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Stadt des Rheinland-Pfalz-Tages 2011 vom 27.- 29. Mai 2011

Damals“-Autorenlesung im Café Kaiser
Leben, Kindheit, Schule, Familie, Arbeit, Krieg- „Stekkelcher unn Verzällcher“

Gregor Milbert vom Neuscheuerhof bei Bauler, liest am Freitag den. 10.02.2012 im Betreuten Wohnen am Stadtwald aus seinem Erinnerungsbuch „DAMALS“. Emotional, humorvoll und spannend erzählt Gregor Milbert seine Geschichte. Zur Abrundung werden gemeinsam Volkslieder gesungen und Erinnerungen ausgetauscht.

Die Lesestunde beginnt um 14.30 Uhr im Café Kaiser des DRK-Prüm.

Das Café Kaiser bietet gerne eine Plattform für Menschen , die im kleinen Rahmen ehrenamtlich auftreten möchten. Der Beitrag kann musikalisch, literarisch-poetisch oder aber auch ein Reisebericht sein, oder, oder….! Wir sind gespannt auf Ihre Ideen. Information und Anmeldung bei Andrea Becker , DRK Betreutes Wohnen am Stadtwald : Tel: 06551/959019, EMAIL: andrea.becker@drk-bitburg.de

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Kegeln beendet, die Freundschaft bleibt 

KegelclubPrüm_35050 Jahre kegelten die Freunde miteinander, nunmehr endet die "Tour". Wehmut schwingt mit, aber auch Dankbarkeit.

Im Jahre 1961 gründeten zehn Mitglieder des Musikvereins Prüm anlässlich einer Wallfahrt nach Klausen den Club "Met Musik". "Zehn Mann und alle Neune" - das passte damals ins Programm von Otto Arimond, Otto Schaperdoth, Jakob, Karl und Rudi Raskopp, Horst Junk, Peter und Günter Krämer sowie Günter Bielen. 

50 Jahre sind vergangen - nun traf man sich zum großen Finale im "Lindenstock" in Rommersheim. Aus zehn Kegelbrüdern sind inzwischen fünf geworden. "Somit ist das Clubkegeln nicht mehr interessant", sagt Otto Schaperdoth nicht ohne Wehmut.
Doch Vieles ist in bester Erinnerung: Zahllose große Kegeltouren durch halb Europa, Stadtmeistertitel und viele unvergessliche Stunden in froher Gemeinschaft. "Alles hat einmal ein Ende, wir essen nun in schöner Gemeinschaft und sagen ade", erzählen Matthias Servas, Heinrich Palms, Harald Voutz, Klaus Meyer und Otto Schaperdoth.
Doch gerade zum "großen Zapfenstreich" gibt es reichlich Erzählstoff. Das nutzte man und genoss einen gemütlichen Abend zum runden Jubiläum.
Joachim Schröder

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Prümer Senioren auf großer Tour durch Flandern

BRH_flandern_400Die Mitglieder des Kreisverbandes Prüm des Bundes der Ruhestandsbeamten- und Hinterbliebenen (BRH) lernten vor kurzem Flandern von seiner schönsten Seite kennen. Fünf Tage lang bereiste man den nördlichen und westlichen Teil Belgiens und sammelte dabei jede Menge nachhaltige Eindrücke.

Auf der Hinfahrt machten die Senioren aus Prüm und Umgebung in der Hauptstadt Brüssel halt. Neben dem Atomium wurden die zahlreichen historischen Gebäude Brüssels unter die Lupe genommen, darunter die Residenz des Belgischen Königs Albert II., der Palais Royal und der Regierungs- und der Justizpalast. Auf dem Großen Markt im Herzen der EU-Hauptstadt endete der Besuch Brüssels.
Vom Quartier in Ostende aus ging es an den folgenden Tagen unter anderem entlang der belgischen Küste nach Zeebrugge und Knokke. Die einst so große Bedeutung der Metropole Gent weit über die Grenzen des heutigen Belgien hinaus spürten die BRH-Mitglieder bei ihrer Stadtführung fast auf Schritt und Tritt. Zunfthäuser, Handelskontore, die Fassaden der alten Gilde – und Speicherhäuser sowie die vielen Plätze, engen Gassen, Kirchen und Brücken: All´ das und vieles mehr gab es hier zu bestaunen.
Höhepunkt der Reise durchs Nachbarland war der Besuch von Brügge. Nicht umsonst wurde die historische Altstadt im Jahr 2000 in die Weltkultur-Erbeliste der UNESCO aufgenommen – so lautete der einhellige Tenor. Zwischen den verschlungenen Gässchen und den romantischen Grachten im „Venedig des Nordens“ begegnet man einer reichen Museumslandschaft, die in ihrer Gesamtheit ein eindrucksvolles Bild der wechselvollen Stadtgeschichte widerspiegelt.
Die Tour in die Hafen- und Diamantenmetropole Antwerpen bildete einen weiteren Schwerpunkt. Auf der Rückreise wurde dann noch ein Zwischenstopp in der alten Universitätsstadt Löwen eingelegt.
Foto: BRH/Ewald Arens

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Betrügerische Gewinnmitteilungen aus der Türkei

betrug_300Dreiste Betrüger versuchen ihre Opfer mit hohen Gewinnversprechungen um ihr Geld zu bringen
Insbesondere ältere Menschen sind das Ziel betrügerischer Gewinnmitteilungen. Als Köder benutzen die Täter die Aussicht auf ein neues Auto oder Bargeld. Auch bei Senioren in der Region sind solche Anrufe eingegangen.

Die Betrugsmasche ist ebenso alt wie einfach. Die Opfer erhalten den Anruf eines angeblichen Notars, der ihnen mitteilt, dass sie an einem Preisausschreiben teilgenommen und ein neues Auto gewonnen hätten. Wahlweise könnten sie sich auch eine entsprechende Summe an Bargeld auszahlen lassen. Damit der „Gewinn“ auch ordnungsgemäß überreicht werden könne, werden die angeblichen Gewinner aufgefordert, eine „Verwaltungsgebühr“ in die Türkei zu überweisen. Dazu sollen die Gewinner einen so genannten Bargeld-Transfer vornehmen, bei dem Geld in Deutschland bar eingezahlt und über eine Finanzdienstleistungsgesellschaft direkt an den Empfänger ausgezahlt wird.
Dass die Adressaten dieser Gewinnmitteilung weder den angeblichen Gewinn erhalten noch die „Verwaltungsgebühr“ jemals wiedersehen, ist in aller Regel das Ergebnis dieser Betrugsmasche.

Einen Rentner aus der Verbandsgemeinde Konz haben die Täter auf diese Weise um über 2.000 Euro betrogen. Eine weitere Geldüberweisung, die schon in Auftrag gegeben war, konnte nach Einschalten der Polizei wieder rückgängig gemacht werden.
Nach den Ermittlungen der Polizei sollen weitere Menschen – zumeist ältere Personen – gleichgelagerte Anrufe erhalten und versucht haben, Geld auf die gleiche Art und Weise in die Türkei zu überweisen.
Diese Personen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit der Kripo Trier, Telefon 0651/2019-243 oder 0651/9779-2290 in Verbindung zu setzen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und insbesondere davor, Geld an Unbekannte zu überweisen.

Presse Polizei

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Betreutes Wohnen in Prüm - Eigenständig leben im Alter

Betreutes Wohnen bedeutet Wohnen im eigenen Apartment mit der Möglichkeit, Hilfe, Pflege, sowie pflegeergänzende Leistungen wie Hauswirtschaft, den Menüservice oder Beratung in Anspruch zu nehmen wenn es notwendig ist.

Die Einrichtung Betreutes Wohnen, Am Stadtwald 3-5 in Prüm, des Deutschen Roten Kreuzes verfügt über 16 Einpersonen-Apartments und 7 Zweipersonen-Apartments von 38 qm bis 54 qm. Jedes Apartment verfügt über ein Hausnotrufgerät, mit dem rund um die Uhr der Kontakt zur Hausnotrufzentrale möglich ist. Täglich, auch sonn- und feiertags, besteht die Möglichkeit im Café Kaiser, der Seniorenbegegnungsstätte, ein frisch zubereitetes Mittagessen in Gesellschaft zu sich zu nehmen. Dieser Mittagstisch steht auch allen interessierten Senioren, die nicht im Haus wohnen zur Verfügung. Neben dem Mittagstisch werden auch regelmäßig Veranstaltungen für Senioren durchgeführt.

Eine Musterwohnung kann nach Absprache besichtigt werden. Für weitere Informationen steht Andrea Becker gerne zur Verfügung. Sie schickt Interessierten auch den aktuellen Hausprospekt zu. Tel. 06551 / 95 90 19  oder Mail an andrea.becker@drk-bitburg.de.

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Bis ins hohe Alter fit gegen Trickbetrüger

„Rate Mal, wer hier am Telefon ist." So oder ähnlich melden sich Enkeltrickbetrüger. Wenn der Angerufene dann noch seinen Namen nennt, hat der Betrüger schon fast gewonnen. Geschickt täuscht der Täter sein Interesse an dem Angerufenen vor und entlockt diesem immer mehr Informationen aus dem persönlichen Bereich, die er dann später zur Tatvorbereitung einsetzt. Die Täter nutzen dabei das nicht selten nachlassende Erinnerungsvermögen oder die geistige Unterlegenheit der Opfer aus.

Verschiedene Tätergruppierungen haben sich auf diese altersbedingte Hilflosigkeit der Opfer spezialisiert und nutzen die Gutmütigkeit und Ängste von Senioren in besonders schamloser Weise aus. Die Täter sind häufig bandenmäßig organisiert und agieren in überregionalen Gruppen. Mit subtil angelegten Betrugsvarianten verschaffen sie sich nicht nur hohe kriminelle Gewinne, sondern hinterlassen auch häufig traumatisierte Opfer.

Bei ihren Straftaten gehen die Täter meist nach folgendem Muster vor:
Ein Bandenmitglied ruft gezielt ältere Menschen an und gibt sich als Verwandter (z.B. Enkel, Nichte, Neffe) aus oder täuscht eine Bekanntschaft mit der angerufenen Person vor.
Der Anrufer erkundigt sich ohne Namensnennung zuerst nach dem Wohlbefinden des Opfers. Die geschickte, wahrheitswidrige Darstellung einer Notlage oder einer ausweglosen Situation veranlassen dann die Angerufenen, hohe Geldbeträge von ihren Konten abzuheben und mit dem Anrufer Zeit und Ort der Übergabe des Geldes zu vereinbaren. Dabei stehen sie unter ständiger Beobachtung der Täter.
Sobald das Opfer mit dem Bargeld nach Hause zurückgekehrt ist, erfolgt ein erneuter telefonischer Kontakt. Unter einem weiteren Vorwand, das Geld wegen eines dringenden Termins oder eines Unfalls nicht abholen zu können, wird ein Komplize zur Wohnung des Opfers geschickt, der sich als helfender Freund ausgibt und die „Beute“ in Empfang nimmt.

Durch dieses besonders verwerfliche Vorgehen wurden in der Vergangenheit zahlreiche Seniorinnen und Senioren um ihre Ersparnisse gebracht, die oft als „Notgroschen“ oder für eine mögliche Heimunterbringung dienen sollten. Beträge von 20.000 Euro und mehr sind keine Seltenheit.

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt Ihnen Tipps, wie Sie mit einigen Vorsichtsmaßnahmen verhindern können, Opfer von Enkeltrickbetrügereien zu werden:

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen.
Fragen Sie nach persönlichen Daten oder Erlebnissen, die nur Ihr Verwandter beantworten kann

Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.

Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.

Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt: Notrufnummer 110.

Die Polizei bittet auch Verwandte, Freunde und Bekannte von Senioren um Mithilfe, da nicht alle potenziellen Opfer über Warnhinweise erreicht werden können. Spezielle Informationen zu diesem Thema und weiteren Themen, bei denen Seniorinnen und Senioren im besonderen Maße gefährdet sind, finden Sie unter:

www.polizei-beratung.de, (Rat & Hilfe, Opferinfo) Broschüre „Der goldene Herbst – So schützen Sie sich im Alter“, die auf jeder Polizeidienststelle kostenfrei erhältlich ist.
www.bmfsfj.de, (Ältere Menschen) Broschüre „Rate mal, wer dran ist?“ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
www.pfiffige-senioren.de

Die Broschüren können unter den genannten Adressen kostenfrei heruntergeladen werden.
Presse Polizei

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SeniorTrainer gesucht

Die Beratungs- und Koordinierungsstelle mit Schwerpunktaufgaben zur Förderung des Ehrenamtes beim Caritasverband Westeifel e. V. ist eine von neun regionalen Anlaufstellen in Rheinland-Pfalz, hier zuständig für den Eifelkreis Bitburg-Prüm. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Landesstelle "Älter werden in Rheinland-Pfalz" und bietet für Seniorinnen und Senioren eine wohnortnahe hochwertige Qualifizierung für die Ausübung von zukünftiger oder bereits bestehender ehrenamtlicher Tätigkeit. Seit 2002 wurden in Rheinland-Pfalz 214 SeniorTrainer/-innen in Kooperation mit 15 regionalen Anlaufstellen qualifiziert und begleitet. Diese älteren Menschen stehen für ein selbstbestimmtes und positives Bild einer alternden Gesellschaft. Sie bringen sich als freiwillig Engagierte aktiv in die Gesellschaft ein, geben ihre Erfahrungen weiter und übernehmen Verantwortung.

Seniortrainer und Seniortrainerinnen werden qualifiziert für dieses freiwillige Engagement, das sie sich selbst suchen. Sie beraten, sie unterstützen, sie begleiten, sie initiieren neue Projekte oder bestehendes Engagement in vielen Bereichen, z.B. Soziales, Kultur, Kirche, lokales Engagement, Bildungsarbeit. Beispiele für das Engagement sind: Nachbarschaftshilfen und Besuchsdienste, Patenschaftsmodelle, Schul- oder Berufswahlpaten, Ehrenamts- und Gesundheitstage, Freizeitangebote für unterschiedliche Zielgruppen z.B. Schüler, alte Menschen, Kinder, Alleinstehende, Tafeln, Selbsthilfegruppen usw.

Weitere Informationen: Caritasverband Westeifel e. V., Monika Weber, Tel. 06561/9671-149 oder 06525/933950 mailto: m.weber@bitburg.caritas-westeifel.de
Internet: www.caritas-westeifel.de
 

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Informationen aus erster Hand
Börse für ältere Menschen in Waxweiler

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Die 4. Informationsbörse für ältere Menschen fand großen Zuspruch. Eingeladen hatte der Seniorenbeirat des Eifelkreises Bitburg-Prüm in das schmucke Gemeindehaus.

Aus den Bereichen Betreuung, Versorgung und Pflege konnten die Besucher sich umfassend informieren und beraten lassen. Pflegestützpunkte, Sozialstationen, ambulante Pflegedienste, die stationären Pflegeeinrichtungen und weitere Anbieter unterbreiteten zum Thema "Lust

älter zu werden" eine Fülle an Informationen. Zugleich wurde der neue Seniorenratgeber für den Eifelkreis herausgegeben, der die vielfältigen Hilfs- und Leistungsangebote im Krankheits- und Pflegefall sowie versorgungsrechtliche Fragen thematisiert.

Tipps und Ratschläge aus erster Hand gab es von dem Trierer Erzählkabarettisten.
Franz-Josef Euteneuer, der es vorzüglich verstand, die meist älteren Zuhörer für seine Thesen zu begeistern. "Nicht schonen, aktiv werden" lautete seine Devise.

Die Börse in Waxweiler wartete aber auch mit einem großen Programm auf, das Jung und Alt begeisterte. Die Kreismusikschule machte den Auftakt, der Musikverein Waxweiler bot am Nachmittag ein Konzert.Kinder des Kindergartens, die Pavé-Tänzer, die Sitztanzgruppe des Seniorenheims Waxweiler und die Büdesheimer Alphorn- und Büchlbläser ergänzten das reichhaltige Tagesprogramm.
Joachim Schröder

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Altengerecht barrierefrei Wohnen - Finanziert mit Landesfördermitteln

Bei der Gestaltung von Wohnumgebungen für ältere und behinderte Menschen hat die Barrierefreiheit oberste Priorität. Treppenstufen, schmale Türen und fehlende technische Unterstützung können sich schnell als Hemmnis erweisen, und das Leben in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus wird beschwerlich.

Bauliche Maßnahmen, die selbstständiges Wohnen im Alter ermöglichen und erleichtern, unterstützt das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz im Rahmen des Modernisierungsprogramms mit Zinsgarantiedarlehen zu 1,7 Prozent jährlich oder mit Zuschüssen. Es handelt sich um eine einkommensabhängige Förderung. Der Maßnahmenkatalog beinhaltet unter anderem die Verbreiterung von Türen, den Einbau einer Rampe für den barrierefreien Zugang zur Wohnung oder den Umbau des Bades. Ebenfalls zählt der Einbau von technischen Unterstützungssystemen zu den förderfähigen Maßnahmen: Vorrichtungen für die Abschaltung von Lichtquellen und elektrischen Geräten, wie beispielsweise Bügeleisen, Herd, Kaffeemaschinen, über ein zentrales Steuerungssystem bedienbare elektrische Rollläden sowie die Anschaffung des erforderlichen, einfach bedienbaren Steuerungsgeräts können gefördert werden.

Eigentümer von Wohnimmobilien können über ihre Hausbank ein Zinsgarantiedarlehen bei der Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) beantragen. Die Höhe dieses Darlehens beträgt 460 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Für den Antrag wird eine Förderbestätigung für Inanspruchnahme der Zinsgarantie von der zuständigen Kreis- oder Stadtverwaltung benötigt.

Als Alternative zu den Darlehen gibt es im Modernisierungsprogramm einen nicht zurückzuzahlenden Investitionszuschuss in Höhe von 25 Prozent der Investitionen für Modernisierungsmaßnahmen zwischen mindestens 2 000 Euro und höchstens 10 000 Euro pro Wohnung. Anträge nimmt die zuständige Stadt- oder Kreisverwaltung entgegen.

Ansprechpartner für alle Fragen der Wohnraumförderung sind die Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH), 55116 Mainz, Tel. 06131/4991-991, E-Mail: lth@lth-rlp.de, oder bei der Kreisverwaltung Bitburg-Prüm Rainer Wirtz unter Tel. 06561/15-3510. 
Weitere Informationen im Internet unter www.lth-rlp.de.

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Informationsbörse für ältere Menschen

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Der Seniorenbeirat des Eifelkreises Bitburg-Prüm lädt zur 4. Info-Börse für ältere Menschen am Sonntag, 10. April ab 11 Uhr im Bürger- und Gemeindehaus Waxweiler ein. Der Seniorenbeirat wendet sich mit dieser Info-Börse wieder einmal an die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, um Hilfen für den Dritten Lebensabschnitt zu geben. Die Pflegestützpunkte, Sozialstationen, ambulanten Pflegedienste, stationäre Pflegeeinrichtungen und weitere Anbieter aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm sorgen für eine breite Fülle an Informationen und Tipps für die Betreuung, Versorgung und Pflege von älteren Menschen.

Im Rahmen dieser Info-Börse wird der neue Seniorenratgeber für den Eifelkreis "Lust älter zu werden" vorgestellt, der nicht zuletzt wegen der vielen gesetzlichen Neuregelungen im Gesundheits- und Pflegebereich notwendig wurde. Die Broschüre informiert über die vielfältigen Hilfs- und Leistungsangebote im Krankheits- und Pflegefall, über versorgungsrechtliche Fragen und gibt zahlreiche Hinweise auf  Aktivitäten und Möglichkeiten zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

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Seniorenstudium an der Universität Trier

Das Seniorenstudium an der Universität Trier richtet sich an aktive ältere Menschen mit Interesse an wissenschaftlichen Fragestellungen. Im Rahmen einer Gasthörerschaft bietet es Ihnen die Möglichkeit, ihre Allgemeinbildung zu erweitern und/oder sich auf einzelnen Wissensgebieten weiterzubilden. Darüber hinaus dient das Seniorenstudium der Begegnung der Generationen im Rahmen der akademischen Lehre an der Universität Trier.

Wie alle Gasthörerinnen und Gasthörer können Seniorenstudierende gegen eine Studiengebühr am Lehrangebot der Universität Trier teilnehmen. Grundsätzlich steht ihnen das gesamte Spektrum an Lehrveranstaltungen offen. Davon ausgenommen sind lediglich Veranstaltungen, die ausdrücklich eine Beschränkung der Teilnehmerzahlen ausweisen oder als spezielle Übungen für Studierende in der Erstausbildung gekennzeichnet sind.

Das Seniorenstudium bietet älteren Menschen zusätzlich besondere Informations- und Einführungsveranstaltungen, eine individuelle Beratung und Betreuung sowie die Durchführung eines fächerübergreifenden Studienbegleitseminars.
Über das gesamte Angebot im Gasthörer- und Seniorenstudium informiert eine gleichnamige Broschüre, die Interessierte über das Servicebüro Seniorenstudium der Universität Trier kostenlos anfordern können (Tel.: 0651/201-3229, Fax: -3963,
Email:seniorenstudium@uni-trier.de.
Internet:Seniorenstudium

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Seniorenwanderungen des Eifelverein Prüm 2011

Die Termine für 2011 teilen wir Ihnen hier mit, sobald sie feststehen


Auch in diesem Jahr führt der Eifelverein Prüm mehrere Seniorenwanderungen durch.
Die Wanderstrecken stellen keine besonderen Anforderungen und sind leicht zu gehen. Die Wanderstrecke ist jeweils ca. 5 km lang.
Treffpunkt ist immer um 14 Uhr am Rathausparkplatz. Gegen geringe Kostenbeteiligung wird Mitfahrgelegenheit zu den Wanderorten geboten.
Weitere Informationen finden Sie in unserem monatlichen Veranstaltungskalender.

Mittwoch, 07.07.2010
Seniorenwanderung
Rundwanderung bei Kopp

Mittwoch, 15.09.2010
Seniorenwanderung
Rundwanderung bei Birgel

Mittwoch, 21.07.2010
Seniorenwanderung
Rundwanderung bei Gondelsheim

Mittwoch, 06.10.2010
Seniorenwanderung
Rundwanderung im Bierbachtal

Mittwoch, 04.08.2010
Seniorenwanderung
Wanderung bei Weißenseifen

 

Mittwoch, 18.08.2010
Seniorenwanderung
Wanderung im stillen Mehlental bei  Niedermehlen

 

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