tür des Polizeipräsidiums Trier sind am 14. August junge Menschen mit Migrationshintergrund ausdrücklich eingeladen.
  • ist das Team der Polizeipuppenbühne mit ihrer Klapp-Puppe vor Ort. Es gibt Luftballons und Buttons für die Kleinen.

Zu drei ausgewählten Themen, die viele Menschen betreffen und in den letzten Wochen sehr häufig nachgefragt wurden, bietet das Beratungszentrum Vorträge und Gespräche an:

  • von 12.15 bis 13.15 Uhr:
    Zivilcourage – Wie kann ich als Zeuge einer Straftat helfen, ohne dabei selbst Opfer zu werden?
    Referent: Elmar Esseln
  • von 13.30 bis 14.30 Uhr:
    Neue Medien – Gefahren im Internet
    Referent: Wilfried Plohmann
  • von 14.45 bis 15.45 Uhr:
    Falschgeld – Woran erkenne ich eine falsche Euro-Note?
    Referent Viktor Schöndorf

Die Servicedienststelle in der Palaststraße 8 liegt ganz zentral in der Fußgängerzone - einen Steinwurf vom “Pranger” entfernt. Auf 280 Quadratmetern verteilt über drei Ebenen können die Bürgerinnen und Bürger im Beratungszentrum “Hilfe erfahren”, “Information erleben” und “Sicherheit fühlen”- so nämlich lautet das Motto der vor zwei Jahren geschaffenen Servicedienststelle der Polizei.
Rund 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schutz- und Kriminalpolizei stehen hier als Ansprechpartner für alle Altersgruppen zur Verfügung. Der Aufgabenschwerpunkt des Beratungszentrums liegt bei der Prävention.
Seit Eröffnung des Beratungszentrums haben sich mehr als 13 Tausend Menschen mit den unterschiedlichsten Anliegen an das Beratungszentrum gewandt. Am häufigsten nachgefragt wurde der Rat der Experten in Sachen sicherungstechnischer Beratung (Einbruchschutz). Ein weiterer Schwerpunkt der Beratungsgespräche lag bei der allgemeinen Kriminalitätsvorbeugung.

Schauen doch auch Sie am Samstag, 14. August einfach mal rein.
Presse Polizei

Glück im Unglück

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Glück für die die Insassen zweier Pkw am Samstagvormittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 410 zwischen Pronsfeld und Pittenbach, an der Einmündung der L16.
Ein aus Richtung Schloßheck kommender Opel wollte nach links auf die B 410 einbiegen. Dabei übersah der 48jährige Fahrer aus NRW einen aus Richtung Pronsfeld nahenden PKW. Der 47jährige VW-Fahrer aus der VGV Prüm wollte noch ausweichen, aber trotzdem stießen die Fahrzeuge frontal zusammen. Dabei wurde eines der beiden Fahrzeuge in den gegenüber liegenden Straßengraben geschleudert. Trotz der total demolierten Fahrzeuge erlitten nur zwei Personen leichte Verletungen, der VW-Fahrer und die Beifahrerin aus dem Opel.
Der Sachschaden beträgt rund 20.000 Euro.
Im Einsatz waren das DRK Prüm und Winterspelt und die Polizei Prüm.
Foto: Polizei

Baggerfahrer bei Gleisbauarbeiten in der Nacht verletzt

Ein 29 Jahre alter Baggerfahrer ist in der Nacht zum Freitag bei Gleisbauarbeiten in Jünkerath verletzt worden.
Er stieß um 2:30 Uhr mit dem Baggerausleger gegen eine stillgelegte Brücke. Dabei wurde er gegen die Frontscheibe des Baggers geschleudert und zog sich durch die splitternde Glasscheibe Schnittwunden und Prellungen an Kopf und Schulter zu. Er wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Gerolstein eingeliefert.
Am Bagger entstand Sachschaden in bisher unbekannter Höhe. Die bereits vor dem Unfall gesperrte und außer Funktion stehende Brücke wurde ebenfalls beschädigt. Am Vormittag werden die Schäden begutachtet. Die Unfallursache ist derzeit noch unbekannt. Die Bundespolizei Trier hat die Ermittlungen aufgenommen.
Während der Bauarbeiten in der Nacht war die Bahnstrecke gesperrt. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung zum Austausch der Schienen im Gleis Lissendorf-Jünkerath und im Bahnhofsbereich Jünkerath.
Der Bahnverkehr wurde durch den Unfall nicht beeinträchtigt.

Zu schnell unterwegs

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Eine 19-jährige PKW-Fahrerin aus dem Altkreis Prüm fuhr gegen 0 Uhr auf der B 410 von Irrhausen in Richtung Daleiden. Ausgangs einer Linkskurve geriet sie infolge der den Fahrbahnverhältnissen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Pkw gegen einen Baum und gelangte auf einer angrenzenden Wiese total beschädigt zum Stillstand.
Die Fahrerin wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt und nach Erstbehandlung durch das DRK Arzfeld in ein Krankenhaus gebracht. Der 23-jährige Beifahrer erlitt leichte Verletzungen.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3000,- €.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Daleiden und Arzfeld, das DRK Arzfeld und Beamte der PI Prüm.
Foto: Polizei

Betrügerische Schmuckanbieter in der Region unterwegs

Aktuell sind wieder betrügerische Schmuckanbieter in der Region unterwegs. Am vergangenen Montag und am Dienstag, 26. und 27. Juli, fielen mehrere solcher Anbieter an der L 42 zwischen Ralingen und Olk, an der B 53 in Höhe Issel und an der B 51 in Schweich in Höhe der Autobahnauffahrt nach Trier auf. Sie bieten angeblich wertvolle Goldringe und Ketten zum Kauf an. Kommt es zum “Geschäftsabschluss”, so stellen sich die Schnäppchen in aller Regel als völlig wertlos heraus, und die Käufer werden um ihr Geld betrogen.
Die Masche, mit denen diese Personen ihre Ware verkaufen wollen, ist fast immer die gleiche. Sie passen Autofahrer gestenreich an Autobahnraststätte, an Autobahnauf- und -abfahrten aber auch an Bushaltstellen ab und täuschen eine Panne oder Spritmangel vor. An den Pannenfahrzeugen befinden sich oft ausländische Kennzeichen oder deutsche Ausfuhrkennzeichen.
Entweder ist der Tank leer, die Kreditkarte funktioniert nicht oder sie haben kein Geld für Benzin dabei, um ihre Reise fortsetzen zu können. Dann nützen sie die Hilfsbereitschaft der Menschen aus, indem sie ihnen Schmuck gegen Bargeld anbieten. Natürlich handelt es sich bei den angebotenen, z.T. recht klotzigen, angeblichen Familienschmuckstücken nicht um echten Goldschmuck, sondern um wertlosen Modeschmuck mit gefälschten Punzzeichen.
Die Polizei warnt vor dieser betrügerischen Masche. Wer auf die geschilderte Art und Weise angesprochen wird, sollte sich auf keinen Handel einlassen und s o f o r t die nächstgelegene Polizeidienststelle verständigen. Merken Sie sich Fahrzeugtyp und - wenn möglich - Kennzeichen der Schmuckanbieter, damit die Polizei eine Chance hat, die Personen zu identifizieren und zu kontrollieren.

Vorsicht - falsche Scheine im Umlauf

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Eigentlich ist ihre Qualität gar nicht mal besonders gut, aber in der Hektik an der Kasse mancher Geschäfte lassen sie sich dann doch “unters Volk bringen”. Die Rede ist von gefälschten 50- und 20-Euro-Banknoten, die derzeit in der Trierer Innenstadt verstärkt in Umlauf gebracht werden.
Seit Anfang Juli registrierte die Polizei rund 30 Fälle, in denen gefälschte Banknoten, vor allem an Kassen von Schnellrestaurants, Tankstellen oder kleinerer Einzelhandelsgeschäfte angefallen sind. Konkrete Täterhinweise haben sich bislang nicht ergeben, nur in einem Fall wurde ein vager Tatverdacht geäußert.
Vor diesem Hintergrund wendet sich die Polizei an die Öffentlichkeit und bittet um erhöhte Aufmerksamkeit sowie besonders “feinfühligen Umgang” mit dem Geld. Die derzeit im Umlauf befindlichen Banknoten sind relativ leicht zu erkennen: Banknoten sollten stets aufmerksam geprüft werden, da es für Falschgeld bekanntlich keinen Ersatz gibt.
Im Juli 2010 wies die Deutsche Bundesbank in einer Pressemitteilung mit den nachfolgenden Ausführungen auf richtige Art der Prüfung von Euro Banknoten hin:
“In die Prüfung sollten mehrere Sicherheitsmerkmale einbezogen werden, denn die Sicherheit der Euro-Banknoten liegt im Zusammenspiel der verschiedenen Merkmale:
Auf der Vorderseite der Banknoten sind z.B. erhabene Teile des Druckbildes (Schriftzug “BCE ECB EZB EKT EKP” am oberen Rand) zu fühlen.
Das Wasserzeichen lässt sich im unbedruckten Bereich in Durchsicht erkennen. 
Die Hologrammelemente verändern sich beim Kippen der Banknote.
Auf der Rückseite kann der Perlglanzstreifen (Stückelungen bis 20 Euro) oder der Farbwechsel der rechten Wertzahl (Stückelungen ab 50 Euro) beim Kippen der Noten geprüft werden.
Empfehlenswert ist es, bei der Prüfung einer verdächtigen Banknote eine zweifelsfrei echte Banknote zum Vergleich heranzuziehen, etwa eine Banknote, die von einem Geldausgabeautomaten ausgezahlt wurde.”
Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen der Euro-Banknoten und zum Thema Falschgeld finden Interessierte im Internet unter www.polizei.rlp.de.

indoor_schoenIndooranlage sichergestellt

Anlässlich einer Durchsuchung wurde am Mittwoch, 21. Juli,  in Schönecken eine Indoor-Anlage aufgefunden. Die Kriminalpolizei Wittlich stellte 25 Hanfpflanzen von bis 150 Zentmeter Höhe sicher. Die Pflanzen wurden unter einer Wärmelampe in einem Raum des Hauses aufgezogen. Daneben wurde weiteres Zubehör zum Betreiben der Anlage wie auch Betäubungsmittelutensilien aufgefunden.
Gegen die beiden Betreiber der Anlage, einen 28-jährigen Mann und eine 23-jährige Frau, werden Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Trier vorgelegt.

Foto: Polizei

Landwirt bei Maschinenbrand schwer verletzt

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Am Dienstag, 20.07.2010, geriet gegen 14.00 Uhr auf einem Stoppelfeld bei Heckhuscheid eine Rundballenpresse in Brand. Ursächlich dafür könnte ein heißgelaufenes Lager gewesen sein.
Dem Landwirt gelang es noch, die Presse vom Stoppelfeld auf eine angrenzenden Wiese zu ziehen. Er koppelt dann die Rundballenpresse vom Traktor ab, um zu verhindern, dass auch dieser in Brand geriet. Hierbei zog er sich erhebliche Brandverletzungen zu.
Anschließend fuhr er noch selbst nach Hause, von wo aus dann der Notarzt verständigt wurde. Nach Erstversorgung wurde er mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Aachen geflogen.
Die Rundballenpresse brannte vollständig aus. Das Stoppelfeld  brannte vollflächig ab.
Zur Brandbekämpfung  waren die Feuerwehren aus Heckhuscheid, Habscheid und Bleialf im Einsatz.
Fotos: Feuerwehr Bleialf

weinsheim080710Rollerfahrer schwer verletzt in Weinsheim

in 44-jähriger PKW-Fahrer fuhr Donnerstag, den 08.07.2010, 16.38 Uhr,
die Industriestraße im Industriegebiet Weinsheim aus Richtung der K179. An der Einmündung Josef-Streif-Straße wollte er nach links abbiegen, beachtete dabei aber nicht die Vorfahrt eines 51-jährigen Rollerfahrers, der auf der vorfahrtsberechtigten Josef-Streif-Straße fuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.
Der Zweiradfahrer wurde zu Boden geschleudert, wobei er mehrere Knochenbrüche erlitt.
Durch das DRK Prüm wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1500,- €.
Foto: Polizei

16jähriger Mofafahrer missachtet Vorfahrt eines PKW

Am Donnerstag, 01.07., gegeg 21:20 Uhr fuhr ein 16-jähriger Jugendlicher aus dem Altkreis Prüm verbotswidrig mit seinem Mofa-Roller den Radweg aus Richtung Watzerath in Richtung Pronsfeld.
In der Ortslage Pittenbach quert der Radweg die Dorfstraße, der Zweiradverkehr ist hier wartepflichtig.
Hier missachtete der Mofa-Fahrer die Vorfahrt des PKW einer 60-jährigen Frau, die aus Richtung   B 410 kam.
Bei dem Zusammenstoß wurde der Mofafahrer verletzt und vom DRK Prüm in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der 16-jährige Mofa-Sozius erlitt leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus entlassen werden.
Im Einsatz waren Notarzt und Rettungswagen aus Prüm, der DRK-RTW aus Winterspelt und die Polizei Prüm.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5300 €.
Foto: Polizei

18-jähriger PKW-Fahrer bei Pronsfeld schwer verletzt

Ein 18-jähriger PKW-Fahrer aus dem Altkreis Prüm fuhr am Montag, den 21.06.2010 gegen 2.40 Uhr auf der B410 von Pittenbach nach Pronsfeld. Nach einer lang gezogenen Rechtskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr die rechte Böschung hinunter überschlug sich auf einer Weide. Das Fahrzeug blieb auf der Beifahrerseite liegen. Der Verletzte musste von den Feuerwehren Prüm und Pronsfeld aus dem Wrack befreit werden.
Bei dem Unfall zog sich der junge Mann mittelschwere Verletzungen zu und musste nach notärztlicher Behandlung vom DRK ins Kranken-
haus eingeliefert werden.
Da sich bei dem Fahrer der Verdacht auf Alkoholeinwirkung ergab, wurde bei ihm eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sicher gestellt.
Foto: Polizei

Motorradfahrer bei Kollision mit PKW schwer verletzt

Am Freitagvormittag ereignete sich an der Anschlussstelle Prüm der A 60 ein Verkehrs-
unfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Ein Motorradfahrer kam aus Richtung Schloßheck. Ein PKW, der, von der A 60 aus Richtung Bitburg kommend, den Zubringer in Richtung Niederprüm über-
queren wollte, missachtete dabei die Vorfahrt des Kradfahrers. Dabei kollidierten beide Fahrzeuge und der Kradfahrer wurde schwer verletzt. Nach Sofortbehandlung durch einen Notarzt wurde er vom DRK Prüm ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren ebenfalls die Polizei und die Autobahnmeisterei Prüm.
Foto: Polizei

PKW-Fahrer stirbt auf A60

Am Donnerstag, dem 29.04.10, ereignete sich auf der BAB 60 zwischen den Anschlußstellen Prüm und Bleialf ein folgenschwerer Verkehrsunfall in dessen Folge der 63-jährige Fahrer eines Pkw noch an der Unfallstelle verstarb.
Nach derzeitiger Sachlage wendete offenbar in Höhe des Rastplatzes Schneifel ein Sattelzug verbotswidrig auf dem zweispurigen Streckenabschnitt sein Fahrzeug. Der in Fahrtrichtung Belgien fahrende Pkw-Fahrer prallte dabei frontal gegen den quer auf der Fahrbahn stehenden Sattelauflieger und erlitt dabei so schwere Verletzungen, daß er trotz schnellen Einsatzes von Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst verstarb.
Mit der Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger beauftragt.
Die Unfallstelle mußte bis 06.00 Uhr voll gesperrt werden.

Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen bei Weinsheim-Brühlborn

Am 30.04.10, gegen 11.50 Uhr fuhren ein 59jährige Mercedesfahrer und ein 43-jähriger Audifahrer in größerem Abstand auf der B 410 von Prüm in Richtung Gerolstein.
In Höhe der Ortslage Brühlborn fuhr der Fahrer des Mercedes teilweise nach rechts auf einen Feldweg, um nach dem Weg zu fragen.
Der nachfolgende Fahrer des Audi fuhr auf den noch teilweise auf der B 410 befindlichen PKW-Mercedes auf.
Die 73-jährige Beifahrerin im Mercedes wurde schwer verletzt und vom Rettungshubschrauber ins Mutterhaus nach Trier geflogen. Der Fahrer des Mercedes  sowie seine 50-jährige Ehefrau wurden leicht verletzt und vom DRK ins Krankenhaus Prüm eingeliefert. Der Fahrer des Audi wurde ebenfalls leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 40000 €.
Neben dem Rettungshubschrauber war das DRK Prüm mit Notarzt sowie die FFW Prüm und Niederprüm im Einsatz, da die Personen im Mercedes zunächst eingeklemmt waren.
Foto: Polizei 

Zwei Schwerverletzte bei Arzfeld

Am Montag, den 29.03.2010, 10.40 Uhr, fuhr ein 23 jähriger Lkw-Fahrer aus dem Altkreis Prüm auf der B 410 aus Richtung Arzfeld in Richtung Irrhausen.
Ca. 400 Meter hinter der Ortslage Arzfeld beabsichtigte er, nach links in eine Baustelleneinfahrt abzubiegen.
Ihm kam ein 78-jähriger  Pkw-Fahrer, ebenfalls aus dem Altkreis Prüm, aus Richtung Irrhausen entgegen. Nach Angaben eines nachfolgenden Zeugen fuhr der PKW-Fahrer mit mäßiger Geschwindigkeit und hätte gefahrlos vor dem abbiegenden Lkw anhalten können.
Er entschied sich jedoch, nach links auszuscheren, um an dem abbiegenden Lkw vorbeizufahren, der den Abbiegevorgang fast beendet hatte. Wegen Gegenverkehrs musste der PKW-Fahrer sein Vorhaben abbrechen, scherte wieder nach rechts ein und prallte anschließend gegen den rechten, hinteren Reifen sowie den hinteren Unterfahrschutz des Lkw.
Durch den Aufprall wurde der Pkw über die linke Fahrbahnseite geschleudert und kam rückwärts gegenüber der Baustelleneinfahrt in einer abfallenden Böschung zum Stillstand.
Der Autofahrer  wurde schwer verletzt vom DRK in ein nahes Krankenhaus gebracht. Seine schwer verletzte Beifahrerin wurde mit dem luxemburgischen Rettungshubschrauber in ein Trierer Krankenhaus geflogen.
Im Einsatz waren neben der Polizei das DRK und die Feuerwehr Arzfeld.
Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5000 Euro.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Prüm weitere Zeugen, insbesondere den/die Fahrer/in des hinter dem abbiegenden Lkw in Richtung Irrhausen fahrenden Pkw, möglicherweise mit blauer Farbe. Hinweise an die Polizei Prüm, Tel.: 06551/942-0.
Foto: Polizei

Langholzanhänger schleudert gegen Kleinbus

Am Mittwoch, dem 13.01.2010, gegen 16.50 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 410 zwischen Büdesheim und Lissingen zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten.
Ein in Richtung Gerolstein fahrender belgischer Staatsangehöriger bremste seinen unbeladenen Kurzholz-Lkw mit Anhänger am Ende einer Rechtskurve innerhalb einer Gefällstrecke aufgrund eines in ca. 100 Metern Entfernung stehenden Pkw-Gespanns ab. Beim Abbremsen geriet der Anhänger auf der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit heftiger Wucht gegen einen entgegenkommenden Kleinbus mit insgesamt sieben Insassen.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Kleinbusses in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste mittels Rettungsschere durch die FFW Prüm aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der Fahrer wurde hierbei schwerverletzt. Die übrigen Insassen des Kleinbusses, behinderte Mitarbeiter der Westeifel-Werkstätten in Gerolstein, blieben unverletzt.
Nach der Kollision schleuderte der Anhänger zurück auf seine Fahrbahn und anschließend in den rechten Straßengraben.
Zur Bergung der Unfallfahrzeuge war die Bundesstraße 410 in beiden Richtungen für ca. eineinhalb Stunden in beiden Richtungen gesperrt.
Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 30000 Euro
Im Einsatz waren die Feuerwehren Prüm und Büdesheim, das DRK Prüm, Beamte der PI Prüm und PW Gerolstein.
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Winterspelt – Fahrzeug ausgebrannt

Am Dienstag, 12. Januar 2010, befuhr gegen 17:18 h ein 42jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Prüm die K 106 zwischen Heckhalen-
feld und Winterspelt. Plötzlich be-
merkte der Fahrer den Geruch von verschmorten Kunststoff. Er hielt sofort an. In der Nähe des Siche-
rungskasten schlugen dann Flammen aus dem Auto heraus. Löschversu-
che mittels Schnee verliefen erfolg-
los. Nun verständigte der Fahrer die Feuerwehr. Trotz des Einsatzes von 25 Feuerwehrleuten verbrannte der 10 Jahre alte Pkw gänzlich.
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