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 Prüm - Stadt des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 vom 27.- 29. Mai 2011

Schule & Ausbildung

Bleialfer Schüler erfolgreich beim Volkslauf
Abordnung der Realschule plus war beim Volkslauf in Holsthum dabei

leicht_blei_400Dieses Jahr folgte die Realschule+ Bleialf der Einladung des Eifelkreises Bitburg-Prüm  und hat am 37. Volkslauf der Jugend teilgenommen.
Am Freitag, den 16. September fuhren 19 Schülerinnen und Schüler nach Holsthum, um sich der Konkurrenz der anderen Schulen zu stellen. Dabei erzielten die Schüler-
innen und Schüler äußerst beachtliche Ergebnisse.

Maria Proll konnte sich gegen elf Mitläuferinnen, die ihr körperlich eigentlich überlegen waren, durchsetzen und sicherte sich den ersten Platz.
Im Starterfeld der Schülerinnen B, Jahrgang 1998, gab es einen schulinternen Kampf um die Spitze; so konnte Miriam Margraff erst auf den letzten Metern an Josefine Maibaum und Melanie Tüx vorbeilaufen.
Anders im Startfeld der Schülerinnen A, Jahrgang 1997, hier konnte Stefanie Wio einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg einfahren.

Unsere Jungs, Schüler A, Jahrgang 1997 mussten sich leider einem Mitläufer geschlagen geben. So erreichten Michael Bützer und Pascal Westenberger einen hervorragenden zweiten und dritten Platz.
Als guten Abschluss erliefen Marius Heck und Nicolas Wirtz einen sicheren ersten und zweiten Platz.

Sportlich unterstützt und angefeuert wurden unsere erfolgreichen Läuferinnen und Läufer von Frau Schüer.
Foto: Realschule plus Bleialf 

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Grundschule Wallersheim wird zur „Udo-van-Meeteren-Grundschule Wallersheim“
Bürgermeister Söhngen gratuliert Schulgemeinschaft  zur Namenswahl

gs_wall_350„Einen Namen zu tragen bedeutet, deutlich erkennbar zu sein, sich von andern unterscheidbar zu machen“, diese Worte standen am Anfang der Festrede von Bürgermeister Aloysius Söhngen anlässlich der feierlichen Namensgebung der „Udo-van-Meeteren-Grundschule Wallersheim“ am vergangenen Sonntag.

Anfang des Jahres beantragten die Schulgremien der Grundschule Wallersheim in Zusammenarbeit mit einer Kommission, bestehend aus Lehrkräften, Mitgliedern des Schulelternbeirates, Klassensprechern, den Ortsbürgermeistern der Einzugsgemeinden und einem Vertreter des Schulträgers, der Grundschule Wallersheim den Namenszusatz des in der Eifel und insbesondere in der Ortsgemeinde sozial engagierten Förderers Udo van Meeteren zu verleihen. Dem Antrag wurde einstimmig durch den Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Prüm entsprochen.

Die Vita von Herrn van Meeteren ist gekennzeichnet von persönlichen und beruflichen Erfolgen. So war er seinerzeit mit 17 Jahren der jüngste Student der TH Aachen und wurde mit Anfang 30 in die Konzernleitung eines großen Unternehmens berufen. Im Jahr 1980 gründete er die Van-Meeteren-Stiftung, die mit einer jährlichen Ausschüttung von 1,5 bis 2 Mio. € Wissenschaft und Forschung, soziale und karitative Zwecke, Natur- und Umweltschutz, Völkerverständigung durch internationalen Jugendaustausch und kulturelle Zwecke unterstützt.

Für die Eifel und die unmittelbare Umgebung seiner Wahlheimat Wallersheim bedeutet dies u.a. Unterstützung für eine nachhaltige Waldwirtschaft, die Renaturierung des Mehlentales, die Unterstützung der ortsansässigen Vereine, Schulen und Kirchen der näheren Umgebung.

„Sie stehen dafür, dass Unternehmertum mit sozialen Verpflichtungen einhergeht. Sie haben den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens mit sozialem und kulturellem Engagement eng verbunden“, so Söhngen weiter in seiner Rede. Die Lebensleitung Herrn van Meeterens rege zur Nachahmung an, denn das, was andere vorleben, habe immer die größte Wirkung auf den Menschen. Und so solle die Namensgebung der Udo-van-Meeteren auf der einen Seite der Ausdruck großer Dankbarkeit und Anerkennung sein und auf der anderen Seite Beispiel und Anregung, sich für bestimmte Belange und Werte zu engagieren.

Nach seiner Festrede überreichte Bürgermeister Söhngen ein Wappen des Schulträgers Verbandsgemeinde Prüm an die Schulleiterin Frau Rhea Lauxen.
Die Schule in Wallersheim wurde Mitte der 1960er Jahre gebaut und diente zunächst als Volksschule für den Ort Wallersheim. Nach der Schulreform im Jahr 1971 war sie Grundschule für die Orte Büdesheim, und Wallersheim, im Jahr 1990 kamen die Grundschüler aus Fleringen hinzu. 
Heute besuchen 53 Kinder in drei Klassen die Schule. 
Im Jahr 1983 erfolgte der Anbau einer Gymnastikhalle und 1999 konnte das Kleinspielfeld, das als Gemeinschaftsmaßnahme von der Verbandsgemeinde und der Ortsgemeinde Wallersheim finanziert wurde, seiner Bestimmung übergeben werden.
In dieser Zeit zeigte sich auch, dass das Raumprogramm der Schule unzureichend war und nicht mehr den neuesten Schulbaurichtlinien entsprach.
Im  Februar 2000 wurden die Zuschüsse des Landes und des Landkreises zur Erweiterung und Sanierung der Grundschule Wallersheim bewilligt und mit der Baumaßnahme konnte begonnen werden. 

Die Grundschule Wallersheim erhielt im Jahr 2005/2006 als eine der ersten Schulen der Region eine Photovoltaikanlage
Die Baukosten betrugen 360.000 €. Das Land Rheinland-Pfalz gewährte einen Zuschuss in Höhe von 134.500 €, der Landkreis Bitburg-Prüm einen Zuschuss in Höhe von 22.400 €.
Die Verbandsgemeinde Prüm als Schulträger musste rd. 200.000 € aufbringen. Die Bauzeit betrug zwei Jahre.
Foto : Udo Schikora, Namensgeber Udo van Meeteren und Gattin beschenken die Grundschulkinder

zur Fotostrecke

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Presse VGV; Foto: Udo Schikora

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Für eine friedliche Fahrt im Schulbus
Ausbildung zu Schulbus-Begleitern an der Graf-Hartard-Schule

0609_busbegleiter_350Jeder kennt das Problem erhöhter Gewaltbereitschaft und zunehmender Aggressionen unter Kindern und Jugendlichen, auch auf dem Schulweg und häufig im Schulbus. Das soll sich in Schönecken und Umgebung ändern.

Hier haben sich Acht-und Neuntklässler der Graf-Hartard-Grund- und Hauptschule durch eine Mitarbeiterin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz zu SchulbusBegleitern ausbilden lassen. Das Projekt ist ein ergänzender Baustein zur  BusSchule, die in rheinland-pfälzischen Schulen und regelmäßig auch in Schönecken Station macht. Während der Ausbildung lernen die Jugendlichen durch ein fundiertes Konflikt- und Kommunikationstraining, wie man andere auf ihr Fehlverhalten aufmerksam macht und Streit schlichtet. Sie lernen auch, dass ihre eigene Sicherheit Vorrang hat und werden so auf heikle Situationen vorbereitet, die im Schulbus leicht einmal entstehen können.

Initiatoren dieser Aktion sind neben den Schulen die Polizei, die Unfallkasse Rheinland-Pfalz und das örtliche Verkehrsunternehmen Rhein-Mosel-Bus (RMV) sowie Omnibusreisen Tücks GmbH.

Im laufenden Schuljahr werden die SchulbusBegleiter der Graf-Hartard-Schule durch den Schulsozialarbeiter Klaus-Peter Klotz betreut.
Foto: GHS Schönecken

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GHS Schönecken geht neue Wege
„Raum der Stille“ eingeweiht

060911_schoe_stilleAn der Graf-Hartard-Grund-und Hauptschule Schönecken geht man neue pädagogische Wege. In unserer hektischen Zeit Ruhe und Stille als neue Lebenserfahrung können die Schüler/–innen gewinnen.
Still werden, zur Ruhe und bei sich selbst ankommen, ist eine Erfahrung, die vielen Menschen in unserer hektischen Zeit zunehmend abhandenkommt. Wie wohltuend Stille sein kann, das können die Schülerinnen und Schüler der Graf-Hartard-Schule in Zukunft in einem eigens dafür gestalteten Raum erleben.

Dazu ließ die Verbandsgemeinde ein großes Klassenzimmer entsprechend renovieren und mit Zuschüssen des Bistums und der Pfarrgemeinde Schönecken einrichten.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde der „Raum der Stille“ eingeweiht und von Pastor Schuligen gesegnet.  Nun soll dieser Raum den Kindern einen Ort bieten, an dem sie sich für Erfahrungen mit dem Stillwerden öffnen und davon  in ihrem Alltag profitieren können.
Foto: GHS Schönecken

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Prümer „Igel“ unter Deutschlands Besten vorne
Der „Igel“, die Schülerzeitung der Realschule plus in Prüm, ist die zweitbeste Realschulzeitung deutschlandweit
Jugendpresse Deutschland ehrt Sieger des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2011

Preisverleihung_igel_3501800 Schülerredaktionen bewarben sich bei den Wettbewerben in allen deutschen Bundesländern, 255 Schülerzeitungen schafften es in die bundesweite Auswahl. Nun stehen die 27 Besten des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2011 fest.

Bewertet wurden die Zeitungen in den Kategorien Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule und Berufsschule. Um in die Bundesauswahl zu gelangen, setzten sich die Schülerzeitungen bereits auf Landesebene gegen ihre Konkurrenten durch.

Die jungen Redakteure wurden nun nach Berlin eingeladen: Vom 18. bis 20. Juni erwartete sie spannende Workshops, Streif-
züge durch das politische Berlin und im Bundesrat die feierliche Preisverleihung durch die amtierende Bundesratspräsidentin Hannelore Kraft.

Die Schülerzeitung IGEL der Realschule Plus Prüm wurde als zweitbeste Realschulzeitung deutschlandweit ausgezeichnet und nahm an diesem Wochenende mit den beiden Redakteurinnen Daniela Kuhlen und Anke Maus und dem Beratungslehrer der Zeitung, Hans Volkmar Herbst, teil. Um die Metropole näher kennen zu lernen, erkundeten sie am Samstag die Hauptstadt in verschiedenen Streifzügen. Neben Stadtteilführungen durch den Prenzlauer Berg oder Friedrichshain, standen auch Medieneinblicke beim ZDF-Hauptstadtstudio und dem RBB auf dem Programmplan. Abends hatten sie die Möglichkeiten sich untereinander zu vernetzen und sich über ihre Schülerzeitungsarbeit auszutauschen. Auf der "Insel Berlin" im Treptower Park verlebten die Redakteure einen spannenden Sonntag mit Workshops zu Themen wie Interviewtraining und Fotografie oder einer Medienralley.

Montag war dann der große Tag für die Gewinner des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder 2011: Am 20. Juni fand die Preisverleihung im Bundesrat statt. Unter der Schirmherrschaft der Bundesratspräsidentin Hannelore Kraft wurden die besten 25 Schülerzeitungen Deutschlands in Berlin ausgezeichnet.
Presse Realschule plus
Foto: Daniela Kuhlen, Anke Maus und Hans Volkmar Herbst mit Bundesratspräsidentin Hannelore Kraft

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"Babybedenkzeit" in der Realschule Plus Prüm

Klasse 10 des Berufsreifezweiges absolvierte ein Elternpraktikum, angeleitet von der Schwangerenberatungsstelle des Caritasverbandes und der Schulsozialarbeit

babybedenkzeitBereits zum zweiten Mal hat Brigitte Gilles (Schwangerenberatungsstelle des Caritasverbandes Prüm) in Zusammenarbeit mit Silke Halfen (Caritasverband, Schulsozialarbeit der Realschule Plus Prüm) das Projekt "Babybedenkzeit" für die zehnte Klasse BR der Realschule Plus Prüm angeboten. Die Idee von "Babybedenkzeit" stammt aus Amerika. Dort wurde das Projekt 1993 ins Leben gerufen und später durch Seminare und Kurse in Deutschland verbreitet. Die Begründerinnen entwickelten das Projekt, da sie in ihrer täglichen Arbeit häufig mit Überforderungen von Müttern und Kindesvernachlässigungen konfrontiert wurden und einen Weg suchten, Jugendlichen ein "Elternpraktikum" zu ermöglichen, bevor sie mit den Anforderungen als Eltern überfordert sein könnten.

2008 griff der Caritasverband Westeifel die Idee der "Babybedenkzeit" auf und schulte seine Mitarbeiter in entsprechenden Seminaren. Hintergrund auch hier die Überforderung von minderjährigen und jungen erwachsenen Müttern, die den Beraterinnen in ihrer täglichen Arbeit begegneten. Zielgruppe für das Projekt Babybedenkzeit sind Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Der Caritasverband führt Projekte in Schulen oder im Rahmen der außerschulischen Jugendarbeit durch. Ziel ist, ungewollte Schwangerschaften im jugendlichen Alter zu verhindern.

An dem Projekt "Babybedenkzeit" in der Realschule Plus Prüm nahm eine gemischtgeschlechtliche zehnte Klasse des Berufsreifezweiges teil. Während des Projekts konnten die Jugendlichen durch die mehrtägige Betreuung einer computergesteuerten Babypuppe einen realitätsnahen Alltag mit einem "Säugling" erleben. Der Simulator forderte eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung: Füttern, Windel wechseln, in den Armen wiegen; aber registrierte auch Formen von Vernachlässigung oder Misshandlung.

In begleiteten Arbeitseinheiten zu Themenbereichen "Liebe und Partnerschaft", "Anforderungen an Elternschaft" oder "Umgang und Pflege von Babys und Kleinkindern" sollten die Jugendlichen die Möglichkeit haben, sich mit ihrer aktuellen Lebenssituation und ihren Lebensentwürfen auseinander zu setzen und den Zeitpunkt für ein Kind verantwortlich zu planen.

Das Projekt wurde im Juni 2011 durchgeführt. Hauptverantwortlich wird es begleitet von Brigitte Gilles (Schwangeren- und Familienberatung Caritasverband Prüm), Silke Halfen (Schulsozialarbeit, Caritasverband) und Doris Schröder (Klassenleitung der Klasse 10 BR). Unterstützt werden sie durch die Referenten Dr. Birgit Stahl (Jugendärztlicher Dienst, Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm),  Frau Hoffmann-Thielen (Hebamme) und Herr Bauer (Suchtberatung Caritasverband Prüm). Das Projekt wurde finanziell gefördert vom Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm.

Nähere Infos: Brigitte Gilles, Caritasverband Prüm, Kalvarienbergstr. 1, 54595 Prüm, Tel. 06551/97109-0 oder bei Silke Halfen, Schulsozialarbeit in Trägerschaft des Caritasverbandes,
Realschule Plus Prüm, Wandalbertstr. 16, 54595 Prüm, Tel. 06551/9556-0.
Presse KV; Foto: Privat

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Unterricht im Grünen

150611_Auw_400So schön kann kein Klassenraum sein: Im natürlichen "Ambiente" der Schneifel, direkt am Ufer des großen Fischsees zwischen Auw und Roth gab es für die Kinder der Grundschule Auw Naturkundeunterricht unterm Blätterdach.

Schöne Idee: Die Lehrerschaft der GS Auw und der Angelverein Auw-Roth machten einen Wandertag ins Grüne. Neben der Naturerkundung im Allgemeinen standen viele Sachthemen auf dem "Stundenplan": aktiver Naturschutz, Umgang mit Lebewesen, besonders Fischen, Angeltechniken, Bewahrung der Schöpfung, Pflanzenkunde und sogar etwas "Gesetzeslehre".

Bei all der Wissenseroberung durfte es bei den Teinehmern an Wegzehrung nicht fehlen: In der schmucken Anglerklause wurden die Schüler/innen von Mitglieder des Angelvereins bestens bewirtet. Es gab belegte Brötchen, geräucherte Forellen, Lachs und Getränke. "Gemeinschaftsbildend" war das Projekt zudem: Jedes Kind lernte fleißig dazu, konnte spielen und sich austoben, zudem die soziale Kompetenz erweitern.

Der Angelverein Auw-Roth tut viel für die Naturpflege und die Nachwuchsarbeit. Die 64 Mitglieder kümmern sich liebevoll um die naturnahe Anlage, sorgen für Fischnachwuchs und vermitteln Kindern und Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. So genannte "Angellager" stiften Idenfikation mit der Umwelt und der Heimat. Eine vorbildliche Initiative, die Schulleiter Walfried Hacken dankend hervorhob.
Joachim Schröder

Fotostrecke

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Waldjugendspiele Rheinland-Pfalz
48 Klassen wetteiferten im Prümer Tettenbusch

Bereits zum 13. Mal richteten die Forstleute aus Prüm die Waldjugendspiele im Prümer Tettenbusch aus. Rund 1100 Dritt- und Siebtklässler aller Schularten aus dem Kreisgebiet nahmen am 31. Mai und 1. Juni an den Spielen teil, die in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck zum 29. Mal von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald - Landesverband Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten mit Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur landesweit durchgeführt werden. Um den Kindern einen Eindruck in die Zusammenhänge der Natur zu vermitteln, hatten Bernd Schuller und Forstwirtschaftsmeister Dietmar Spoo mit den Waldarbeitern des Forstamtes einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Parcours nahe der Wolfsschlucht aufgebaut. Hier galt es für die Kinder ihr Wissen um Natur und Umwelt, Forstwirtschaft und Holzverwendung sowie Tier- und Pflanzenkunde unter Beweis zu stellen. Aber auch Geschicklichkeits- und Sinnesspiele sorgten dafür, dass der Spaß nicht zu kurz kam. Den bestplatzierten Klassen winkten Preise, die u.a. von der KSK Bitburg-Prüm, dem Förderverein Zoo Neuwied und dem Forstamt Prüm gestiftet wurden.
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Die Klassen platzierten sich wie folgt:

31. Mai:
1. Grundschule "St. Christophorus" Arzfeld Klasse 3
2. Bertrada-Grundschule Prüm Klasse 3b
3. Grundschule St. Josef Stadtkyll Klasse 3

1. Realschule plus Prüm  - Berufsreifezweig - 7a
2. Vinzenz-von-Paul Gymnasium Niederprüm 7b
3. St.-Josef-Gymnasium Biesdorf 7c

1. Juni:
1. Realschule plus Prüm - Kooperative Realschule - 7a
2. Realschule plus Prüm - Kooperative Realschule - 7b
3. Grund- und Realschule plus Neuerburg 7c

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Strom sparen und Beleuchtung optimieren
Schüler der Grund- und Hauptschule Schönecken nehmen am RWE-Schulwettbewerb teil

HS-Schoenecken_350Über 120 Schulen haben ihre Projekte beim RWE Schulwettbewerb „Energie mit Köpfchen“ angemeldet. Dazu gehört auch die Grund- und Hauptschule in Schönecken. „Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt angenommen wurde“, so Alexander Weis, Fachlehrer für Physik und Chemie. Im laufenden Schuljahr werden die Schüler unter dem Motto „Mitdenken. Vordenken. Querdenken.“ Überlegungen anstellen, wie und wo Energie eingespart werden kann und welche Möglichkeiten es gibt, die Beleuchtung zu optimieren.

Ziel des RWE Schulwettbewerbs ist es, möglichst viele Menschen für das Thema Energiesparen zu begeistern und, darüber hinaus, innovative und technische Lösungen für den effizienten Umgang mit Energie zu finden. Besonders pfiffige Ideen werden bereits im Vorfeld gefördert. Im Juni werden die besten Projekte prämiert. Den Siegerschulen winken in jeder Altersstufe (Primarstufe, Sekundarstufe I und II)  Preise von jeweils 4.000 Euro.

Für die Arbeit der Schüler überreichte Kommunalbetreuer Michael Arens im Beisein der Jugendlichen einen Energiesparkoffer mit Arbeits- und Informationsmaterialien an Schulleiterin Martina Fröhlinger. Dabei äußerte er sich auch über Gründe des Wettbewerbs: „Wir möchten schon junge Menschen für den bewussten Umgang mit Energie sensibilisieren und freuen uns über die vielen innovativen und vielversprechenden Ideen.“

Weitere Informationen zum RWE Schulwettbewerb gibt es im Internet unter rwe-schulwettbewerb.de
Arbeitsmaterialien für das Projekt hat RWE-Kommunalbetreuer Michael Arens (3. von rechts) mitgebracht. Schulleiterin Martina Fröhlinger (rechts) und Fachlehrer Alexander Weis (3. von links) werden den Energiesparkoffer im Unterricht einsetzen.

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Wenn Lebensmittel Dioden leuchten lassen
Prümer Realschüler Plus erhalten Energiesparkoffer vom RWE

190511_Realschule-Pruem_400Strom aus Lebensmitteln – geht das? Mit dieser Frage setzten sich 20 Schüler der Realschule plus im Alter von zehn bis elf Jahren auseinander. RWE Deutschland unterstützte sie im Rahmen des Wettbewerbs „Energie mit Köpfchen“.

 â€žDie Kinder sollten erfahren, dass in Lebensmitteln mehr drin steckt“, erläutert Klassenlehrer Clemens Hackenberg seinem Besucher Michael Arens die Zielsetzung des Unterrichts. Arens arbeitet für RWE und macht sich an diesem Morgen ein Bild, wie intensiv sich die Jungen und Mädchen mit ihren Forschungen beschäftigen. Und in der Tat wird an diesem Morgen auf den verschiedenen Klassentischen eifrig gewerkelt: Kartoffeln, Tomaten, Äpfel werden mit elektrischen Messgeräten bearbeitet. „Reichen 0,2 Volt um eine Diode zum Leuchten zu bringen?“ will Niko wissen. Clemens Hackenberg schüttelt bedauernd den Kopf und erklärt dem Jungen, dass mehrere Lebensmittel in Reihe geschaltet die erforderliche Energie aufbringen würden.

Für die Versuche der Jungen und Mädchen hat RWE Deutschland der Schule 1000 Euro zur Verfügung gestellt. Geld, das Clemens Hackenberg zum Kauf von elektrischen Schalt- und Messgeräten eingesetzt hat. „Wir möchten junge Menschen für den bewussten Umgang mit Energie sensibilisieren und freuen uns über die vielen innovativen und vielversprechenden Ideen“, erläuterte Arens die Gründe für den Wettbewerb, an dem RWE-weit über 120 Schulen teilnehmen. Er ist an diesem Morgen nicht mit leeren Händen gekommen. Stellvertretend für die Schule nimmt Clemens Hackenberg noch einen Energiesparkoffer mit weiteren Messgeräten und Beispielen für Versuchsanordnungen entgegen. Für den Fachlehrer für Mathematik und Chemie ist das ein weiterer wichtiger Baustein für den Unterricht: „Damit können wir uns jetzt auch intensiv mit dem Energieverbrauch bei elektrischen Geräten auseinandersetzen.“

Im Juni wird RWE Deutschland die besten Projekte prämieren. Den Siegerschulen winken in jeder Altersstufe (Primarstufe, Sekundarstufe I und II)  Preise von jeweils 4.000 Euro.
Foto: Über den neuen Energiesparkoffer freuen sich die Schüler der Prümer Realschule plus

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Jetzt Bewerben: Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung

Patrick Schnieder MdB ruft die Abiturienten und Studierenden in der Eifel auf, sich bis zum 15. Mai oder zum 1. Juli 2011 um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben. „Ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung lohnt sich für jeden Studenten. Deshalb lade ich alle ein, sich zu bewerben. Nur Mut! Wer sich sozial engagiert und in der Schule oder im Studium gute Leistungen erbringt, hat durchaus gute Chancen.“

Als eines der größten Begabtenförderwerke fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung junge Studierende ideell und finanziell. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Studienfach und richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen. Voraussetzungen für das Stipendium sind ein Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt, überdurchschnittliche Leistungen sowie der Wille, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Deshalb erwartet die Konrad-Adenauer-Stiftung von den Bewerbern auch die Bereitschaft, sich ehrenamtlich für diese zu engagieren. Dieses Engagement kann zum Beispiel im politischen Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr liegen.

In Deutschland wird rund ein Prozent aller Studierenden mit einem Stipendium durch ein Begabtenförderwerk unterstützt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat im vergangenen Jahr mit über 600 Stipendiatinnen und Stipendiaten so viele Neuaufnahmen erreicht wie nie zuvor – Tendenz steigend. Insgesamt fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung momentan 2300 Studierende auf dem Weg zum Bachelor oder Master bzw. zum Diplom und den Staatsexamina. Diese erhalten eine finanzielle Förderung bis zu 597 Euro monatlich, je nach BAföG-Anspruch. Davon unabhängig ist das Büchergeld in Höhe von 150 Euro und die finanzielle Unterstützung von bis zu zwei Auslandssemestern.

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Girlsday - Die Lizenz zum Schuleschwänzen um Chancen zu ergreifen!

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Beim Girls´ay am 14. April nutzten 16 Schülerinnen die Gelegenheit um bei der Fa. STIHL Magnesium Druckguss in Weinsheim in typische Männerberufe hineinzuschnuppern.

Obwohl junge Frauen schulisch noch nie so gut ausgebildet waren wie heute, erobern sie technische Schulen und Berufe immer noch zaghaft. Bürokauffrau, Friseurin und Einzelhandel, das sind die drei der am häufigsten von Mädchen favorisierten Lehrberufe. Vorurteile, fehlende Informationen und stereotype Rollenbilder sind oft Ursache für das schmale Spektrum weiblicher Berufswahl, was sich auch auf die Einkommensschere zwischen den Geschlechtern auswirkt.

Wie es bereits Tradition ist durchliefen die jungen Damen nach einer Information über die Ausbildungsberufe mit Betriebsrundgang einen Technikparcours und konnten erste praktische Erfahrungen in den Arbeitsgängen Drehen, Fräsen, Löten, Bohren und CAD-Technik hautnah erleben und sich das selbst Geschaffene (Mühlespiel und ein Herzchenanhänger) mit nach Hause nehmen.

Den Mädchen hat 's gefallen und für STIHL ist der Aktionstag die Chance, die Potentiale von Mädchen und Frauen in technischen Bereichen verstärkt zu entdecken und neue Talente zu gewinnen.
Fotos: Fa. Stihl

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Mädchen erhielten grenzüberschreitend Einblicke in ”Männerberufe”

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In diesem Jahr öffneten wieder viele Betriebe im Eifelkreis ihre Türen zum Schupper-Praktikum. Firmen, Einrichtungen, Werkstätten, die Polizei boten über 100 Plätze für Mädchen und Jungen an. Andere Schülerinnen und Schüler wiederum suchten sich einen Betrieb nach eigenen Interessen aus.

Mädchen ab der 5. Klasse konnten einen Tag lang spannende und zukunftsträchtige Berufe kennen lernen, die sie bisher eher selten in Betracht zogen.
So lag es auch für den Caritasverband Westeifel nahe, sich mit dem INTERREG Projekt “Jugendbildung in der Großregion” am diesjährigen Girls Day zu beteiligen. Besagtes Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren hat das Ziel, Jugendbildung in der Drei-Länder-Region Deutschland, Luxembourg und Deutschland zu forcieren.
“Dabei setzen wir auch ganz klar darauf, dass die jungen Menschen auch mal darüber nachdenken, eine Ausbildung im Nachbarland ins Auge zu fassen,” so Projektmitarbeiter Elmar Zenner. Seine Kollegin Laura Winandy ergänzt: “Gerade weil wir ja hier doch überall die selbe Sprache sprechen und es oft unbesetzte Ausbildungsstellen auf beiden Seiten der Grenzen gibt, haben wir den Girls Day mit dem Thema Holz auch einen internationalen Charakter gegeben.”
Am Aktionstag ging es zunächst mit Kleinbussen und 10 Mädels ins belgische Amel in das Sägewerk Mertes. Der Betriebinhaber führte die jungen Mädchen durch seinen Betrieb. Hautnahe konnte miterlebt werden wie aus einem riesigen Eichenstamm Schritt für Schritt Holzdielen entstanden. Nach einem Stop im Jugendinformationszentrum in St. Vith, wo Projektmitarbeit Franke Nebe die Modalitäten einer Berufsausbildung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens vorstellte, ging es zurück nach Bitburg. Im Berufsbildungszentrum BeBiz konnten die Mädchen dann auch selber Hand anlegen: Mit Schleifpapier, Feile und Bohrer konnte der Werkstoff Holz bearbeitet werden und erste Einblicke in die Arbeit mit diesen Werkstoff gewonnen werden.

Die Teilnehmerinnen zeigten sich sehr interessiert und hatten – das bestätigten alle die mit von der Partie waren – ihren Spaß und konnten wichtige Eindrücke für eine mögliche berufliche Zukunft im Holzverarbeitenden Gewerbe sammeln.

Aber nicht nur die Mädchen entdecken mit dem “Girls Day” ihre Möglichkeiten, sondern es eröffnen sich auch für die Jungs jenseits von Klischees neue berufliche Chancen, vor allem in bisher frauendominierten Berufsbereichen. So nahmen die Jungen im Rahmen des Boysday´s u.a. die Möglichkeiten wahr den Arbeitsalltag im Kindergarten, im Pflegebereich oder in Seniorenheimen kennen zu lernen...

Auch im nächsten Jahr  werde ich diesen Tag wieder koordinieren und freue mich über neue Firmen, Unternehmen oder Einrichtungen, die sich bereit erklären Aktionen anzubieten, so das Fazit von Marita Singh.
Foto: Gleichstellungsbeauftragte Marita Singh

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Anna-Lena ist Landesbeste bei “Schüler experimentieren”

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Die neunjährige Anna-Lena Ostermann siegte im Landesentscheid des Wettbewerbs “Schüler experimentieren” vom 14. und 15. April bei der Firma Boehringer in Ingelheim.
Sie trat gegen sechs andere Teilnehmer an, die sie – die jüngste Teilnehmerin – in ihre Schranken verwies.
Der Landeswettbewertb stand dieses Jahr unter dem Motto “Bring frischen Wind in die Wissenschaft!”.
Anna-Lena hatte sich mit der Erwärmung verschiedener Flüssigkeiten in der Mikrowelle beschäftigt. “Teilchen reiten auf der Mikrowelle” - Untersuchungen zur Erwärmung von Flüssigkeiten im Mikrowellenherd – so hatte sie ihre Versuche genannt.

Sie erzählt über die Entstehung der Versuchsreihe und die Ergebnisse:
“Je höher der Fettgehalt von Speisen und Flüssigkeiten ist, desto schlechter lassen sie sich in der Mikrowelle erwärmen!" Als ich diese Behauptung im Trierischen Volksfreund las, wurde ich neugierig. Ich habe daraufhin verschiedene fetthaltige Flüssigkeiten (Wasser, Buttermilch, fettarme Milch, Vollmilch, Sahne, Öl etc.) vergleichend im Mikrowellenofen erwärmt. Es ergaben sich dabei eine Reihe weiterer Fragestellungen zum Thema “Erwärmung von Flüssigkeiten im Mikrowellenofen”, wie z.B. die nach der geeignetesten Position des zu erwärmenden Stoffes im Ofen oder der, ob ein bestimmtes Wasservolumen gleichmäßig erwärmt wird; ich habe versucht, auf die zahlreichen Fragen experimentell Antworten zu finden.

Zusammenfassung meiner Ergebnisse: annalena2_350

  • - Es ist nicht so, dass sich Flüssigkeiten um so schlechter erwärmen lassen, je höher der Fettgehalt ist. Gerade die fettreichsten Gemische von Fett und Wasser (Sahne) erwärmten sich im Mikrowellenofen am stärksten.
  • - Wasser wird im Mikrowellenofen nicht gleichmäßig erwärmt. Am besten scheint die Erwärmung etwa 2 cm unter der Wasseroberfläche zu sein, am schlechtesten am Boden des Gefäßes. Die Probe erwärmt sich von innen nach außen.
  • - Sehr kaltes Wasser scheint Mikrowellenstrahlung besser aufzunehmen als heißes Wasser. Das erkennt man daran, dass sich sehr kaltes Wasser deutlich stärker im Mikrowellenofen während einer Minute erwärmt als heißes.
  • - Der von mir verwendete Mikrowellenofen erwärmt nicht an allen Stellen gleich gut. Gerade in der Mitte des Ofens ist keine optimale Erwärmung möglich. Es ist besser, einen Behälter mit Flüssigkeit einige Zentimeter rechts von der Mitte zu platzieren.
  • - Je größer das zu erwärmende Wasservolumen ist, desto kleiner ist die Temperatur-änderung von Wasser innerhalb einer Minute im Mikrowellenherd.
  • - Je höher der Wassergehalt eines Fettes ist, desto schneller schmilzt es.
  • - Der Wasserkocher erweist sich als das Gerät, mit dem sich Wasser am schnellsten erwärmen lässt. Deutlich länger dauert es beim Elektroherd. Egal, welches Gefäßmaterial man verwendet, die Erwärmung von Wasser im Mikrowellenherd dauert länger.
  • - Zwischen dem Tuppergefäß aus Kunststoff (oben offen) und dem Einmachglas (ebenfalls oben offen; hat etwa die gleiche Form wie das Tuppergefäß) gibt es praktisch keine Messunterschiede beim Erwärmen von Wasser im Mikrowellenherd. In einem mit Alufolie abgedeckten Kochtopf (aus Eisen), erwärmt sich Wasser kaum. Metallische Oberflächen sind für Mikrowellen also (fast) nicht durchdringbar. Die Alufolie wird heiß im Mikrowellenofen und “sprüht Funken”, das Eisen des Topfes nicht.

Außerdem wurde die junge Landessiegerin mit dem Sonderpreis für die jüngste Teilnehmerin, dem Sonderpreis des Oberbürgermeisers der Stadt Ingelheim und dem  Sonderpreis der Firma Boehringer Ingelheim für den schönsten Wettbewerbsstand ausgezeichnet.
RG; Fotos: privat

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Aktionstag: Japan 2011
Naturkatastrophen in Japan - Klasse 6c der Realschule plus Prüm hilft

150411_RSPruem_japan_400Am vergangenen Mittwoch, 13.4.2011, veranstalteten die Schüler der Klasse 6c der Realschule plus in Prüm die Spendenaktion “Aktionstag Japan 2011”, um den Not leidenden Menschen in Japan mit einer Geldspende zu helfen.

Die Bilder des Erdbebens in Japan und der heranrollenden Wassermassen des nachfolgenden Tsunamis haben sich tief in unser aller Gedächtnis gegraben. Auch die Kinder in unserer Region haben diese Bilder in den Medien gesehen. Sie stellen Lehrern und Eltern immer wieder Fragen und wollen verstehen, was dort eigentlich passiert ist. Sie hören auch immer häufiger etwas von einer radioaktiven Bedrohung, die den Menschen in Japan zusätzlich Angst macht.

Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zu der Hilfsaktion: “Aktionstag: JAPAN 2011”. Die Klasse 6c der Realschule plus in Prüm entschloss sich dazu, dass sie vor allem etwas für die traumatisierten Kinder in der betroffenen Region tun möchte.

Nach einigen Tagen der Planungen und Vorbereitungen ging es am frühen Mittwochmorgen los. Die Jugendlichen zogen mit Aktionsplakaten, Spendendosen und 1000 selbstgebastelten Origami-Kranichen in die Prümer Innenstadt und stellten sich dort in kleinen Gruppen an verschiedenen belebten Stellen auf. Sie erzählten den vorbei kommenden Passanten von den Katastrophen in Japan, ihrer Sammelaktion oder von der Symbolik der Papierkraniche. In Japan ist der Kranich ein Symbol für Glück und Langlebigkeit und seit dem Atombombenabwurf auf Hiroshima auch ein Zeichen der Friedens- und Anti-Atom-Bewegung. Jeder Spender erhielt als Dank einen dieser Origami-Kraniche.

150411_RSPruem_japan_300Die Schüler erfuhren sehr viel positive Resonanz und sehr viel Zuspruch für ihren Einsatz: “Wir finden es ganz toll, was ihr hier macht und dass ihr euch so für die Menschen in Japan einsetzt”, sagte Michael Wittschier von der Reitsportgemeinschaft Prüm e.V. Er begegnete den Jugendlichen an einer Tankstelle und entschied spontan, dass er mittels einer eigenen kleinen Sammlung bei den Teilnehmern und Zuschauern einer Turnierveranstaltung die Summe der Spendendose am Ende der Aktion verdoppeln würde.

In der Realschule plus Prüm verkaufte derweil eine der Schülergruppen rund 200 selbstgebackene “Japan-Muffins” in den Schulpausen, so dass sich am Ende des Tages insgesamt ein bemerkenswerter Spendenbetrag von 2500 Euro in den Spendendosen der Kinder befand – weit mehr als sich die Schüler zuvor erhofft hatten. Die Freude der Jugendlichen über diesen Erfolg ist groß und sie möchten sich auf diesem Wege bei allen Unterstützern der Aktion und bei den Spendern herzlich bedanken.

Der gesammelte Betrag geht an die beiden Hilfsorganisationen “Save the Children” und “Aktion Deutschland hilft”. Diese beiden renommierten Hilfsorganisationen haben sich dazu verpflichtet, sich in Japan vor allem der vielen traumatisierten Kinder anzunehmen, die von einem Tag auf den anderen zu Vollwaisen wurden.
Fotos: Realschule Plus

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Erfolgsstory des IGEL setzt sich fort
Schülerzeitung gewinnt regionalen und bundesweiten Preis

igel11_400“Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Schulform lesen Sie die Schriften der Landesregierung oder fragen Sie die Schulleitung oder warten Sie ab.” Nicht nur diese Fragen zur neuen Realschule Plus wurden in der letzten Ausgabe der Schülerzeitung IGEL der Kaiser-Lothar-Realschule (jetzt: Realschule Plus) von den jungen Redakteuren beantwortet. Sie nahmen kritisch Stellung zu etlichen anderen Themen, belebten ihre Zeitung mit vielen guten Bildern und prägten mit dem gewohnt guten Layout das Gesicht des Stacheltiers. In diesem Jahr wurde die hervorragende Arbeit der IGEL-Redaktion wieder einmal mit einem besonderen Preis belohnt. Der Trierische Volksfreund fand in seinem Wettbewerb – der jährlich im Wechsel mit dem der Landesregierung stattfindet -  die beste Schülerzeitung der Region und schrieb in der Begründung für den ersten Platz des IGEL:
“Was den Inhalt angeht, kann die IGEL-Redaktion wie in den Vorjahren richtiggehend glänzen. Es ist schon fast ein Markenzeichen, dass man bereits nach wenigen Seiten Lektüre dem Blatt anmerkt, wie nah dran die Macher an den Sorgen und Nöten ihrer Mitschüler sind. Gerade auch vor unbequemen Themen schreckt die Redaktion nicht zurück: Gedränge an der Bushaltestelle, Computer- und Handysucht oder Gefahr durch Amokläufer sind hierfür einige Beispiele aus der Ausgabe 6/2010. Besonders gelungen ist die analytisch versierte Titelgeschichte rund um die neue Realschule Plus inklusive Kommentar, Umfrage und Satire. Und daneben haben natürlich auch allerlei unterhaltsame Elemente in dem Heft ihren Platz.”

Am Freitag, 26.11.2010, fuhren einige Redakteure mit dem betreuenden Lehrer Volkmar Herbst nach Trier zur Preisverleihung ins Volksfreundhaus, nahmen dort stolz die Urkunde für ihre Leistungen und den Siegerscheck in Empfang und entschieden spontan, dass das Geld nicht nur für neue Software und den nötigen Bürobedarf ausgegeben wird, sondern auch allen Mitarbeitern im Frühjahr in Form eines großen Eisbechers zugute kommt.
Im laufenden Jahr kommt es dann aber für die erfolgreiche Redaktion, viele Preise der Landesregierung und ein erster bundesweiter Preis beim Spiegelwettbewerb, noch besser. Als einzige Vertreter von Rheinland-Pfalz sind zwei Schüler und der betreuende Lehrer vom 18. bis 20. Juni zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Der IGEL wurde als zweitbeste Schülerzeitung aller Realschulen in Deutschland ausgewählt. Neben einem bunten Rahmenprogramm in der Hauptstadt erfolgt am 20. Juni im Bundesrat die Preisübergabe durch die amtierende Bundesratspräsidentin Hannelore Kraft. Mit diesem Preis wird durch die deutsche Jugendpresse die gute Arbeit, große Begeisterung und inzwischen fast professionelle Qualität der Redaktionsmitglieder in den letzten Jahren belohnt, die sich auch immer wieder auf internen Seminaren und Arbeitskreisen mit anderen Schulen fortbildeten. Auch wenn der Chefredakteur Michael Schilz erklärt, wie “baff und überrascht wir gewesen sind, als Herr Herbst uns die tolle Mitteilung überbrachte”, haben alle inzwischen die Überraschung verdaut, freuen sich riesig und arbeiten schon wieder mit Begeisterung an der nächsten Ausgabe.
Foto: Privat

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Berufsbildenden Schule Prüm - Schulformen und Bildungsgänge

Momentan läuft für viele Jugendliche die Stellensuche wieder auf Hochtouren. Mit den Halbjahreszeugnissen Ende Januar stellt sich für viele Absolventen der allgemeinbildenden Schulen die Frage: Lehrstelle, weiterführende Schule oder Studium? Die Berufsbildende Schule Prüm möchte bei dieser wichtigen Lebensentscheidung Hilfestellungen geben und in regelmäßigen Abständen über ihre schulischen Angebote informieren.

Schülerinnen und Schüler der Förderschulen und ohne Hauptschulabschluss besuchen das Berufsvorbereitungsjahr und haben die Möglichkeit, in einem Jahr ihren Hauptschulabschluss nachzuholen, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessern dürfte.

Hauptschulabsolventen, die nicht direkt in einen Ausbildungsberuf gehen, können ihre Berufsreife verbessern, indem sie einen Antrag auf Aufnahme in die Berufsfachschule I stellen. Ziel dieses Bildungsganges ist neben der Vertiefung ihrer Allgemeinbildung die Vermittlung einer fachrichtungsbezogenen Grundbildung.

An der BBS Prüm wird die Berufsfachschule I in den Fachrichtungen Technik (Schwerpunkt Metall- oder Fahrzeugtechnik), Hauswirtschaft/Sozialwesen, Gesundheit/Pflege und Wirtschaft/Verwaltung geführt. Der Abschluss der Berufsfachschule I erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, bietet aber auch die Möglichkeit zur Aufnahme in die Berufsfachschule II. Das Ziel dieses Bildungsganges ist der qualifizierte Sekundarabschluss I, also die mittlere Reife.

Realschulabsolventen und Schüler mit 10. Schuljahr bzw. Mittlerer Reife können direkt in eine höhere Berufsfachschule abgenommen werden. Ziel dieser Bildungsgänge ist der Erwerb einer schulischen Berufsqualifikation als staatlich geprüfte(r) Assistent(in). Außerdem kann in diesen Bildungsgängen durch die Teilnahme an einer FH-Reifeprüfung und dem Nachweis eines halbjährigen einschlägigen Praktikums die Fachschulreife erworben werden. An der Berufsbildenden Schule Prüm wird diese zweijährige Schulform in den Bildungsgängen für Fremdsprachen und Bürokommunikation sowie Sozialassistenz angeboten. Der Bildungsgang für Sozialassistenz ist eine wichtige Grundlage für alle sozialpädagogischen Berufe und dient als Einstieg in den Erzieher/innen- und Heilerziehungspfleger/innenberuf.

Interessenten mit dem qualifizierten Sekundarabschluss I bietet sich die dreijährige Ausbildung zur/zum Altenpfleger/in an. Dieser Bildungsgang dürfte auch für diejenigen interessant sein, die sich beruflich verändern möchten. Interessenten mit Hauptschulabschluss können in einem Jahr zum/zur Altenpflegehelfer/in ausgebildet werden. Beide Fachschulen werden als Vollzeitbildungsgänge geführt, wobei der praktische Teil der Ausbildung in Einrichtungen der Altenhilfe absolviert wird.

Wer den Erzieher(innen)beruf anstrebt, wird in die Fachschule für Sozialpädagogik aufgenommen, soweit er über den qualifizierten Sekundarabschluss I und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder den Abschluss der zweijährigen höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz verfügt. Die modularisierte Ausbildung dauert drei Jahre. Der Abschluss ist der Fachhochschulreife gleichwertig, berechtigt also zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz.

Für Schülerinnen und Schüler mit abgeschlossener Mittlerer Reife besteht die Möglichkeit, das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Soziales zu besuchen. Das Berufliche Gymnasium an der Berufsbildenden Schule Prüm versteht sich als eine Alternative zu den allgemeinbildenden gymnasialen Oberstufen und ermöglicht einen neuen Weg, die Allgemeine Hochschulreife zu erreichen. Der Einstieg in die gymnasiale Oberstufe erfolgt in der Klassenstufe 11 mit einem Einführungsjahr, in dem der Unterricht im Klassenverband stattfindet. Die Klassenstufen 12 und 13 werden im Kurssystem unterrichtet. Mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Soziales werden Kompetenzen in den Bereichen Gesundheit, Pädagogik und Psychologie vermittelt. Studien- und Berufsschwerpunkte der künftigen Absolventen dürften in den Bereichen der Gesundheitsberufe, des Sozialwesens und der pädagogischen Berufe liegen.

Da der Abschluss die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) verleiht, kann aber grundsätzlich ein Studium in allen Fachrichtungen der Universitäten und Hochschulen aufgenommen werden.

Ein weiterer berufsbegleitendender Ausbildungsgang im Rahmen der grenzüberschreitenden Berufsausbildung mit der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Nachbarland Belgien ist die Ausbildung zum Meister/zur Meisterin der städtischen Hauswirtschaft. Er dauert zwei Jahre und findet an einem Tag in pro Woche abwechselnd in ZAWM/St. Vith und der Berufsbildenden Schule Prüm statt. Zu den Aufnahmevoraussetzungen gehört neben dem Hauptschulabschluss eine Berufsausbildung zur Hauswirtschaftlerin.

Für an Weiterbildung interessierte Berufstätige wird an der BBS Prüm die Fachschule Sozialwesen, Bildungsgang für Heilpädagogen in Teilzeitform angeboten. Aufgenommen werden Erzieher und Erzieherinnen mit einer mindestens einjährigen Berufspraxis.

Anmeldeschluss ist der 1. März 2011. Weitere Informationen: BBS Prüm, Kreuzerweg 16/Schulzentrum, 54595 Prüm, Tel. 06551/971050, Internet: www.bbspruem.de oder mailto: verwaltung@bbspruem.de.

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“Möhre trifft ...”
Bleialfer Schule für gute Verpflegung ausgezeichnet

moehre_300Originelle Idee und dazu ein Sonderpreis: Die Realschule plus in Bleialf ist der große Sieger des Aktionswettbewerbs "Möhre trifft..."
Aufgabe der Schule war es, gemeinsam mit Lehrern, Eltern, Schülern, Verpflegungsanbietern und Schulträgern Ansätze zur Verbesserung des Angebots zu erarbeiten. Das gelang den Schülern der neuen Realschule plus in besonderer Weise. Die Bleialfer Schülerinnen und Schüler errangen den ersten Preis dieses rheinland-pfälzischen Wettbewerbs zur gesunden Schulernährung und erhielten am Dienstag die Siegerurkunde und einen Geldgewinn von 1000 €.
Die Schulen hatten am "Aktionstag Schulverpflegung" unter dem Motto "Möhre trifft ..." ihre Pausen- und Mittagsverpflegung umgestellt, so das Verbraucherschutzministerium. Dabei geht es vor allem darum, den Weg zu einer gesunden Ernährung zu finden. Die Bleialfer Schule, deren Schülerzahlen in den letzten Jahren sprunghaft anstiegen, hat damit mal wieder einen besonderen Coup gelandet.
js; Foto: Fotalia

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Abi an der BBS

Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder - zumindest in der Landespolitik:
Im dritten Anlauf hat die Berufsbildende Schule (BBS) in Prüm den Zuschlag für ein berufliches Gymnasium bekommen. Das heißt konkret: An der BBS können Schülerinnen und Schüler künftig das Abitur ablegen - eine mächtige Aufwertung der Schule.
Möglich wird das durch die Einrichtung eines beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Soziales, das zum kommenden Schuljahr starten soll. "Wir haben jetzt drei Jahre gewartet und sind sehr froh, dass es endlich geklappt hat - auch dank der großen Unterstützung des Schulträgers und der kommunalen Gremien", sagt Schulleiter Rainer Uhlendorf. "Mit dem beruflichen Gymnasium können wir unser Bildungsangebot deutlich verbessern. Das ist eine gute Erweiterung für den gesamten Schulstandort."

Das berufliche Gymnasium umfasst die Klassenstufen elf bis 13. Schüler mit der mittleren Reife können an die BBS wechseln und dort mit einem Schwerpunkt in den Bereichen Pädagogik, Psychologie und Gesundheit ihr normales Abitur machen. In den nächsten drei Jahren kommen so jährlich zwei Klassen hinzu, bis insgesamt sechs zusätzliche Klassen in der Schule unterrichtet werden. Neun oder zehn neue Lehrer sollen deshalb an der BBS angestellt werden. Bauliche Erweiterungen braucht es im Shulgebäude nicht. "Wir sind dabei, die vorhandenen Räume neu zu strukturieren und unser vorbereitetes Raumkonzept umzusetzen", sagt Manfred Stumps, der stellvertretende Schulleiter. Wie überhaupt bereits einiges vorbereitet ist. "Im Prinzip brauchen wir nur unser Konzept, das seit drei Jahren vorliegt, nach und nach umzusetzen", sagt Lehrer Ralf Loskill. "Es ist wichtig, dass die BBS Prüm mit ihren praxisnahen Erfahrungen dazu beiträgt, dass der bundesweit noch zu niedrige Anteil von Hochschulabsolventen gesteigert wird", sagt die Landtagsabgeordnete Monika Fink (SPD). Prüms VG-Bürgermeister Aloysius Söhngen (CDU) sieht eine wichtige Stärkung des Schulstandorts: "Das ist eine gute Ergänzung des bisherigen Angebots und wertet auch die neue Realschule plus auf, weil sie künftig dieses weiterführende Angebot machen kann."

Ab sofort will die Schulleitung für das neue Angebot werben. Interessierte können sich bereits jetzt bei der Schule melden und sich über die Möglichkeiten und Voraussetzungen informieren, Telefon 06551/97105-0.
Joachim Schrüder; Foto: Archiv PRUEMNETZ.DE

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