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Prüm - Aktuell dabei im Zentrum der Wald- und Kulturstadt in der Eifel
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Praktiker aus der Wirtschaft unterstützen Schüler Volksbank Eifel Mitte und Berufsbildende Schule besiegeln Kooperation
Die Volksbank Eifel Mitte und die Berufsbildende Schule aus Gerolstein werden zukünftig enger kooperieren, um die Finanz- und Wirtschaftskompetenz der Schüler zu fördern. Jetzt unterzeichneten Vorstand Rainer Berlingen von der Volksbank und Schulleiter Heinz C. Brauns den Vertrag der Partnerschaft. Mit ihrer Unterschrift besiegelten sie die Zusammenarbeit offiziell. „Wir wollen Wirtschaftstheorie und -praxis verbinden“, sagte Berlingen bei der Unterzeichnung in der Berufsbildenden Schule: „Schließlich wollen junge Menschen wissen wie Wirtschaft funktioniert. Das hat noch vor kurzem eine Studie des Bundesverbandes deutscher Banken bestätigt.“ Außerdem wollen die Banker den Schülern Orientierungshilfe bei der Berufswahl geben und so den Übergang in den Beruf erleichtern.
Bei Praktika und bei der Vorstellung des Berufs der Bankkaufleute können die Schüler Arbeitsluft schnuppern. Hier kommen die Auszubildenden der Volksbank zum Einsatz: Sie werden den Schülern aus erster Hand vom Arbeitsalltag in der Bank berichten. „Als Schüler fragte ich mich: Was will ich machen? Mir hat das direkte Gespräch mit Menschen, die bei der Volksbank arbeiten, bei der Entscheidung sehr geholfen“, erzählte der Auszubildende Uli Tombers. Im August wird die Bank an zwei Tagen ein Bewerbertraining veranstalten. Dabei geht es neben allgemeinen Informationen vor allem um Selbstvertrauen und das richtige Verhalten im Bewerbungsgespräch. Auch im Unterricht sind die Praktiker aus der Wirtschaft präsent: Praxisnahe Referate von Bankmitarbeitern sollen die Schüler für volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Abläufe interessieren, ihnen Wirtschaft verständlich und erlebbar machen. Aktuelle Themen wie die europäische Schuldenkrise stehen dann auf dem Stundenplan.
„Wir reden nicht nur von gesellschaftlicher Verantwortung, wir machen etwas“, erklärte Berlingen das Engagement der Volksbank. „Als Genossenschaftsbank unterstützen wir unsere Region und die Menschen, die hier leben.“ Begleitet wird die Kooperation von der Industrie- und Handelskammer (IHK). Eva Pauls-Schittko, Personalleiterin der Volksbank und Initiatorin der Schulkooperation, freute sich über diesen Partnerschaftsvertrag genauso wie Landrat Heinz-Peter Thiel.
Kooperationen zur Unterstützung von jungen Menschen sind für die Volksbank Eifel Mitte kein Neuland: So entwickelte und betreibt die Bank zusammen mit weiteren Genossenschaftsbanken die Bewerbungsplattform „www.tooldu.de“, die Berufseinsteiger im Handwerk unterstützt. Außerdem bietet die Volksbank im Internet das Schulserviceportal „www.jugend-und-finanzen.de“ an, eine Orientierungshilfe und eine Ratgeberseite für Eltern, Schüler und Lehrer. Fotos: Willi Leinen
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Mit Fachwissen und reichem Erfahrungsschatz Volksbank Eifel Mitte ehrt ihre Mitarbeiterjubilare für insgesamt 415 Jahre Treue
„Wir sind stolz und froh, dass Sie unserer Bank schon lange mit Ihrem Fachwissen und Ihrem reichen, persönlichen Erfahrungsschatz zur Seite stehen“, sagten Rainer Berlingen und Michael Simonis, Vorstandsmitglieder der Volksbank Eifel Mitte, die zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch einmal ganz offiziell zum Dienstjubiläum gratulierten, das sie 2012 feierten.
Es gab großes Lob von den Bankdirektoren: „Sie halfen tatkräftig mit, dass unsere Bank über all die Jahre gewachsen ist und hohes Ansehen genießt. An vielen Erfolgen waren Sie ganz persönlich und maßgeblich im Rahmen Ihrer Funktion beteiligt“.
Helmut Pauls, Geschäftsstellenleiter in Dockweiler, ist mit 45 Dienstjahren ein „Urgestein“ der Volksbank. Die weiteren Jubilare sind 35 Jahre, 30, und 25 Jahre bei der Volksbank. Für den Bankvorstand passt lange Betriebstreue zum Wertesystem einer genossenschaftlichen Bank, zu Kontinuität, Verlässlichkeit und steht auch für Erfolg: „Wir wünschen Ihnen und uns, dass Sie auch zukünftig gerne Repräsentanten unserer Bank sind und Ihre Arbeit mit Freude tun. Der Erfolg ist dann schon vorprogrammiert.“
Foto: von links: Rainer Berlingen und Michael Simonis, Vorstand der Volksbank Eifel Mitte eG, Udo Baur(30), Doris Hockerts(35), Luise Schmitz(35), Helmut Pauls(45), Maria Schoos(25), Norbert Krämer(30), Gertrud Ränkes(40), Ernst Mathar(35), Armin Bläsius(35), Albert Neyses(40). Jubiläum feierten auch Bettina Daniels (25) und Werner Burgard(40).
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Der Stadt ein Ständchen Volksbanker geben kleines Weihnachtskonzert
Prüm. Nicht spektakulär, aber mit viel Herz und inzwischen auch ein fester Brauch: Seit 20 Jahren schenken die „Volksbänker“ der Stadt ihr kleines Weihnachtskonzert.
Am Donnerstag, 20.Dezember ist es wieder soweit. Um 15 Uhr erklingen auf dem Hahnplatz in Prüm für eine Stunde Weihnachtslieder. Mitarbeiter der Volksbank freuen sich, wenn Passanten eine kurze Pause einlegen, sich bei Weihnachts- stollen und Glühwein durch die Musik von ihrer Betriebsamkeit ablenken lassen, wenn Anwohner Fenster öffnen oder aus ihren Häusern dazu kommen.
Es war einst eine spontane Idee, doch mittlerweile haben die Musikanten unter den Volksbank-Beschäftigten das kleine Ständchen fest wie einen wichtigen Geschäftstermin in ihrem Kalender stehen. Die Volksbank räumt gerne dazu den Freiraum ein. Vormittags spielen die Volksbankmusiker außerdem – und auch das schon in Tradition - für die behinderten Menschen bei der Weihnachtsfeier der Westeifel Werke. „Wir freuen uns, wenn die Menschen stehen bleiben, den Liedern lauschen und für einen Moment die festliche Atmosphäre genießen“, sagen die Mitarbeiter der Volksbank Eifel Mitte, die allesamt Profis an ihren Instrumenten sind, „Als Genossenschaftsbank von Menschen für Menschen stehen für uns nicht nur Zahlen, Daten und Fakten im Mittelpunkt, lokales Engagement ist für uns selbstverständlich.“
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Vier Mitarbeiter verabschiedet
Prüm. Die Überraschung ist geglückt: Der Vorstand und die Mitarbeiter der Volksbank Eifel Mitte verabschiedeten sich bei einer Feierstunde von ihren Kollegen Gisela Richards, Norbert Pörings, Helga Etteldorf und Wilfried Thönnes mit einem selbst getexteten Lied. Alle vier waren viele Jahre bei der Genossenschaftsbank tätig und sind nun in den Ruhestand gegangen. Richards war mehr als 43 Jahre für die Bank im Einsatz. Angefangen hat sie 1969 in der Buchhaltung der ehemaligen Volksbank Prüm. Zuletzt war Richards Mitarbeiterin in der zentralen Sachbearbeitung. 43 Jahre war auch Pörings dabei. Er startete 1969 mit einer Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Einzelhandel. 23 Jahre leitete er die Geschäftsstelle in Üxheim. Etteldorf begann 1979 in der Kreditabteilung. Dort war sie für die Sachbearbeitung von Rechts- und Insolvenzange- legenheiten zuständig und ist der Rechtsabteilung bis zum Ruhestand treu geblieben. 1981 hat Thönnes in der Abteilung Kreditüberwachung angefangen und war bis jetzt Kreditrevisor. „Ihnen gebührt höchste Anerkennung für Ihre Leistung. Sie alle haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass unsere Volksbank Eifel Mitte heute ist, was sie ist“, machten die Vorstandsmitglieder Rainer Berlingen und Michael Simonis bei der Feierstunde deutlich. Foto:Volksbank Eifel Mitte eG verabschiedet verdiente Mitarbeiter in den Ruhestand: Rainer Berlingen und Michael Simonis mit den neuen Pensionären Helga Etteldorf, Gisela Richards, Wilfried Thönnes und Norbert Pörings (v.l.) und dem Betriebsratsvorsitzenden Wolfgang Friedrich
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Vereine jetzt fit in SEPA Neues Euro-Zahlungsverkehrssystem betrifft auch Vereine - Volksbank Eifel Mitte hilft mit Rat und Tat
Zwölf Jahre nach Einführung des Euros als Gemeinschaftswährung wird auch das bargeldlose Bezahlen vereinheitlicht. Zum 1. Februar 2014 entsteht in 32 europäischen Ländern von Island bis Zypern und von Norwegen bis Malta ein neuer gemeinsamer Zahlungsverkehrsraum. Überweisungen und Lastschriften sind dann nur noch im so genannten SEPA-Format (Single Euro Payments Area) möglich.
Was die Umstellung für Vereine bedeutet und wie sie sich optimal auf den Tag X vorbereiten können – darüber informierte jetzt die Volksbank Eifel Mitte gemeinnützige Vereine auf einer Veranstaltung in ihrer Prümer Hauptgeschäftsstelle. Über 120 Kassierer und Vereinsvorsitzende aus der Region nahmen das Schulungsangebot dankbar an. „Wir fördern nicht nur durch Geldspenden, sondern sind auch ein verlässlicher Berater für Leute, die ein Ehrenamt ausüben und einen Verein führen“, begrüßte Bankvorstand Michael Simonis die Gäste. Die Vereinsvertreter ließen sich umfassend von Michael Reinarz, Volksbank-Berater für elektronische Bankdienstleistungen, über das Thema SEPA informieren. „Mitgliedsbeiträge können ab 2014 nur noch nach dem SEPA-Verfahren eingezogen werden“, erklärte Reinarz den Handlungsbedarf für Vereinskassierer: „Ihr Verein muss dazu eine Gläubiger-ID bei der Deutschen Bundesbank beantragen.“ Er gab den Tipp, Beitrittserklärungen bereits jetzt mit dem künftigen SEPA-Mandat zu versehen.
Die Volksbank Eifel Mitte ist auf die Einführung von SEPA bestens vorbereitet. Ihre Kunden können mit der Euro-Überweisung (seit Januar 2008) und den neuen Basis- und Lastschriftverfahren (seit November 2009) die einheitlichen SEPA-Zahlungsinstrumente schon seit geraumer Zeit nutzen. Dennoch ist der Umstellungsprozess insbesondere für Vereine und mittelständische Unternehmen noch mit viel Arbeit verbunden. Die Volksbank hilft dabei mit Rat und Tat: Sie erleichtert die Beantragung einer Gläubiger-ID und unterstützt die EDV-Umstellung auf das neue Verfahren. Ebenfalls kümmert sich die Bank um die technische Umstellung bei bestehenden Lastschriftaufträgen.
IBAN und BIC
Wichtigste SEPA-Neuerung - auch für alle privaten Bankkunden: Kontonummer und Bankleitzahl haben demnächst ausgedient. Sie werden ersetzt durch IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code). Reinarz: „Wer die beiden Nummern noch nicht kennt, findet sie schon jetzt auf jedem Kontoauszug und der Rückseite seiner VR-BankCard.“
Die Steuern des gemeinnützigen Vereins
Auch ein Ehrenamt im Verein ist voller Herausforderungen, Vorsitzende und Kassierer müssen steuerliche, rechtliche und kaufmännische Regeln beachten, um ihren Verein wirtschaftlich gut zu führen. Ganz wesentlich ist, grundsätzliche Bedingungen der Vereinsbesteuerung zu kennen. Franz-Josef Stoy und Heinz Broy vom Finanzamt Bitburg klärten in der Volksbank-Veranstaltung auf: Steuerfrei ist der ideelle Bereich, in dem viele Einnahmen des Vereins erfolgen. Im wirtschaftlichen Bereich entsteht Steuerpflicht, wenn Freigrenzen überschritten werden. Das Finanzamt unterscheidet vier Bereiche des gemeinnützigen Vereins: Ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb und wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb.
Zu SEPA und Vereinsbesteuerung bieten die Referenten Beratung an und Information zum Download unter: www.volksbank-eifel-mitte.de Presse Voba Eifel-Mitte; Foto: Willi Leinen
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„Am liebsten Rechnen und Medallien“ Grundschule St. Josef Stadtkyll stellt Computerunterricht vor
Rechenschieber haben endgültig ausgedient, auch die Kleinen rechnen am liebsten elektronisch. Und das mit Begeisterung. Souverän zeigen Kinder der 2. Klasse, wie sie am Computer Aufgaben lösen. „Am liebsten habe ich rechnen“, sagt Jayben aus Stadtkyll, „das macht Spaß und ich habe schon 17 Medaillen“. Die Software „Lernwerkstatt“ belohnt richtige Lösungen mit Medaillen, die am Monitor angezeigt werden. „Und ich habe schon 26, aber nur zwei goldene“, fügt Thomas aus Hallschlag stolz hinzu.
Zehn neue Computerplätze konnte die Grundschule St. Josef Stadtkyll einrichten. Der Förderverein hat das Geld dafür bereitgestellt, mit Hilfe der Volksbank Eifel Mitte Stiftung. Die Monitore steuerte die Verbandsgemeinde bei. Jetzt stellten Schulleiterin Susanne Puth und ihre Schüler der zweiten Klasse eindrucksvoll das Arbeiten und Lernen in der neuen Computerklasse vor. Bürgermeisterin Diane Schmitz, Die Bankvorstände Rainer Berlingen und Michael Simonis von der Volksbank Eifel Mitte Stiftung, Waltraud Kirsch von der Volksbank und Christian Diederichs von der Verbandsgemeinde kommen schnell ins Gespräch mit den Kleinen, die souverän durch die einfachen Anwendungen navigieren. Ganz selbstverständlich beziehen sie ihre Gäste in ihr Lernen ein: „zeig mir bitte mal, was jetzt falsch ist, denn ich habe keine Medaille bekommen“. „Das ist sinnvoll angelegtes Geld“, sind sich die Vorstandsmitglieder der Stiftung einig, „gerade die ersten Jahre der Schulausbildung sind außerordentlich wichtig und wegweisend für die weitere Schul- und Berufsentwicklung“
Obwohl der Stiftungszweck auch offen für die Förderung von Kunst, Sport und Kultur ist, hat sich die Volksbank Eifel Mitte eG-Stiftung bisher auf die Förderung von Kindern und Jugendlichen konzentriert. 2011 förderte sie ausschließlich Grundschulen. Alle Klassen der Grundschule dürfen mit Computer lernen, was bei den Kindern sehr begehrt ist. Mathematik und Deutsch sind die Lernfächer am PC, in kleineren Gruppen wagen die Lehrer im Unterricht auch schon komplexere Anwendungen mit Word und im Internet. Auch für Susanne Puth kommt dieses Lernen am PC schon in der Grundschule keinesfalls zu früh.Diane Schmitz freut sich, dass solche Projekte mit Hilfe von Partnern außerhalb der Schulen realisiert werden können. Foto privat: „Schaut her was wir können!“. Begeistert zeigen Schüler der 2. Klasse, wie sie in der neuen Computerklasse der St. Josef Grundschule Mathematik und Deutsch am PC lernen.
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Katharina Becker – 1.Platz europaweit Bild der 17-jährigen Schülerin ist Bestes im Europa-Wettbewerb
Gerade sind in der Aula des St. Matthias-Gymnasiums Gerolstein im Rahmen einer Feierstunde Katharina Becker (17) vom Regino-Gymnasium Prüm als Bundessiegerin und Alena Tselikova (18) vom St. Matthias Gymnasium in Gerolstein als 3. Bundessiegerin im 42. Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ" ausgezeichnet worden.
Auf Bundesebene setzten sich die Bilder aus Prüm und Hillesheim unter 450.000 anderen Bildern durch. Die Sieger waren eine Woche lang in Wien eingeladen, wo am letzten Freitag die internationale Jury ihre Preisträger bekannt gab. Katharina Becker hat auch auf europäischer Ebene den 1. Platz errungen. Aus über 1.000.000 Arbeiten von Teilnehmer/innen aus fast allen europäischen Ländern wurde ihr Bild "Fallschirmspringende Senioren" zum Sieger gekürt. Diese Entscheidung wurde am Wochenende in Wien verkündet.
Es ist in der 42-jährigen Geschichte des Wettbewerbs außergewöhnlich, dass zwei der drei Bundespreise nicht nur in ein Bundesland, sondern auch in eine Region vergeben werden.
Die beiden Schuleiter Herr Dr. Steinmetz (St. Matthias Gymnasium Gerolstein), Herr Pelz (Regino-Gymnasium Prüm) sowie der Vertreter der Volksbank Eifel-Mitte, Herr Michael Simonis, hoben die hervorragenden Leistungen und Ergebnisse der beiden Preisträgerinnen hervor. Die Preisverleihung erfolgte dann durch Herrn Simonis und die beiden Kunstlehrer der Gymnasien. In den Ferien werden die beiden Siegerinnen noch eine Kreativwoche mit hochklassigen Künstlern an der Ostsee verbringen. Dieser Kunst-Workshop soll für sie zu einem prägenden Erlebnis werden.
Auch die Schüler/Innen, die auf Ortsebene und Kreisebene gute Plätze belegt hatten, wurden im Rahmen der Feierstunde ausgezeichnet. Zudem erhielt Florian Müller aus Kalenborn seinen 1. Preis in der Kategorie Chemie bei "Jugend forscht". Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Big-Band des St. Matthias Gymnasium. RG; Foto: UdoSchikora ;Links: Katharina Becker, Unten: "Fallschirmspringende Senioren"
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Adrenalinrausch im Movie Park 150 junge Leute mit der Volksbank Eifel Mitte unterwegs
Aktion, Spannung und Erlebnisse den ganzen Tag: Auf Einladung der Volksbank Eifel Mitte ging es für rund 150 junge Kunden zwischen zehn und achtzehn Jahren zum Movie Park nach Bottrop-Kirchhellen. Mit drei Reisebussen waren die Jugendlichen und ihre Betreuer gestartet. Die Kinder und Jugendlichen waren begeistert von dem Freizeitpark im Ruhrgebiet: Wer den ultimativen Kick suchte, der setzte sich in den High Fall, bei dem es aus 60 Metern im freien Fall in die Tiefe ging. Oder in die erste Holzachterbahn Deutschlands. Adrenalinrausch garantiert. Bei wilden Loopings und Drehungen um die eigene Achse bei der Fahrt mit der Hänge-Achterbahn wusste hinterher so mancher nicht mehr, wo oben und unten war. Das Fazit der Teilnehmer und Banker am Ende des Tages: ein gelungener Ausflug.
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Die genossenschaftliche Idee zahlt sich aus Erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 der Volksbank Eifel Mitte / Bonusdividende für Mitglieder
Rückenwind aus New York für die genossenschaftliche Idee in der Region: Die Vereinten Nationen erklären 2012 zum „Internationalen Jahr der Genossenschaften“, und auch in der Eifel erfreut sich das genossenschaftliche Geschäftmodell einer weiter steigenden Beliebtheit. 663 neue Mitglieder meldet die Volksbank Eifel Mitte. „Damit ist die Gesamtzahl der Anteilseigner auf rund 14.300 gestiegen“, verkündete Vorstandsmitglied Rainer Berlingen in der Vertreterversammlung. Die Vereinten Nationen sehen in den Genossenschaften einen Beweis dafür, dass man gleichzeitig nachhaltig wirtschaften und sozial verantwortlich handeln kann. „Wir sehen unsere Bank aufgrund des Geschäftsmodells sowie der Mitglieder- und Kundenphilosophie im Wettbewerb und damit für die Zukunft gut aufgestellt“, sagte Berlingen auch im Namen seines Vorstandskollegen Michael Simonis und legte dar, wie die Volksbank Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbindet. Als Arbeitgeber, Steuerzahler, Sponsor und Förderer sowie Stifter ist die Genossenschaftsbank in der Region aktiv.
Im Jahr 2011 hat die Volksbank Eifel Mitte nach den Worten von Berlingen ihren soliden Kurs weiter fortgesetzt. Die Bilanzsumme erreichte einen Stand von 568 Millionen Euro und stieg damit um 2,7 Prozent. Auch die Kundenkredite stiegen an: Insgesamt verzeichnete die Bank 77,4 Millionen Euro neue Ausleihungen. Die Kundeneinlagen stiegen auf 434,1 Millionen Euro. „Je stärker die Krise auf den Finanzmärkten und das fehlende Anlegervertrauen um sich greifen, desto mehr profitieren Banken mit einem genossenschaftlichen Geschäftsmodell“, meinte Vorstand Simonis. Wie bei den meisten Kreditgenossenschaften war im vergangenen Jahr auch bei der Volksbank Eifel Mitte nach Simonis Worten von einer Krise nichts zu spüren. Die Mitglieder profitieren vom guten Ergebnis: Sie erhalten eine Dividende von 5,5 Prozent zuzüglich einem Bonus von 0,5 Prozent. Das hat die Vertreterversammlung unter der Leitung von Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Nahrings beschlossen.
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Volksbank Eifel Mitte eG 2011 in Zahlen
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Bilanzsumme
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568 Mio. €
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Kundenkredite
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363 Mi. €
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Neue Ausleihungen
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77 Mio. €
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Kundeneinlagen
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434 Mio. €
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Insgesamt betreute Kundengelder
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641 Mio. €
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Dividende an Mitglieder
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5,5 % + 0,5%
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Gewinnsteuern
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1,5 Mio. €
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Mitglieder
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14 299
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Beitritte
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663
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wirtschaftliches Eigenkapital
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60 Mio. €
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Mitarbeiter
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203
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Filialen
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14
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Volksbank Eifel Mitte eG-Stiftung
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Seit 2007
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Glücksgöttin Fortuna gefällt es in Roth 5.000 Euro beim Gewinnsparen der Volksbank Eifel Mitte gewonnen
Glücksgöttin Fortuna weiß, wo Roth liegt: Glückliche Gesichter gab es jetzt in der Auto-Werkstatt von Stefan Brodel, denn dort wurden 5.000 Euro als Gewinnspar-Preis übergeben. Berthold Thies von der Volksbank freute sich gemeinsam mit Geschäftsführer Brodel und gratulierten mit einem dicken Sparschwein zum Gewinn. Und noch jemand freute sich ganz besonders: Brodels Frau Christa. Als Serviceberaterin in der Prümer Hauptstelle der Volksbank ist sie ein großer Fan vom Gewinnsparen, das die Genossenschaftsbanken anbieten. Warum? Sie ist sozial engagiert und auch das Gewinn- sparen verbindet Gewinnen, Sparen und Spenden miteinander. Denn mit einem Teil des Lotterieeinsatzes unterstützt die Volksbank soziale und kulturelle Vereine und Institutionen. Christa Brodel gefällt, dass nur die Losbesitzer und die gemeinnützigen Spenden- empfänger die wahren Gewinner sind und keine hohen Verwaltungs- kosten wie bei anderen Lotterien entstehen. So gewannen alleine die Kunden der Volksbank Eifel Mitte eG im letzten Jahr 124.308 Euro, ein Auto und weitere Sachgewinne. Auch Stefan Brodel ist überzeugt von der guten Sachen und der genossenschaftlichen Idee. Er ist Mitglied der Volksbank.
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260 Jahre bei der Volksbank Eifel Mitte
Verlässlichkeit und Kontinuität sind Werte, die heutzutage in der Wirtschaft nicht überall an erster Stelle stehen. Für Genossenschaftsbanken aber sind sie von besonderer Bedeutung. Auch deshalb sind die Dienstjubiläem von neun Mitarbeitern ein echter Grund zu feiern: Gemeinsam trafen sich die Jubilare mit dem Vorstand im Landhaus Müllenborn. Seit 35 Jahren arbeitet Werner Thinnes verlässlich für die Mitglieder und Kunden der örtlichen Kreditgenossenschaft. Ralf Neuendorf, Christine Wadle, Helga Robiller, Karin Thies und Wilfried Thönnes sind seit 30 Jahren dabei. Ein Vierteljahrhundert Betriebszugehörigkeit feiern Harald Scholzen, Günter Hermes und Rita Kreins.
Auf dem Foto: Michael Simonis (Vorstandsmitglied) Harald Scholzen, Ralf Neuendorf, Christine Wadle, Werner Thinnes, Helga Robiller, Günter Hermes , Rita Kreins, Rainer Berlingen (Vorstandsmitglied) |
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Dritter Platz für starke neun Minuten Prümer Schülerinnen begeistern mit Videofilm „Home“ 41 beim Jugendwettbewerb der Genossenschaftsbanken
Zuhause. Was bedeutet das eigentlich? Ist Zuhause nur ein Ort? Oder doch eine Person oder ein Gefühl? Über diese Fragen machten sich drei Schülerinnen aus Prüm Gedanken und griffen zur Videokamera. Mit Erfolg: Elvira Axt, Marie-Ann Kaldenbach und Annika Wehse haben mit ihrem neunminütigen Film „Home“ den dritten Platz auf Bundesebene beim 41. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken gewonnen. Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen waren aufgefordert, Filme und Bilder zum Thema „Zuhause! Zeig uns deine Welt“ bei ihrer Genossenschaftsbank einzureichen. Willi Leinen vom Marketingarbeitskreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken der Region gratulierte: „Jedes Jahr nehmen hunderttausende Kinder und Jugendliche mit Bildern und Videos am Wettbewerb der europäischen Genossenschaftsinstitute teil. Wunderbar, dass einer der besten Filme in der Bundesrepublik in diesem Jahr aus Prüm kommt.“
Nachdem der Film von den Usern des Videoportals „www.jugendcreativ-video.de“ unter die zehn Nominierten gewählt wurde, überzeugte der Film auch die aus renommierten Filmschaffenden bestehende Bundesjury in Berlin. Die Bundesjury fand viele lobende Worte für die jungen Filmemacherinnen: „Der Film ist ein gut durchstrukturierter Schwarz-Weiß-Film, der sehr unterschiedliche Aspekte des Zuhauses erfragt. Am besten hat mir der Schluss gefallen, der eine weiterführende Frage aufwirft und genügend Zeit zum Nachdenken gibt. Ein klarer, handwerklich gut gemachter Film“, erklärt Dietrich von Ribbeck, Kunsterzieher am Gymnasium Tegernsee und Bundesjuror. Als Preis durften sich die Schülerinnen über einen einwöchigen Filmemacher-Workshop an der Ostsee freuen. Auf dem Jugendhof Scheersberg zeigten ihnen echte Profis, wie Filme gedreht werden. Jetzt erhielten die drei Nachwuchsfilmerinnen in der Volksbank Eifel Mitte ihre Urkunden.
Am 4. Oktober 2011 startet der Jugendwettbewerb in die nächste Runde. Dann lautet das Thema „Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet!“. Kinder und Jugendliche sind eingeladen, in Bildern oder Kurzfilmen zum Wettbewerbsmotto gestalterisch aus dem Vollen zu schöpfen. Was haben Jung und Alt gemeinsam? Was lernen die Generationen voneinander? Wie sieht das Alter der Zukunft aus? Als Schirmherrenduo unterstützen der renommierte Fußballtrainer Dettmar Cramer und der junge Fußballprofi Benedikt Fernandez den Wettbewerb. „In diesem Jahr, bei der 41. Auflage des Jugendwettbewerbs, haben allein bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken im Kreis über 6.000 Kinder und Jugendliche teilgenommen. Wir freuen uns, wenn auch beim nächsten Wettbewerb wieder alle tatkräftig dabei sind“, sagt Willi Leinen vom Marketingarbeitskreis. Informationen gibt es in der Volksbank Eifel Mitte. Abgabeschluss ist am 23. Februar 2012.
Im Dezember werden zahlreiche Bilder im Wandkalender veröffentlicht. Zusammen mit den Westeifelwerken lassen Volksbanken und Raiffeisenbanken wieder den beliebten Wandkalender drucken, eine Auflage von fast 20.000 Stück zeigt in den meisten Haushalten der Region dann ein Jahr lang Kunstwerke aus dem Wettbewerb und von behinderten Menschen der WEW.
Fotos Voba Eifel MItte: oben: Marie-Ann Kaldenbach und Annika Wehse (Elvira Axt fehlt auf dem Foto wegen Erkrankung)erhalten von Berthold Thies und Michaela Lempges (rechts) die Urkunden. unten: Kreissigerehrung in Weißenseifen -
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Auf nach Hollywood Mit derVolksbank in den Moviepark Bottrop
Die Volksbank Eifel Mitte lud ihre SizeClub-Kunden zum Ausflug in den Freizeitpark: Gemeinsam mit 160 Kindern und Jugendlichen ging es nach Bottrop in den Movie Park, der sich ganz der Filmwelt widmet. Hier trafen die Ausflügler beliebte Figuren aus Film und Fernsehen, erlebten spannende Fahrgeschäfte und verbrachten einen hollywoodreifen Tag im Ruhrgebiet. Besonders gefragt: der freie Fall aus 60 Metern Höhe und das neue 4D-Kino, in dem die Abenteuer des tollkühnen Shreks mit Wind und Wasser in Szene gesetzt werden. Am Ende des Tages waren alle begeistert und auch Carmen Jardner, Kundenberaterin der Volksbank Eifel Mitte eG, freute sich über die gelungene Veranstaltung: „Mit den SIZE-Summerevents geht unser Freizseitangebot für junge Bankkunden demnächst weiter, ich verspreche ganz besondere Bonbons“. Foto: privat
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Gutes Geschäftsjahr für die Volksbank Eifel Mitte5,5 Prozent Dividende für 13.999 Mitglieder
„Wir stehen für nachhaltiges Wirtschaften und erlebbare Nähe. Als Mitgliederbank sind wir ausschließlich vor Ort tätig und unsere ganze Anstrengung gilt der Förderung unserer Heimat und ihrer Menschen.“ Ein klares Bekenntnis für die Region und zum genossenschaftlichen Geschäftsmodell gaben Rainer Berlingen und Michael Simonis, Vorstände der Volksbank Eifel Mitte, bei der diesjährigen Vertreterversammlung im Lokschuppen in Gerolstein ab und sorgten für zufriedene Gesichter bei den über 300 Gästen im Saal. Die anwesenden Vertreter befürworteten die vorgestellte Geschäftspolitik ihrer Bank mit ihren Beschlüssen.
Nähe bedeute für die Volksbank Eifel Mitte vor allem Präsenz vor Ort und der gute Kontakt zu Mitgliedern und Kunden, sagte Berlingen. Im vergangenen Jahr, in den Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise, eröffnete die Volksbank im alten Bahnhof von Prüm eine neue Geschäftsstelle und stellte sich damit bewusst gegen den Trend in der Finanzbranche, Filialen zu schließen und zusammenzulegen. Außerdem wurde die Geschäftsstelle in Hillesheim neu gestaltet und in Parkplätze in Prüm und Gerolstein investiert. Beleg für die gelebte Nähe zur Region ist auch das Engagement als zuverlässige Förderin von Vereinen, Schulen, sozialen Einrichtungen und kulturellen Aktionen: „Allein im vergangenen Jahr haben wir hier über 115.000 Euro ausschütten können. Wir zeigen gesellschaftliche Verantwortung, während andere Kreditinstitute nach staatlicher Hilfe verlangen“, resümierte Berlingen auf der vom Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Nahrings geleiteten Versammlung. Die Volksbank Eifel Mitte-Stiftung fördert Initiativen, die im ländlichen Eifelraum einem funktionierenden Gesellschaftsleben dienen. Besonders wenn es um das Wohl und die Zukunftschancen der Kinder und Jugendlichen geht. 12.500 Euro schüttete der Stiftungsrat im April an fünf Schulen und eine Pfadfindergruppe aus.
Dass die Genossenschaftsbank mit ihrer regionalen Strategie richtig liegt, zeigt sich auch in den Geschäftszahlen: „Die Entwicklung der wichtigen Bilanzpositionen und der Ausbau der Marktanteile verliefen sehr erfreulich“, so Berlingen. Die Bilanzsumme stieg um 4,5 Prozent auf 553,2 Millionen Euro. Das Eigenkapital konnte um 7,2 Prozent auf 56 Millionen Euro erhöht werden. Mit 1,5 Millionen Euro Steuern von Einkommen und Ertrag ist die Bank ein bedeutender Steuerzahler in der Region. „Der Erfolg – und das ist wichtig – basiert auf realem Einlagen- und Kreditgeschäft mit Kunden und nicht auf riskanten oder spekulativen Finanzmarkttransaktionen“, hob der Bankchef hervor.
Im so genannten Passivgeschäft, also vor allem bei den Einlagen der Mitglieder und Kunden, hat die Volksbank um 3,5 Prozent auf 424,8 Millionen Euro zugelegt. Berlingen: „Die in der Finanzmarktkrise hinzugewonnene Marktanteile konnten wir halten und ausbauen.“ Sicherheit war für die Kunden weiterhin ein bedeutender Faktor bei der Geldanlage, wobei die Spareinlage die meistgefragte Anlageform war. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus bevorzugten viele Kunden auch liquide Geldanlagen. Zusammen mit den Anlagen bei Finanzgruppenpartnern wie die Bausparkasse Schwäbisch Hall und die Union Investment betreut die Volksbank 589,6 Millionen Euro.
Der Blick auf das Kundenkreditgeschäft der Bank zeigt ein Plus von 2,9 Prozent. 351,9 Millionen Euro hat das Institut derzeit ausgeliehen. Über alle Kundengruppen hinweg stiegen die Kreditbestände im Jahr 2010 kontinuierlich und solide an. „Solides Kreditwachstum heißt für uns: Qualität geht vor Wachstum um jeden Preis. Finanzierungsentscheidungen treffen wir bei Unternehmen und Landwirten aber durchaus chancenorientiert“, sagte Simonis. Besonders Finanzierungen für Photovoltaikanlagen waren gefragt. Die Vermittlung von Förderkrediten boomte: Um 76 Prozent bei Unternehmen und Selbständigen und um 151 Prozent bei Landwirten stieg das Volumen im Vergleich zum Vorjahr an.
Dass die gewählten Vertreter, die ebenso wie alle rund 14.000 Mitglieder der Bank eine Dividende von 5,5 Prozent auf ihre Geschäftsguthaben erhalten, mit dem Kurs ihrer Bank zufrieden sind, demonstrierten sie auf der Versammlung mit den Beschlüssen zur Feststellung des Jahresabschlusses und zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Bei den satzungsmäßigen Wahlen zum Aufsichtsrat wurden Josef Braun aus Oberbettingen, Dieter Nahrings aus Prüm und Winfried Wülferath aus Gerolstein zur Wiederwahl vorgeschlagen und von der Versammlung wieder in den Aufsichtsrat gewählt. Voba Presse
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Junge Streicher streichen Geld von Volksbank Stiftung ein Volksbank-Stiftung spendet 12.500 Euro
Die Stiftung der Volksbank Eifel Mitte trägt Früchte: Der Stiftungsrat spendete jetzt aus den Erträgen insgesamt 12.500 Euro an fünf Schulen und eine Pfadfindergruppe. Eine Zustiftung der Volksbank Eifel Mitte, die das Stiftungskapital erhöht, und eine zusätzliche Spende machten die Ausschüttung möglich. Die Stiftungsvorstände Rainer Berlingen, Michael Simonis und Frank Schröder erinnerten bei den Spendenübergaben an den Sinn der Stiftung: gemeinsam etwas Bleibendes und Nützliches für die Bürger in der Region zu schaffen. Für eine Genossenschaft wie die Volksbank ureigenste Philosophie: „Was einer nicht kann vermögen viele“, zitierten die Vorstände den Gründervater Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Gerade die Kinder und Jugendlichen gelte es zu fördern. Als „Hilfe zur Selbsthilfe“ sind die Finanzspritzen gedacht.
Wie diese Spritzen wirken, davon konnten sich die Stiftungsvorstände direkt überzeugen: Das Regino Gymnasium aus Prüm kaufte für ihre „Streicherklasse“ Instrumente und die Fünftklässler bedankten sich mit einem Ständchen bei der Stiftung. Ihr erstes großes Konzert außerhalb der Schule. Die Berufsbildenden Schulen in Prüm schafften mit den Spendengeldern neue Computer für ihr medienpädagogische Konzept an. Auch die Simon-Salomon-Realschule in Speicher erweiterte ihre Computerausstattung. Die Schulbibliothek des St. Matthias Gymnasiums in Gerolstein wird mit neuen Büchern ausgestattet. In den Berufsbildenden Schulen Gerolstein kommt das Stiftungsgeld zur Hälfte dem Schulprojekt „Mediathek“ zugute. Die andere Hälfte macht es möglich, den jährlichen Besuch einer Partnerschule in Polen fortzuführen. Die Pfadfindergruppe St. Georg Speicher kaufte ein Gruppenzelt, das beim Pfingstzeltlager in den Manderscheider Burgen zum ersten Mal aufgebaut wird.
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Foto: Die Streicherklasse des Regino Gymnasiums kauften neue Instrumete: Die Fünftklässler bedankten sich mit einem Ständchen bei der Volksbank Eifel Mitte-Stiftung. |
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400 Jahre Treue zur Volksbank Eifel Mitte 13 Mitarbeiter feierten Dienstjubiläum
Festlicher Empfang für treue Mitarbeiter: Sie wurden jetzt für ihr langjähriges Engagement und ihre Treue zur Volksbank Eifel Mitte in insgesamt 400 Berufsjahren geehrt. In einer Feierstunde würdigte Vorstandsmitglied Rainer Berlingen die Verdienste der sechs Frauen und sieben Männer, die im vergangenen Jahr ihre Dienstjubiläen – von 25 bis insgesamt 40 Jahren – feiern konnten. Hierbei betonte er: “400 Jahre Engagement für unsere Mitglieder und Kunden. Diese eindrucksvolle Zahl passt genau in das Wertsystem einer genossenschaftlichen Bank. Lange Treue ist ein Synonym für unseren zentralen Werte Kontinuität und Verlässlichkeit.” Die in einer Studie des Meinungsforschungsinstituts “facit” bestätigten wurden: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind unter den Banken die Nummer eins in Kundennähe und Kundenloyalität. Mit 40 Jahren können Gabriele Hoffmann, Fritz Serve und Karl-Heinz Miesen auf die längste Arbeitszeit unter den Volksbank-Jubilaren zurückblicken und wurden hierfür mit Urkunden der IHK Trier ausgezeichnet. Vor 35 hat Klaus-Dieter Probst bei der Volksbank angefangen. Ihr 30-jähriges Dienstjubiläum feierten Theresia Antony, Rita Mertes-Schares, Helmut Fasen und Josef Meier. Glückwünsche zum 25-jährigen Jubiläum gab es für Andrea Braden, Maria Dederichs, Maria Seffern, Burkhard Schaperdoth und Frank Schröder. Foto: Voba
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Neue Volksbank im alten Bahnhof Volksbank Eifel Mitte eröffnet neue Geschäftsstelle mit offiziellemm Eröffnungsmarkt am 10. Juli und Gewinnspielen
Das ist nicht alltäglich: In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise eröffnet die Volksbank Eifel Mitte im alten Bahnhof von Prüm eine neue Geschäftsstelle. Und stellt sich damit bewusst gegen den Trend in der Finanzbranche, Filiale zu schließen und zusammenzulegen. “Das besondere einer genossenschaftlichen Bank ist ihre Kundennähe. Auch wenn andere Banken sich aus der Fläche zurückziehen – bei uns ist das nicht der Fall. Wir setzen auf verlässliche und kompetente Beratung vor Ort”, begründen die Vorstandsmitglieder Rainer Berlingen und Michael Simonis die Initiative.
Mit der neuen Geschäftsstelle kommt die Volksbank ihren Mitgliedern, Kunden und Besuchern entgegen: Inmitten des sich neu entwickelnden Einkaufszentrum an der Bahnhofstraße öffnet die kleine Bankfiliale ihre Türen und ist von den umliegenden Geschäften und Märkten nur wenige Meter entfernt. Parkplätze gibt es direkt vor der Tür. Für individuelle Gespräche bietet die Volksbank diskrete und moderne Räumlichkeiten: Zwei Banker sind ständig vor Ort. Auch Spezialberater sind bei Bedarf schnell da. Der Selbstbedienungsbereich, der rund um die Uhr den Zugang zu Geld- und Einzahlautomat und Kontoauszugsdrucker ermöglicht, erleichtert das tagtägliche Bankgeschäft. “Als besonderen Service können neben unseren Kunden auch die Kunden anderer Genossenschaftsbanken und der Kreissparkasse Bitburg-Prüm den Geldautomaten kostenlos nutzen”, erklärt Holger Lorsy, künftiger Berater in der neuen Volksbank-Geschäftsstelle. Geöffnet ist die Bankstelle in der Haupteinkaufszeit: also montags bis freitags von 10 bis 13:30 Uhr und von 15 bis 19 Uhr, am Samstag von 9 bis 13 Uhr.
“Schauen Sie doch einfach mal bei uns rein”, laden die Volksbanker alle Kunden und interessierten Bürger ein. Ab Sonntag, 27. Juni, sind die Banker vor Ort. Mit einem kleinen Markt wird die neue Geschäftsstelle am Samstag, 10. Juli, offiziell eröffnet. Dort gibt es Infos rund ums Geld, Unterhaltung für Kinder und mit etwas Glück und dem richtigen Schlüssel 100 Euro aus dem gläsernen Tresor. Sein Glück kann jeder Besucher auch schon vorher herausfordern: Der Geldautomat in der neuen Geschäftsstelle spuckt ab Sonntag, 27. Juni, 30-mal 100 Euro anstelle von 50 Euro aus. Lorsy: “Wer einen Schein mit einer der bestimmten Seriennummern aus dem Automaten erhält, kann diesen gegen einen 100-Euro-Schein eintauschen. Ein Grund mehr, sein Bargeld im alten Bahnhof zu holen.”
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Die Volksbank Eifel Mitte genießt Vertrauen Eigenkapital gestärkt - 5,5 Dividende für Mitglieder
“Willkommen bei der Nummer eins” stand auf den Transparenten, als die Volksbank Eifel Mitte die Türen am Freitag (28. Mai) zu ihrer Vertreterversammlung in der Prümer Karolingerhalle öffnete: Eine Verbraucher-Befragung hatte kürzlich den deutschen Genossenschaftsinstituten die größte Nähe zum Kunden bescheinigt. “Die Volksbank Eifel Mitte freut sich gerade jetzt über einen großen Zuspruch. 941 neue Kunden und 570 neue Mitglieder konnte wir 2009 begrüßen.” Deutlich unterstrich Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Nahring in der Versammlung, warum das Genossenschaftsinstitut inmitten der Finanzmarktkrise mit einem positiven Geschäftsverlauf glänzt: Transparenz statt Anonymität, regionales Denken statt globaler Rendite-Jagd, Fördern statt Verkaufsdruck, Mittelstand statt Großmannssucht – die Menschen in der Eifel vertrauen dieser bodenständigen Bank, die seit Generationen auf Verlässlichkeit und persönliche Nähe setzt.
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Mit ihrem Geschäftsmodell, das die Spargelder der Mitglieder und Kunden nutzt, um vor Ort Investitionen von Mittelstand und Häuslebauern zu finanzieren, konnte die Volksbank punkten. Das zeigt sich auch in den positiven Zahlen, die die Vorstandsmitglieder Rainer Berlingen und Michael Simonis präsentierten: Die Volksbank hat weiter Markanteile gewonnen. Ihre Bilanzsumme liegt jetzt bei 529,6 Millionen Euro (plus 0,5 Prozent). Auch das Eigenkapital baute das Genossenschaftsinstitut weiter aus.
Das Vertrauen, das die Volksbank genieße, lasse sich an den Kundeneinlagen ablesen, so Rainer Berlingen: “Den außergewöhnlich hohen Einlagenzufluss, den wir nach dem Beginn der Finanzmarktkrise in 2008 verzeichneten, wollten wir auch in 2009 im Bestand halten. Dieses Geschäftsziel haben wir mit einer Zunahme der Kundeneinlagen von 0,6 Prozent zufrieden stellend erfüllt.” Die Kunden legten ihre Gelder verstärkt in Spareinlagen an und schichteten Termingelder um, so dass die Spareinlagen um 10,8 Prozent wuchsen. Auch die Einlagen in Produkte des genossenschaftlichen Finanzverbundes stiegen an.
Im Kreditgeschäft verspürt die Volksbank Eifel Mitte nach wie vor Zurückhaltung bei Investoren im Mittelstand. Michael Simonis: “Sie drückt sich in unserem Kreditgeschäft aus, das um 1,4 Prozent auf 340,9 Millionen Euro gesunken ist. 57,6 Millionen neue Ausleihungen sind trotzdem ein gutes Ergebnis, das die Kredite für die heimische Wirtschaft auf hohem Niveau hält.” Natürlich sei diese Zurückhaltung der Mitglieder und Kunden angesichts der schwierigen Wirtschaftslage verständlich, sagte Simonis: “Aber nicht verständlich ist, dass mancher Interessenvertreter daraus abliest, die Banken würden keine Investitionen mehr finanzieren. Bei der Volksbank Eifel Mitte ist die Bereitschaft, an die heimische Wirtschaft Kredite zu geben, größer als derzeit die Nachfrage. ”
Das Betriebsergebnis der Volksbank ist in 2009 auf über 5,2 Millionen Euro gestiegen. 1,4 Millionen Euro wurden an Steuern gezahlt. Aufsichtsrat und Vorstand schlugen der Vertreterversammlung eine 5,5-prozentige Dividende auf die Geschäftsguthaben sowie eine Stärkung der Rücklagen vor, die Vertreter nahmen den Vorschlag einstimmig an. Bei den Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Karin Plein, Ulrich Keller und Josef Rosenberger zur Wiederwahl vorgeschlagen und einstimmig wiedergewählt.
Für 2010 blickt der Vorstand optimistisch aber mit Augenmaß in die Zukunft. Der konjunkturelle Einbruch zeige sich nicht so dramatisch wie vorhergesagt. Seine Belastungsfaktoren bei Kreditrisiken und Veränderung der Zinsstruktur werde die Bank aber im Jahresverlauf herausfordern. “Wir streben ein moderates Wachstum unseres Kundengeschäftes an. Dabei setzen wir auf qualitatives Wachstum. Ziel ist es, die Nr.1 in der Mitglieder- und Kundenzufriedenheit zu bleiben”, sagten die Bankchefs.
Abschließend hielt Dr. med. Stefan Frädrich einen Vortrag über “Das Günter-Prinzip – So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund”. |
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Studie belegt Qualität: Volksbanken und Raiffeisenbanken viermal auf Platz eins
Ob es ums Girokonto geht oder ums Sparbuch, Baufinanzierung oder Altersvorsorge: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken im Eifelkreis Bitburg-Prüm und im Vulkaneifelkreis beweisen jeden Tag aufs Neue hohe Beratungsqualität. Das bestätigen nicht nur ihre Kunden und Mitglieder in der Region. Auch landesweite Studien belegen dies. Laut “Performance Monitor deutscher Banken 2009” sind die Volksbanken und Raiffeisenbanken die Nummer eins bei Kundenvertrauen, Kundenfokus, Kundennutzen und Kundenloyalität. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Commerzbank und die Sparkassen.
Und das nach einem Jahr, in dem die Verbraucher stärker denn je ihre Beziehung zu ihrer Bank überprüft und deren Leistungen hinterfragt haben. “Mit unserer genossenschaftlichen Geschäftspolitik können wir maßgeblich punkten. Wir stehen für nachhaltiges Wirtschaften und erlebbare Nähe. Als Mitgliederbanken, die ausschließlich vor Ort aktiv sind, stehen bei uns die Wünsche unserer Kunden an erster Stelle und nicht die kurzfristige Gewinnmaximierung. Der Vorteil für den Verbraucher ist eindeutig: Bei uns stehen seine Ziele im Vordergrund und nicht der Verkauf eines bestimmten Finanzproduktes”, sagt dazu Willi Leinen vom Marketingarbeitskreis der Banken: “Wir nennen das nachhaltige Beratung, mancher sagt auch ganzheitlich dazu.”
Beispiel Anlageberatung: “Unsere qualifizierten Berater betreuen ihre Kunden und Mitglieder über viele Jahre hinweg”, so Leinen: “Sie gewährleisten, dass Kunden ein Anlageprodukt beurteilen können und dass sie das mit einem Investment verbundene Chancen-Risiko-Verhältnis einschätzen können.” Die vernünftige Entscheidung für eine sinnvolle Anlagestrategie steht im Mittelpunkt. “Wer für einen Führerschein spart, muss sein Geld anders anlegen als derjenige, der für sein Alter vorsorgt”.
Die “Nr.1-Platzierung” erreichten Volksbanken und Raiffeisenbanken in einer Befragung von 1000 Personen bei der Bewertung der Kriterien: Beratung, Produktangebot, Mitarbeiter, Zufriedenheit, Bekanntheit, Image und bei der Frage, ob man diese Banken für ein neues Bankgeschäft wieder wählen würde.
Volksbanken und Raiffeisenbanken sind stolz auf das hohe Vertrauen ihrer Kunden: “Wir werden auch künftig genau hinhören und herausfinden, was unsere Kunden antreibt.”
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19.09.2009
Hohe Auszeichnung für das Ehrenamt Silberne Ehrennadel für Josef Bach und Peter Kaufmann
Hohe Auszeichnung für die Volksbank-Aufsichtsräte Josef Bach und Peter Kaufmann: Für ihr langjähriges Engagement im Kontrollgremium der Volksbank Eifel Mitte verlieh der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband (RWGV) ihnen die Silberne Ehrennadel. RWGV-Repräsentant Heinz Schneider nahm die Würdigung im Namen der gesamten Organisation vor und charakterisierte die beiden Ehrenamtlichen als ortsverbundene und in der genossenschaftlichen Tradition verwurzelte Aufsichtsräte. Ausdrücklich würdigte er ihren Einsatz beim Zusammenschluss der Genossenschaftsbanken zur heutigen Volksbank Eifel Mitte. „Mit Sachverstand und Herzblut haben Josef Bach und Peter Kaufmann ein Stück Geschichte der Volksbank mitgestaltet“, sagte auch der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Nahrings. Der 69-jährige Josef Bach aus Birresborn kann auf eine 25-jährige Tätigkeit als Aufsichtsrat in der Volksbank zurückblicken. Der ebenfalls 69-jährige Peter Kaufmann aus Hallschlag ist seit 1979 Mitglied des Kontrollgremiums und damit seit 30 Jahren für die Bank aktiv.
Foto: Volksbank; Das Foto zeigt in der Mitte die ausgezeichneten Aufsichtsratsmitglieder Peter Kaufmann und Josef Bach mit dem RWGV Repräsentanten Heinz Schneider zusammen mit dem Bankvorstand Rainer Berlingen (links) und Michael Simonis.
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19.09.2009
Drei mal 40 Jahre bei der Volksbank
Drei Mitarbeiter der Volksbank Eifel Mitte feiern in diesen Tagen ein besonders Dienstjubiläum: Gisela Richards aus Pronsfeld, Werner Michels aus Hillesheim und Norbert Pörings aus Üxheim sind seit 40 Jahren für die Bank tätig. Bei einem Empfang dankten die Betriebsratsvorsitzende Helga Etteldorf und die Vorstandsmitglieder Rainer Berlingen und Michael Simonis den drei Mitarbeitern für das langjährige Engagement. Die Bank habe in ihnen jederzeit verlässliche und mit dem Genossenschaftsgedanken eng verbundene Mitarbeiter gehabt, lobte der Vorstand. Im Gegenzug sei die Volksbank immer ein verlässlicher Arbeitgeber gewesen. Nach 40 Jahren sind Gisela Richards, Werner Michels und Norbert Pörings Genossenschaftler durch und durch. Ein Wechsel in eine Bank mit anderer geschäftlicher Ausrichtung? Kaum vorstellbar. Alle drei haben bereits ihre Ausbildung bei einer Genossenschaftsbank absolviert, Von da an ließ sie das Genossenschaftswesen nicht mehr los, allerdings beschritten sie unterschiedliche Wege. Norbert Pörings ist als Geschäftsstellenleiter in Üxheim tätig, Werner Michels ist Leiter der Baufinanzierungs-Berater und Gisela Richards sorgt für Abwicklung, Kontrolle und Registratur von Kundeneinlagen und verwaltet den Mitgliederbereich.
Das Foto zeigt die Jubilare Norbert Pörings, Gisela Richards und Werner Michels in der Mitte mit dem Bankvorstand Rainer Berlingen (links) und Michael Simonis
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20 Laptops für die Graf Salentin Schule Stiftung der Volksbank Eifel Mitte sorgt für moderne Technik
Tastatur und Bildschirm ersetzen Tafel und Bücher in den Klassenzimmern: Die Schüler lernen an ihren eigenen Computern, zu Hause tippen sie die Schulaufgaben in die tragbaren Rechner. Diese Vision von der Schule der Zukunft ist in der achten Klasse der Graf Salentin Schule jetzt Wirklichkeit. Die Volksbank Eifel Mitte Stiftung spendete der Jünkerather Schule 20 Laptops, mit denen die Schüler als erste Übung ihre Hausarbeit multimedial präsentieren und ein E-Book lesen. Doch damit nicht genug: Auch die Verbandsgemeinde Hillesheim bekam 2.000 Euro für ihre Medien-Projekte in der Jugendbetreuung. “Kultur und Lebensqualität in unserer Region hat sich die Stiftung zum Förderzweck gemacht”, so die Stiftungsvorstände Rainer Berlingen, Michael Simonis und Frank Schröder: “Besonders gerne fördern wir die Ausbildung und Zukunftschancen unserer Jugendlichen.” Die Bürgermeisterinnen Diana Schmitz (VG Obere Kyll) und Heike Bohn (VG Hillesheim) lobten das Engagement: “Wichtig ist, dass Schüler Medienkompetenz über Computerspiele hinaus erlernen.” Die Stiftung erhält jedes Jahr eine Zustiftung von der Volksbank Eifel Mitte. Berlingen: “Wir wollen auch zum Mitmachen einladen.” Wer etwa keine Kinder oder andere Erben hat, kann seinen Vermögen stiften. Das Vermögen hinterlässt so dauerhaft Spuren und wirkt gemeinnützig. |
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295 Jahre Treue zur Volksbank Eifel Mitte Neun Mitarbeiter feierten Dienstjubiläum
Festlicher Empfang für treue Mitarbeiter: Sie wurden jetzt für ihr langjähriges Engagement und ihre Treue zur Volksbank Eifel Mitte in insgesamt 295 Berufsjahren geehrt. In einer Feierstunde würdigte Vorstandsmitglied Rainer Berlingen die Verdienste der drei Frauen und fünf Männer, die im vergangenen Jahr ihre Dienstjubiläen – von 25 bis insgesamt 40 Jahren – feiern konnten. Hierbei betonte er: “295 Jahre Engagement für unsere Mitglieder und Kunden. Diese eindrucksvolle Zahl passt genau in das Wertsystem einer genossenschaftlichen Bank. Lange Treue ist ein Synonym für unseren zentralen Werte Kontinuität und Verlässlichkeit.” Die jetzt in einer Studie des Meinungsforschungsinstituts “facit” bestätigten wurden: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind unter den Banken die Nummer eins in Kundennähe und Kundenloyalität.
Mit 40 Jahren können Gisela Richards, Werner Michels und Norbert Pörings auf die längste Arbeitszeit unter den Volksbank-Jubilaren zurückblicken und wurden hierfür mit Urkunden der IHK Trier ausgezeichnet. Vor 35 hat Richard Hell bei der Volksbank angefangen. Ihr 30-jähriges Dienstjubiläum feierten Helga Etteldorf, Rainer Dahm und Berthold Thies. Glückwünsche zum 25-jährigen Jubiläum gab es für Heike Ehleringer und Hermann Diederichs. Foto: privat |
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Mehr Nähe, mehr Beratung
Umbau der Hauptstelle der Volksbank Eifel Mitte abgeschlossen. EIFEL IMMOBILIEN und die Versicherungsagentur VOBAFINANZ ebenfalls in neuen Geschäftsräumen.
Das war nicht nur Kosmetik, das war ein richtiger Umbau. Und zwar einer mit Erfolg: Die Volksbank Eifel Mitte schloss in diesen Wochen den Umbau des ersten Obergeschosses ihrer Prümer Hauptstelle am Hahnplatz ab. “Unsere Nähe ist unser Plus. Daher wissen wir, dass unsere Mitglieder und Kunden sehr guten Service und vor allem genügend Raum und Ruhe für persönliche und diskrete Beratung wollen”, macht Rainer Berlingen, Vorstandsmitglied der Volksbank, deutlich. Für individuelle Gespräche bietet die Volksbank jetzt noch mehr diskrete und moderne Räumlichkeiten: Die Betreuer der Firmenkunden und der Wertpapierkunden arbeiten in der neu gestalteten Etage. Auch der Berater für Wohnungsbau hat hier sein Büro. VOBAFINANZ, die Versicherungsgesellschaft der Volksbank, ist ebenfalls eingezogen, genauso wie die Marketingabteilung. Zum Hahnplatz hin hat EIFEL IMMOBILIEN die neue Banketage bezogen.
Investition in die Region Für die Volksbank ist die seit Juni laufende Investition von 900.000 Euro in die Hauptgeschäftsstelle ein klares Bekenntnis zu zentraler Präsenz: “Wir stehen zu unserem Standort, vor allem aber tun wir viel für unsere Mitglieder und Kunden. Jeder kann mit Geld den Wert seiner Immobilie steigern, aber wir wollen vor allem den Wert unserer Dienstleistung verbessern”, sagt Vorstandskollege Michael Simonis. Der Umbau ist der letzte von sechs Bauabschnitten seit 1999. Insgesamt betrug die Investition 2,4 Millionen Euro. Weitere Parkplätze wird es für die Bankbesucher ebenfalls bald geben. Auf dem Gelände des alten “Haus Auw” wird die Volksbank acht Parkplätze bauen. Udo Baur, in der Volksbank verantwortlich für den Umbau, ist mit der hohen Qualität der Handwerksleistungen sehr zufrieden: ”zuverlässig, innovativ und auf den Punkt genau termintreu, sonst hätten wir das ehrgeizige Zeitziel nicht einhalten können.”
72 Mitarbeiter in Prüm Insbesondere Handwerker aus Prüm und der Region waren rund sieben Monate damit beschäftigt, die Pläne umzusetzen. “Der Umbau ist kein Selbstzweck und erst recht kein modisches Unterfangen”, erläutert Rainer Berlingen: “Es geht darum, deutlich zu machen, dass bei der Volksbank die Menschen im Mittelpunkt stehen. Wir haben also eine gute Atmosphäre geschaffen für Kunden und Mitglieder, aber auch für die Mitarbeiter, die hier jeden Tag hervorragende Dienstleistungen bringen.” Es arbeiten jetzt 72 Bankmitarbeiter in Prüm, acht mehr als vor der Baumaßnahme.
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